Königin der Nacht

Fortsetzung von „Kind AMOR“

Das offene Tor, durch welches sich die Erde nun in die „neue Zeit“ hinein-gebären wird… zeigte sich nun auch noch auf eine andere Weise. Der uralte Hüter der Menschheit und des Planeten stand plötzlich am Berg, am Eingang zum Dachstein (siehe dazu auch „Countdown 1“ auf www.mayaresonance.com). Er hielt ein Tor offen.

Und ich sah… den König, der wieder in seine Kraft gekommen war. Rechts von seiner Kammer lag jene, welche heute als Mammut-Höhle bezeichnet wird. Und sie trägt die Marskraft des Königs – sein Ich- und Kriegerkraft.

Links von seiner Kammer aber befindet sich eine andere Höhle, die Eishöhle. Und sie zeigt eine Verbindung zum Südpol und zum arktischen Eis, in dem seit Jahrtausenden nun die weibliche Kraft gefroren liegt. Es ist die Höhle der Venus-Kraft.

P1020464Linker Hügel = Eishöhle, rechter Hügel = Mammuthöhle. Dazwischen liegt die Kammer des Königs…

Unter all diesen Kammern, tief drinnen im Berg aber zeigt sich noch eine andere. Dort liegt der Schatz begraben… seit Atlantis untergegangen ist. Und es befindet sich dort eine Kraft, die auf ihre Rückkehr wartet.

Verbunden mit diesen Bildern war dann die Aufforderung, noch einmal zu diesem Berg zu fahren… und dieses Mal einen Stein von den Krimmler Wasserfällen mit zu bringen, um ihn in die Eishöhle zu legen. Es ist ein weisser Stein mit goldenen und silbernen Einschlüssen. Er wird das Eis wieder ins Fliessen bringen, was dann das Signal geben wird an jene Kraft, die tief unten liegt. Und Venus wird sich mit ihr vereinen müssen, so wie der König kürzlich mit seiner Schattenseite. Erst dann ist das Gleichgewicht geschaffen, das für den endgültigen Durchbruch auf allen Ebenen grundlegend ist.

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Doch die Lektion schien noch nicht tief genug gegangen zu sein, denn am nächsten Tag hatte ich ein spezielles Erlebnis: Eine Eidechse an der Hauswand springt mir beinahe entgegen. Kurze Zeit später sitzt sie drüben am Brunnen, kommt nach einer Weile dann auf mich zu, macht hinten einen Bogen um mich herum und kehrt an den Ausgangspunkt am Brunnen zurück.

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Eine Eidechse ist wie ein kleiner Drache und wenn sie auftaucht, geht es um die Rückholung der männlichen Kraft und des Feuers. Sie ist gekommen, weil ich sonst den Hinweis des Hüters am Berg wohl nur halb verstanden hätte. Und ab diesem Zeitpunkt hiess es für mich, wirklich „einzutreten“. Danach schloss das Tor sich hinter mir. Es ging um Erneuerung und Regeneration der Kräfte, um dann die königliche Feuerkraft zurück bringen zu können.

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Das alles geschah in jenen Tagen gegen Ende August, in denen die Energie oft „stehend“ war und es deshalb schwierig gewesen ist, sich zu orientieren und bei sich zu bleiben. Wir waren im Null-Bereich angekommen.

Verschiedene Energiepunkte waren nun bereit, ihre Funktion als dimensionale Öffnungen wieder anzunehmen (angefangen an dem Ort mit dem grossen Staatsgefängnis)… und die weibliche Kraft kehrte endgültig an ihren Pol (Südpol) zurück.

Gleichzeitig aber wurde in einer äusserst intensiven Form spürbar, wie die „alte Macht“ noch einmal ihre Manipulationen ausspielt und alles damit zu überziehen versucht… was in einem Zustand der Null-Bewegung, der immer noch anhält, oft allen Mut und alle Kraft von uns fordert(e). Die Aussöhnung des Königs mit seiner dunklen Seite ist dabei in vollem Gange. Jetzt spüren wir zwar, dass da einiges ins Rollen kommt. Doch wissen wir auch, dass uns die endgültige Ablöse des bisherigen Systems noch bevorsteht.

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An der Lebenslinie drüben hatte sich in diesen Tagen die weibliche Kraft in die Erde hinein zurück gezogen, um sie dort zu sammeln und zu halten. Sie bildete dadurch die Gegenkraft zu dem, was von den drei Orion-Gürtelsternen schon seit tausenden Jahren über die drei Pyramiden dort ausgestrahlt wird.

