All-sehendes Herz

Fortsetzung von “Königin der Nacht”…

Lilith setzte sich in diesen Tagen in Bewegung… und es ging Richtung Grossglockner weiter, dem höchsten Berg Österreichs. Sie nahm dabei alles mit, was die Menschheit verletzt hat und sie so in den Nebelwelten ihres Unterbewusstseins festhält: alle Angst, alle Trauer, alle Wut, alle Abscheu dem gegenüber, was das Leben hier auf diesem Planeten vorsätzlich zerstört.

Lilith kennt die Zerstörung, die notwendig ist im Kreislauf von Entstehen und Vergehen, doch die hinterlässt keine Wunden, wenn man eingestimmt ist auf den Rhythmus des Lebens.

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In den Alpen ist viel von der atlantischen Urkraft gespeichert und sie sind deshalb auch für alles Mögliche gebraucht und missbraucht worden. Während im Himalya-Massiv die alte lemurische Kraft liegt… und auch deren Missbrauch.

Zur „Reinheit von Atlantis“ zurück zu kehren, wie es meine malende Freundin einmal dargestellt hat, das ist jetzt unsere Aufgabe. Dabei geht es um die Heilung des Missbrauchs und um den Abschluss des Löwe-Zeitalters, das vor etwa 13.000 Jahren begonnen und durch die Beinahe-Zerstörung des Planeten im Eis geendet hat – wie es schon mehrmals beschrieben wurde…

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Nike Kasis:  Drachen-Erwachen & Reinheit von Atlantis (Glücksbilder 2014)

Es geht dabei auch um das Königtum der Menschen in seiner Vollendung – um das, was damals unterbrochen wurde… und sich in das Alpenmassiv zu seinem Schutz zurückgezogen hat, bis es auch dort schliesslich aufgestöbert, verfolgt und verdreht wurde…

Das weiss vor allem das österreichische Volk und es wissen alle Völker, die einst Teil jenes Kaiserreiches waren… welches sich von hier aus dann in alle Richtungen Europas ausbreitete. Es ist auch das, was die deutschsprachigen Völker verbindet: das Wissen um das Erbe von Atlantis, welches in den Tiefen ihrer Lebensräume verborgen war und ist – und dazu gehört auch das Wissen um seinen Missbrauch. Dafür wurden sie verfolgt und immer wieder ihrer Freiheit beraubt. Denn sie hatten und haben dadurch einen besonderesn Spürsinn und eine besondere Kraft.[1]

Jetzt stehen wir wieder in einer solchen Situation. Wie zur Zeit des Unterganges von Atlantis, so ist auch jetzt die Situation in vielen Bereichen sehr dramatisch geworden und vieles scheint am Rande des Abgrunds zu stehen.

Zudem versucht man, wie schon viele Male zuvor, auch jetzt mit einem perfiden Plan das tiefe Wissen unserer Völker hier zu vernichten: es ist das Wissen um den Schatz und um unser verhindertes Erbe – auch wenn es den meisten Menschen so nicht mehr bewusst ist.

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Es trifft uns deshalb nun mitten ins Herz… weil hier mit unserem Mitleid gespielt wird, während man mitleidlos hoch-explosives Dynamit in die alten Wurzeln legt, um sie nun endgültig und von innen heraus sprengen zu können.

Doch der Lernprozess der Menschen läuft nun auf eine andere Ebene zu. Und Lilith ist jetzt da. Sie ist jene, die man nur allzu lange zu unterdrücken versucht hat. Doch sie hat sich nach unten zurückgezogen und ist dabei in eine Tiefe hinabgestiegen, welche die meisten von uns verweigern – weil es dort dunkel ist. Wir haben dabei allerdings vergessen, dass Menschenkinder im Dunklen heranreifen und dass wir deshalb etwas Neues nur dann gebären können, wenn wir dieses Dunkle annehmen. Das sollten wir uns gerade in der jetzigen Zeit bewusst machen!

