Bären-Fülle

Die Nacht der Polarlichter ging ihrem Höhepunkt zu, als ich den Artikel über die „Bären-Kräfte“ beendet hatte. Ein Schwirren und Knistern von den Entladungen und Teilchen-Explosionen lag in der Luft, welches von neuerlichen Sonnenstürmen ausgelöst worden war… und das führte uns geradewegs in die Sonnenfinsternis hinein. Die Pole leuchteten.

Es ist dies ein ekstatisches Geschehen, welches die Erde und wohl auch viele andere Planeten mit ihrer Sonne und über sie mit dem Zentrum ihrer Galaxie verbindet. Und genauso, wie zur Entstehung eines Kindes eine solche Energie grundlegend ist, so ist es auch für die ständige Neu-Schöpfung eines Planeten. Diese Energien begleiten uns hier auf der Erde zwar immer schon, doch waren die Verbindungen über die Erde hinaus gekappt worden. Was blieb, war eine reine Nabel-Schau mit allen möglichen Folgen. Das aber hat sich jetzt grundlegend geändert…

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Diese Bilder (und auch das dritte weiter unten) wurden mir freundlicherweise von Nanet Moesman aus den Niederlanden zur Verfügung gestellt

Kurz vor Mitternacht machte ich mich auf den Weg hinunter zum Meer. Der tropfenförmige Lapis lag in meiner linken Hand, während ich mit der rechten immer wieder rudernd die Windstösse auszugleichen versuchte. Eisig fuhren mir die Sturmböen ins Gesicht und sie trieben mich vor sich her. Die Strassen waren leer und der Ort lag in einem unruhigen Schlaf. Das Nachtleben von Longyearbyen reicht auf vielen Ebenen an das von Großstädten heran, wobei der Anteil der hier in Massen hergeschleusten Touristen ziemlich hoch ist.

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Unten angekommen war es ruhig geworden. Es waren bereits „alle“ versammelt und aus dem Norden kamen leise Signale der Bärenhüter. Ich stand direkt unter dem Polarstern, der flankiert ist vom „Grossen Bären“ und von „Cassiopeia“, welche die Kraft der Urmutter und Königin trägt. Das ist jene Kraft, die während unseres letzten galaktischen Umlaufes unterdrückt und bis zur Unkenntlichkeit verzerrt worden war, denn man wusste, wie mächtig sie eigentlich ist… Ein Planet, der von dieser Kraft getragen ist, nährt und liebt und behütet seine Bewohner. Doch das war einigen Anderen wohl ein Dorn im Auge.

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Alle Eisbärenfotos stammen auch hier von Jim McNeill (BBC London) – http://www.ice-warrior.com/

Hier auf Svalbard/Spitzbergen befand ich mich im inneren Kreis der Arktis. Und „Arktis“ bedeutet im Griechischen das „Land unter dem Grossen Bären“. Zwischen diesen beiden Sternbildern aber begann sich nun eine neue Kraft zu entfalten. Die grosse Drachin kehrte heim. Umgeben vom Feuer, das genau vor einem Jahr während der Sonnenfinsternis am Titicaca-See entfacht worden war, zeigte sich auch bei ihr nun eine blau-kristallen leuchtende Öffnung am Hals. Bald schon wird sie ihre Stimme erheben … und die zerstörerische Kraft von Draco beginnt sich damit zu verwandeln.

Am nord-westlichen Sternenhimmel blinkte nun der Heimat-Stern der Eisbären auf, während der grösste Teil des Orion-Sternbildes unter dem Horizont lag.

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Hinter mir flackerten währenddessen die Nordlichter immer wieder auf und erhellten die Bergrücken. Der wirbelnde „Geist von Svalbard“ vollführte nun vor mir über dem Meer seinen Tanz und in diese Bewegung hinein „legte“ ich den Kristall. Er drehte einen Kreis und wurde dann wie in eine grosse Öffnung hinein genommen. Die Bären-Hüter warteten bereits…

Meine Arbeit im nördlichen Polarkreis war damit beendet. Die Sonnenfinsternis (welche über Indonesien eine totale war) hatte bereits eingesetzt, als ich mich auf den Rückweg machte. Immer wieder brachen meine Füsse im Eis ein, das bereits in den letzten Tagen seine Stabilität verloren hatte. Die stete Steigerung tal-aufwärts und die späte Nachtstunde machten mir dann noch deutlich, welch enormen Einsatz diese dreizehn Tage hier auch auf der körperlichen Ebene gefordert haben.

