März 2016: Frühling

…So unglaublich es klingen mag (selbst für mich): ich musste noch einmal eine Reise machen – eine Blitzreise. Momentan werde ich nur kurz davon berichten, da es auf allen Ebenen überaus anstrengend war und ich noch keine 24 Stunden zu Hause bin.

Es war 16-2-16 (der 16. Februar), als ich von Svalbard/Spitzbergen erfuhr… und genau heute vor einem Monat bin ich dorthin gereist. Zur Sonnenfinsternis, am Ende meines Aufenthaltes dort, brachte ich einen Lapislazuli-Kristall zum Meer, um meine Arbeit zu verankern und abzuschliessen. In den Tagen danach ging es immer wieder um die Rückkehr zur Lebenslinie und um die Erneuerung des Lebens von dort ausgehend. Der Frühling nahte… auf allen Ebenen.

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An 16-3-16 (16.März) – das war auf den Tag genau die Mitte zwischen den beiden Finsternissen… und ich hatte gerade das Update „Bären-Fülle“ veröffentlicht – hiess es plötzlich: „Du musst den Schlüssel bringen!“. Wobei ich das Wort „bringen“ zuerst einmal gar nicht gehört habe. Vielmehr war da meine mehr als erstaunte Frage: „Welchen Schlüssel?“.

Schon am nächsten Tag zeigten sich Zusammenhänge zwischen den Sonnenbären von Spitzbergen und ihrer Heimat im Orion sowie mit den Pyramiden in Ägypten. Notfall-Arbeit seit meiner Rückkehr aus dem hohen Norden hielt mich auf Trab und dennoch wurde ständig alles von ganz eigenen Informationen über all diese Dinge überblendet… und mit Hinweisen auf eine Reise, die immer konkreter wurde.

Am übernächsten Tag – mitten in der Nacht hiess es dann: „Buchen! Die Reise geht nach Ägypten. Zur Mondfinsternis bist du dort… mit dem Schlüssel!“. Das aber ist in wenigen Tagen nur, dachte ich. Gegen ein Uhr früh stand dann alles fest: Flug nach Kairo über Rom und zurück innerhalb von drei Tagen.

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Ich hatte mich auch kurz über die Einreisebestimmungen informiert und es zeigte sich, dass mein Pass nur mehr weniger als ein halbes Jahr gültig und damit für die Ägypten-Reise unbrauchbar ist. Ich musste also einen Notpass beantragen und zwar direkt nach dem Wochenende, denn die Reise begann am Dienstag.

Schlaf gab es dann noch keinen, denn in den nächsten beiden Stunden gab es eine Überfülle an Informationen, die alle notwendig sein würden.

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Es war Samstag und ich wurde dazu aufgefordert, bis Mittag alles abzuschliessen, um dann die Verbindung nach aussen zu durchtrennen und bereits in jene „Passage“ zu gehen, die wichtig war im Bezug auf alle Vorbereitungen und die Reise selber.

Äusserste Präzision und Perfektion waren notwendig und es durfte keine Information nach aussen treten… kein Computer, kein Handy, gar nichts. Damit ich diese Botschaft auch verstand, flog ein kleiner Vogel (ein Spatz) gegen das Fenster und starb. Bei ihm geht es um Geschwätzigkeit, Ausplaudern von wichtigen Dingen… Und ich begann zu begreifen, dass es für diese Reise gefährlich werden kann, wenn Informationen hinausgehen.

P1090166Der Eintritt in den Durchgang war ein ganz eigener. Jegliche Verbindung war weg. Ich stand alleine drinnen. Es war still dort und dunkel. Nach aussen hin gingen sowohl meine Sitzungsarbeit weiter als auch all die unzähligen Vorbereitungsschritte, denn ab Sonntag Abend musste alles abgeschlossen sein.

Sonntag war dann der Frühlingsbeginn und in diesen Tagen (davor und danach) öffnet sich etwas, das das Ende und den Anfang zusammen bringt. Diese Tage haben höchste Kraft und sie begannen, als die Buchungen für Ägypten zu machen waren. Der Tag der Frühlings-Equinox lag genau in der Mitte. Und als diese Kraft sich wieder zu schliessen begann, waren die Vorbereitungen abgeschlossen. Die Reise begann.

