Seelen-Heimat

Die Kaiserin beherrscht ihr eigenes Reich: Das Reich einer Kaiserin wird klein oder gross sein… Die Kaiserin richtet sich ihr Reich so ein, wie es ihr gefällt und sie es haben möchte, nicht wie andere es ihr unaufgefordert mitteilen. Sie weiss, was ihre Angelegenheiten sind und was die Angelegenheiten der andern. Deutlich und bestimmt weist sie andere in ihre Grenzen. In ihrem Reich bestimmt sie. Nur sie. So wird ihr Reich, auch wenn es (vielleicht zunächst) noch klein ist, zu einer Oase der Ruhe und Kraft, wird zu einem Platz, an dem sie auftanken kann. („Die Geheimnisse der Kaiserin“, Ulja Krautwald)

Die Kaiserin – sie kann sich auch Königin, Meisterin, Schöpferin, Göttin nennen… weiss:

* Wer in seiner Kraft ist, ist auf seine Weise geschützt und wird zur rechten Zeit das Richtige tun. Er hört auf sich… und hört auf, sich vor irgend etwas zu fürchten (auch nicht vor dem Tod, der kein Tod ist, sondern nur das Abstreifen der äusseren Hülle).

* Er ist erwachsen geworden und braucht nicht für alles eine Antwort, erst recht nicht von aussen…

* Dennoch weiss er um Gefahren… und wiegt sie in seinem Herzen, bis es ihm flüstert, was er für sich tun kann

Die Kaiserin in uns allen kehrt soeben nach Hause zurück.

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Ganz anders sieht es aus, wenn es um die Herrschaft „des Herrn“ [1] geht. Sie kommt gerade an ihr Ende. Und sie ist etwas, das alles durchzieht. Wirklich alles. Jeder Baustein unserer Gesellschaft ist auf diese Herrschaft aufgebaut, die man sich zuerst über die Herzen der Menschen errungen hat. Er, “der Herr” ist sozusagen in sie eingedrungen, als sie gutgläubig und verwirrt nach Richtung und Führung ausgeschaut hatten – damals, nachdem ein grosses Trauma den Planeten erfasst hatte. Das war vor tausenden von Jahren.

[1] auch im Wort Herr-schaft steckt dasselbe drinnen, genauso wie in herr-lich, Herr-lichkeit…

Im Laufe der Zeit hat diese Herrschaft dann die Herzen der Menschen mit demütigenden Phrasen besetzt und sie wurden dabei unbemerkt gegen den Verstand ausgetauscht, der dann wahrlich die Herr-schaft übernommen und damit die Angst gebracht hat – flächendeckend. Das Herz herrscht nicht und es hat auch keine Angst.

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Noch heute können wir in der staatlichen Bildungspropaganda, untermalt durch die kirchliche, deutliche Hinweise finden, wie man(n) die Herzen erobert:

+ „Komm, Herr Jesus, sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast” (ein Mittagsgebet)

+ „Der Herr sei mit euch!“ – die Begrüssungsformel in allen möglichen Kirchenritualen

+ „Herr, ich bin nicht würdig, dass du eingehst unter mein Dach (= Herz) …“ – Eine zentrale Beschwörungsformel in jeder katholischen Messe, wobei die Gläubigen dabei auch noch zu knien haben

+ „Ich bin der Herr, dein Gott“ – das steht hunderte Male in jeder Bibel, egal ob jüdisch, christlich, islamisch.

All das sind Dinge, mit denen die Eingott-Religionen vor Jahrtausenden den Marsch um die Erde angetreten haben… Und sie haben es gründlich gemacht, diese Besatzer der Erde. Sie haben ihre männlich-patriarchale Ideologie (und Lebensweise) als Religion in die zarten Wurzeln der Menschen gekrallt. Religion wäre zwar die Rückverbindung zu den Wurzeln. Die aber haben sie nach und nach systematisch ausgerissen. All das geht tief in unsere Herzen hinein.

Es ist also das Programm der Herren, die im Hintergrund die Fäden ziehen, während sie nach aussen hin vorgeben, „dem Herrn, ihrem Gott“ zu dienen. Vor allem aber verpflichten sie ganze Heerscharen von Bodenpersonal dazu und versetzen sie damit in eine andauernde Schizophrenie, welche sie sich jedoch nie bewusst machen können.

Die Ideologie dieser Herren findet sich Wort für Wort in den Bibeln, die den Menschen klar machen: Gott führt Krieg, wenn es gerade passt. Er ist rächend und er lässt keine Fehler durchgehen. Generell hat man ihm zu gehorchen, denn es gäbe anders keine Rettung aus der unglaublichen Sündigkeit der Menschen. Er hat die Allmacht und er gibt deshalb die Ordnung und das Recht vor – sein Recht. Dieses Recht aber ist vor allem Kriegsrecht.[2]

[2] Da helfen auch die nie enden wollenden Versuche der Auslegung nichts (in welche unzählige Menschen hinein verpflichtet werden), um die Bibel-Texte soweit zu beugen, dass sie den Menschen doch ein bisschen schmackhafter gemacht werden können. Die Wahrheit erklärt sich von selber.

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Die “Gnade des Herrn” aber kann man sich nur dann erhalten (und das ist nie sicher), wenn man tut, was vorgeschrieben ist. Das ist beliebig veränderbar, je nach „seinen“ Launen.

Man war sich freilich bewusst, dass dieses Muster irgendwann einmal durchschaut werden könnte. Und so erweiterte man nach einer Weile die „eine Religion“ mit einer weiteren, dann noch einer dritten – alle aber streng nach demselben Muster und aus den selben Grundlagen heraus. Das Fischezeitalter verlangte nach mehr Zugänglichkeit und weniger Strenge und vor allem nach ein bisschen mehr Gefühl. Man wusste um die Psychologie der Massen. Immer schon.

