Fassungslos

Am Dachstein

Noch einmal in diesem Jahr kehrte ich zurück „zum Berg“ (dem Dachstein), dieses Mal aber aus einem anderen Grund. Ein Mensch hatte sich das Leben genommen… und meine Aufgabe war es, einzuspringen, zu halten und da zu sein sowie gleichzeitig die Energien zu klären, soweit es möglich war. Doch je näher ein Ort „dem Berg“ ist, desto schwieriger ist das.

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Eine Welle dunkler Bräuche begann abzulaufen, welche die Menschen in einem unhaltbaren Sog noch tiefer nach unten zog… abgesehen von den energetischen Versiegelungen, die beim offiziellen Ritual vorgenommen werden, ohne das Wissen der Beteiligten und dessen, der seinen Körper nun verlassen hatte.

Das aber beginnt bereits mit dem ersten Ritual im Leben eines Menschen hier in diesem „Kulturkreis“, bei der Taufe, die – laut offiziellen und jahrhunderte-alten Dekreten – dem Menschen jegliche Selbstbestimmung über seinen Körper, seinen Geist und seine Seele nehmen. Und hier am Ende wird das noch einmal über den Tod hinaus verankert… was auf die weitere Entwicklung der Seele natürlich enorme Auswirkungen hat. Deshalb muss alles getan werden, um das auszublenden. Allem voran aber wird mit einem völlig oberflächlichen und doch sehr gezielten Kult genau dort hinein-gegriffen, wo die Menschen am Verletzlichsten und deshalb leicht manipulierbar sind: in ihre Emotionen. Und das geschieht vor allem immer dann, wenn es um ganz tiefe und wichtige Lebensübergänge geht.

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Fassungslos standen hunderte Menschen da, um Abschied zu nehmen. Mehr noch war es die unendliche Hilflosigkeit und die Konfrontation mit einer langen Kette von Sinn-losigkeiten, in denen man vielleicht selber ein Teil war… bis sie in jenes Ereignis geführt hatten, das nun nur noch Fragen aufwarf, aber keine Antworten zu geben vermochte.

Rituale wären eigentlich dazu da, um dem Ganzen einen Rahmen und eine Fassung zu geben… aber sie können auch gebraucht werden, um vom Wesentlichen abzulenken bzw. um das Bewusstsein und die Gefühle zu lähmen und damit auch die Kraft, die in einem solchen Ereignis liegen würde. Und je mehr alle im Leid und Schmerz versinken, desto besser scheint es zu sein. Niemand hinterfragt, was denn mit den angeblichen Hoffnungen ist, welche die Religionen machen und warum alles so dunkel ist, obwohl doch das Sterben – wodurch auch immer – ein Nachhause-Gehen der Seele ist.

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Während das alles in einer enormen Heftigkeit ablief, war ich in Kommunikation mit den Kräften hinter mir, drinnen „im Berg“. Und es ging wieder um den König – den König in uns, dem in unserem Leben und in unserer Gesellschaft kein Platz eingeräumt wird. Der König, das ist immer einer, der vorne steht und die Geschicke der Welt lenkt… Das ist das, was in unsere Köpfe eingehämmert wird. Und damit haben wir unsere eigene Macht abgegeben. Langsam und stetig, immer mehr… so, wie es jetzt auch mit den Flüchtlingen geschieht. Langsam und stetig, immer mehr. Dann merkt keiner, was läuft.

Ganz bewusst wurde und wird da immer ein Feld der Machtlosigkeit erzeugt und ein sinn-entleertes Leben, mit dem viele immer weniger zurecht kommen… während genau diejenigen, die das menschliche Leben hier auf diesem Planeten solchermassen entleert haben, uns mit ungeheuren Fluten von Sinnlosigkeit überschütten und diese dann zum einzig erlaubten Sinn und Lebensinhalt erklären.

Die Heimkehr zur wahren Kraft und damit zu einem „inhaltsvollen“ Leben können wir nur selber antreten. Und der König wurde diesbezüglich bereits ermächtigt. Gerade in diesen Tagen kamen seine männliche und seine weibliche Seite (Mars und Venus) in ein neues Gleichgewicht, getragen von der ausgleichenden und heilenden Kraft Lilith’s. So stand er „im Berg“ – aufrecht und bereit, sich von der neuen Entwicklung führen zu lassen und ein Teil davon zu sein, statt weiterhin die Geschicke des Planeten alleine lenken zu wollen, wie er es bisher gewohnt war und wie bestimmte Mächte es (von ihm) gefordert hatten.