Denn das Spiel, das aussen herum läuft, ist dazu angetan, dass es uns an der Oberfläche hält und so die Begegnung und die Wiedervereinigung mit Lilith verhindert.

Lilith aber hat unsere Urkraft bewahrt, tief drinnen im Berg – im Bauch von Mutter Erde. Weiter oben befindet sich die Königskammer. Aber der König hatte keine Kraft mehr. Ohne die dunkle Göttin und „Königin der Nacht“ gibt es auch jetzt kein Weitergehen.

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Und Lilith löst gerade, was wichtig ist. Vom Dachstein zum Grossglockner ging der Ruf an sie, denn dort – so hat sich in den letzten Wochen gezeigt – war die Erddrachenkraft im Alpenraum am Erwachen. Eine neue Frequenz ist von dort her nun spürbar, ein Einstimmen auf einen neuen Klang.

Vom Glockner wird es dann weiter gehen zum Untersberg. Lilith wird über den dortigen Zeit-Wirbel an die Lebenslinie zurückkehren, um schliesslich endgültig herauf zu steigen und so dem neuen Leben auf diesem Planeten zur Geburt zu verhelfen.

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Mit ihrer momentanen Reise zu den drei Berg-Massiven in den Alpen beschreitet Lilith den Weg des Dreiecks, welches in den letzten Jahrtausenden vom „allsehenden Auge“ eingenommen und missbraucht worden war… Und das Geld, das den gesamten Planeten beherrscht, trägt genau dieses Symbol (auf der 1 Dollar-Note).

Bis heute dringt es skrupellos in alle Fasern unseres Lebens vor – oder zumindest gibt es vor, das zu tun. Und die Völker hier haben ein tiefes Gespür dafür, denkt man nur an das Bespitzelungsregime vor etwas mehr als siebzig Jahren. Das allerdings war nur der Testlauf von ein und der selben Machttruppe… Und was wir jetzt erfahren, ist noch viel massiver. Allerdings ist auch die Kraft aus anderen Bereichen viel präsenter und schützender geworden. Und Lilith, die gefürchtete und dunkle Göttin ist zurückgekehrt.

Sie öffnet nun dieses eiserne Dreieck, welches alle Macht gegen den Rest der Welt vereint hielt, und sie führt es zurück in die ursprüngliche Dreieinigkeit, in der wir alle ein gleichwertiger Teil sind.

Doch in Wahrheit ist eigentlich diese Macht keine andere, als jene, die uns gestohlen wurde. Und eine gestohlene Macht ist keine Macht. Lilith beschreitet jetzt mit uns dieses Dreieck der Macht und bringt es zurück – zum Herzen.

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Im Grossglockner erstrahlt gerade von innen heraus ein blaues, heilendes Licht… Es ist alles vorbereitet… auf die Ankunft der grossen Göttin. Und nur in ihrer Anwesenheit kann die Erd-Urkraft, die Drachenkraft aktiviert werden. Anders wäre sie gefährlich.

Damit das möglich wird, müssen wir Lilith nun er-spüren. Sie ist die Regentin unseres Schöpfer-Gefässes im Bauch. Und es ist höchste Zeit, dass wir dieses Bauchgefühl wieder entwickeln, das uns so lange ab-erkannt und ab-erzogen wurden. Denn damit sind in uns schon von klein auf Grenzen eingerissen worden, was uns dann aufgerissen und schutzlos zurückgelassen hat. Seither sind wir alle auf der Flucht – auf der Flucht vor uns selber.

Indem wir den Bauch weit machen, geben wir ihm Raum, damit er das schöpferische Feuer wieder empfangen kann, das für uns alle so grundlegend ist. Wir haben gelernt, ihn einzuziehen und hinter enger Kleidung zu verstecken, um anerkannt zu werden und um „slim“ zu sein. Das aber war als Teil der eisernen Klammer eiskalte Kalkulation und es hat unser Grundgefühl für das Leben versperrt. Lilith hat sich diesem Diktat in keiner Weise unterworfen. Ihr Stolz ist ihre Kraft.

