FEUER

Seit Beginn dieses Jahres hat die Reibung überall enorm zugenommen und der Widerstand ebenfalls. Die Dinge sind unter Druck geraten und in vielen Bereichen ist die Lage explosiv geworden…

Auch die Ungeduld hat sich intensiviert und der Wunsch, heraus zu kommen aus dem, was da gerade geschieht. Der Umgangston ist mancherorts rauher geworden und eine Kraft macht sich Luft, die wir lieber unter Verschluss halten würden.

Doch jetzt ist nichts mehr davon zurückzuhalten. Die Dinge nehmen ihren Lauf und vieles scheint uns einfach aus der Hand gerissen zu werden… während wir versuchen, uns noch einmal festzuhalten.

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Andererseits ist auch die Euphorie gross über die neuen Möglichkeiten, die sichtbar werden und den Menschen zur Verfügung stehen. Aufbruchsstimmung wird spürbar. Es zeigen sich Methoden, Strategien, Geräte, Maschinen… die das Leben mit einem Schlag verändern könnten und uns daher aus den alten Abhängigkeiten befreien würden.

Und doch ist es zu wenig, wenn wir solche Methoden beherrschen oder ein besonderes Gerät zur Verfügung haben. Vielmehr ist da zuerst eine hohe Kultivierung der eigenen Kräfte und ein tiefes Wissen um die Lebensdynamik und die Entwicklungsprozesse wichtig, um auch richtig damit umgehen zu können. Denn selbst wenn ein Gerät und eine Methode die sorfortige Heilung und Veränderung verspricht, so ist es dennoch sehr bedenklich, wenn man einfach tut, was möglich ist. Das gilt auch für den Bereich der Heilung und gerade da.

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Das nämlich gab es bereits vor weit mehr als zehntausend Jahren, als man aufgrund einer hohen technischen Überlegenheit geglaubt hat, alles was möglich ist, auch tun zu können. Es war ein Spiel mit dem Feuer und es hat sich gegen die Menschen, die Völker und den Planeten gewendet.

Natürlich ist es ein brennender Wunsch der Menschen, sich von verschiedenen Dingen auf einfache Weise zu befreien… mit geringem Erfolg jedoch bisher, weil sie wenig Bereitschaft zeigen, dafür auch die Bedingungen in sich selber zu schaffen.

Das aber ist wie der Prozess des „Schleifens eines Diamanten“, der auf der einen Seite sehr feine Sinne und ein hohes Eingestimmt-Sein braucht auf die Schöpfung, welche sich in diesem Kristall materialisiert hat – auf seine Qualität, seine Härte, seine Struktur, seine Schwingung… Auf der anderen Seite aber braucht es den Mut, sich diesem Prozess rückhaltslos auszusetzen und dabei gemeinsam durch jene Höhen und Tiefen zu gehen, die vorher kaum zu erahnen sind. Es ist ein Aufeinander-Zugehen und ein Abgestossen-Werden vom anderen Pol, ein erneutes Zugehen… bis der Funke zündet und der Diamant eine strahlend neue Form erhalten hat.

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Erst dann, wenn dieser Prozess stattgefunden hat, wenn das innere Feuer kultiviert und der Mensch fähig ist, sich selber vollständig zu lenken und er entsprechend seiner Natur dennoch wild und ursprünglich bleibt, wird er mit solchen Dingen (Methoden, Geräten…) wirklich verantwortungsvoll umgehen können. Danach aber gehört das Feuer auch gehütet. Und auch hier ist ein hoher Entwicklungsgrad not-wendig.

Ob wir es wahrhaben wollen oder nicht: Das, was wir im Moment als die „dunklen Kräfte“ sehen, ist genau das, was notwendig ist, damit der Diamant geschliffen werden kann. Es gibt dabei kein „nur im Licht sein“, „nur friedlich sein“ wollen oder „nur Glück verdienen“, sondern es ist beides notwendig für diesen Schliff – jetzt sogar mehr denn je, denn es geht auch um mehr, um viel mehr.