Er muss sich nun lossagen von diesem krankhaften Machtansprucht und der damit verbundenen Kontrolle, die eigentlich notwendig wurde, um die weibliche Kraft des Planeten und die wirklich führende Macht der Frauen zu vernichten… denn davor hatte man am meisten Angst. Der Tod ist ein Teil dieser weiblichen Macht, und solange wir uns mit ihm nicht versöhnen, wird er uns terrorisieren bzw. werden wir terrorisiert.

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Der Abendhimmel, als die Venus vergangene Woche in das Sternzeichen Waage ging

Die Rückkehr der Lebenslinie an ihren wahren Platz war gleichzeitig die Aufhebung der Trennung zwischen Ost und West, wie die „falsche Königsmacht“ sie hervorgebracht hat.

Hier aber „am Berg“ ging es nun, wie sich in diesen Tagen zeigte, um die Verbindung zwischen Nord und Süd und damit zwischen dem männlichen und dem weiblichen Pol. Der Strom nach Norden zur männlichen Kraft war vorhanden und er wurde für ganz bestimmte Zwecke gebraucht, mehr noch: missbraucht… während der Strom nach Süden abgedreht und umgelenkt war, damit alles nach Norden fliessen konnte. Und der König war in dieser „Schieflage“ zum Zerrbild seiner selbst geworden.

Das Geschehen von Atlantis damals war der vorläufige Endpunkt einer Entwicklung, die von Krieg und immer mehr Krieg und Terror getragen war. Es endete in verschiedenen Katastrophen, von denen die Eiszeit nur eine war.

Noch immer versucht man, mit dieser Strategie den Planeten in Katastrophen zu führen und seine Bewohner in Angst und Schrecken zu versetzen. Daran wird sich nur etwas ändern, wenn wir nun rasch die eigene Macht und die eigene Meisterschaft über unser Leben zurückbringen. Das können wir nur selber tun und wir haben viel Unterstützung dabei, während die Macht der Mächtigen immer mehr an ihren eigenen Untaten zerschellen wird.

So stand ich da, inmitten von Trauer und Fassungslosigkeit in diesem Ort, um die Kraft unseres Menschseins zu halten und den Fluss aus dem Berg am Nordrand der Alpen in beide Richtungen zu eröffnen, damit wir IN UNS SELBER wieder die wahre Kraft finden können – die männliche und die weibliche, welche zusammen unsere ursprüngliche Macht bilden. Das Boot zur Weiterfahrt steht bereit…

Damit aber kommt nun der gesamte Fluss der Energien in den Alpen in Bewegung, was in Folge dann den Zugriff verschiedener Machtzentren auf diese Länder nach und nach unterbinden wird.

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In Paris

Erschöpft noch von der Anstrengung der Ereignisse dieser Tage kehrte ich zurück… bereits mit dem Wissen um das Geschehen von Paris. Schnell nur habe ich ein paar Berichte „überflogen“, um mir ein Bild von dem zu machen, was war.

Dabei tauchte dasselbe mulmige Gefühl wie damals auf, als am 11.September 2001 die Welt aus den Angeln gehoben wurde, um den Krieg gegen den angeblichen Terror beginnen zu können und alles in die Hände der „einen Macht“ zu treiben… und dazwischen geschah dasselbe bei vielen weiteren Anschlägen und Schein-Revolutionen, mittels derer unliebsame Staaten und Regierungen hinweggefegt wurden. Alles in Ordnung, solange der (allmächtige) Westen es tut… wie auch jetzt wieder:

* Da werden Bilder gezeigt von Polizisten mit erhobenen Maschinengewehren, jedoch ohne Helm und auch sonst scheinbar völlig ungeschützt… während es ein paar Zeilen weiter heisst, man wisse nicht, wo die angeblichen Terroristen sich versteckt hätten bzw. dass sie entkommen konnten

* Wie aber ist das möglich? Wo man uns doch täglich auf perfide Weise beibringt, dass wir alle bis in die letzte Ecke hinein ausspionieren werden können?

* Wieder wird da ein Pass gefunden neben einem toten Terroristen, natürlich vom richtigen Land: diesmal Syrien – damals war es Afghanistan. Und natürlich gab es Bekennerschreiben…

* Ein paar Stunden später (d.h. am nächsten Tag) weiss man bereits ganz genau, wie alles gelaufen ist, wer „es war“ und wogegen jetzt Krieg geführt werden müsse. Die offizielle Version ist fast fertig.

* Damit aber verhängt man über ganz Europa den Ausnahmezustand – nicht nur über Frankreich. Denn im Hand-Umdrehen werden Veranstaltungen abgesetzt und noch schärfere Kontrollen, Abhörmassnahmen und Unfreiheiten gefordert, noch mehr Geheimdienstler installiert… und der Polizeistaat in einen Militär- und Kriegsstaat umgewandelt.