Der Bauch ist unsere Schatzkammer und wir stehen gerade davor, den Schatz dorthin zurück zu holen. Indem wir in ihn hinein-atmen und uns dabei mit der kristallenen Sonne im Zentrum unserer Erde verbinden, haben wir die Voraussetzung dafür geschaffen…

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Die Schöpferkraft aber, die daraus hervorgeht, ist weder weh-leidig noch mit-leidig. Denn beides ist zerstörerisch und vernebelt die Sinne. Vielmehr entwickelt sich in diesem Gesundungsprozess nun wieder jene ursprüngliche Liebe, die kein Gefühl ist, sondern eine absolut klare und einfühlsame Haltung.

Das ist das zweite Zentrum, welches Lilith auf ihrer Reise zu den drei Bergen (und Unterwelten) öffnen wird: nämlich unser Herz. Ein liebendes Herz aber ist ein all-sehendes Herz und umgekehrt auch.

Und damit öffnet sich dann auch der dritte Eckpunkt im Dreieck, nämlich die Durchsicht und tiefe Einsicht in die Dinge. Sie ist nur möglich, wenn die beiden ersten Zentren bereits offen und aktiv sind. Folge davon wird die Stärkung unserer Willenskraft sein – einer jedoch, die mit unserer göttlichen Kraft in Einklang ist. Und dann werden wir auch wieder unsere Stimme erheben und das aussprechen können, was uns “am Herzen liegt”.

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Wenn man uns also heute zu verstehen gibt, dass man „alles sieht“ und uns auf jeder Ebene ausspähen und überwachen kann, dann wissen wir jetzt – mit Lilith, unserer Urkraft – dass das zwar der Wahrheit des eisernen Dreiecks mit dem allsehenden Auge entspricht, aber keinesfalls dem, was in unserer Macht liegt. Freilich hat uns dieses ganze Spiel abgestumpft und bewirkt, dass wir akzeptieren, wie uns hier ständig über die Grenzen gegangen wird (die auch vorher eigentlich schon nicht mehr da waren), damit sie irgendwann den letzten Schritt machen und uns ganz unterwerfen können. Das zumindest ist der Plan…

… während uns jetzt aber gerade eine machtvolle Hilfe entgegen-eilt. Lilith steht im blauen Licht des grossen Berges und sie hält in ihren Armen den „zerstückelten Mann“ (in uns). Der nämlich ist gerade dabei, dass er in tausend- und millionenfacher Weise unsere Grenzen überrennt, um sich hier einen neuen Platz zu erobern. Freilich rennt er dabei offenen Grenzen ein von Völkern und Menschen, die eigentlich selber schon lange auf der Flucht sind – vor sich nämlich und ihrer wahren Kraft.

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Nike Kasis: Sonne aus dem Herzen (Sunshine Present, 55 Sonnenkarten)

Dabei wird nun in kürzester Zeit zerstört, was über hunderte Jahre gewachsen ist und über tausende Jahre gehütet worden ist. Es kann uns aber auch bewusst werden, dass das, was wir unsere Wurzeln und unseren Boden nennen, sehr oft auch das ist, was seit Jahrhunderten und länger schon innerhalb des eisernen Dreiecks mit dem allsehenden Auge gewachsen ist.

Wie Isis den Osiris, so bringt nun auch Lilith den zerstückelten Mann wieder zurück in unser Bewusstsein. In ihrer Abwesenheit war er derjenige, dem alle Macht überlassen war. Und es hat uns und den Planeten beinahe zerstört.

Indem er alle Grenzen nun überrennt, erreicht uns sein letzter Aufschrei – nämlich danach, dass wir endlich seiner zerstörerisch gewordenen Macht schützende Grenzen entgegen setzen. Und er schreit dabei auch nach dem wärmenden Feuer des Herzens, das ihn so lange nicht mehr erreichen konnte.