Das ist pure Drachenkraft, welche immer eine Höhle braucht, in welche sie sich zurückziehen und von der aus sie gehütet und gelenkt werden kann. Der menschliche (und vor allem der weibliche) Körper ist ein Spiegel davon.

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Ein nächster Schritt schien bevor zu stehen. Die Zeit der „näheren Vorbereitung“ war da. Und das, was im „Berg“ zu geschehen hatte, war die energetische Vorausnahme dessen, was uns generell nun bevorsteht: es geht dabei um einen Abschluss, eine Vereinigung und dann um die Hebung eines Schatzes.

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Es war der 1.September, als ich mich dann aufmachte zum “Berg”, dem Dachstein – ein zweites Mal. Noch einmal sollte sich die Hitze des Sommers zeigen und so war ich schon früh am Morgen im Zug unterwegs… durch die schöne Landschaft des inneren Salzkammergutes.

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Die Fahrt ging entlang des Traun-Flusses und dann des Hallstätter-Sees…

Am See, der sich direkt vor dem Berg befindet, sah ich die Erde und die Verdrehung ihrer Achse gespiegelt am Wasser. Doch darunter zeigte sich die Urkraft der Erde. Und als der Berg vor uns dann auftauchte, stand sie da – tief drinnen in seiner Unterwelt: Es war Lilith, die man oft die „dunkle Göttin“ nennt (und die von der Astrologie kaum beachtet oder überhaupt ganz ausgeschlossen wird). Aber sie ist zutiefst mit uns und unserer kollektiven Seele verbunden.

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Das Dachstein-Krippenstein-Massiv (im Hintergrund auf Bild 2)

Denn Lilith ist all das, was sich der neuen Besatzermacht der Erde vor tausenden von Jahren und bis heute nicht unterworfen hat. Ihre Haltung wurde als verwerflich hingestellt, ihr Tun geächtet. Da die Menschen jedoch meistens darauf aus sind, anerkennt und belohnt zu werden für ihr Verhalten (nicht für das, was sie wirklich sind), ist die Rechnung aufgegangen.

Das zieht sich in alle Bereiche unserer Gesellschaft bis in die Gegenwart hinein. Und jene, die sich auch heute noch nicht unterwerfen, werden auf subtile Weise geächtet: Nicht von den Verursachern, die im Hintergrund heimlich kurbeln, sondern von ihren eigenen Mitmenschen, die darauf trainiert sind, nur zu tun, was vorgegeben und somit erlaubt ist.

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Alle also, die sich z.B. der Mode und sonstigen Trends nicht unterwerfen, werden kollektiv verspottet. Und die Trendsetter im Hintergrund reiben sich die Hände. Denn es sind genau dieselben wie jene, die ihr manipulatives Regime auf allen Ebenen als Kultur und moderne Gesellschaft ausgeben.

Lilith wird dabei tiefer und immer tiefer in den Untergrund gedrückt und schliesslich ganz verdrängt… bis wir vergessen haben, dass eigentlich sie unsere Ur-Kraft ist. Die liebliche Frau aber (in uns) – die Venus – die nett sein will und alles dafür tut, um geliebt zu werden, ist zahnlos. Sie ist die immer Jugendliche, immer Freundliche, immer Helfende und sich für alles Aufopfernde. Und je besser sie sich allem Vorgegebenen fügt, desto höher ist die Chance, dafür auch Anerkennung zu bekommen – so glaubt sie zumindest. Unbemerkt landet sie dabei aber schnell auf dem Boden der Realität und macht sich dann selber Vorwürfe, gibt sich selber die Schuld… Und ihrem Gegenpol, der männlichen Kraft, geht es genauso.

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Das aber ist genau so gewollt, und deshalb ist sie ein künstliches Produkt des „Programms der schiefen Achse“, das nun schon seit ein paar Jahrtausenden hier läuft.

Als „Königin der Nacht“ fristet Lilith – die Lebenslustige, Lust-Betonte und Mächtige – ihr Dasein in der Unterwelt jenes Planeten, der eigentlich ihre Ur-Heimat ist, denn er ist ein weiblicher und mütterlicher Stern… anders als viele andere!