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Nordlichter zeigten sich noch immer rundherum, wenn sie auch im grellen Licht der Strassenlampen kaum sichtbar waren. Der vorangegangene Tag war der einzige gewesen seit ich hier bin, der vom Anfang bis zum Ende wolkenlos war. Während solcher Finsternisse wie der heutigen werden die Nordlichter meist intensiver und auch, wenn es in Richtung einer Equinox (Tag-und-Nacht-Gleiche) geht, wenn also die Erde im energetischen Gleichgewicht ist und kein Pol dominiert.

In wenigen Tagen beginnt bei uns der Frühling und diese heurige Equinox ist wie die Übernahme eines Schlüssels zum Öffnen der neuen Türen, für jeden Einzelnen von uns als auch für die Erde als Ganze. Das haben mir bereits jene angedeutet, die sich da unten am Meer mit mir versammelt hatten, um den Sonnen-Bären ihre Unterstützung zu versichern und ihnen noch einmal für ihr Wirken hier auf dem Planeten Erde zu danken. Langsam werden nun auch sie, genauso wie die Wale, zurückkehren zu ihrem Ursprung.

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Müde kam ich dann „zu Hause“ an, um noch ein paar Stunden zu schlafen – wenn auch nur in einem „halben Tiefschlaf“, da der Internet-Router direkt über meiner Türe angebracht war und durch diese enorme Strahlung ein normaler Schlaf kaum möglich ist.

Wenige Stunden später ging es dann ans Packen… Es war der Schlusstag hier. Spontan bot mir dann die Gästehaus-Dame eine private Fahrt zum Flughafen an. So konnte ich noch in Ruhe alles abschliessen. Nach dem Frühstück und dem Abschied von verschiedenen Menschen, mit denen ich hier einige Zeit verbracht hatte, war es noch einmal wichtig, dass ich zu den Bergen hinauf ging, um die Arbeit vollständig zu beenden und die Energien bis zum Abflug hin ganz zu sammeln.

Die Öffnung im Nacken war zu spüren und sie war gefüllt von strahlendem Leben. Da begannen zwei Energiewirbel ihre Bewegung – auf und ab, durch den Körper hindurch und in die Erde hinein. Die Feuerkraft hatte sich wieder entfacht und sie wird das Eis schmelzen, das Eis in den Herzen der Menschen. Von da aus kann dann die Energie aufsteigen und über Nacken und Hals den Kopf wieder mit dem Herzen verbinden.

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Über dem Berg hatte sich inzwischen ein Bündel von Wolkenstrahlen gebildet, welches nun das ganze obere Tal umfasste. Alles war vollendet. Die Verbindung ist wieder hergestellt… der Weg hinaus frei.

Die Sonne glitzerte noch einmal durch die Wolkendecke, als wir am Nachmittag abhoben… bevor dann eine dichte Wolkendecke vom Süden herauf das Land unter sich einhüllte.

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Es ist ein besonderes Land, von dem ich freilich erst ein paar wenige Eindrücke erhalten hatte. Die meisten Menschen aber, die dort hinkommen, bekommen nicht einmal das, denn sie haben die zwei bis drei Tage, die sie im Durchschnitt da sind, randvoll gefüllt mit Abenteuer-Touren.

Die Reinheit und Klarheit dieser Inseln fühlt sich fast durchsichtig an und die gesamte Energie ist dort einfach anders. Das betrifft sowohl die Schwerkraft als auch den Erd-Magnetismus. Man verdaut anders, schwitzt weniger… Die Dichte ist viel weniger intensiv als bei uns am Kontinent.

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Und genau da hinein hat man ein unglaubliches Räderwerk hinein gesetzt, mit einer surrenden Betriebsamkeit, wie sie auch aus anderen Touristenzentren bekannt ist. Das aber geht hier noch viel tiefer, weil die „Dünn-Häutigkeit“ der Region alles noch um ein Vielfaches potenziert.

Der Hauptort hatte einen schweren Winter hinter sich. Neben der hohen Temperaturen und dem fehlenden Schnee… donnerte kurz vor Weihnachten eine Lawine direkt vom Hausberg herunter und riss eine ganze Häuserreihe mit sich und zwei Menschen in den Tod. Ein Sturm deckte ein grosses Gästehaus ab… Und jetzt versuchen sich Touristen mit Camera-Drohnen einen Zugang zu diesen Orten des Geschehens zu bahnen. Die Würde der Betroffenen ist ihnen dabei völlig egal.

