Gesang der Wale

 

Eine Reise hinein in alle Dimensionen…

WhaleSong

 

Übersetzung:

Ich kehre heim in mein Land

und gehe zurück zum Meer,

denn ich trage jetzt mein Licht,

damit wir den Weg wieder sehen.

 

Einleitend zum ersten Band der Trilogie „Gesang der Wale“ hat es damals geheissen:

Die Trilogie „GESANG der WALE“ ist ein Heil-Werk und gibt Einblick in die Zeit, in der wir uns gerade befinden – mit all ihren Extremen, Veränderungen und mit ihrem Chaos. Sie zeigt aber auch die vielen neuen Möglichkeiten auf, die jetzt auftauchen, die unser Bewusstsein verändern und die uns damit immer näher heranführen an einen Traum, den wir eigentlich immer schon geträumt haben: an den Traum von einem schöpferischen Dasein in einer Welt der Fülle und der Harmonie. Eigentlich ist dieser Traum das tiefe Wissen unserer Seele, die hierher gekommen ist, um ihn in einem der grossartigsten Experimente aus ihrer Unbegrenztheit in eine begrenzte und polare Welt hinein zu verwirklichen.

Viel ist geschehen, als ich damals in Hawaii plötzlich den grossen Entwurf zu dieser Trilogie und ihre Lieder entgegen genommen habe. Dann kamen die ersten beiden Bände…

Wenn wir zurückblicken auf die letzten Jahre, dann wissen wir, dass sie eine wichtige Zeit der Vorbereitung waren – anders als das, was man uns einreden wollte, nämlich dass alles eine Krise und deshalb katastrophal sei. Und freilich: im ursprünglichen Sinn war es auch eine Krise. Solche Zeiten sind immer dazu da, um uns zum Hinschauen aufzufordern und zur Veränderung dessen, was vorüber ist oder nur mehr von geringem Wert für unsere weitere Entwicklung.

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Gerade in den letzten Wochen aber haben sich die Ebenen zu öffnen begonnen, von denen wir immer geahnt hatten, die uns jedoch aufgrund unserer Geschichte hier kaum zugänglich waren. Jetzt aber kehrt wieder das zu uns zurück, was eigentlich immer schon unseres war: das alte Wissen der Erde. Die Wale haben es für lange Zeit für uns getragen. Sind wir bereit, es wieder zu übernehmen?

Der Gesang

Wie der Klang unendlich vieler Regenbogen

ging es einst um und durch die Erde.

Aus allen Richtungen und Dimensionen kam er

und lud so alle ein, die bereit waren,

den Tanz der schöpferischen Urkraft zu tanzen.

Dann kamen andere Zeiten und andere Klänge,

solche, welche die Bewohner der Erde

nach und nach in einen tiefen Schlaf versetzten.

Die Weisen eines anderen Sternenvolkes aber

kamen als Wale, um weiter zu singen…

Auch heute noch geht der Klang

durch das Gewebe von Gaia, Mutter Erde,

denn in den Meeren leben jene,

welche die Meister dieses Gesanges sind

und uns erinnern an das Ur-Lied der Erde.

 

Als die Erde selbst noch ihre Lieder sang, war sie erfüllt von einer Kraft, die wir manchmal und in besonderen Augenblicken erfahren können. Sie war damals noch Teil eines mächtigen Bundes gleichwertiger Sternenwesen in unserem Universum. Es war für alles gesorgt und im Zustand der Traumzeit war sie auch fähig, das hervorzubringen, was ihr einfiel, um das Leben hier noch spannender und vielfältiger zu machen.

Wie eine Insel schwamm der grosse Kontinent auf ihren Gewässern. Es war MU, das Mutterland und der Ur-Kontinent… der sich langsam in seine Pracht und Vielfalt hinein entwickelte, wie wir sie zu einem Teil auch heute noch kennen.

Dann kamen Seelen aus verschiedenen Sternenvölkern und liessen sich darauf nieder, um mit der Erde in die Traumzeit einzutreten und sie mit ihr zu träumen. Man nannte sie später die „lemurischen Völker“[1] – jene, die von Mu kamen. Sie zeigten ein feines Seelenkleid und waren bereit, von der Mutter[2] zu lernen… was sie über viele Äonen auch taten.

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Dann kam der letzte Abschnitt auf dieser Entwicklungsstufe, für die Erde wie auch für alle anderen in unserem Sonnensystem. Es war der heikelste… und da begann sich nun etwas anzubahnen, das auch heute noch am besten als „Krieg der Sterne“ bezeichnet werden könnte. Und der „blaue Planet“ war dabei heiss-begehrt. Denn er hatte Schätze und Möglichkeiten, die es anderswo nicht gab.

Langsam entwickelten sich die Dinge in eine andere Richtung, als ursprünglich geplant war. Man kippte die Achse(n) – was Folgen hatte bis weit in die Galaxie hinein… sosehr, dass dann die Hüter aus höheren Ebenen zusammentreten mussten, um zu entscheiden, ob das „Experiment Erde“ abzubrechen sei. Die Hüter der Erde aber und die des Universums kamen zur Vereinbarung, dass es unter bestimmten Bedingungen und ihrem vollen Einsatz fortgesetzt werde.