Der Grossteil der Menschen ist momentan erst im Stadium des an die Oberfläche-Kommens und des Wahrnehmens, dass sie ein Diamant sind. Sie erleben das Licht oft als blendend und als herausfordernd, weil sie nun sehen, was läuft… Und sie schauen dabei (oft angstvoll) in das geisterhafte Gesicht der Schatten, die da massenhaft hervorkommen und oft sehr lang werden.

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Würde man nun hergehen und mit einer Technik oder Technologie von sehr hoher Kraft den Diamanten fertigen, ohne ihn dafür dem feuer-entfachenden Prozess zu unterziehen, so wäre das zwar möglich – aber es wäre fatal, für alle Beteiligten. Der Diamant könnte von innen heraus nicht (wirklich) leuchten und wäre fortan darauf angewiesen, sich das Leuchten aus anderen Quellen zu holen… was bedeutet, dass er sich mit der Zeit dann gegen die Schöpfung wenden muss und auch gegen seine Schöpfer.

Das ist geschehen zur Endzeit von Atlantis, als die technische Brillianz einen Höchststand erreicht hat, während man versuchte, den tiefen Weg hinein in die Wirklichkeit dieses Planeten und den hohen Weg der spirituellen Rückverbindung einfach zu umgehen. Die Folgen sind uns bekannt. – Viele der damaligen Atlanter sind heute hier (besonders in Europa) und noch immer versuchen sie es mit (auch spiritueller) Technik, wo eigentlich die Hingabe an den Schleif-Prozess notwendig wäre, mit der Folge der Hinauszögerung des Übergangs, vor dem wir jetzt stehen… und auch der wachsenden Hilflosigkeit gegenüber dem, was gerade geschieht.

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Selbiges (atlantische) Experiment wurde dann mehrmals wiederholt, nachdem man die Wieder-Bevölkerung der Erde nach der langen Eiszeit hinter sich gebracht hat und man damit neue Menschen und Völker als Versuchsmaterial zur Verfügung hatte. In Europa sind viele noch am Leben, die sich an eines dieser grausamen Experimente erinnern können, welche immer den Krieg gegen die Menschen bedeuten. Technisch war vieles möglich und man hat im letzten Jahrhundert mit „heissen Eisen” hantiert… Jetzt stehen wir scheinbar vor dem Endspiel dessen, was geplant war für diesen Planeten – nämlich der Machtübernahme durch jene, die ständig mit dem Feuer spielen und es unter allen Umständen verhindern wollen, dass der Planet und seine Bewohner ihr wahres Feuer entfachen (denn das wäre ihr Ende hier).

* * *

Feuer entsteht auf unterschiedlichen Wegen – in der Natur meist durch Blitzeinschläge. Aber auch Sonneneinstrahlung durch ein Glas kann Feuer entstehen lassen. – Anders sieht es aus, wenn man künstlich explosives Feuer z.B. durch Kernspaltung in die Welt setzt… denn es ist dann kaum mehr beherrschbar und kann auf lange Zeit völlig unkontrollierbare Situationen hervorbringen (das ist damals, zur Zeit von Atlantis geschehen und geschieht auch jetzt ständig und zumeist unbemerkt von der Öffentlichkeit). Auch da stellt sich die Frage: Darf man alles, was man kann, auch tun? Oder gilt es da vielleicht allgemeine Gesetze zu beachten, welche in der Person eines solchen Anwenders wie ein Diamentenschliff sichtbar sein müssen, bevor sie das Feuer in die Hand nimmt?

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Zum Entfachen eines Feuers braucht es rein äusserlich betrachtet:

* Widerstand

* Reibung

* Druck

* Bewegung

* eine rauhe Oberfläche

* wenn möglich einen Feuerstein

* Kraft (in den Händen)

* Luft (sowie die anderen Elemente)

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Zudem braucht es:

* einen sicheren und zweckmässigen Platz

* etwas, das das Feuer nährt, wie Holz, Kohle, Öl, Wachs…

* sowie jemanden, der um die Kultivierung des Feuers weiss

* und der fähig ist, das Feuer dann auch zu hüten.

