Licht-Wandlung

„Advent, Advent – ein Lichtlein brennt,

dann zwei, dann drei, dann endlich vier.

Dann steht das Christkind vor der Tür…“

Damit oder mit Ähnlichem sind viele von uns aufgewachsen und es ist dabei selbstverständlich, dass das Licht mehr wird… und dass man drängt, dass es endlich soweit ist und alles in voller Beleuchtung steht.

Was aber, wenn es der wahren Qualität dieser Zeit völlig entgegenläuft? – Eigentlich müsste es umgekehrt sein, und vom Licht mit vier Kerzen müssten es langsam gegen Null gehen. Mit der Null aber haben wir gewisse Probleme auf unserem Planeten (siehe Countdown 0)… und auch hier sollen wir ganz gezielt darüber hinweg gehen. Vom hellen Sommer direkt ins hellbeleuchtete Weihnachten. Umgekehrt wäre das wohl kaum vorstellbar: vom dunklen Winter zur abgedunkelten Sommersonnenwende.

OLYMPUS DIGITAL CAMERADem langsamen Abnehmen des Lichtes zuschauen, achten darauf, wie sich die Erde verändert, wie sich unser Körper verändert, nach innen gehen und ruhen, sich sammeln und die Kräfte von aussen nach innen holen, sich tragen lassen von der Stille, das Alte sterben lassen… und dann bei Null verweilen. Einfach da-bleiben, statt weiterhetzen und weiterrennen. Das ist Winter-Sonnen-Wende und das ist auch das Potential der weiblichen Kraft. Sie birgt das Feuer des Lebens in sich. Um es gebären zu können, muss sie aber ruhen und fliessen.

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Anhand der Jahreszeiten die Polarität und die Bewegung des Lebens erfahren zu können, ist ein grosses Privileg, das wir hier in unseren Breiten haben. Wir finden einen wunderbaren Kreislauf des Lebens vor, wenn wir uns darauf einlassen und in seinem Rhythmus bleiben. Dann fliessen wir und dann strahlt das Licht aus unserem Inneren heraus – das wahre Licht.

Jetzt gerade treten wir in die besonderen Tage ein, an denen wir dem Unergründlichen, dem Unbenennbaren und dem Unantastbaren der weiblichen und mütterlichen Kraft unseres Planeten Erde begegnen können – ganz direkt und ganz hautnah… und noch nie war das so wichtig, wie heuer.

Wir spüren deshalb oft auch ein ganz intensives Ruhe-Bedürfnis und merken, dass wir jetzt alte Erinnerungen und (Weihnachts-) Stimmungen nicht mehr einfach hervorholen und aktivieren können. Die Kraft kommt nun von innen und sie ist noch ziemlich ungewohnt. Zusehr ist sie bisher zugedeckt worden und sie wird sich vorsichtig erst ent-falten.

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In der dunklen Höhle des Mutterbauches, in der warmen Höhle von Mutter Erde können wir ausruhen. Sie nimmt uns auf und sie wärmt und nährt uns. Sie bietet die Leere und die Fülle, die wir brauchen, um unsere seit Jahrtausenden missbrauchte Kraft zu regenerieren und unsere Seelen zu heilen.

Wir sind jetzt an dem Punkt angekommen, an dem wir uns so tief mit der Erde verbinden können, wie es bisher nie möglich war. Alte, versunkene Zivilisationen brachten zwar einen hohen energetischen und technischen Standard hierher, aber es fehlte ihnen die Fähigkeit der tiefen Verwurzelung. Nur durch sie jedoch ist wahres Menschsein möglich.

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Erst wenn wir mit der Erde ganz eins werden, können wir mit ihr gemeinsam unsere Flügel ausbreiten… Und hoch fliegen kann nur, wer aus der tiefsten Tiefe kommt. In dieser Hinsicht machen wir jetzt gerade die intensivsten und wichtigsten Erfahrungen in Sachen „Erden-Dasein“.

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Momentan gibt es deshalb für uns nur eins zu tun: uns hineinnehmen lassen in die grosse Stille und nährende Dunkelheit der uns liebenden Erde… Loslassen, was vorüber ist. Loslassen, was lärmend unsere Plätze und Körper füllt. Loslassen und einfach ruhen. Wir werden die Kraft, die dabei entsteht, brauchen…

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* * *

Die letzten Wochen waren bei mir unter anderem geprägt von Arbeiten am weiblichsten Bereich der Erde, nämlich an der Lebenslinie… und zwar an jenem heiklen Teil, der gerade schwer umkämpft ist und den wir als „Nahen Osten“ kennen. Da geht es jetzt um sehr viel, und was man uns davon erzählt ist nur die reine Oberfläche.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAYalta, Krim

Mächtig waren jene präsent, deren Kraft bereits befreit und erneuert ist: die Königin und Mutter in all ihren Formen (wie etwa Venus, Aphrodite, Cassiopeia, Ceridwen, Demeter…), Lilith, Isis, Maat, Hathor, Sophia, Vesta, Hestia, Kali, Baba Yaga… und all die anderen – vereint mit der Kraft der Löwen. Und Frauen-Arbeit ist vor allem Innen-Arbeit, meist ruhig und wortlos. Denn die Kraft, die da am Wirken ist, kann man weder zerreden noch be-greifen.