Der Herr jedoch bleibt immer ein Fremder, keiner zu dem man einfach Zutrauen fassen würde. Er ist immer etwas, der einen Respekt-Abstand verlangt. Und um die Spaltung noch zu vergrössern, soll genau „ER“ dann in das Herz Eingang finden und möchte von den Menschen „geliebt werden“[3]. Einen Freund aber würde man nie als „den Herrn“ bezeichnen.

Kindern und besonders Mädchen in unserer Gesellschaft bringt man bei, sie dürften keinen fremden Männern folgen (warum muss man überhaupt warnen, wenn bei uns alles in Ordnung wäre?). Gleichzeitig verlangt man von ihnen, dass sie „den Herrn“ (den sie nicht sehen und kennen) in ihr Herz lassen. Die Botschaft kommt auf jeden Fall an – und sie spaltet die Menschen von klein auf und nimmt ihnen ihre innere Sicherheit und Integrität.

Die ganze Welt befindet sich gegenwärtig in den Händen von – vor allem alten und keinesfalls vertrauenswürdigen – Männern (= Herren), die genau das vertreten: den Gott-Anspruch auf alle und alles.

[3] dazu müssen wir uns bewusst machen, dass es genau das ist, was diesen Herren (im Hintergrund) fehlt; denn sie haben sich aus dieser Kraft einst abgeschnitten… Wie Vampire versuchen sie deshalb einen Ersatz zu bekommen… was immer wieder in einem grösseren „Blutrausch“ (Krieg) endet

* * *

Die Kaiserin folgt ihrem innersten Gesetz: Edle Menschen haben innere Gesetze und Richtlinien, nach denen sie handeln und die ihren hohen inneren Standards entspechen. Nicht immer stimmen diese inneren Gesetze mit den bürokratischen Vorschriften überein. Wer aber gegen seine inneren Gesetze verstößt, wird sich selber fremd. („Die Geheimnisse der Kaiserin“, Ulja Krautwald)

Flucht (und alle damit verbundenen Folgen) ist in diesen Herren-Religionen ein grundlegender Bestandteil und sie wurde von Anfang an systematisch eingeführt. Es ist ein künstlicher Zustand, den man erzeugt, um durch ihn alle Grenzen jederzeit übertreten, aufreissen und vergewaltigen zu dürfen… und Heimat zu etwas Tabu-Besetzten zu machen, dem nur nostalgische Menschen nachhängen. Das ging so lange… bis schliesslich die Seele der Menschen ihre Heimat verloren hatte. Es war Absicht, durch und durch geplant.

„Und es begab sich…“, so beginnen oft biblische Geschichten, um klar zu machen, warum ein (unerträglicher) Zustand so zu sein hat, wie er ist. Es begab sich also, dass ein Volk heranwuchs, mitten im Machtzentrum von Ägypten. Es diente sich hoch und war aufgrund seines Geschickes und seiner Intelligenz überaus gerne gesehen. Über Generationen bereitete man es darauf vor, selber Führung zu übernehmen – was natürlich nicht ohne Hintergedanken war.

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Dann schickte man es aus. Durch die Wüste schickte man es, um es zu testen und zu zermürben, damit es auch wirklich „dem Herrn, seinem Gott“ in Zukunft dienen wird und nur ihm. Mose, der eingeweihte Erleuchtete (Illuminat), wusste um das Programm und setzte es um. Diverse Wunder sollten belegen, welche Macht er hatte, indem er einzig und alleine nur mehr auf “den Herrn” vertraute. Das Ganze ging fast 40 Jahre so, erzählt man uns, denn aufgrund der Sünden liess Gott, der Herr, sein Volk herumirren.[4] Und es begann zu murren.

Die Strafen folgten auf den Fuss, schliesslich musste klar sein, dass es ab nun für das Volk keinen Widerstand mehr gab (um des Überlebens Willen, sagte man ihm). Im Gegenzug dafür versprach man ihm Macht – wenn auch eine untergeordnete, aber das war klar, wenn es nur einen Herrn und Gott gibt. Da unterwirft man sich dann freiwillig und gern. Und so wurde dieses kleine Völkchen – welches ab nun Gottes Lieblingsvolk war – mit der Vollmacht ausgestattet, alles erobern und es sich untertan machen zu dürfen, was ihm unterkam. Wovon es auch umfangreichen Gebrauch machte. Für die Betroffenen bedeutete das Krieg und schonungslose Eroberung. Und der Schlachtruf lautete: „Mache dir die Erde untertan“ (und vor allem die Frauen – dazu aber dann später).

[4] Diese Art von Sünden-Diktatur wurde von Anfang an eingesetzt. Anders hätte diese verrohte Herren-Riege ihren Anspruch auf Alleinherrschaft (= Patriarchat) auf diesem Planeten nie durchsetzen können. Man brauchte etwas, womit man den Menschen das Genick (bzw. ihr Herz) brechen konnte. Ab dann war der Weg frei…

Bald schon wurde das Verhalten der Menschen durch einen riesigen Katalog von Geboten und Verboten reguliert und notfalls wurde sofort mit Drohungen und Strafen nachgesetzt. Damit aber wurden ihre göttlichen Wurzeln nach und nach im Keim erstickt. Immer logisch, immer ganz normal, immer mit säuselnd-schönen Worten… Das war von Anfang an die Strategie des Herrn, ihres Gottes.

