Tag 1 – Einstimmung

Die Vorbereitungen für die nun so schnell anstehende zweite Reise gingen – neben einer ganzen Reihe von Notfall-Arbeiten – nur über ein paar wenige Tage. Zuvor gab es dazu ein paar Ahnung und Informationen, wie sie auch sonst oft kommen.

Es war dieser sechzehnte März – genau eine Woche nach der Sonnenfinsternis, an der ich auf Svalbard/Spitzbergen meine Arbeit vollendet hatte. Der Lapislazuli war fest verankert, sodass sich die gelösten Kräfte und Energien nun entfalten konnten. Ein zweiter Lapis-Kristall war zu Hause geblieben, ebenfalls als Anker. An diesem Tag ging auch die Geschichte von der „Bären-Fülle“ online.

Die Bären-Hüter oben am Pol und die Löwen-Hüterinnen an der Lebenslinie waren versammelt… und da hiess es: „Du musst nun den Schlüssel bringen!“. Selten hört man bei solchen Arbeiten etwas. Vielmehr sind es meist Eindrücke, Bilder, Gefühle… Doch dieser Satz war mehr als deutlich zu hören. Er war eindringlich.

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Fassungslos gab ich nach einer Weile zurück: „Welcher Schlüssel?“. Bären und Löwen schauten mich an und es wurde mir klar, dass dieser Schlüssel – welcher auch immer – etwas für sie öffnen würde. Und gerade, als sie die Versammlung wieder lösten, hiess es noch: „Der Schlüssel zur Ent-Riegelung“.

Lange Zeit sass ich noch schweigend da, wie in einer grossen Leere – ohne Gefühl, ohne Gedanken, ohne Idee, ohne Antwort. Auf irgende eine Weise schien das Ganze jedoch unaufschiebbar zu sein.

„Ent-Riegelung“ war das Stichwort, welches nun eine ganze Flut von Information auslöste, der ich mich einfach zu stellen hatte. Dazu ist es wichtig zu wissen, dass es im Sternbild Orion einen Stern mit Namen „Rigel“ gibt. Die dunkle Elite hat über Hollywood viel darüber bekannt gegeben und über die Star Wars, die mit all diesen Bereichen in Verbindung stehen. Wer genau hinschaut, kann darin erkennen, was jeweils gerade geplant war. Jetzt zum Beispiel geht es um das „Erwachen der Macht’“. Und dazu ist alles in Disneys Händen.[1]

Von meiner Arbeit in Rom im Jahr 2014 war mir noch in Erinnerung geblieben, dass es in den Gürtelsternen Blockaden und Verschlüsse gibt und dass die dreizehn Obelisken von Rom auf bestimmte Weise mit dem Geschehen in der Konstellation des Orion zu tun haben.

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So stand Orion am Tag meiner Ankunft direkt über den Pyramiden…

Und nun hiess es: „Im Ri(e)gel liegt der Schlüssel“. Ich ging hinaus in die Nacht und blickte in den Sternenhimmel. Da war Orion – genau vor mir im Süden, knapp bevor er über den Horizont hinunter ging. Der Stern Rigel stand senkrecht unter den Gürtelsternen und ihm gegenüber oberhalb des Gürtels Beteigeuze. Beide gehören zu den hellsten Sternen am nördlichen Nachthimmel.

„Die Gürtelsterne und die Pyramiden“, dachte ich… und ging zurück, um mir das genauer anzuschauen. Ein energetisch-archäologisches Abenteuer begann sich vor meinen Augen zu entfalten und es zog sich über viele Stunden.

Wie stehen die Pyramiden im Zusammenhang mit dem Orion und wo steht die Sphinx? Das war zunächst die wichtigste Frage. Und ich drehte die ausgedruckte Graphik so lange, bis die Pyramiden in die Gürtelsterne ein-klickten. Die Sphinx blickte im Sternbild Orion nun nach oben.