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Es wurde dabei sichtbar, wie wichtig auch die Arbeiten der vergangenen Monate und Jahre waren… selbst wenn sie oft sehr herausfordernd und als kaum bewältigbar erschienen sind. Ob während der Reise am Frachtschiff oder in Malaysia, in Australien, in Neuseeland, auf Malta, in Istanbul, in Rom, Berlin, Wien… und in Canada: es ging lange darum, die Energieversorgung jenes Netzes zu drosseln, welches über die Erde gelegt worden war, um es „am Ende“ dann zuziehen zu können. Nach aussen hin war wenig sichtbar, während es jedoch im Hintergrund immer wieder zu umwälzenden Geschehnissen gekommen war.

Auch die Pol-Arbeit kommt nun an einen entscheidenden Punkt, und bald wird es soweit sein, dass wir das künstliche Erdgitter abziehen können.

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Zudem begannen sich die Welten immer mehr zu teilen. Vielen spürten, wie un-real die Dinge wurden, während andere in der alten Welt noch weiter träumen.

All das forderte uns auf, intensiv an uns persönlich zu arbeiten und die alten Dinge zu heilen. Wir waren unendlich mutig. Oft sind wir dabei an unsere Grenzen gekommen… und darüber hinaus gegangen, um uns zu erweitern und die bisherige Enge abzulegen.

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Und es ist uns bis auf die Knochen gegangen. Wir haben Knochenarbeit geleistet in den letzten Jahren, um alles, was sich da drinnen angesammelt hat, zu bereinigen. Das ist wichtig, damit wir langsam wieder ein reines, tragendes Gerüst bekommen. Dort nämlich ist ist alles gespeichert. Es ist die tiefste Schicht in uns… diejenige, über die wir uns mit der Erde verbinden.

Manchmal erschien alles hoffnungslos und so, als ob wir immer und immer wieder von vorne zu beginnen hätten. Da uns an dieser Stelle aber jeder Mass-Stab fehlt, ist es uns kaum aufgefallen, dass wir zwar gleiche Themen wieder anschauen mussten, jedoch schon einige Stufen weiter oben…

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* * *

Mit der heutigen Nacht beginnt ein neuer Zyklus des Lichtes in uns, das sich zurückgezogen hat, um für eine Weile unsere innere Welt auszuleuchten und so die Erinnerung daran zu wecken, dass wir selbst das göttliche Licht hierher gebracht haben, um es immer wieder neu zu gebären und es – auch im dichtesten Nebel – leuchten zu lassen.

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Wenn der Frühling kommt, werden wir uns wieder aufmachen, um einen neuen Zyklus des Wachstums, des Reifens und der Ernte einzuleiten. Stellen wir uns vor, was geschieht, wenn der heutige Punkt der tiefsten Vereinigung mit den Kräften der Erde und unseres Menschseins ausgeschaltet und übergangen wird. Dann werden wir die Orientierung verlieren und dann brauchen wir andere, die uns führen und uns sagen, was wir denken, glauben und tun müssen.

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Diese sogenannten Führer aber haben jetzt selber schon die Orientierung verloren. Sie versuchen zwar weiter zu machen wie bisher, aber sie verbreiten statt sicherer Führung nur mehr Angst und Chaos. Und es ist gut so, weil es uns endgültig herausfordert, dass wir selber wieder die Macht übernehmen – was zunächst einmal bedeutet: die Macht über uns selber. Jetzt ist die Zeit, in der wir da ganz tief eintauchen können.

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Als wir uns gerade zum Wandlungsfest des Lichtes versammelt haben – drüben an der Lebenslinie der Erde, aus der alles hervorgeht und in die alles wieder zurückkehrt – kamen jene Göttinnen auf uns zu, die für die kommende Zeit eine Botschaft für uns haben und mehr noch: die uns ihre Kraft verleihen.

* Die indische Göttin Lakshmi sprach von der Fülle, die unser Geburtsrecht sei… und die wir uns nehmen liessen, nur um ein bisschen Sicherheit und Führung zu erhalten. Beide sind bereits bis zur Unkenntlichkeit verdreht worden… aber in ihr, d.h. in uns ist die Quelle, die ewig fliesst und die uns immer schon führt und nährt… sobald wir uns öffnen.