Durch die Wüste Sinai wanderte das Volk Israel, und „die Macht des Herren“ wirkte seither von dort ausgehend. Jetzt aber beginnt sie, dorthin wieder zurück kehren… oder sie versucht es zumindest. Ominöse Scheiche und sonstige Machenschaften, die unglaublich viel Reichtum und Macht angesammelt haben, umringen heute das Gebiet. Doch es bröckelt und vor allem es brodelt ganz gewaltig.

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Die eine Religion (Monotheismus klingt feiner) ging von Ägypten aus, und das Ganze soll jetzt als die eine Weltherrschaft (mit der einen Religion, der einen Wirtschaft, dem einen Herrn) etabliert werden. Dieser eine Herr, der einzig wahre Gott, hat die Religion des Krieges, der Flucht und des extremen Betruges an Erde und Menschen über Jahrhunderte und Jahrtausende (über all die von ihm eingesetzten Unter-Machthaber und Ordens-Kolonien, Netze an untergebenen Organisationen…) verbreitet und er fühlt sich nun sicher. Dahinter steckt ein kleine, aber mächtige Gruppe von Wesen, die allem anderen verpflichtet sind – nur nicht der göttlichen Urkraft, aus der alles kommt.

Was dieser „Herr über alles“ aber am meisten fürchtet, ist die sexuelle Urschöpferkraft der Menschen und deren Herzenswissen. Er hat deshalb in dieser langen Zeit alles getan, um es zu stören und wenn möglich die Wurzeln auszureissen. Da zwar vieles möglich ist, genau das aber – aufgrund seines Missbrauchs – nicht, bekommt er es langsam mit der Angst zu tun. Und wir spüren das. Mit der Rückkehr der Menschen in genau diese Kraft hat er auch nicht gerechnet… Darum wird er noch einmal zum Schlag ansetzen. Wer jedoch in seiner Kraft ist, kann davon nicht mehr erreicht werden.

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* * *

Die Kaiserin lässt sich nicht erobern: Herzen werden im Sturm erobert, heißt es. Was aber bedeutet diese Sprache aus dem Militär für die Herzensangelegenheiten? Wenn eine Stadt erobert wurde, herrschten dort die Eroberer, sie ließen sich bedienen und gingen ganz selbstverständlich davon aus, dass alles ihnen gehören würde. Wenn alle Vorräte aufgebraucht waren, zogen die Eroberer weiter, und die Stadt blieb geplündert zurück.

Immer noch lassen Frauen sich erobern… Die Kaiserin bleibt Herrscherin in ihrem Reich. („Die Geheimnisse der Kaiserin“, Ulja Krautwald)

Die Arbeiten entlang der Lebenslinie, welche zu einem Teil genau durch dieses Gebiet verläuft, von dem hier die Rede ist, sollten sich vor ein paar Wochen für mich noch um etwas erweitern, das bisher kaum vorstellbar war. War die Arbeit zuvor von einem Tempel ausgegangen, der sich im oberen Ägypten befand und auch irgendwann zerstört wurde – wenn auch nur äusserlich – so ging es nun noch um einiges tiefer. Zum Sinai ging es hin, doch nicht in die Wüste, sondern unter dieses Land hinein, welches wie ein Herz inmitten des heutigen „Nahen Osten“ liegt.

Die Aufforderung, unter eine Landmasse hinein zu tauchen, ist immer herausfordernd, weil es dabei gilt, jede Sicherheit, jeden Halt und jedes bisherige Wissen und Verhalten abzulegen, und zwar ganz. Doch war es diesmal anders, als jemals zuvor, da wir in der vereinten Göttinnenkraft (siehe frühere Artikel) bereits eine Stabilität hatten, die unvergleichlich war. Und die Löwen-Macht auf dem Kontinent Afrika stand geschlossen hinter uns… und eigentlich war sie tragend.

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Der Widerstand, der uns von dieser Halbinsel sogleich entgegen kam, war natürlich beträchtlich. Wie sollte es auch anders sein? Ab einer bestimmten Tiefe jedoch verlor er sich und wir waren frei. Unbeschreiblich war dann das, was sich langsam über uns auftat: Es gab da eine riesige Kammer, die in türkis-blauer Farbe zu uns nach unten ausstrahlte.

Und wir wurden eingeladen, den Raum zu betreten. In geheiligte Räume wird man immer eingeladen. Niemals geht man dort einfach hinein. Es wird dabei zunächst eine Schwelle betreten, welche ein Zwischenraum ist, in dem man „gesehen“ wird und an dem festgestellt wird, ob der Besucher auch würdig ist. Und es wirkte alles so über-wirklich, dass wir aus dem Staunen kaum mehr herauskamen.

Dann begann sich alles in einen Wirbel hinein zu drehen. Das ist die Art, wie man den Boden der Wirklichkeit hier verlässt und in einer anderen ankommt. Die aber war ein riesiger türkisfarbener See, in dem sich alles in einem ständigen Fliessen befand, wenn auch anders als unsere Gewässer hier. Wir waren in der weiblichen Urkraft angekommen.

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Viele „Lektionen“ sollten folgen, die sowohl Zeit als auch Kraft verlangten… Und wir begannen zu verstehen. Hier befindet sich das, was das Urwissen der Erde ausmacht, ähnlich wie in einer Bibliothek. Und es ist die Blaupause dieses Urwissens, das einst den Menschen – als sie noch auf MU, der Ur-Erde lebten – völlig frei zugänglich war und weniger aus Worten, als vielmehr aus Schwingungen, Farben und Klängen bestand.

Die sogenannte „Bibliothek von Alexandria“ war Bestandteil jenes Tempels, der oben erwähnt ist und der an der Oberfläche zerstört worden ist – ebenso, wie diese Bibliothek. Das ist eine historische Tatsache.[5] Es muss jedenfalls schwerwiegende Gründe gegeben haben, sie zerstören zu müssen. Die Blaupause all dessen, was es gibt, kann jedoch niemals zerstört werden.