Feuer repräsentiert die Kraft der Sonne hier. Wie sie, ist es lebendig, wärmend und die Grundlage aller Lebensprozesse. In unseren Zellen brennt ein Feuer genauso wie in unserem Herzen, wenn es offen ist – beides ist verbunden mit dem Feuer des Kosmos, aus dem alles genährt wird.

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Die Fähigkeit, mit der Polarität zu jonglieren und sich auf das Spiel der ständigen Veränderung einzulassen, ist grundlegend sowohl für das Entfachen eines Feuers als auch für seine Erhaltung. Nur mit einem Pol gibt es kein Feuer … und auch dann nicht, wenn ein Pol schwächer als der andere ist.

Es gibt daher auch verschiedene Arten von Feuer, so etwa ein Lagerfeuer, ein Herd-Feuer, das Geburtsfeuer, das Lebensfeuer, ein Vulkanfeuer, ein erotisches Feuer, das Herzensfeuer, das spirituelle Feuer, ein Kriegsfeuer, ein Explosionsfeuer, ein Feuerwerk, ein Strohfeuer… oder es ist überhaupt Feuer am Dach.

Die Völker der Erde sind immer mehr geprägt von Stroh- und Kriegsfeuern aller Art und von schwachem Geburtsfeuer und fehlendem Herzens- und Geistesfeuer, weil man versucht, ihnen systematisch ihre natürlichen Lebensgrundlagen zu zerstören. Diamanten werden einfach aus dem schützenden Ofen der Erde geholt und maschinell geschliffen. Dasselbe geschieht mit dem Gold, der Sonnenessenz im Mantel der Erde. Es wird in grossen Mengen heraus-gestohlen und in den Keller von Banken und Militär-Anlagen gebunkert.

Jetzt aber hat etwas Neues begonnen, und es werden die echten Diamanten gefordert, ans Licht zu kommen und durch einen speziellen Schliff ihr Leuchten zu entwickeln.

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Die Arbeiten am Sinai sind weiter gegangen… Momentan ist wenig davon zu berichten, nur darüber, dass sich das gezeigt hatte, was wir als „Dornbusch-Feuer“ kennen – eines der vielen Strohfeuer der alten Eliten-Macht. Die patriarachale Super-Macht musste sich über einen Super-Gott präsentieren, damit die Menschen auf immer und ewig beeindruckt sind.

Als Schafhirte hingegen wird Moses, der in Ägypten eingeweihte adelige Priester, dargestellt… dem da nun aus einem einfachen Dornbusch, der Herr (sein Gott) entgegentritt und ihm aufträgt, „sein Volk“ aus der Gefangenschaft zu befreien, indem er den Namen Gottes übermittelt, der da lautet: „Jahwe – Ich bin der ich bin“. Mose muss also zurück an den Ort, von dem er verjagt worden war, weil er angeblich einen Ägypter ermordet hatte. – Damals war also für die Menschheit ebenso etwas „im Busch“, wie es vor wenigen Jahren auch war, als mit dem Geschehen in New York (911) die Bushs eine neue Ära des Terrors und der Versklavung losgetreten haben.

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Und die Götter, um die es hier geht, brauchen das Drama, die Katastrophen, das Spektakuläre… damit der Blick der Menschen nach aussen gelenkt bleibt. Denn kaum war das auserwählte Volk der einen Versklavung entkommen, begann es auf dem Gipfel eines Berges zu blitzen und donnern und die neuen Gesetze (die sogen. „Zehn Gebote Gottes“ und weiteres) wurden erlassen. Ein Bund musste geschlossen werden mit dem Gott (so als ob die Seele keine Verbindung zum Göttlichen hätte), was natürlich auch nur über den neuen Stellvertreter ausgemacht werden konnte. Das Volk aber wurde damals bereits wie eine Herde von Schafen behandelt, das wegen der tosenden Geschehen hoch oben am Berge (d.h. für sie unerreichbar) immer wieder in Angst und Schrecken verfiel… während ihr Führer oben einen „Mann auf einem Thron“ sah, der „bis in den Himmel reichte“. Das genügte, um Eindruck zu machen – beim Volk.