* Dann trat Bloddeuwedd vor, die walisische Erdgöttin und sie legte den Verrat dar, der durch sie geschehen ist, der Verrat am inneren Licht. Blass sah sie aus und sie flehte uns an, aufrichtig zu bleiben, auch wenn die Stürme nun über uns hinwegfegen werden.

* Maya, die hindische Göttin der Illusion, kam als nächste… und sie bot uns ihre Kraft an, damit wir all die Schleier wegziehen, welche uns von unserem Ganzsein und unserer wahren Bestimmung ferngehalten haben.

* Die ägyptische Göttin Maat folgte und sie erinnerte uns daran, dass es eine Gerechtigkeit gibt, über die niemand hinwegschreiten und die niemand manipulieren kann… auch wenn es manchmal anders erscheint. Solange wir dem Pfad unserer inneren Wahrheit folgen, ist alles gut.

* Die Maisgöttin der Maya brachte uns Nahrung und sie machte uns klar, dass die Erde genug für uns alle bereithält und dass alles Essen aus dem Stirb- und Werde-Prozess kommt. Alles darin ist gut und mit unserer Dankbarkeit können wir die Liebe der Erde erwidern.

* Die germaniche Fruchtbarkeitsgöttin Ostara betonte die unbedingte Notwendigkeit des inneren Wachstums in diesen Tagen und Wochen, weil wir nur so die Kraft haben werden, uns dann auszudehnen und den letzten Entwicklungsschritt auf die neue Seinsebene zu machen.

* Dann kam noch die osteuropäische Göttin Vila, die uns aufforderte, bereit zu sein für die grösste Verwandlung, die jemals auf Erden stattgefunden hat. Neue Formen werden möglich, wenn wir jetzt unser Bewusstsein wandeln und mit ihr fliessend von einer Gestalt zu anderen tanzen.

* Minerva schliesslich, die griechische Göttin der Weisheit, der Künste und des Handwerks, bot uns ihre Unterstützung dabei an, unsere alte Gedankenwelt auszutauschen gegen eine neue, die grenzenlos und selbstbestimmt ist… denn wir sind, was wir denken. [1]

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Diese achtfache Göttinnen-Kraft breitete sich dann wie ein riesiger Stern über dem Gebiet aus, das momentan in Krieg und trostloser Finsternis zu versinken scheint und sie beginnt sich in ihrer unendlichen Kraft zu drehen.

Vor zwei Jahren, als ich mitten im Dezember hoch oben am Deck des Frachtschiffes „Cassiopeia“ stand, zog hell leuchtend ein riesiger Meteorit über den Himmel, dessen Kopf feurig strahlend und dessen Schweif kaum fassbar war. Er zog seine Spur durch das Sternbild Andromeda (welche die Tochter der Cassiopeia ist) bevor er dann Cassiopeia (das hängende „W“ oder “M” am Himmel) erreichte… Dort aber fiel aus seinem Kopf ein riesiger Lichttropfen in ihren „Schoss“ hinein, bevor er dann verglühte.

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Beim Klicken auf das linke Bild ist das Sternbild “Cassiopeia” (als M) zu sehen

Sprachlos und bis in jede Zelle hinein berührt blieb ich stehen, während das Schiff auf sanften Wellen seinen Weg fortsetzte. Wir befanden uns gerade knapp vor jenem Hafen, der (von der Besatzung) gefürchtet war und der auf eine bestimmte Weise ein Zugang zum dahinter-liegenden Pilgerort Mekka ist: Jeddah. Man sagt, dass dort die Ur-Menschin, nämlich Eva, begraben sei. Momentan jedoch ist alles abgeriegelt.

Meteorit

Etwa so hat der “Komet” ausgesehen (kn.blogspot.com)… und dann doch wieder ganz anders

Für mich war diese Licht-Erscheinung damals wie ein Komet, der eine Verheissung mit sich brachte. Und mit dem Zusammentreten aller weiblichen und mütterlichen Göttinnenkräfte scheint nun ihre Erfüllung zu kommen.

Wir sind auch bereits angekommen, selbst wenn alles momentan sehr ernüchternd wirken mag. Das ist auch wichtig so: Nichts scheint sich wirklich mehr zu bewegen, es zeigt sich keine Richtung und unsere Euphorie hat sich gelegt. Euphorie aber ist immer ein Überschäumen von Gefühlen, Emotionen, Ideen, Idealen. Auch das ist eine wichtige Phase in einem Prozess, wie wir ihn gerade durchlaufen. Die momentane Nüchternheit aber verleiht uns jetzt die Klarheit (des Herzens), die wir für die kommende Phase brauchen – und sie wird aus dem Feuer genährt, das nichts und niemals verbrennt…

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Unsere Kraft ist bereits stark geworden, um vieles stärker, als noch vor ein paar Jahren. Und so stehen wir heute an der Lebenslinie – stellvertretend für alle Frauen dieser Erde und für alle Männer in ihrer weiblichen Kraft – und halten unseren Planeten.