[5] Gleiches ist geschehen mit einem Ableger dieser Bibliothek zwischen Malta und Gozo und mit ganz vielen mehr – damals, als und nachdem man Atlantis zerstörte

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Blick von Gozo auf die Insel Comino und Richtung Malta

* * *

Es ist eigenartig, dass sich eigentlich nie jemand die Frage gestellt hat, warum denn die sogenannten „Israeliten“ damals ausgerechnet zum Sinai gezogen sind, als sie aus Ägypten flüchteten. Zum einen gehörte er zu Ägypten und zum anderen wusste man, dass das eine ziemliche Wüste ist. Warum auch hat Mose, den „der Herr“ mit seinem Volk dann so im Kreis herumgeführt hat, keinen einfacheren Weg genommen?

Freilich wussten “die Herren” in Ägypten, was sich unter dieser Wüste befand und man brauchte  die richtigen Sklaven, um die Besatzung und Eroberung vorzunehmen. Das konnte man nicht von Dilettanten machen lassen.

Damit aber begann die Geschichte der Menschen auf der Flucht – und zwar auf immer und ewig. Sie waren ab nun auf der Flucht auf ihrem eigenen Planeten. Und es entstand dabei die Fluchtreligion von Sklaven, die sich zu befreien versucht haben aus ihrer Gefangenschaft (in Ägypten) und dabei nicht merkten, dass die neue Sklaverei noch viel schlimmer war.

Wer auf der Flucht ist, hat keine Wurzeln mehr, keinen Rückhalt, keine Zughörigkeit. Er hat seine HEIMAT verloren. Und mit solchen Menschen kann man immer tun, was man will. Man kann sie leicht lenken und von ihnen Dinge verlangen, die ansonsten nicht möglich wären.

Und denen, die mit diesen (organisierten) Flüchtlingen konfrontiert sind, droht Krieg und damit ebenfalls der Verlust ihrer Heimat. Damals wie heute.

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Doch wenn man schon „das auserwählte Volk“ ist, dann muss man spuren – das wusste man damals. Und wenn man dabei auch in Gefangenschaft und Kriege geriet, so konnte man doch auf die Gnade des „Herrn und Gottes“ hoffen, der sich sicher um alles kümmern würde. Tat er es nicht, dann war Vertrauen angesagt und notfalls die Hingabe des Lebens, sodass man im Jenseits dann von ihm belohnt werden konnte. Sicher war man sich dessen aber nie, was das menschliche Leben fortan zur ständigen Lotterie machte. Die offizielle Vorgangsweise war dabei immer dieselbe, nämlich: Erpressung – Drohung – Versprechen. Die aber wurden freilich nie eingehalten.

Fällt uns etwas auf? Hier liegen die Rechtfertigungsgründe für andauernde Kriege, Eroberungen, Zerstörungen und Gefangennahmen. Diese Schablone hat sich auch bis heute nicht geändert. Vielmehr ist sie zum Grund-Programm auf diesem Planeten geworden… und der Spielball dazu sind die Menschen, die somit keinerlei Selbstbestimmung mehr haben.

Wenn auch nie direkt ausgesprochen, so lautet dennoch die Botschaft dieses Programms an die Menschen: „Ihr Sklaven sollt für IMMER auf eurem eigenen Planeten auf der Flucht sein – natürlich vor irgend einem bösen Feind, und wir werden nie dazusagen, dass wir dahinter stecken, wir ‘die Herren’.”

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Die sogenannte “Herrenrasse” war dann im letzten Jahrhundert noch eine Erscheinung, mit der ein neues Licht auf die Herkunft dieser „Herren“ geworfen wurde: es ging um die Arier – und Aries ist auf Englisch der Planet Mars, den sie einst ebenfalls erobert und dann zerstört hatten, um sich danach als Fluchtplatz die Erde zu kapern!

Deshalb ist es wichtig zu wissen: Es handelt sich hier nicht um Mitglieder der menschlichen Rassen, auch wenn sie manchmal so aussehen mögen. Es fehlt ihnen daher auch das, was wir als menschliches Herz bezeichnen und jede Art von Gefühlen. Mitgefühl oder Einfühlsamkeit von ihnen zu erwarten, ist deshalb eine Illusion.

* * *

Die Kaiserin vertraut ihrer Intuition: Es gibt eine feine, leise Stimme im Inneren jedes Menschen, die weiß, was richtig ist. Das ist die Intuition. Die Intuition zeigt sich als Sog, an einen bestimmten Ort zu gehen, ein Buch nur nach dem Umschlag zu kaufen… Die Kaiserin diskutiert das, was ihre Intuition sagt, niemals mit Menschen, die dafür keinen Sinn haben. („Die Geheimnisse der Kaiserin“, Ulja Krautwald)

Auf dieser alten Flucht-Schablone lässt sich nun also die heutige Flüchtlings-Mobilisierung ganz anders nachzeichnen und verstehen… – abgesehen einmal von der verlogenen Kriegsführung im Nahen Osten, die jedoch auch damals keine andere war, als die „Stämme Israels“ einfach überall einfielen, um sich das begehrte Land zu rauben.

Vor allem aber sehen wir eines: Es hat sich für die Menschheit seit mehr als 3000 Jahren (und wohl noch viel länger) nichts verändert. Immer wieder gehen sie den selben Herren auf den Leim. Das vor allem deshalb, weil ihnen die innere Heimat fehlt und das Werkzeug, um ihr eigenes Reich zu verteidigen: ihre Intuition.

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Deshalb herr-scht Willkür in allem, was sie umgibt und doch liegt dem Ganzen ein unheimlich klarer Plan zugrunde: Das Erreichen der Weltherrschaft „des (der) Herr(e)n“.