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Damit sind wir wieder zurück am Sinai, auf dem sich die extremsten Gegensätze zu zeigen scheinen, damals wie heute. Es ist da auf der einen Seite das Herumspielen der patriarchalen Götter mit dem Feuer, während tief drinnen das wahre Lebensfeuer der Erde im perfekten Gleichgewicht mit dem Herzensfeuer in diesem türkisen „Gewässer“ gehütet wird – leise und aus der Urkraft des Planeten heraus. Da ist Pele, die Göttin der Vulkankraft, und Aphrodite mit dem Funkenschlag aus dem sexuell-schöpferischen Feuer, aber auch Hestia, die Hüterin des Herd-Feuers – physisch, geistig und spirituell.

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So unerreichbar die Kraft dieses inneren Feuers naturgemäss für die künstlichen Götter des Planeten ist, so not-wendend wird es für die Menschen werden, die nun aufgefordert sind, den Diamanten in sich ans Licht zu holen und zu schleifen. Über die Jahrtausende hin war er aus den Stoffen der Erde – unter starkem Druck und in der Dunkelheit – geformt worden. Jetzt ist er bereit, ans Licht zu kommen und seine Schönheit zu entfalten.

Der Unterschied zwischen wahren und künstlichen (d.h. mit hoher Technologie) geschliffenen Diamanten wird sich dann sehr schnell zeigen, denn nur die wahren unter ihnen leuchten von innen heraus und ganz aus sich selbst.

Ist der Diamant aber einmal geschliffen, werden viele dieser momentan so überaus wichtig erscheinenden Techniken und Technologien einfach überflüssig werden. Denn damit erreichen wir eine Ebene der Entwicklung, die uns noch ganz andere Welten eröffnen wird. Der Prozess aber, der uns dorthin führt, kann durch nichts und niemanden abgekürzt oder gar ersetzt werden.

* * *

Wir haben vor ein paar Tagen bereits den Halbzeit-Punkt (2.2.) zwischen der Winter-Sonnenwende (21./22.12.) und der Frühlings-Equinix (20.3.) überschritten. Mit dem heutigen Tag nun geht das strenge, zurückhaltende und doch vielleicht noch etwas ruhigere Jahr der Holz-Ziege zu Ende.

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Der Neumond am Nachmittag (15:38 Uhr) eröffnet nun das Jahr des Affen – des Feuer-Affen. Das Holz für das Feuer ist gefällt. Jetzt kommt Bewegung ins Spiel und es werden Ereignisse kommen, die uns zum Handeln auffordern. Turbulent kann es werden und mitunter auch kriegerisch. Doch in all dem ist für uns vor allem eines wichtig: Das Schleifen des Diamenten, der wir sind. Und dazu wird uns dieses Jahre ganz grosse Möglichkeiten schenken.

Mit dem jahreszeitlichen Frühlingsbeginn wechseln wir dann auch noch vom Jupiter-Jahr in ein Mars-Jahr. Marsenergien sind unsere persönlichen, rohen Feuerkräfte, die kontrolliert und gehandhabt werden müssen, um nicht zerstörerisch zu werden. Sie sind leidenschaftlich, kämpferisch, mutig, selbstsicher, spontan, begeisternd und wollen Veränderung, Aufbruch, Handeln und Neues erschaffen. Sie helfen uns das umzusetzen, was bisher noch in uns geschlummert hat, in unseren Träumen und Visionen. Aber sie wollen kultiviert werden, wie jedes Feuer auch.