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Der Beton-Eingang zur Samen-Bank ist jeweils mit dem roten “X” gekennzeichnet

Die „Globale Samen-Bank“ befindet sich direkt beim Flughafen und ihre Energie zieht sowohl die Ankommenden als auch die Abreisenden in ihren Bann – im wahrsten Sinne des Wortes. Wie eine Klammer sitzt sie im Genick dieses Ortes und symbolisiert auf dieses Weise noch einmal das, worum es hier auf Svalbard/Spitzbergen generell geht.

Beim Abflug zeigte sich die Energie dort auf einen sehr tief-schwingenden Bereich isoliert, während sich ansonsten der Boden und das Land darunter in höchster Schwingung befand.

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Der Ort Longyearbyen beim Abflug

* * *

Der Flughafen von Oslo fürhte mich dann in die Transitzone, in den Übergang vom Nacken zum Körper. Dort bestätigte sich noch einmal, was ich bereits beim Versuch, per Internet eine Übernachtung zu buchen, gesehen habe: Es war kein Zimmer frei. Den Grund dafür erfuhr ich erst jetzt: In Oslo fand in dieser Woche nämlich die Biathlon-WM statt.

Statt eines warmen Warteraumes empfing mich nun zunehmend ein Gefühl des Griffes um den Hals. Wie eine Klammer im Nacken war es, die immer tiefer in ihn hineinwuchs, je länger man da war. Flughäfen sind auf diese Weise „gebaut“ und so ausgerichtet, dass sie die Menschen „am Genick“ packen… und wer reist, kommt daran in keiner Weise vorbei. Er wird einer unmenschlichen Kontrolle unterworfen. Das „Wozu“ entschlüsselt sich dabei erst, wenn man um die im Hintergrund werkenden Kräfte weiss, die rein auf der Basis von Kontrolle und Manipulation operieren. Menschlichkeit ist ihnen dabei absolut fremd.

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Die Bilder und Informationen begannen zu laufen, während sich die Nacht auf diesem Flughafen in ungemütlichster und unfreundlichster Weise in die Länge zog: Da war der Kopf, der über die Klammer am Hals isoliert wurde – über die Jahrtausende hinweg. Der Kopf der Erde genauso wie der Kopf der Menschen. Und ich begann zu spüren, was es heisst, wenn es vom Körper keine Verbindung mehr zum Kopf gibt.

Man entzog den Menschen und der Erde ihre Wurzeln, marterte und verfolgte sie. Und während man mit den Religionen über lange Zeit einen Kopf-Gott über sie einsetzte, begann das Finale dieser Besatzerzeit des Planeten Erde mit einer Kopf-Revolte, mittels derer man sich dann als „aufgeklärt“ betrachtete… und damit die dunklen, patriarchalen Zeiten hinter sich zu lassen glaubte.

Die Revolutionäre galten als intellektuell und in der heutigen Welt wird zwischen ihnen und der Masse von Religions-Gläubigen ein neuer Spalt erzeugt. Wer etwas auf sich hält und intelligent ist, lehnt das Leben der Vorfahren als veraltet ab… und glaubt nun an die neue Religion eiskalter Medien und Organisationen, die daraus wieder ein Milliarden-Geschäft machen und diese Menschen nun noch viel besser unter ihrer Kontrolle haben. Und wieder merken sie nichts davon. Die Zucht der Intellektuellen und Vernunftbetonten nämlich ist in Wahrheit nur eine andere Art von Missbrauch intelligenter Wesen…

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Man redete ihnen ein, sie seien intelligent, wenn sie vom Kopf her das Leben durchschauen (was auch immer das heissen mag), während man sie damit unbemerkt von den wirklichen Dimensionen des Lebens isolierte. Und auch sie machen nichts anderes, als ihren Domteuren zu glauben und das nachzuplappern, was man ihnen vorgibt. Ähnlich wie jene, die an den einen Gott glaubten, fühlten auch sie sich masslos überlegen. Und es wurde für diese künstlich gepflegte Intelligenz unendlich viel Geld investiert. Neue Bruderschaften und Geheimbünde entstanden und in Wahrheit waren es nur die alten in einem neuen Kleid.

Die Angehörigen dieser „künstlichen Intelligenz“ wurden welt-umspannend gehätschelt und in das Gedächtnis der Gesellschaft eingebrannt, wenn sie bestimmte Kunst, Kultur, Politik, Journalismus oder Wissenschaft hervorbrachten… und sie merkten nie, dass sie eigentlich benutzt wurden, um jene enormen Defizite in der Gesellschaft zu überdecken, die ganz bewusst von jenen inszeniert wurden, welche sich dann auch diese sogenannte „Intelligentia“ erschuf, um sie über bestimmte Bewegungen, Organisationen und Parteien zu kanalisieren und so die Menschheit und ihre Entwicklung abzuwürgen.