Damals wie heute hat man ein hochorganisiertes und mit unglaublichen Geldmengen versehenes Netzwerk erzeugt, um alle Widerstände zu brechen. Und die Gehirnwäsche, die dabei verwendet wird, spottet jeder Beschreibung.

Lange, bevor die Flüchtlingsmassen nach Europa gelenkt wurden, war das Netzwerk fertig, und von unten bis oben in höchste Ebenen hinein, hat man Menschen rekrutiert, die bereit sind (oft freiwillig, oft aber auch für viel Geld), den „Herren“ zu ihrem Endsieg zu verhelfen. Alles ist dabei erlaubt und sogar gefordert, besonders wenn es um die Auflösung und Zerstörung der Nationalstaaten, der Grenzen, der gewachsenen Lebensräume geht. Wer es wagt, sich zu widersetzen, wird bestraft und seines Existenzrechts beraubt – wie damals, so heute. Der Medien-Propaganda-Apparat aber wurde bestens dafür vorbereitet. Aalglatt sind die Worte, die aus ihm hervorkommen und es wird lauthals verkündet, dass alles zum Wohle der Menschen sei und dass „die Herren“ die obersten Menschenfreunde seien.

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Warum aber betreibt man diesen enormen Aufwand – und das schon seit tausenden von Jahren – vor allem genau dort, wo heute überall Krieg herrscht? Da war zum einen diese planetare Lebenslinie, die auf jeden Fall besetzt und unterdrückt werden muss, wenn es darum geht, eine Herrschaft zu errichten, die einem Planeten eigentlich völlig gegen den Strich geht. Eine Lebenslinie ist der zentrale Energie-Kanal, aus dem ein Planet hervorgeht und der dann alles weitere für ihn Wichtige hervorbringt und ihn natürlich auch nährt. Das weiss man, und deshalb werden Planeten, wenn sie in solchen „Star wars“ erobert werden, vor allem von diesen Linien aus besetzt gehalten. Deshalb sind auch die Pyramiden genau dort … wo dann das ganze Spiel seinen Ausgang genommen hat.

Zum anderen gibt es da einen Schatz, der bisher verborgen geblieben ist – und er liegt unter dem Sinai. Nur ist es „leider“ einer, der sich allen macht-gierigen Zugriffen entzieht – wie eben die weibliche Kraft generell. Man kann ihre äusseren Erscheinungsformen vernichten. Sie erobern und einer lebensfremden Macht unterstellen aber kann man nicht. Immer wird sie sich nach unten – in den Mutterleib der Erde hinein – zurück ziehen und sich dadurch schützen. Sehr zum Ärgernis genau dieser „Herren“, die sich immer mehr zur Wut steigerte und sich jetzt als Panik äussert, weil langsam die Zeit abläuft.

Momentan glaubt man noch, nach dem begehrten Schatz fassen zu können, wenn die Erde einmal ganz erobert ist. Denn dann hat man zu allem Zugang oder kann andere erpressen, diesen Zugang zu öffnen.

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Schauen wir uns dabei die verbitterten Züge jener Reichskanzlerin an, die schon einmal eine wichtige Rolle im alten ägyptischen Machtzentrum gespielt hat und jetzt gekommen ist, um den letzten Schachzug durchzuführen – gemeinsam mit jenem, der sich im kirchlichen Machtzentrum versteckt hält, um die Geschicke eben dorthin zurück zu lenken, von wo aus er damals das „eine Volk“ hinausgesandt hat, um seinen Auftrag durchzuführen. Nicht umsonst auch ist er diesmal in Deutschland geboren, um von innen heraus zu erfahren, was denn dieses Volk für die „Herren-Herrschaft“ so gefährlich macht. Und er hat es erkannt – und doch wieder nicht. Denn es wird ihm auf dieser Ebene für immer unmöglich sein, diesen Herzensauftrag zu durchschauen.

Von Ägypten ist der ganze Kult ausgegangen, nachdem man Atlantis in die Luft gejagt und sich dann in Sumer gesammelt und re-organisiert hat. Danach hat man den Feldzug erneut mit engmaschigen Geheimorganisationen angetreten – zumeist als heilige Orden getarnt, deren zentraler Punkt der Schwur ist, „Gott, meinem Herrn“ bedingungslose Gefolgschaft zu leisten. Mittels bestimmter Weihen werden dabei die Mitglieder in die „Magie des (der) Herren“ eingeführt… und gradweise darauf vorbereitet, in diesem Spiel bestimmte (und natürlich ständig überwachte) Verantwortung zu übernehmen. Flucht ist in diesem Spiel das Programm und Terror die Methode, um es durchzusetzen. So neu ist also all das gar nicht, was uns jetzt wie eine böse Fratze entgegen blickt. Die Herren selber aber machen sich dabei die Finger nie schmutzig. Dafür haben sie Heere an Bodenpersonal rekrutiert.

Was man damals bewusst getrennt und in verschiedene Religionen, Parteien, Welten (erste, dritte…) aufgesplittert hat, versucht man jetzt zusammen zu führen – nicht etwa zum Wohle der Menschen, sondern um sie sich endgültig zu unterwerfen.

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NEU ist aber nun, dass die dunkle Schicht um die Erde herum sich langsam aufzulösen beginnt – was „die Herren“ natürlich mit aller Gewalt verhindern wollen, denn es würde Licht auf ihre dunklen Machenschaften werfen, und zwar eines, dem sie sich nicht mehr entziehen können. Chemtrails, weltweite Strahlung über Projekte wie Haarp, Smartmeter, Handy… all das ist Teil ihrer Vorkehrungen, ebenso wie Impfungen, Vergiftung von Trinkwasser und Lebensmitteln, Medizin, Kleidung, Gedanken, usw…

NEU ist deshalb auch die Chance, die wir jetzt haben, um aufzuwachen. Sie war noch nie so gross wie heute.