* Denn – so z.B. das österreichische Staatsmedium orf – „Frankreich befindet sich im Krieg mit dem is“. Klarerweise weiss auch der Papst, dass es sich da um den dritten Weltkrieg handelt (er spricht schon länger davon, schliesslich muss er es wissen… wo doch alle Fäden dort zusammenlaufen). Ähnlich war es auch damals bei „911“, als sich Amerika angeblich bereits im Krieg mit Afghanistan befand, keine neun Stunden nach den Anschlägen.

* Bald schon werden „schmutzige“ Gelder gefunden werden, und dann ist die Zeit gekommen… und es ist nur mehr ein kleiner Schritt, das Bargeld endgültig zu vernichten.

* Von den grossen Menschenströmen aber, die weiterhin nach Europa und über offizielle Staatsgrenzen gelenkt werden, ist dieser Tage keine Rede mehr.

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Alles wirkt wiederum extrem vorbereitet – und freilich: es ist auch immer dieselbe Hand (geheim und im Hintergrund), die das Drehbuch schreibt, während die andere es umsetzt.

Es ist da diese Macht von ein paar Wenigen, die sich ein riesigen Netz aufgebaut hat und ein unheimliches Imperium, das keiner mehr durchschauen kann, weil es so kompliziert und komplex ist. Das aber ist die Absicht dahinter. Denn das Leben selber ist eigentlich in einfachen Ordnungen und Mustern organisiert, und sobald ein Mensch in seiner Meisterkraft ist, kann er sie mit seinem Herzen in allem auch wiedererkennen… während hier überall geblendet und abgelenkt wird, um möglichst viel Verwirrung über alles zu legen.

„Wir schaffen ein Problem… und dann bringen wir die Lösung und zwingen euch, sie anzunehmen. Wir sagen euch aber nicht, was wir damit wirklich vorhaben“, das ist das alte Spiel, aus dem es jetzt auszusteigen gilt.

Stattdessen sind Angst und Fassungslosigkeit die Reaktion und das ist genau das, was man erreichen wollte, um einen ganz bestimmten Plan nun in seine Endphase führen zu können: die tatsächliche Installierung einer neuen Weltordnung unter der Führung der dunklen Machtelite. Freilich spüren wir, dass sich radikal etwas geändert: denn der Terror und der Krieg gegen denselben (die eine und die andere Hand) sind uns jetzt ganz nahe gerückt. Und das kann fürs erste einmal Angst machen.

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Fassungs-los

Dieses Wort beschreibt sehr genau, was solche Vorgänge bewirken, die an und über unsere Grenzen gehen und über unsere Vorstellungskraft weit hinausgehen. Tatsächlich passt die alte „Fassung“ auch nicht mehr, der starre Rahmen, der bisher um uns gelegt war und innerhalb dessen unser Leben nach fixen Vorgaben abgelaufen war.

Wir müssen deshalb loslassen, was in diese sogenannte „Fassung“ hineingepresst wurde – über Jahrhunderte und Jahrtausende und uns dann als normal, wertvoll, zivilisiert und staatstragend… verkauft wurde. Denn es hat sowohl unser Bewusstsein vernebelt als auch unsere wahre Kraft blockiert und unsere Aufgabe als Seele ausgeblendet.

Teil des momentanen Geschehens ist es, diese alte Fassung einzufordern, indem man den Menschen vorgibt, dass sie sich auf ihre Werte und Grundlagen besinnen müssten, während man ihnen ihm selben Feldzug genau diese Werte vorsätzlich und zynisch zerstört.

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Was aber wären denn unsere Werte hier in Europa, auf die wir stolz verteidigen müssten, während man sie im Hintergrund gezielt und staatlich verordnet abmontiert?

* Die Nationalstaaten und deren Einzigartigkeiten werden genannt… die zumeist aus Akten der totalen Unterwerfung und des Krieges entstanden sind und jene eliminiert haben, die – aus welchen Gründen auch immer – nicht dazugehören. Bisher waren Nationalstaaten notwendig, um die Macht im Hintergrund als Netzwerk über die Erde ausdehnen zu können. Jetzt aber stehen sie den wahren Machthabern auf ihrem Weg zum Endziel im Wege… während den Völkern ein schlechtes Gewissen gemacht wird, wenn sie diesen Wert nicht retten. Was aber ist mit den Wert jedes einzelnen Volkes, jeder Volksgruppe und jedes Mitgliedes davon?