Lilith hält ihn nun im blauen Licht und sie wartet, bis er zum Stillstand kommt… in sich selber. Dann weist sie ihm die Aufgabe zu, nach seinen verlorenen Teilen zu suchen. Und genau das wird nun auch von uns gefordert. Wir treten damit in unsere Meisterprüfung ein…

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In diesem blauen Licht der Heilung werden wir uns nun bewusst machen können, was in den letzten Jahren vor allem durch unsere eigenen Regierungen (zumeist aber ganz im Hintergrund und unter grösster Geheimhaltung) all diesen Völkern angetan wurde und noch immer wird… und wie deren Führer abgeschlachtet wurden – solche vor allem, die sich um ihr Volk gekümmert und sich (der westlichen Aggression) eben nicht unterworfen haben. Dadurch sind auch wir ständig hinters Licht geführt worden. Und jetzt sollte, laut Plan, der abschliessende Schachzug kommen.

Dafür macht man die sowieso schon traumatisierten Menschen aus den Kriegsländern zu einem Werkzeug und schmiedet sie um zu einer gezielten Waffe, die nun zurückkommt zu den scheinbaren Verursachern… während sich jene weiterhin versteckt halten, die in einem fort beide Seiten zu ihren Zwecken missbrauchen. Und sie machen es so, dass keiner von ihnen es durchschauen und verstehen wird. Es sei denn, sie kehren an ihren Ursprung zurück. Lilith ist aufgestanden…

Wir schauen gerade in die Fratze dieses ent-menschlichten Spieles, das sich als ständiges Täter-Opfer-Spiel präsentiert (wobei die Täter zumeist irgendwelche angeblichen Bösewichte sind, die man aus dem Hut zaubert) und so alle Seiten in noch tiefere Probleme hinein wirft. Das ist beabsichtig und diejenigen, die das Spiel am Laufen halten, bringen dann, wenn das Chaos gross genug geworden ist, die grosse Lösung… nach der dann alle rufen werden, weil sie in Panik verfallen sind. So jedenfalls nimmt man an.

Überschwemme einen Kontinent mit entwurzelten, traumatisierten Menschen – allen voran junge Männer, denen man einen Sinn eingeimpft hat, indem man ihnen einen Auftrag gab, sie ausbildete und sie dafür bezahlte… – und schüre dann auf der anderen Seiten dasselbe, was man den anderen zuvor zugefügt hat: Wahnsinn, Hilflosigkeit, das Gefühl des Ausgeliefertseins… und ein rapides Sinken der Lebensqualität. Schüre dabei falsche Emotionen, sodass jeder gegen jeden antreten wird.

Dann präsentiere dich als der grosse Retter, der alles in eine neue Ordnung bringen wird.

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Das ist der Plan, und wir hatten einen ähnlichen bereits im letzten Jahrhundert. Man hat die Menschen in diese Falle gelockt und ihnen über die grossen Kriege eine Änderung des zuvor angerichteten Chaos versprochen. Die Welt ist danach in Schutt und Aschle gelegen und das Trauma davon schwingt noch immer in unseren Körperzellen. Grenzen wurden dabei auf eine Weise eingerissen, wie es vorher undenkbar war. Und davor stehen wir jetzt wieder. Wir sind lange schon schutzlos und wir haben lange schon keine Grenzen mehr. Denn einer, der Grenzen hat und setzt, wird nicht einfach überrannt. Die Fallen stehen weit offen…