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Die Zeit beginnt auch langsam (und eigentlich immer schneller) die Herren-Pläne mitzureissen. Das spüren sie. Die Hektik und Panik ist deshalb unsäglich hoch geworden. Und sie sind bereit, dabei alles zu zerstören. Auch das spüren wir – besonders seit Beginn dieses Jahres.

Die Durchlässigkeit des Planeten und seiner Atmosphäre ist um vieles jetzt höher, als noch vor kurzem. Wir können deshalb viele Dinge und Zusammenhänge ganz einfach erkennen. Das Geschehen um Silvester und Neujahr war diesbezüglich ein sehr wichtiger Augenöffner.

Deutlich können wir dadurch nun sehen: Was wir bisher in unseren Ländern als Demokratie verkauft bekommen haben, war keine. Aber sie wurde installiert, um die Menschen, bei denen sich doch immer wieder ein Bauchgefühl meldet, zufrieden und vor allem ruhig zu stellen.

Demokratie aber kann es nur geben, wenn alle Menschen ihr Reich kennen und deshalb aus ihrer inneren Verpflichtung heraus handeln. Davon aber sind wir noch sehr weit entfernt. Und je länger wir uns an diese Herren-Ideologie klammern (egal in welcher Ausformung – auch der Widerstand dagegen ist ein Teil davon), desto weiter entfernen wir uns.

* * *

Die Kaiserin liebt das Leben: Das Leben ist lebensgefährlich, überraschend, voller Neuigkeiten und Möglichkeiten… Die Kaiserin lässt sich vom Strom des Lebens mittragen. Die Kaiserin riskiert immer wieder etwas völlig Neues. Sie wählt das Unbekannte, lässt Momente der Überraschung und Unsicherheit zu. („Die Geheimnisse der Kaiserin“, Ulja Krautwald)

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Wir sind nun schlagartig mit dem Thema konfrontiert worden, das sowieso schon länger im Raum stand: Die Menschen in unseren Ländern wurden angegriffen und zwar von jenen, die hier eingedrungen sind oder vielmehr, die man hier systematisch eingeschleust hat. Jetzt, wie damals – vor etwa 3000 Jahren – wurden Flüchtlinge als Waffe verwendet, um einen finsteren Plan umzusetzen. Es war alles vorbereitet und es kam aus dem Hinterhalt. Und wieder wurde das missbraucht, was die ureigene Kraft jedes Menschen ist: seine kreativ-sexuelle Feuerkraft.

Dabei aber ist eine Missbrauchs-„Kultur“ auf eine andere getroffen, und da fliegen nun die Dinge auseinander. Denn machen wir uns nichts vor: Es ist Tatsache, dass sexueller Missbrauch in Familien und Einrichtungen des christlichen Abendlandes bis vor noch gar nicht so langer Zeit einfach „ganz normal“ war, dass er verheimlicht wurde und dass auch die Dunkelziffer heute noch in keiner Weise aufzuhellen ist. Ständig hat man die Opfer dabei zu Schuldigen umfunktioniert und sie damit noch einmal gedemütigt und bestraft. Und es geschieht immer noch dasselbe… und zwar deshalb, weil es zu den Grundfesten dieses Herrensystems gehört.

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Machen wir uns deshalb keine Illusion davon, was im Hintergrund unserer westlichen Herren-„Zivilisation“ abläuft und zwar auf den höchsten Ebenen von Politik und sonstigen Institutionen. Da nämlich ist Kindes- (und Frauen) Missbrauch geradezu das Fundament. Und freilich ist es eine notwendige Einrichtung, denn aus diesem Missbrauch generieren die Herren sich die Energie, die notwendig ist, um eine derart kriminelle Macht am Laufen halten zu können.

Und genau diese missbrauchten Völker hier in Europa werden nun von anderen missbrauchten Völkern angegriffen, welche gezielt dahingehend gesteuert werden. Chaos soll damit ausgelöst und jegliches Gefühl von Heimat gebrochen werden – auf beiden Seiten. Denn Heimatlose haben keine Wurzeln und sind so für alles verwendbar. Das Drehbuch dafür war vorbereitet und ist dann in rasender Geschwindigkeit in filmreife Szenen umgesetzt worden.

Auf jeden Schlag wird jetzt mit einem Gegenschlag geantwortet. Zuerst war da der massenhafte Missbrauch an Frauen (und er geht unbeirrt weiter) und dann wurde ihnen umgehend mitgeteilt, was sie falsch gemacht hätten und mehr noch, dass ihre Selbstverteidigung – z.B. durch einen Pfefferspray – geahndet und bestraft werden würde.

Jede Lüge wird zudem mit noch mehr Lügen untermauert. So folgte auf den Angriff zu Neujahr der Anschlag in Istanbul, von dem sowohl die Berichte, als auch die Fotos dazu gefälscht waren… und zahlreiche weitere Anschläge, von denen kaum berichtet wird. Auch Nicht-Berichten aber ist eine Lüge.

