Bären-Hüter

Die Eisbären-Wesen (Spirits) waren versammelt, als ich vor ein paar Tagen – stellvertretend für jene, die wir auf dieser Ebene gerade zusammenarbeiten – den Planeten „verliess“, um im Sternbild Orion einen Platz bzw. Stern zu besuchen, an dem das aufbewahrt worden war, was hier im Laufe des letzten grossen 26.000-Jahr-Zyklus (mutwillig) zerstört worden war: nämlich der Samen dessen, was uns mit unserer wahren Herkunft verbindet – unsere „Sternensaat“ sozusagen.

Sie waren es, die für eine bestimmte Zeit von genau diesem Platz im Orion hierher gekommen waren, um als Eisbären das zu hüten, was als Struktur vom Ganzen noch übrig geblieben war. Und als wir einander begegneten, zeigten sie uns, dass sie eigentlich „Sonnenbären“ sind und dass sie nur für ihre Aufgabe hier als Eisbären auftreten. Im Englischen kommt im Wortspiel von „Polar Bear“ und „Solar Bear“ dieser Zusammenhang noch viel besser zum Ausdruck.

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Svalbard-Museum von Longyearbyen

Dort auf diesem Platz aber, der immer im Sinne der galaktischen Entwicklung die Erde unterstützt hatte und ihr beigestanden war, hatten sich die Kräfte bereits entfacht zu einem grossen Feuer, die man auch Supernova nennen kann… um der Sternensaat aller Wesen eine völlig neue Entwicklung in einer viel höheren Schwingung zu ermöglichen. Und man wartete bereits…

Als ich in meiner Eisberg-Gondel (die notwendig war, um von der Hitze nicht verbrannt zu werden) ankam, war alles vorbereitet. Die Stimmung war feierlich… Genauso wie unten dann, als ich wieder zum Eisberg zurück kam, in dem sich die Bären-Wesen versammelt hatten. Das Eis leuchtete nun türkis-blau. Und sie nahmen das „Buch“ in Empfang, das aus ihrer Heimat kam und apricot-farben leuchtete.

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Seither ist man dort vertieft in die Aufgabe, die lebendige Saat hier wieder einzupflanzen, welche den Menschen schon so lange, nämlich über tausende von Jahren, vorenthalten worden war.

Sehr erstaunt war ich dann beim anschliessenden Spaziergang – wieder hier – das Logo der Schule von Longyearbyen zu sehen: den „Sonnen-Bären“.

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Um Samen und Saat hat sich von Anfang dieser Reise an alles gedreht. Spitzbergen ist dafür bekannt, dass sich ein grosses Samenlager aller möglichen Pflanzen dieses Planeten hier befindet.

Vor acht Jahren und auf den Tag genau als ich hier ankam, wurde diese Samenbank eröffnet. Mittlerweile sind dort 2,5 Millionen Samen gelagert und es ist eine zweite Stelle geplant, weil die andere angeblich bereits zu klein geworden ist. Man spricht da von „Samen für die Ewigkeit“ und „Tresor des jüngsten Gerichts“. Was aber würde jemanden dazu veranlassen, solche Bezeichnungen zu verwenden, wenn es sich um ein blosses Samenlager handelt (von denen es ca. 1400 weitere weltweit gibt; und auch hier gab es bereits lange zuvor ein solches in einer Kohlengrube)?

Aus „Zufall“ besuchte ich am zweiten Tag meines Aufenthaltes hier die „Gruve 3“, die 3.Kohlengrube von sieben (wovon nur mehr die siebente in Betrieb ist). Und da fuhren wir genau am Eingang zu diesem Samenlager vorbei. Eiskalt ist es mir den Rücken hinunter gelaufen und mir wurde langsam klar, dass hier ein Schwerpunkt meiner Arbeit liegen würde.

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Eingang zum “planetaren Samen-Speicher”

Zudem hatte ich bereits beim Anflug auf Spitzbergen von meinem Sitznachbarn erfahren, dass an diesem Sonntag (also am Tag nach meiner Vorbeifahrt dort) die Samenbank für erlauchte Gäste geöffnet werden würde. Er sei als Journalist einer davon. Ich war im Bilde.

Eine Samenbank klingt nach einer menschen- und planeten-unterstützenden Idee – wie eben alles, was von den momentanen Führern der Menschheit von sich gegeben wird: es ist humanitär und einzig zum Wohle des Planeten, wissenschaftlich untermauert und mit ungeheuren Summen von Geld gestützt.

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Kohlengrube 3 und Reste des alten Samen-Speichers

Die von ihnen bezahlten und weltweit bekannten Organisationen tummeln sich hier in Massen, und nur sie. Das System ist lückenlos, genauso wie die Tourismus-Industrie. Nur eines wird deshalb von jedem, der hier ankommt verlangt: ein guter Tourist zu sein. Und wir wissen, was das bedeutet.

