November 2015

 22.11.

Das grosse Spiel ins Finale entfaltet sich – in jeder Hinsicht – und seit dem 13.11.2015 wird es noch viel deutlicher.

Da ist die eine Seite, die ihren selbst-inszenierten Terror nutzt, um nun ganz Europa und eigentlich die ganze Erde so schnell wie möglich zu destabilisieren. Man scheint es eilig zu haben. Täglich werden neue Episoden erfunden und neue Vorwände, um die Menschheit in die totale Kontrolle und in die eine „neue Weltordnung“ zu überführen – ihre natürlich. Das jedoch ist eine Welt des Schreckens, der Angst, des Krieges, der Versklavung und der Manipulation. Wer sonst bräuchte überall sogenannte Geheimdienste, wenn er nicht etwas ganz Zentrales zu verbergen hätte? Durch sie wird der Terror geplant und über sie wird er dann scheinbar bekämpft. Und die Regierungen sind die Marionetten dazu. Es sind deshalb auch nicht „unsere Regierungen“, sondern deren.

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Mittlerweile reicht es bereits, Terror zu vermuten, um eine ganze Stadt tagelang (und länger, wenn es gerade passt) in einen Zustand der vollkommenen Lähmung zu versetzen. Freilich ist es kein Zufall, dass es momentan die Hauptstadt jener Einrichtung betrifft, die seit Jahrzehnten wie ein Monster über Europa gelegt wurde. Der Geist aus der Flasche ist dort jetzt hochgefahren… irgendwie unfassbar, unantastbar und deshalb unheimlich.

Der nächste Angriff wird bald schon auf das erfolgen, was die europäischen Völker mit Weihnachten verbinden – wenn auch diesbezüglich jetzt sehr genau hinterfragt werden muss, wer ihnen denn diese Dinge schon zu viel früheren Zeiten übergestülpt hat, sodass die ursprünglicnen Feste zerstört wurden, welche die Menschen noch mit der Natur und der Erde verbunden haben.

Der Vorwand dafür wird jener sein, dass es den Menschen, die aus anderen Kulturen jetzt gerade in Strömen in unsere Länder gelenkt wurden, nicht zumutbar sei und sie in ihren Gefühlen verletze… während man über unsere Gefühle locker hinweg schreitet.

Das hämisches Gesicht der Macher all dieser Dinge ist nun ganz deutlich erschienen, so deutlich, dass wir es  wirklich alle sehen können. Und man macht daraus auch überhaupt kein Hehl mehr.

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Damit kommen wir zur anderen Seite, nämlich der Tatsache, dass die Chancen für unsere Befreiung nun so gut stehen, wie noch nie. Dazu aber müssen wir uns aus dem Bann befreien, der da über uns geworfen wurde… und all jene Dinge loslassen, die uns von unserer wirklichen Kraft trennen und die uns – über die Angst – unsere Macht stehlen.

Das wird nur möglich sein, indem wir uns erinnern, wer wir sind und was unsere Aufgabe hier ist. Tun wir das nicht, bleiben wir im Netz dieser Schein-Mächtigen gefangen.

Der Weg heraus ist die Stille, in die uns gerade diese sogenannte „dunkle Zeit im Jahr“ einlädt. Es ist die Zeit des Rückzugs, des Bilanzziehens über unser Leben und des Ruhens… – eine unendlich wichtige Zeit für uns, die wir durch all das, was in dem gerade beschriebenen Netz ständig veranstaltet wird, sowieso nur mehr „ausser uns“ sind. Jegliches Zu-sich-selber-Kommen musste nämlich auf jeden Fall verhindert werden.

Das ist auch der Grund dafür, warum man die Weihnachts- und Vorweihnachtszeit zu einem absolut dröhnenden Jahrmarkt gemacht hat, damit die Menschen nicht mehr spüren, was eigentlich in diesen Wochen und Monaten für sie wichtig wäre.

Erst, wenn wir wieder zu uns selber kommen und wenn wir in uns „zu Hause“ sind, können wir in Verbindung kommen mit dem, was nun parallel zu dem, was wir jetzt als den „alltäglichen Wahnsinn“ erfahren, ebenso umfassend läuft: Da sind enorme Ströme von Energien, die die Erde durchfluten und sie so nach tausenden von Jahren (der Quarantäne) wieder langsam mit ihrer ursprünglichen Bestimmung verbinden.

Mit jedem Terror kommt eine neuerliche Steigerung dieser Energien. Doch wir können sie nur spüren, wenn wir aussteigen… aus der klassischen Angst-und-Schrecken-Oper und stattdessen eintauchen in unsere eigene Tiefe. Abschalten, Rückzug und in das eigene Herz tief hineinatmen, in jedem Augenblick, im ganz normalen Alltag. Dann sind wir angekommen… und an diesem Platz werden wir spüren, dass wir alle gleich sind – göttlich, machtvoll und schön.

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Jeder einzelne Mensch, der seine Ängste zwar kennt, aber sich nicht mehr von ihnen steuern lässt, sondern selbstbestimmt auftritt… ist frei von diesem Netz, das man über tausende von Jahren über die Erde ausgespannt hat, um es jetzt zuzuziehen. Der Plan seiner Macher war gut durchdacht, doch hat man wohl kaum mit der wahren Macht der Menschen gerechnet. Denn sobald diese über sich selbst bestimmen, hat man über sie jeglichen Einfluss verloren. An diesem Punkt stehen wir. Es ist die Zeit unserer Meisterprüfung!

Es liegt also an uns, diesen „Geist aus der Flasche“ nun zu erlösen… und zwar, indem wir ganz bei uns selber ankommen. Dabei werden wir erkennen, wie tief dieser Un-Geist bereits alle Bereiche unserer Gesellschaft und unseres menschlichen Daseins erfasst hat. Das mag erschreckend sein – für unseren Verstand, der dann „die Welt nicht mehr verstehen“ wird. Doch dieser Schrecken ist unendlich heilsam.

Unser Herz – unser wahres Selbst – aber hat keine Angst davor. Beginnen wir deshalb wieder mit unserem Herz zu denken – was eigentlich immer schon seine Aufgabe war, bevor dieses Netz uns in den langen Schlaf versetzt hat. Die Zeit des grossen Erwachens ist da.

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