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Der Montag war der Zwischentag mit der Ausstellung des Notpasses und der Fahrt nach Wien, wo es bereits am Dienstag um drei Uhr früh losgehen sollte. Und da ging alles wie nach einer genauen und sogar auch rhythmischen Taktung: Flug nach Rom, bestimmte Arbeiten während des vierstündigen Aufenthaltes dort am Flughafen… die ein wichtiger Teil für das Auffinden des „Schlüssels“ sein sollten, der mitzubringen war. Weiterflug.

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Ankunft in Kairo zur Abendzeit mit grossen Staus bei der Fahrt vom Flughafen zur Unterkunft. Erste Eindrücke von Kairo und dann ungläubiges Staunen darüber, dass das kleine Hotel tatsächlich (so wie es beschrieben war) direkt vor den Pyramiden stand.

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Mit einer Lichtshow zehn Minuten nach meiner Ankunft war ich eingetaucht in die Energien des Platzes und ich sollte erst wieder daraus auftauchen, als ich nach dem einen Tag bei den Pyramiden und der Sphinx… um ein Uhr früh zum Flughafen gebracht wurde.

Selbst das Wetter war perfekt: bei meiner Ankunft ein orange-roter Sonnenuntergang, dann ein klarer Sternenhimmel und somit ein guter Blick in das Himmelsgeschehen und seine Verbindung zu dem, was vor mir lag. Der nächste Tag war sonnig und sehr warm, anders als die Tage zuvor, die ziemlich kalt gewesen sein sollten. Zum Abflug hin war der Himmel bewölkt, dann bedeckt und es gab leichten Regen.

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Mit meiner Ankunft gestern in Wien und dem Einschalten des Handy’s wurde mir klar, was inzwischen hier geschehen war.

„Der Terror ist zurück’“, könnte man sagen – und vom 13.11. (Amerikanisch: 11-13) bis zum 22.3. (3-22) sind ein paar sehr intensive Monate vergangen. Ein Anschlag wie in Brüssel, der um 9h11 (= 911) geschehen ist, spricht für sich und zeigt immer und immer wieder die gleiche Handschrift.

Eine ganze Flut von emails hatte mich erreicht, weil meine Webseiten nicht mehr erreichbar waren. Sie dürften gehackt worden sein… Auch das ist eine Art „Anschlag“. Dass meine Reise in völliger Abwesenheit aus allen Kontakten und Verbindungen und der Ausfall der Webseiten zusammen gefallen waren, zeugt von der Kraft, die von solchen Arbeiten ausgehen können.

In Ägypten ist es genau um diese Dinge gegangen: um den Missbrauch von Macht und um die seit Jahrtausenden anhaltenden Übergriffe auf das Leben der Menschen und das Leben auf diesem Planeten. Doch der Bann ist gebrochen… Ich werde davon in den nächsten Updates noch einiges schreiben.

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Der Frühling da… das wahre Leben der Erde darf nun wieder zurückkehren. Das hat sich in Ägypten gezeigt und es ist zutiefst spürbar. Deshalb auch beginnt man nun, den Terror zu intensivieren, damit sich die Menschen noch mehr fürchten und nicht spüren können, was eigentlich bereits da ist.

Das Grab ist geöffnet, in welches alles Leben eingesperrt und stattdessen ein grauen-erregender Todeskult inszeniert wurde (wozu besonders auch der Karfreitag gehört). Damit haben wir den Schlüssel wieder in der Hand. Wir dürfen uns vom Prozess des Lebendigwerdens nun ergreifen lassen… Das ist die Botschaft, die ich von Ägypten über Rom hierher zurück gebracht habe.

Ich wünsche uns allen gute Feiertage und den Mut, dass wir das neue Leben in uns begrüssen, wie den Frühling draussen in der Natur!

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Copyright: http://inner-resonance.net/ (Magda Wimmer)