Und die Mühlen drehen weiter. Denn jene, die es tatsächlich wagen sollten, ihr Recht einzufordern oder gar nein zu sagen zu dem, was man ihnen brutal abverlangt, werden von der Presse und immer mehr auch von ihren eigenen Mitmenschen diffamiert und in der Öffentlichkeit geradezu zermalmt (so etwa ein Arzt und eine Gastronomin in Österreich). Würde alles mit rechten Dingen ablaufen, bräuchte man niemanden auch nur zu irgend etwas zu zwingen…

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In Österreich hat man zudem jetzt noch ganz schnell ein neues Meisterwerk der Kontrolle installiert. Betriebe bis hin zu ganz kleinen Ein-Personen-Unternehmen wurden und werden gezwungen, sich sogenannte „Registrierkassen“ anzuschaffen, was für manche von ihnen bereits das Ende bedeutete… Und die Menschen werden nun beim Einkaufen vor den Geschäften abfangen und kontrolliert, ob sie auch wohl eine Rechnung bekommen hätten. Dazu tauchen „Wirtschaftspolizisten“ in Uniform auf und erlauben sich, die Diktatur „der Herren“ über die Menschen zu vollziehen. Die Wirtschaft traut also ihren eigenen Betrieben nicht mehr… und es geht augenscheinlich nur mehr darum, das menschliche Zusammenleben und den Alltag aus dem Hinterhalt heraus einfach abzuwürgen.

Es greift gerade eine „neue Kultur“ um sich und für die macht man in schrillen Tönen und mit frechen Verleumdungen den Einheimischen gegenüber Platz und fordert ihren Raum ein. Aber die meisten haben keine Ahnung.

Abgesehen davon, dass seit längerem schon keine der öffentlichen Institutionen (Staat, Länder, Gemeinden…) mehr das ist, was sie vorgibt zu sein. Vielmehr ist alles vor Jahren schon in einer geheimen, konzertierten Aktion in Firmen umgemünzt worden (und sie sind auch so registriert, natürlich völlig geheim und zwar in der Schweiz, wo Geheimhaltung noch geheimer gehalten wird, als sonstwo). Einer Firma aber ist eigentlich niemand zum Gehorsam verpflichtet. Einem Staat natürlich auch nicht, aber darauf hatten uns über Jahrhunderte und Jahrtausende die „Gesetze der Herren“ eingeschworen gehabt. Mit der Firmenregelung gäbe es daher jetzt einen Weg heraus – denn wer zahlt schon einer Firma Steuern, wer lässt sich von einer Firma kontrollieren, usw.? Doch so einfach ist dann auch wieder nicht, denn „die Herren“ haben sich abgesichtert (bis in die Verfassungen hinein) und ihre Schlägertruppen stehen bereit. Und jedes Recht der westlichen Welt ist prinzipiell Kriegsrecht, d.h. immer gegen die Menschen gerichtet.

Der Schock sitzt uns jetzt tief in den Knochen… Das ist dort, wo wir mit unseren Ahnen und mit allen Vorfahren der Menschheit verbunden sind. Doch sie wurden genauso betrogen, wie wir auch. Anders als wir haben sie noch die tiefe dunkle Nacht des Planeten erlebt, in der es immer schwieriger wurde, sich dem „Herren-Spiel“ zu entziehen. Vor uns und um uns herum aber öffnet sich nun dieser Schleier der Finsternis und es wird wohl unsere Aufgabe werden, uns und die Ahnen zu befreien.

Zurückhaltung mag dabei wichtig sein, denn alles, was wir jetzt im Zusammenhang mit der Flüchtlingswaffe und dem damit verbundenen Terror erleben, ist extrem gut durch-organisiert und bezahlt. Selbstschutz heisst da mitunter: still zu halten.

Wir gehen nun auf das chinesische „Jahr des Affen“ zu (das am 8.Februar beginnt) und das ist immer ein Jahr, das sehr heikel ist!

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Die Kaiserin geht nach innen: In jedem Menschen, egal ob Mann oder Frau, gibt es etwas, das von alldem, was um uns herum passiert, unbeeinflusst ist. Es ist das innere Wesen. In diesem Wesen sind alle Antworten zu finden. Dort ist bestimmt, was jetzt in diesem Moment richtig und wichtig ist. Doch lässt sich dieser Zugang nicht immer so einfach finden…

Manchmal dauert es ein wenig, bis eine Antwort kommt. Manchmal fällt die Antwort auch anders aus, als erwartet… Die Kaiserin (aber) weiss, die Antworten, die sie von dort bekommt, sind richtig und wertvoll. Diese Antworten sind unbezahlbar. Darum geht die Kaiserin nach innen. („Die Geheimnisse der Kaiserin“, Ulja Krautwald)

In den „Weisheitsbüchern der Erde“ lesen kann nur, wer sein eigenes Reich kennt, dessen Grenzen schützt und seiner Intuition folgt. Momentan liegen sie noch in den Tiefen jenes „Tempels“, in dem die Erde sie hütet und heiligt – bis wir soweit sind, dass wir dieses Wissen in unsere inneren Tempel, welche die Heimat der Seele sind, übernehmen können.

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Als der Zeitpunkt gekommen war, dass dieser „türkise See“ unter dem Sinai mit dem Inneren der Erde und der Galaxie verbunden werden konnte, tauchte das Wüsten-Herz des Sinai in den Spiralwirbel der Göttinnen-Kraft ein. Dann kam Bewegung auf und es formte sich unter uns ein neues Land und eigentlich war es ein ganz altes: MU, das Urmutterland, die Urerde kehrte dorthin zurück, wo sie einst ihren Ausgang genommen hat. Und das Netz, das die Erde umgarnt, leuchtete dabei auf wie die Lichtgirlanden eines Weihnachtbaumes.

Mehrere Treffen später, in denen intensive Beratungen geführt wurden, was denn mit diesem Netz und dessen Erzeugern am besten zu geschehen habe, war alles geklärt und die Schleusen konnten geöffnet werden. Das war kurz nachdem dieses Jahr begonnen hatte.

