Bären-Höhle

Der „Kopf“ im Norden oben (am Nordpol) war in den letzten Tagen umgeben von sehr hohen Kräften, die dafür sorgten, dass er frei wurde und klar … während es im „Flaschenhals“, in dem wir gerade zu stecken scheinen, immer enger wurde. Der Druck, endlich unsere Vollmacht als Menschen und als Hüter dieses Planeten wieder zurück zu nehmen, war und ist unvorstellbar hoch. Manchmal braucht es diesen Druck jedoch, damit wir den Durchbruch wagen.

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Während die Bären-Spirits mit dem „Geschenk von Zuhause“ intensiv beschäftigt waren, trat ich mit einer Versammlung von Wesen aus verschiedenen Ebenen in schwierige Verhandlungen ein.

Unser „Flaschenhals“, in dem wir momentan unbewegt stecken, ist auf den Polarstern ausgerichtet. Um ihn herum drehen sich die Sternbilder des Grossen Bären und der Cassiopeia. Cassiopeia ist die Königin, der man die Vollmacht genommen hat – weil in der Herrschaft der Patriarchen eine Frau keinen Platz haben konnte. Zwischen diesen beiden Sternbildern aber schwingt sich „Draco“ herein. Und da gab und gibt es ein ernsthaftes Problem. Viel von jener „drakonischen Macht“, die wir seit Jahrtausenden hier erleben (und die dazu gehörigen Machenschaften) kommt von dort. Und von dort kommt auch die „Schlinge um den Hals“ (siehe letztes Update).

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Es gibt auch einen „Hüter von Svalbard“. Der zeigte sich bereits bei meinem Anflug auf die Insel-Gruppe. Wie ein Wirbelwind agiert er, um immer wieder die Öffnung am Hals ein wenig frei zu legen und alles in Bewegung zu halten, selbst wenn der Griff immer enger wird. Die Eisbären aber haben die Aufgabe, alles so stabil wie möglich zu halten… bis der Zeitpunkt da ist, an dem die uralten Strukturen wieder mit dem ursprünglichen Leben gefüllt werden können.

Mit der Übernahme der Vollmacht erst werden wir den Flaschenhals aufbrechen können. Das aber braucht den „Antrieb von unten“, aus der Höhle unseres Körpers heraus, und das Feuer unserer Herzen.

Cassiopeia, die Königin in uns, muss sich nun bereit machen, wieder ganz in ihre Vollmacht einzutreten. Vor zwei Jahren war ich auf dem Schiff „Cassiopeia“ am 11-12-13 (11.Dez.2013) gerade vor den Toren von Jeddah (Saudi-Arabien), der angeblichen Herkunft der ersten Menschen (Adam und Adama oder Eva). Und da fiel vor meinen Augen aus einem „Kometen“ ein grosser leuchtender Tropfen in das Zentrum des Sternbildes von Cassiopeia.

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Genau das aber ist der Punkt, der mit jenen zu verhandeln war, die das Leuchten der königlichen Vollmacht von den Menschen gestohlen hatten. Dieses Kapitel ist nun zu beenden und die Anspannung ist entsprechend gross. Die herannahenden Finsternisse (9.3. und 23.3.) werden uns diesbezüglich einen grossen Schritt vorwärts bringen.

Die Draco-Saat hat sich überall auf dem Planeten ausgebreitet und wie alles, was (genetisch) manipuliert ist, bringt sie Tod und Vernichtung. Sind WIR jedoch bereit, auf ihre oft sehr bequeme Führung und Versorgung zu verzichten und stattdessen aus der eigenen Vollmacht heraus unsere eigenen Wege zu gehen? Werden wir Kopf und Körper vereinen, um dann aus dem Herzen heraus zu handeln? Das waren harte Fragen, die wir uns zu stellen hatten.

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Eine grosse Versammlung wurde dann einberufen in den Eisbergen der Bären. Die ganze vergangene Nacht hatte sie angedauert. Und in ihrer Höhle waren wir umgeben von einer friedvollen und wärmenden Schwingung… während draussen ein Schneesturm tobte.

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Der heutige Tag begann dann sonnig und ich musste mich auf den Weg machen – in meiner Hand ein Siegel von einem Drachen als Symbol für das blutige Draco-Regime. Jetzt gab es nichts mehr zu verhandeln. Vielmehr war einfach nur der Auftrag aus der Bären-Höhle zu erfüllen.

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In der Berg–Landschaft vor mir zeigte sich nun überall strahlend die Form eines Samen oder eines Tropfen, wie sie in dieser Arbeit mit den Eisbären-Wesen so wichtig ist. Und ich legte dafür im Ort unten noch eine kleine Zwischenpause ein – einfach nur, um sie auf mich wirken zu lassen.

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Sobald ich jedoch den Ort verliess, um zu jenem Hügel hinüber zu gehen, in dem sich der „globale Samenspeicher“ befindet, verdunkelte sich der Himmel vom Süden her, vom Kontinent also. Im Norden aber blieb es hell.

Alarmstimmung war überall zu spüren. Da waren plötzlich Feuerwehr, Rettungshubschrauber, Abschleppdienste…

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Ich machte einen kurzen Aufstieg zum Hügel hin und zu einem der vielen Plätze, die noch immer die Ruinen des ersten Eindringens (für den Kohleabbau) in diese reine Landschaft zeigte und ich sprach zu den Dracos und ihren Verbündeten aus anderen Sternennationen: „Ihr habt überall auf diesem Planeten grosse Zerstörung hinterlassen. Es war, weil ihr die Verbindung zur Quelle allen Seins verloren habt… Doch wir sind nun bereit, unsere Vollmacht wieder zu übernehmen, einer nach dem anderen… Hiermit zerbreche ich nun das Siegel symbolisch für die Macht, die uns an euch gebunden hat. Wir sind damit frei und ihr auch!“.

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Beim Blick hinüber zu dem kleinen Friedhof mit den weissen Kreuzen im weissen Schnee ging es um die unzähligen Toten und die vielen Tode, die wir unter der drakonischen Gewaltherrschaft hier erlitten haben – über die Jahrhunderte und Jahrtausende… Auch dieses Kapitel ist jetzt zu schliessen und zu heilen.

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Das Siegel zerbrach in fünf Teile und ich streute sie über den Platz. Und als ich wieder hinunterschritt, lag da eine kleine Feder im Schnee… als Zeichen des Lebens, obwohl es für die Rückkehr der Vögel noch viel zu früh ist.

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Auch wenn die Zählung der Tage nach dem Kalender der Maya nun immer mehr erblasst, so ist es vielleicht doch erwähnenswert, dass wir uns gerade in der Welle von „Cimi“, dem Tod oder Weltenüberbrücker befinden. Morgen ist der abschliessende Tag mit „Etznab“, dem Spiegel oder Schwert der Wahrheit. Aufgrund des Schaltjahres hatte diese Welle einen Tag mehr als sonst, nämlich vierzehn Tage. Danach kommt die Sturm-Welle und die Sonnenfinsternis findet an Ahau, dem Tag der Sonne statt.

(Ich werde momentan die Fotos nur schnell einfügen und nichts mehr korrigieren, da morgen ein sehr anstrengender Tag bevorsteht und dafür noch einige Vorbereitungen zu treffen sind. Gute Nacht aus Svalbard…)

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