* Dann tauchen da immer wieder unser Wohlstand auf, unsere Bildung und unsere Produktivität aufgrund unserer guten Ausbildungen. Sind das unsere Werte? Und wenn ja, auf welche Kosten waren sie möglich geworden? Wem aber hat man dafür alles genommen und wenn sie nicht willig waren, ihnen den Krieg erklärt? Was ist Wohl-stand? Kann es wirklich diese Überfütterung und Überflutung mit Dingen sein, die uns krank machen und die uns kaum Sinn und (Selbst-) Wert vermitteln?

* Besonders betont wird dabei der „Wert der Arbeit“ – das ist das, womit man auf gezielte Weise die Menschen in den zweiten Weltkrieg lenken konnte. Noch immer gilt das unwidersprochene Argument, dass man Hitler zugute halten müsse, dass er Arbeit gebracht hat. Welche Art von Arbeit, das ist dabei völlig nebensächlich. Zynisch prangten auch an den Eingängen zu den Konzentrationslagern die Worte „Arbeit macht frei“. Und bis heute fragen sich nur wenige, ob es wirklich ein Wert sein kann, wenn es uns damit eigentlich in die totale Versklavung lenkt: denn fast der gesamte Ertrag dieser Arbeit gelangt die Hände der geheimen Machtelite… und das Wenige, das den Menschen davon übrig bleibt, macht sie kaum glücklich.

* Und was sind denn diese sogenannten „christlichen Werte“, auf die sich Europa jetzt besinnen soll? Gehen wir einmal in der Geschichte zurück, um zu schauen, wie es begonnen hat, dann sehen wir, dass das Christentum die alten Völker Europas eigentlich brutal eingenommen hat… Es begann also mit Feldzügen der Vernichtung, des Krieges und der Ausrottung jener, die „nicht für uns sind“, die nicht dazu gehören und die, im Gegensatz zu uns, primitiv und untergeordnet sind. Das geht bis heute so. Wie wäre es dann möglich, dass aus einem solchen System wirkliche Werte kommen?

* Natürlich kann man dann noch auf dem Wert der christlichen Nächstenliebe beharren? Aber nur, solange man sie nicht näher betrachtet. Ansonsten zeigt sie sich als Machtinstrument, das bisher vor allem dazu verwendet wurde, um die Kraft der Frauen zu brechen. Man forderte damit nämlich ihre Selbstaufopferung für alle und alles, während man ihren eigenen Wert zerstörte. Taten sie es nicht, mussten sie zumindest ein schlechtes Gewissen wegen ihrer Herzlosigkeit und Unchristlichkeit haben. Und im Rahmen der Flüchtlingsinszenierung kommt gerade dieses Instrument auf allen Ebenen zum Einsatz. Man muss helfen, aber man darf weder darüber nachdenken noch hinterfragen. Die Strafe dafür folgt sonst unweigerlich.

Werte – das kann nur das sein, was für alle Menschen gleichermassen gilt, was aber auch universelle Gültigkeit habt. Und da sind wir gerade erst dabei, sie wieder zu entdecken oder vielmehr, uns wieder an sie zu erinnern.

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Die Zeit ist gekommen, uns zu befreien aus diesem Spiel, das wir bisher durch unseren Tiefschlaf bestens unterstützt haben. Das kann anfangs mühevoll sein, da wir es nicht gewohnt sind, für uns selber ganz und gar die Verantwortung zu übernehmen. Und es bedeutet, all das loszulassen, was uns bisher als Ausrede dafür gedient hat, die Meisterrolle in unserem Leben einzunehmen. Das bedeutet, die alte Fassung loszulassen und zwar ganz, ganz umfassend, ganz tiefgehend.

Fassungslos zu sein – das wird der neue Ausgangspunkt, der Anfang für unseren neuen Weg. Solange wir nach der alten Fassung rufen, geht es zurück ins alte Spiel… das jetzt aber zunehmend schmerzhafter werden wird.

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Es kommen auch keine Retter, die uns aus irgend etwas befreien werden. Würden sie es tun,  käme es damit wieder einmal zu einem Eingriff in die Souveränität jener Seelen, die auf den Planeten Erde gekommen sind, um hier an der Entwicklung von Leben und Menschsein schöpferisch teilzunehmen – also als Meister, nicht als Sklaven oder Opfer.

Die einzige „Rettung“ – falls wir eine solche brauchen (eigenartig: wir wollen ständig gerettet werden, doch Rettung ist immer passiv) – wird die sein, dass wir uns selber wieder die Vollmacht zurückgeben, die unsere ist… und die wir nun so lange schon abgegeben haben. Und der Weg in die neue Zeit, in den nächsten Zyklus und in die nächste Dimension hinein… wird „fassungslos“ sein, denn wir entwickeln jetzt die Kraft, uns aus der schweren Erdgebundenheit zu erheben und uns gleichzeitig auf tiefe Weise mit der Erde zu verbinden.

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