Wie elektrisiert begannen sich dann die Adern von MU, die lange brach-gelegen waren, aufzutun. Knisternd füllten sie sich … mit einer Kraft, die uns in Staunen versetzte. Das Blut der Erde kehrte zurück über diese „türkisen Wässer“, die eigentlich bereits der nächsten Dimension angehören.

Damit aber war genau jener Boden bereit und jene Öffnung geschehen, welche Voraussetzung sind für die Heimkehr der Ur-Drachen-Kraft. Und so erhob sie sich, die Drachin vom Titicaca-See, die nun über neun Monate das Feuer genährt hat und das Kind in sich… Sie erhob sich, um die Hüterschaft über diese Drachen-Adern wieder zu übernehmen.

Zuvor aber war es noch unsere Aufgabe, das Einholen des alten Gitter-Netzes einzuleiten – ein Netz, welches verwendet wurde, um über Jahrtausende die Drachenkraft in gerade Linien hinein zu pressen… und sie über genau bestimmte Punkte berechenbar zu machen. Der türkise See zeigte sich nun als jener Platz, der alleine dafür geeignet war, dieses Gitter zurück zu holen und es – wenn alles angekommen ist – zu neutralisieren.

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Drachin mit Kind am Titicaca-See (Graphik: S.Jean Jacques)

Es war ein Schauspiel zu sehen, wie die neuen (alten) Drachen-Kanäle die Erde belebten und wärmten, während das alte Netzwerk seine Kraft verlor. Damit begann die Drachin zurück zu kehren. Und erinnern wir uns: Drachenkraft ist Erd-Kraft, ist Göttinnen-Kraft…

Den Weg der Göttin, der Kaiserin, der Meisterin (der weiblichen Kraft in uns allen) … gehen bedeutet: Den eigenen Raum finden und dazu die Grenzen, die ihn schützen. Was dabei entsteht, ist die eigene Kraft und die Verbindung mit der nie versiegenden göttlichen Quelle.

Um diesen Raum einnehmen zu können, sind wir nun zum Loslassen dessen aufgefordert, was hinter uns liegt. Die Zeit ist vorbei, dass wir noch weiter im Vergangenen graben.

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Wir setzen unseren Weg jetzt fort – anders, als bisher. Und wir tun es im Wissen, dass die Ahnen – unsere und die aller Völker – hinter uns stehen und uns unterstützen. Viele, die gerade in den letzten Jahren von uns gegangen sind, haben bewusst diese Aufgabe übernommen und sie wissen, dass die Trennung weit weniger gross ist, als wir annehmen.

Unsere Seele liebt es, in einem Raum – einem Tempel – zu wohnen, in dem sie ge-heiligt wird, in dem sie die Ehre erhält, die ihr zusteht. Denn sie hat einst den Mut gefasst, auf diesem Planeten zu wandeln – immer und immer wieder – und beizutragen, ihn auf eine neue Ebene zu heben, wenn die Zeit dafür gekommen ist… und sie ist jetzt da.

So, wie wir unsere Plätze und Wohnungen pflegen, ist auch der innere Raum zu pflegen, denn er gibt unserer Seele wieder die Heimat, die sie so lange vermisst hat. Wir können ihn jeden Tag „heiligen“ mit unserer Dankbarkeit… für alles! Und wir können ihn schmücken oder leer lassen, je nach Bedarf. Egal, wie wir leben, was unsere Überzeugungen sind, was wir tun: Diese Heimat der Seele können wir in jedem Augenblick achten und ehren. Damit aber achten und ehren wir uns selbst – die Kaiserin, Göttin, Meisterin unseres Daseins.

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Der „Herren-Kult“ hat freilich all diese Verehrung über Jahrtausende für sich alleine beansprucht. Wir mögen uns deshalb verschämt fühlen, wenn wir uns selber ehren für das, was wir sind.

Seelen aber, die wieder in ihrer Heimat angekommen sind… strahlen etwas aus und können so auf keine Weise mehr für solche Dinge verwendet werden. Es ist deshalb das, was wir tun können, um dem alten Spuk ein Ende zu bereiten. Und es ist eine schöne Aufgabe. Jeder einzelne von uns ist dabei wichtig und ohne ihn würde etwas fehlen.

Um uns herum ist das bisherige „Gleichgewicht“ nun gekippt und das ist wichtig so. Wir alle aber können in diesen hohen Wogen eine kleine Oase der Ruhe und der Stabilität bilden… Es geht um den Platz, an dem unsere Seele wieder die Führung übernimmt. Sie weiss, was wir brauchen und sie hat vor der Veränderung keine Angst. Vor allem aber bringt sie uns die Würde zurück, die einer Kaiserin gebührt. Sobald wir in unsere wahre Heimat einkehren, ist auch die Zeit der Flucht beendet.

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Die Kraft der Kaiserin entsteht in der Tiefe: Wer mit den eigenen Handlungen weit reichen will, braucht gute Wurzeln. Die Wurzel der Kaiserin ist ihr eigenes Yin. Es lädt sich in Ruhe und Einkehr in der Natur und durch gute Speisen und Liebhaber auf.

Tiefer als die Gedanken, tiefer als Worte und Gespräche ist die Kraft der Kaiserin verwurzelt. Es ist ihre Essenz, ihre angeborene Energie. Sie hat diese Kraft von den Ahnen.

Die Kraft der Kaiserin ist die Kraft des tiefen Wassers. („Die Geheimnisse der Kaiserin“, Ulja Krautwald)

Copyright: http://inner-resonance.net/ (Magda Wimmer)

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PS: Es ist herausfordernd, in Zeiten des rückläufigen Merkur einen solchen Text zu schreiben, weil einfach der Fluss der Worte und die klare Inspiration fehlt. Vielleicht werde ich später noch einmal alles überarbeiten!