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Spannenderweise zeigt sich genau heute, am Beginn des Affen-Jahres, auch im Maya-Kalender (jener am meisten verbreiteten Zählung) der Affe (Chuen) – und das noch als sogenannter „Portaltag“, also mit einer besonderen Öffnung zu den kosmischen Kräften. Einerseits geht es hier um kindliche Unbeschwertheit und Verspieltheit, andererseits aber auch um die Warnung vor Extremen. Es geht um den höchsten Aufstieg der Menschheit, aber auch um ihren tiefsten Fall. Und genau das ist für uns jetzt sehr wichtig zu verstehen.

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Wir können uns nur dann weit hinauf erheben (also in höhere Dimensionen), wenn wir zuvor tief gegangen sind – tief in uns hinein, tief hinein in die Kräfte der Erde, um darin unsere kreative Schöpferkraft zu erproben. Das ist das, was mit dem „Prozess des Diamanten-Schleifens“ ausgedrückt werden soll. Es ist zumeist nichts, das grosse Aufmerksamkeit nach aussen erregt, sondern ein Geschehen, das tief in uns selber ablaufen muss – ohne Ablenkung und ohne künstliche Hilfsmittel. Erst ein solchermassen verfeinerter Kristall wird in der Lage sein, im reinigenden Blitzlicht-Gewitter zwischen den polaren Kräften sein Leuchten aufrecht zu halten und damit das neue Feuer zünden zu helfen.

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Wir alle spüren, welch dunkle Kräfte in den vergangenen Monaten ins Land und auf den Kontinent gespült worden sind. Doch sie haben die Eigenschaft, das wahre Licht des Diamanten erst sichtbar zu machen. Und es gibt viele hier, die einst am Spiel mit dem Feuer beteiligt waren und deshalb jetzt auch ein Gespür dafür haben und eine Aufgabe. Und das ist vor allem zunächst der diamantene Eigenschliff…

Und es braucht dazu beides: die rohe Urkraft des marsischen Eigenfeuers als auch das kultivierte “Herd-Feuer”, das wärmt und nährt und uns mit unserem Ursprung verbindet und verbunden hält. Willkommen im Jahr des Feuer-Affen!

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Anmerkungen:

+ In Deutschland ist heute bereits „Schluss mit lustig“. Trickreich hat man einen Sturm herbei geredet, um die grossen Karnevals-Umzüge absagen zu können – während Satellitenbilder und Webseiten, die Live-Camera-Aufzeichnungen haben, absolut nichts davon widergeben. Ausser es sind seit heute neue „Verordnungen“ in Kraft mit denen Winde von ca. 25-30 kmh als Stürme eingestuft werden. – Aber freilich darf man nichts sagen von dem, was sich sowieso schon alle denken: Es kann für die öffentliche Ordnung und Sicherheit nicht mehr gesorgt werden und deshalb muss abgesagt werden, was als „Kulturgut“ in diesen Landen gilt.

+ Selbiges gilt für die neue who-verordnete Virus-Hysterie (ebola hat ausgedient): auch da ist „Schluss mit lustig“, weil es so unglaublich schrecklich und gefährlich ist. Tausende von Kinder sind (aufgrund einer Impfung von schwangeren Frauen) schwer behindert, Millionen sind (aufgrund von gentechnisch manipulierten und aus dem Labor entlassenen Stechmücken) angeblich bereits erkrankt – und dann erfindet man das Zauberwort „zika“, um wieder einmal einen Ausnahmezustand – wenn möglich weltweit – zu erzwingen. Brasilien hat sich die Freiheit genommen, sich dem Regime von iwf und fed zu entziehen… und ist jetzt bald Austragungsort der (Illuminaten) Olympics. Da kann man es am besten treffen und zerstören.

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Aber: Einem geschliffenen Diamanten können solche Strohfeuer nichts anhaben!

 

Copyright: http://inner-resonance.net/ (Magda Wimmer)