Intelligent und gebildet ist man in unserer Gesellschaft nur, wenn man bestimmte Medien konsumiert, bestimmte Zeitungen liest, bestimmte Musik hört, bestimmte Literatur wählt und wenn man kopfnickend und wissend-staunend Kunstwerke betrachtet, die einem ansonsten das Blut in den Adern gefrieren lassen.

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Ein bedeutender Künstler, Schriftsteller, Journalist… wird man auch nur, wenn man den „Gesetzen“ der im Hintergrund agierenden manipulativen Kräfte entspricht. Dann wird man von ihnen hochgehoben, künstlich umjubelt und unmässig bezahlt. Und hier schliesst sich der Kreis.

Sie sind es auch, die all diese „Wolf-im-Schafspelz“-Organisationen unterstützen und tragen, welche die Umwelt zu schützen vorgeben, genauso wie das Klima, die Menschenrechte, den sozialen Staat, die Demokratie… und sie haben keine Ahnung, dass all das willkürlich hervorgebracht wurde, um sie damit in eine ständige Abwärtsspirale hinein zu drehen. Ihre Stirn ist deshalb ständig in tiefe Falten gelegt und ihre Gedanken kreisen um das, worüber man sich gerade Sorgen machen darf.

Aber sie dürfen dabei nicht spüren, was wirklich los ist. Sie dürfen ihrer Intuition nicht folgen. Und sie dürfen nicht aufwachen. Das ist der Preis dafür. Und das Zuckerbrot dafür ist das Gefühl ihrer Überlegenheit gegenüber der dummen Masse.

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Menschlich betrachtet sind sie damit auf eine gefährliche Stufe geraten. Sie sind krank geworden und haben die Verbindung mit sich selbst und ihrer Seele verloren. Genau das aber ist der richtige Boden dafür, um über sie die Machenschaften jener rechtfertigen zu lassen, die im Hintergrund und immer ganz geheim ihre Fäden ziehen.

Über die Bildungssysteme der modernen Gesellschaft wurde genau dieses Konzept massentauglich gemacht und jeder wird ihm unterworfen… wie man eben auch auf einem Flughafen dem Griff in den Nacken unterworfen wird.

Intelligenz aber ist mehr als das kalte und immer wieder all zu glatte Kopfwissen… das, wenn man genauer hinschaut, vom Leben eigentlich keine Ahnung hat und die Dinge weder verbinden noch auf tiefen Ebenen spüren und erklären kann.

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Weder kennen solchermassen reduzierte Menschen die Intelligenz ihres Körpers, noch die ihrer Emotionen – geschweige denn die tiefe Weisheit all der anderen Ebenen, die auch zu ihnen gehören würden. Und so rutschen sie auf jedem Glatteis aus, das sich irgendwo bildet… und fühlen sich dabei immer noch überlegen.

Ihr Wissen wirkt daher auch sehr gequält und es quält die Menschen, weil es ein eingesperrtes Wissen ist, dem es verboten ist, aus seinem Gefängnis hinaus zu denken. Das macht krank und wirr. Um ihren Kopf und ihre Füsse können sich nicht mehr die ekstatischen Lichter der Pole drehen. Vielmehr drehen sie sich nur noch um sich selber.

Bei der leisesten Krise aber im Leben solcher Menschen fällt dieses Wissen plötzlich um und sie stehen hilflos da. Doch auch dafür ist bereits eine eigene Medizin- und Behandlungsindustrie etabliert worden, die einfach wegmacht, was nicht sein darf. Und so lernen sie auch da nicht die Intelligenz, die aus der Meisterung von Krisen kommt, und die Befreiung von ihren Bevormundern wird damit nur noch weiter in die Zukunft verschoben.

Hatte man mit den Religionen noch die unteren Energiezentren der Menschen blockiert, so ging es mit der sogenannten „Moderne“ um den Kopf. Man wusste, dass sich das Finale anbahnte – und da musste ein Durchbruch von den Wurzeln über das Herz in das All hinaus unbedingt verhindert werden.