Mit gefallenen Göttern, die vom „Himmel“ auf die Erde gekommen waren, aber ist schwer zusammenarbeiten, vor allem wenn sie ihre Macht aus dem Diebstahl der Energien eines Planeten und ihrer Bewohner beziehen. Dafür wurden Gene manipuliert, Sklaven geschaffen und dem Gott-Königtum unterworfen, Kinder missbraucht, Kriege inszeniert und alle Lebensgrundlagen der Menschen verseucht und zerstört. Solchermassen war es bereits geschehen in den Spätzeiten von Atlantis, das einst eine glänzende Kolonie innerhalb der verschiedenen lemurischen Reiche war…

Riesenhafte Götter und Heere von Priesterschaften und Geheimorganisationen begannen die Erde zu überziehen, bis die Übernahme des Planeten durch diese Macht bevorstand… Es war im angehenden Löwen-Zeitalter, welches den Planten immer in eine hohe Schwingung versetzte und ihm deshalb einen grossen Entwicklungsschritt ermöglichte, ähnlich wie im gegenüber liegenden Wasser-Mann-Zeitalter, dessen Kraft aber noch um einiges intensiver ist und vor allem immer einen Neubeginn in einem neuen Zyklus bedeutet.

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Schliesslich geschah etwas, worüber die Menschheit bis heute noch nicht vollständig aufgeklärt ist. Man hatte mit dem Feuer gespielt und mit nuklearen Dingen… und dabei die Welt in ein Chaos gestürzt, wie es vorher unvorstellbar war. Dinge tetonierten, Fluten kamen, Reiche versanken… Auf das nukleare Feuer folgte das Eis, das die Erde kühlte und sie vor dem Verglühen bewahrte. Die Zeit des feurigen Löwen war fest-gefroren und damit die schöpferische Feuerkraft der Urschlange, die in jedem von uns ruht.

Unbewusst wissen wir von diesen Dingen noch immer, denn sie sind in unserer Zell-Erinnerung gespeichert. Und langsam beginnen wir zu verstehen, dass die Erde damals ihren Traum verloren hat… und die Menschheit – nämlich jener Teil, der überlebt hat – in einen narkotischen Schlaf gefallen war. Es war Betäubung und die Fähigkeit, die Wirklichkeit zu träumen, ging dabei verloren.

Dazu kam noch die Quarantäne von anderen Dimensionen und Sternen, denn das Virus war explosiv und ansteckend. Und dieses Virus hiess Krieg, der auf jeder nur denkbaren Ebene inszeniert wurde. Das aber liess jede Erinnerung an das Mutterland im Nichts versinken und damit auch jede Erinnerung an unsere Herkunft und unsere wahre Macht. Es war dunkel geworden auf der Erde und im Sonnensystem. Das auch deshalb, weil nach der Löwezeit sowieso immer eine Zeit in der „galaktischen Nacht“ begann. Das goldene Zeitalter war vorüber. Da es dieses Mal auch nicht wärmen konnte, musste die Erde ohne Sommer in die kalte Zeit hineingehen. Und das hatte enorme Auswirkungen…

Viele Meisterwesen aber kamen nach der Entscheidung der Hüter des Erd-Experimentes herab, um zu helfen. Und als die Meere wieder vom Eis befreit waren, tauchten sie auf. Seither singen sie das Lied der Erde weiter und der Klang der Traumzeit erklingt aus den Tiefen des Wassers. Über das Wasser unserer eigenen Körperwelt sind wir damit zutiefst verbunden…

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Wir kehren jetzt heim in unser Land

und gehen zurück ins Meer des vollen Bewusstseins.

Denn es entzündet sich jetzt das neue Feuer,

sodass wir in seinem Licht den Weg vor uns sehen.

 Der Gesang der Wale wird langsam wieder für uns hörbar – jetzt, da sie als Erdwesen den Planeten verlassen und in ihre Sternenheimat zurück kehren. Er ist die Erinnerung an die Weisheit der Erde, die über Jahrtausende immer mehr in Vergessenheit geraten ist. Die Wale haben für uns diesen Gesang gehalten, damit wir uns wieder erinnern, wenn die Zeit gekommen ist.

Die Heimkehr in unsere Herzen wird die Erinnerung wecken und wir sind nahe daran, das alte Lied der Erde selber wieder zu singen. Mehr noch, wir werden jetzt auch zunehmend die Haltung dieser eleganten Meerestiere einnehmen und so wieder die Meister werden, die wir sind. Keiner von ihnen hält den Kopf je gesenkt, weil ihre Meere verschmutzt sind und unzählige von ihnen gejagt und getötet werden. Vielmehr leben sie im Augenblick und halten den Gesang des Lebens… und vor allem: sie ATMEN im Rhythmus der Erde und des Universums.

 

[1] Le-MU-rien – das sich aus MU, dem Mutterland, entwickelt hat

[2] die Mutter als die Mater, die (physische) Materie…