In Beteigeuze und Rigel zeigt sich die Spaltung und über lange Zeit waren und sind sie wohl auch die extremsten Gegensätze. Erstere, soviel kann jetzt verraten werden, ist die Heimat jener Sonnen-Bären, auf die ich im hohen Norden getroffen war. Sie gilt als Stern jener Kräfte, welche das Leben in der Galaxie und auch auf der Erde unterstützen… während vom Rigel Kriege ausgehen, die immer wieder alles mit ihrem Schatten überzogen haben.

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Am invertierten Bild sieht man die Gürtelsterne genauer – und oben Beteigeuze, unten Rigel

Spannend wurde es, als ich mir Orion als Sternbild (und ich würde eher sagen: als Organismus) anschaute. Es gibt da alte Schriften, in denen Beteigeuze als rechte Schulter oder auch Achsel der Riesin beschrieben wird, während Rigel als der linke Fuss gilt. Eine Riesin also und eine Frau.

Wie aber wird Orion heute beschrieben? Als Jäger, der hinter den Pleiaden her ist – den sieben Schwestern und Töchtern des Atlas. „So also wird über Mythen die Realität verändert, wie man es gerade braucht“, durchfuhr es mich. Mit dem Orion-Mythos wurde vor tausenden Jahren die Jäger- und Sammler-Realität der neuen patriarchalen Herrscher in das kollektive Gedächtnis eingespeist. Er und seine Abwandlungen wurden über ausgeklügelte Propaganda und Rituale in die Gehirne der Menschen gesetzt und alles bisherige dadurch restlos ersetzt. Nur wer sich das Fühlen und die Intuition erhalten konnte, hatte auch andere Zugänge.

Über tausende Jahre hat dieser Mythos nun auch alles gerechtfertigt: jeden Feldzug gegen andere, gegen anderes Denken, gegen andere Völker, andere Länder, andere Kontintente und auch gegen andere Planeten. Und die Methode dazu war Krieg. Orion ist ein Jäger… dem jede Beute fraglos zusteht. Er darf sich einfach bedienen.

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Vor ihm aber war das, was wir heute Orion nennen, die grosse Hüterin am Himmel und eigentlich ist sie die göttliche Orientierung und Richtungsweisung. Bis irgendwann in diesem Sternen-Organismus eine Spaltung und Teilung stattgefunden hat. Seither ist unser Blick nur mehr auf das gerichtet, was unter der Gürtellinie liegt. Und da herrscht der Krieg der Sterne. Etwas aber war im Gürtel verschlossen worden…

Die Sphinx sitzt leicht seitlich und vor der mittleren Pyramide, der Chephren-Pyraide. Sie blickt nach Osten. Im Osten liegt auch die Lebenslinie des Planeten – die Null-Linie, nur etwa zwei Grad östlicher Breite weiter drüben. Die Sphinx blickt über diese Linie hin zu Beteigeuze (welche im Orion ebenfalls im Osten steht) und damals, als sie gebaut wurde, hatte sie direkt in das Gesicht des Sternbildes Löwe geblickt. Heute schaut sie in den Wassermann, der dem Löwen genau gegenüber liegt – und doch wieder nicht, denn seit ihrem Bau hat sich einiges verschoben und die Achse verdreht. Viele tausende Jahre waren inzwischen vergangen. Die Zeit ist gekommen…

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Es war unendlich anstrengend, doch viele Kräfte waren nun versammelt. Früher hätte es wohl mehrere Lebenszeiten gebraucht, um solche Dinge auch nur annähernd zu erahnen. Jetzt ist alles vorbereitet. Wir brauchen nur mehr das Tor öffnen…

Für diese Arbeit sei es notwendig, alle Verbindungen nach aussen zu schliessen, sodass alles konzentriert und die Kräfte ganz im Inneren bleiben. Und ich tat, was zu tun war.

Wie aber ist Rigel zu ent-ri(e)gel-n? Das war nun die grosse Frage. Die mütterlich-weiblichen Mächte entlang der Lebenslinie waren gegenwärtig. Bis zum Pol hinauf ist sie nun offen, ihr Nacken ist frei.