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Trotz dieses enormen Aufwandes zur Unterwerfung des Planeten und der Menschheit stehen wir nun am Befreiungspunkt. Die nächsten Generationen zeigen bereits kein wirkliches Bedürfnis mehr dafür, das alte und glanzlose Wissen ihrer Vorfahren weiter tragen zu wollen und sich von ihm zuschütten zu lassen. Auf ihre Weise revoltieren sie dagegen, indem sie sich einfach verweigern. Und damit endet, was einst als glorreiche Revolution (besonders jene in den 60er-Jahren des letzten Jahrhunderts) hochstilisert worden war. Es war eine Revolte, die direkt in den Armen dieser scheinbaren Gönner und Menschenfreunde geendet hat… und es fehlte die wahre Intelligenz, um diesen bösen Deal auch durchschauen zu können

Statt leerem Wissen brauchen wir nun ein Verstehen, das tiefer geht sowie die Weisheit, alles miteinander zu verbinden. Vieles von dieser kranken Gesellschaft wird deshalb jetzt auch zerfallen und wir dürfen es loslassen.

Es ist dabei auch wenig sinnvoll, nach den alten Zeiten zu rufen und einen neuen Führer oder Kaiser herbei zu reden. Besonders im deutschsprachigen Raum hat sich diesbezüglich eine Massenbewegung entwickelt, während sich Länder wie Norwegen mit ihren Monarchien sowieso ihrer Macht und ihrer Zukunft sicher sind.

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Freilich wird auf der niedrig schwingenden drei-dimensionalen Ebene die Wiederholung solcher Dinge auch weiterhin möglich sein. Die Sprache jener, die das betreiben, erinnert auch sehr an die dunkle Massen-Suggestion im vergangenen Jahrhundert und spricht so die ganz niedrigen Instinkte im Menschen. Wie damals geht es um die Zerstörung des Feindes und die Inthronisation eines grossen Retters. Und man vermittelt dabei den Menschen, die sich hinter diese Bewegung stellen, wieder das Gefühl der Überlegenheit.

Doch die Menschheit entwickelt sich gerade auf eine andere Ebene. Der Übergang zwischen Kopf und Körper ist frei… In der Arbeit mit den Eisbären hat sich so viel Intelligenz gezeigt und eine enorme Fülle, die da auf uns wartet. Und sie steht uns dann zur Verfügung, wenn wir aufhören, mit dem Kopf alles verstehen zu wollen. Das Herz versteht zuerst, dann die Intuition, die Gefühle… Wenn wir ihnen folgen, wissen wir, was zu tun ist und dann kennen wir die Richtung. Jemand aber, der seine Richtung kennt, braucht keinen Führer und keinen Kaiser mehr… sondern ist selbst der Kaiser und die Kaiserin.

Wir können jetzt in diese Meisterschaft eintreten… und je mehr wir es tun, desto weniger besteht der Bedarf nach alten „Sicherheiten“. Die wird es auch kaum mehr geben.

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Den Nacken strecken und den Körper aufrichten – das macht aufrecht und aufrichtig. Aber es war einigermassen herausfordernd nach einer langen Nacht auf einem solchen Flughafen. Als Menschheit kehren wir nun aus der langen Nacht in einem Warteraum zurück… und das volle Leben liegt vor uns. Es ist unsere wahre Herkunft und unsere Erbe. Übernehmen müssen wir es selber.

Als ich dann nach mehr als als dreissig Reisestunden heimkam, waren überall die Auswirkungen der Sonnenfinsternis bereits sichtbar geworden. Es war sozusagen „der Bär los“ und meine Arbeit gleicht nun seit Tagen schon einer wandelnden „Notfall-Klinik“.

Es war genau vor einem Monat (16-2-16), als die Aufforderung kam, mich nach Spitzbergen zu begeben. Heute ist 16-3-16… und es geht nun um die Rückkehr an die Lebenslinie. Diese 0°-Linie geht hinauf bis Svalbard/Spitzbergen. Genau an dieser Linie (nach heutiger Messung der 33.Grad) befindet sich dessen östlichste kleine Insel, von der aus man unendlich lange schon die Lebenslinie der Erde blockiert und manipuliert hatte. Nach meiner Rückkehr war auch dieser Punkt frei. Mit dem „Schlüssel“ in der Hand wird es nun bald schon möglich sein, etwas Uraltes wieder zu öffenen.

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Am kommenden Sonntag beginnt in unseren Breiten der Frühling. Drei Tage danach folgt dann die Mondfinsternis. Bahnbrechende Zeiten stehen uns bevor.

ps: ich sehe gerade, dass dieser nun der 33.Artikel (oder Update) auf der neuen Webseite ist!