Hier in (Mittel-) Europa braucht man keinen offenen Krieg mehr führen, denn die Menschen fühlen sich sowieso noch schuldig genug für die Weltkriege im letzten Jahrhundert. Und man lässt sie dafür nun weiter bezahlen… Was deshalb den Zwang zum Helfen betrifft – denn nichts anderes ist es – so soll uns langsam klar werden, dass es eine ständige Demütigung der Menschen ist, egal auf welcher Seite: ob auf der des Helfers und der, dem geholfen werden muss. Bei all den Hilfsaktionen, die zumeist mit grossem Getöse von höchster Stelle inszeniert werden und bei den Millionen und Aber-Millionen von Menschen, die auf diese Weise ständig auf Trab gehalten werden und die dafür ihre Zeit und ihre Ressourcen opfern, müsste die Erde längst schon einer der traumhaftesten Plätze in der ganzen Galaxie sein. Stattdessen aber sehen wir Verzweiflung und immer mehr Verzweiflung… Eine Änderung ist nicht in Sicht.

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Eine zivilisierte Menschheit würde niemals ständig Krieg und Verzweiflung produzieren. Doch es ist so, dass unser Planet seit längerer Zeit schon in den Händen einer Macht ist, welche die meisten weder wahrhaben wollen noch kennen. Sie kommt uns auch stets in mehr oder weniger freundlichen Gesichtern entgegen, wohl-gekleidet und mit schmeichelnden Worten.

Der Blick hinter die Kulissen war auch fast unmöglich, denn man hatte die eiserne Klammer mit dem „allsehenden Auge“ um alles gelegt. Und wer darauf hereinfiel, war drinnen – mit Haut und Haaren. Es hat uns eigentlich alle betroffen. Bauch, Herz und Geist waren ausgeschaltet und Lilith musste in die Unterwelt.

Wir sind jetzt aufgefordert, Lilith und all unser Dunkles hervor zu holen und auf diese Weise die Reinheit des Königtums der Menschen (die Reinheit von Atlantis) wieder zurück zu bringen. Die sogenannten “Flüchtlinge” sind dabei unsere Meisterprüfung.

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Bei vielen Urvölkern ist die Erde als “Turtle Island”, als Schildkröten-Insel bekannt…

Aber es ist mehr als die Rückkehr zur „Reinheit von Atlantis“ – es ist die Rückkehr zur Reinheit des Planeten Erde. Und die ist nur mit Lilith möglich: unserer Urkraft und der Kraft, die sich nichts und niemandem unterwirft, die stolz ist auf ihr Schöpfer-Sein und die von ihrer Dreieinigkeit (Bauch, Herz, Geist) getragen ist.

Das all-sehende Herz ist unser Erbe. Und wir werden es jetzt wieder öffnen. Wir haben auch keine Zeit mehr zu verlieren…

Lilith wandert bereits ihrem letzten Ziel hier in den Alpen entgegen… Heute ist der Vorabend zum 11.September. Vor vierzehn Jahren hat ein Ereignis die Welt erschüttert, das inszeniert wurde, um die Schlinge um die Menschheit und den Planeten nun endgültig zudrehen zu können und man ist dabei weit fortgeschritten. Zwischen den bevorstehenden Finsternissen (13.9. Sonnen-Finsternis, 28.9. Mondfinsternis) wird man sich deshalb anschicken, der Menschheit „die Lösung“ in Form einer einzigen Welt-Regierung zu präsentieren. Wenn die kirchliche und die weltliche Macht dafür zusammen treffen, dann sollten wir aufmerksam hinschauen und zuhören und gemeinsam mit der Kraft der Lilith diese letzte Klammer offenhalten und zerbrechen. Mit dem Dokument „Agenda 2030“ wird man vor höchster Ebene die „neue welt-ordnung“ verkünden. Und Lilith wird sich ihr nicht unterwerfen.

* * *

[1] Man hat sich dazu auch Österreich, als Zentrum der ursprünglichen Herrscher-Macht,  immer als „neutral“ gehalten, damit man von hier aus planen und tun kann, was man sonst nicht könnte. Das aber macht es oft so unheimlich und vernebelt… und lähmt die Kräfte und vor allem das Herz