Lückenlos strahlt deshalb auch überall das Internet hier ebenso wie andere technische Anlagen. Und so wie im Namen der Wirtschaft alles erlaubt ist, ist es auch für die Wissenschaft. Es tauchen dahinter aber immer dieselben Namen auf.

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Der Ort ist bis in die letzte Ecke ausgeleuchtet, damit nur ja niemand von der stillen und klaren Dunkelheit umgeben und womöglich in seine Faszination gezogen wird. Stattdessen herrscht eine strenge Taktung für die Ankommenden und sie finden sich schneller, als sie denken können, in den Armen der sich um alles sorgenden Tourismus-Industrie mit ihrem schier unendlichen Abenteuer-, Wildnis-, Genuss-, Vergnügungen- und Extremtouren-Programm. Alles unendlich durchgestylt, genauso wie die Menschen, die daran teilnehmen. Hier werden die Milliarden umgesetzt…

Aufgrund der Klima-Veränderungen (bzw. der Lüge, die man dazu erfunden hat), wurden die Kohlengruben geschlossen. Danach zog man einen neuen Wirtschaftszweig hoch, nämlich die viel „sauberere“ Tourismus-Industrie. Dahinter aber stecken immer dieselben Kräfte.

Am späteren Vormittag erst (oder später in der Nacht) wird es dann ruhig und ich kann wieder dort hinein lauschen, wo die Stille zu sprechen beginnt…

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Diese Polar-Region ist der Nacken der Erde und im Bereich von Canada liegt die Vorderseite des Halses. Geschickt hat man sich seiner bemächtigt. Das geht schon lange so, und es waren die sogenannten „Nazi“, welche Spitzbergen damals zerbombten. Warum nur, wenn es bloss Eis und Kälte wären? Diejenigen, die dahinter steckten, wussten damals wie heute, worum es hier eigentlich geht – und der Zugriff zum Pol (zum Kopf der Erde) ist hier unmittelbar möglich. Über den Kopf aber sind wir mit dem Universum verbunden. Diese Verbindung aber hat man nach und nach unterbrochen.

Und wenn dich jemand „am Kragen“ packt bzw. dich am Hals würgt… bist du in grosser Gefahr. Das spürt man hier. Man hat die Menschen an dieser Zone von ihrer ursprünglichen Saat abgewürgt und ihr damit ihre Wurzeln und ihre Schöpferkraft genommen. Zerstört liegt sie in die Felsen unter dem Eis eingebrannt… seit Atlantis gesunken ist.

Doch der „Abdruck“ davon ist aufbewahrt worden – weit draussen im All. Und die Eisbären sind die Hüter der Strukturen, die nun wieder gefüllt werden können mit dem Leben, das sie einst hatten.

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Mit dem Skidoo oder Schnee-Mobil ging es Richtung Norden… (nach Elveneset, den nördlichste Punkt, den ich hier berührte)

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Dort fand dann ein Stein seinen Platz, den ich knapp vor meinem Abflug begkommen hatte. Er kam von der “Strasse von Gibraltar” und trug die Erinnerung an den Untergang des alten Reiches von Atlantis in sich. Und er kam an diesen Platz, um die alte Missbrauchsgeschichte der Erde nun endgültig zu heilen…

An diesem Punkt stehen wir momentan mit der Arbeit. Dazu kommt, dass wir uns seit Tagen schon wie in einem engen Flaschenhals befinden, bewegungslos. Und dennoch haben wir zu tun, was zu tun ist – nämlich den Weg hinaus und hinein in die nächste Ebene zu finden, selbst wenn genau diese Bewegungslosigkeit oft körperlich schmerzt und eine Art von Panikgefühl auszulösen vermag. Doch es geht voran… und wir spüren nun wohl alle, dass wir an einem ganz heiklen Punkt unserer Erdengeschichte angekommen sind.

Energetisch haben wir den gesunden Boden unter diesem Inselreich bereits bereinigt und von dem isoliert, was hier unter dem manipulativen Zugriff der (noch) „Welten-Elite“ steht. Und wir hatten dabei mächtige Hilfe bekommen.

Jetzt wird es darum gehen, die Verbindung zwischen Kopf und Körper wieder herzustellen, welche durch den Würgegriff um den Hals unterbrochen war. Und das hatte enorme Auswirkungen.

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Am 8.März werden die ersten Sonnenstrahlen in den Ort hier fallen und die Sonnen-Feiern beginnen mit dem morgigen Tag (4.3.-12.3.). In der Nacht vom 8. auf den 9.März findet dann eine Sonnenfinsternis statt… und mit ihr werde ich mich (etwa 12 Stunden später) aus Spitzsbergen verabschieden.

Intensive Zeiten kommen damit auf uns zu. Die endgültige Verwandlung setzt ein und der März ist (mit seinen beiden Finsternissen, der Frühlings-Equinox, dem Beginn des Mars-Jahres…) der Auftakt dafür. Mehr dazu dann später…