Er zeigt ein riesiges Geschwür und es ist gut so. Geschwüre sind eine gute Reaktion des Körpers auf Erreger und Eindringlinge… In ihnen ist alles gesammelt und konzentriert, was bisher den gesamten Organismus vergiftet und krank gemacht hat. Es hat sich auch bereits abgekapselt, also so isoliert, dass es nur mehr aufzubrechen braucht.

Dem schauen wir nun im nächsten Jahr entgegen… und es wird viel Kraft und Feingefühl unsererseits brauchen, um ihm die nötige Zeit zu lassen und dann rechtzeitig mit der Bereinigung zu beginnen. Das alles kann zunächst eine grössere Schwäche im Organismus verursachen und viel Müdigkeit. Aber mit der einsetzenden Reinigung wird dann ein Gefühl der Befreiung kommen und damit auch die Kraft zurückkehren. Die Gaben der 8 Göttinnen werden uns dabei begleiten.

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Mit dieser Winter-Sonnenwende – dem Urfest unserer „Mutter Erde“ – holen wir uns nun das zurück, was unseres ist. Wir haben es hunderte und tausende von Jahren entbehrt, aber es hat uns nie wirklich verlassen. Es ist nur in ihre Tiefen hinein gesunken, wo es nicht zerstört werden kann. Dort aber ist auch der Platz, an dem der Funke wieder zünden wird, auf dass unser Licht in uns geboren wird.

Wir können jetzt und in diesen Stunden die Einweihung in die weibliche Urkraft erfahren. Das ist die Kraft, die schonungslos ist, die sich in keiner Weise um äussere Anerkennung und Wichtigkeit kümmert… Aber sie bekommt die Achtung von überall dort, wo diese Kraft lebendig ist. Weil sie alleine ihrer inneren Wahrheit folgt, ist sie unbestechlich. Sie hat alle Sinne fein-eingestellt und wird nur geführt durch ihre eigenen Impulse. Sie bleibt bei sich und ist zutiefst mit der Erde verbunden…

Dadurch strahlt sie die Kraft der Liebe aus, des Genährtseins und des Nährens, des Hegens, des Wachsenlassens und Vernichtens (wenn die Zeit dafür gekommen ist…). Sie pflegt ihren inneren Herzens-Kraftplatz wie einen kostbaren Garten und einen heiligen Tempel… in den sie JETZT einkehrt und in den sie immer wieder zurückkehren wird.

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Denn bald schon beginnt wieder die Rückkehr zum männlichen Pol, zum Sommer… und es wird uns langsam bewusst werden, dass die wahre männliche Menschenkraft nur ganz wenig zu tun hat mit dem männlich-patriarchalen Gehabe derer, die sich uns momentan noch als die führende und elitäre Macht präsentieren und die in Wirklichkeit völlig erd-fremd sind, weil sie weder Herz noch Gefühl haben.

Unser Weihnachtsfest ist jene Zeit, in der das gezündete Licht wieder spürbar werden sollte. Die heutige Nacht aber ist der Eintritt in die Zeit der “Rauhnächte”, wie man sie bei uns nennt… und sie öffnet uns den Zugang zu unserer Seelenheimat. Bis zum 6.Jänner ist die Verbindung zu ihr viel durchlässiger als sonst… und wenn wir uns öffnen, werden wir berührt und beschenkt von dieser Kraft, die uns ansonsten meistens fehlt.

Viele von uns fühlen sich deshalb fremd in all dem, was rundherum in diesen Tagen als wichtig betrachtet wird. Das ist in Ordnung so, denn… wir erinnern durch unseren Rückzug und unsere innere Ruhe andere an etwas Tiefergehendes, auch wenn es sich oft wenig danach anfühlt.

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Fotos: Steve Musial (Canada)

Ein machtvoller Vollmond wird den Weihnachtshimmel heuer erleuchten, gefolgt von anderen Himmelsbewegungen in Richtung eines grossen Aufbruchs. Wir spüren bereits die Unruhe und das Drängen in uns… Noch aber ist die Zeit der Ruhe da. Und aufbrechen kann nur, wer sich und seine Kräfte gesammelt hat. Bleiben wir deshalb heute in dieser stillsten aller Nächte und lassen wir uns von ihr führen!

Möge es eine GESEGNETE WEIHE-NACHT für uns alle sein!

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[1] Teile der Informationen kommen aus dem Kartenset „Göttinen-Geflüster“ von Amy S.Marashinsky