Man hat uns inzwischen aber beigebracht, Angst davor zu haben und sie zu meiden, weil sie nicht schick und weibchen-haft genug ist, weil sie sich als Objekt der Begierde schlecht eignet, weil sie revolutionär und unangepasst ist, weil sie nach Freiheit strebt und weil sie die göttliche Allmacht in sich trägt.

Welch genialer Schachzug, sie in die Unterwelt zu verbannen! Doch sie hat ihre Kraft dort gehütet, ihre Königinnen-Würde bewahrt und sie weiss, dass die Zeit für ihren Aufstieg sehr nahe ist.

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Deshalb ist die Unterwelt eine machtvolle Höhle, während die Welt an der schiefen Achse mit ihrem künstlichen Licht (das die Menschen jedoch für das wahre Licht halten) keinerlei Kraft aus sich selber hat. Ganz im Gegenteil: da muss ständig Kraft entwendet, manipuliert, verdreht werden. Da müssen irgendwelche Schein-Schulden angehäuft und Arme sowie Sklaven produziert werden, um das Räderwerk am Laufen zu halten und mit den Schuldgefühlen, die den Menschen dafür auch noch eingeredet werden, spielen zu können. Dieses Dasein wirft natürlich Schatten und eine fahle Sonne strahlt, während die „Königin der Nacht“ ihre pure Lebenskraft, ihre Schöpferkraft, ihre Schlangenkraft in der angeblichen Unterwelt sammelt. Es ist eigentlich nur eine Zwischenwelt – so lange, bis die Menschen begreifen, was ihnen fehlt und welch schattenhaftes Dasein sie führen. Das noch dazu zu einem hohen Preis.

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Trotz der etwas aufwendigen Anfahrt zum Berg war ich bei der ersten Führung dabei, mit einer noch kleinen, angenehmen Gruppe. Erst später kamen die Massen. Klingende Namen der einzelnen Höhlenabschnitte liessen erkennen, dass man immer schon wusste, was da „im Berg“ verborgen ist: Tristan-Dom, Gralsburg, König Arthus Dom, Parsifal-Dom, Eispalast, Eiskapelle, Amphortas-Halle, Iwan-Halle… sind einige davon. Und wie in den damit verbundenen Sagen und Opern, so war auch hier sehr deutlich die Verdrehung spürbar und der bleierne Abdruck, den das Ganze im Eis hinterliess… was gleichzeitig auch ahnen liess, wie dadurch der uralte Gesang der Wale im Eis festgehalten wurde.

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Die Führung war anstrengend, weil immer wieder schnell das Licht abgedreht wurde und man so kaum Zeit hatte, um Fotos zu machen – was sowieso angeblich nicht erlaubt wäre, erfuhren wir zu Beginn. Die Macht über alles gehört eben nur ein paar wenigen. Doch die wahre Macht wartet bereits… Das war zu spüren.

Der Stein in meiner Hand fand seinen Platz dann im Parsifal-Dom, wo sich die „Drei Weisen“ im Eis zeigten…

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Als wir aus dem Bereich der Minusgrade dann zurück in die 30°-Zone kamen, ging ich langsam auf den Bereich zu, in dem sich die Kammer der „Königin der Nacht“ befindet. Darüber ist die des Königs. Wird er die Königin annehmen, auch wenn sie sich ihm nicht mehr unterwirft?

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Die Tage danach waren noch herausfordernder, als jene der letzten Wochen. Giftige Gase sind da aus dem Berg entwichen… Die Erde hat ihre Selbst-Reinigungskräfte auf allen Ebenen in Gang gesetzt.

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An der Kammer des Königs zeigt sich ein violett reinigendes Licht, am 2.Bild auch an der unteren Kammer der “Königin der Nacht”

Parallel dazu habe ich erlebt, wie die grössten Technologie- und Kommunikations-Systeme im Lande übernommen und bereit sind, der Elite in ihrem Endspiel zu dienen. Alles, was Kommunikation und Computer betroffen hat, war in diesen Tagen immer wieder zum Stillstand gekommen und oft ist gar nichts mehr gegangen. Es war kaum zu glauben, was sich da gezeigt hat. So aber ist es momentan auf vielen Ebenen. Deshalb wird es ganz wichtig werden, dass wir Frieden schliessen mit allen Kräften in uns und dass wir die „Königin der Nacht“ zurückkehren lassen, denn sie ist unsere göttliche Ur-Kraft. Durch sie erst sind wir wieder verbunden mit dem, was wir wirklich sind.

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