Um die Dinge besser zu verstehen und einer ersten Lösung näher zu kommen, war nun das Sternbild Orion auf den Körper zu übertragen. Die rechte Schulter der Riesin war meine rechte Schulter und der linke Fuss des Jägers mein linker Fuss… „Mein linker Fuss?“. Da blitzte plötzlich etwas auf, das lange verborgen war und nun wie aus weiter Ferne zu mir kam. Es ist dieses Bein, welches nach einem Unfall verletzt war und beinahe amputiert werden musste. Die Geschichte hatte sich damals auf eigene Weise entfaltet und nach zehn Jahren im Rollstuhl war mein Leben völlig verwandelt.

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Die drei Gürtelsterne haben ihre Entsprechung in den drei Pyramiden und am Körper liegen sie auf der Gürtelline. Die Sphinx sitzt dann entsprechend auf dem Nabel und sie schaut mich an. Unterhalb des Nabels befindet sich die mittlere der Pyramiden, die des Chephren, wie man sie benannte. Mitten auf dem Zentrum der Produktivität und Kreativität (Bauch) steht also schwer die Pyramide und überkreuzt es (wenn man sie von oben betrachtet, zeigt sich ein x). Und genau da dürfte im Orion das Thema der „Verri(e)gelung“ zu finden sein. Es ist also Zeit, hinter die Sphinx zu schauen und dort den Riegel zu öffnen.

„Rigel ent-riegeln!“, das war jetzt meine Aufgabe – auf einer bestimmten Ebene zumindest – und in der Natur draussen tauchte ein Falke auf, das Symbol des ägpytischen Gottes Horus, des „Lichtträgers“. Im Kampf gegen den, der seinen Vater Osiris vom Thron gestossen und ihn getötet hatte, hat er ein Auge verloren. Aber nicht nur das, er hatte auch das Recht auf die Thronfolge verloren, wie Tut-Anch-Amon und andere. Und es ist ebenfalls die Geschichte unserer eigenen verlorenen Thronfolge. Wir müssen deshalb jetzt beide Augen öffnen und hinschauen. Nur dann kann die Verriegelung geöffnet werden. Die Ära des einen, allsehenden Auges, welches von oben herab alles überwacht, wird damit vorbei sein.

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Es waren also höchst komplexe Geschichten und kaum war ein Teil halbwegs verstanden, zeigten sich hunderte andere Facetten und Ebenen. Bis zum Frühlingsbeginn am Sonntag morgen war in allem ein erster Höhepunkt erreicht. Diese Tage des Übergangs vom Ende eines Jahres zum Anfang eines Neuen sind immer sehr intensive Tage und sie bringen heuer noch einmal grosse Abschlüsse, auch im Bezug auf das Fischezeitalter, mit sich. Der Neubeginn aber ist da – unübersehbar.

Als ich durch Räuchern das Alte noch einmal bereinigte und das Neue dann willkommen hiess, erlosch eine der beiden Kerzen, die vor mir am Tisch brannten. „Das Licht ist nun EINS geworden“, dachte ich mir. Da sah ich einen hellen Strahl mit Magenta-Rosa, wie er die Pyramiden berührte. Hier lag also das Thema für meine Arbeit in Ägypten… die Einheit wieder herstellen helfen.

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Die heisse, rote Beteigeuze ist ein sechsfach-Stern und sie ist die Schulter der Riesin. Ihr Kopf ist noch einmal ein eigenes Thema. Ihr gegegenüber jedoch liegt der kalte, blaue Dreifachstern des Rigel. Sie sind damit Pole, die einander auf natürliche Weise ergänzen könnten. Doch ist dann etwas geschehen… und es kam zu einer gewaltigen Spaltung. Wir spüren sie bis heute auch hier auf unserem Planeten und sie wirkt sich bis in jede Faser unseres Lebens hinein aus.

Letzte Papiere waren auszudrucken, ein paar Dinge noch zu packen – alles so minimal wie möglich, dafür gut geordnet und handbereit, wenn es dann wichtig war. Der Rückzug aus der Aussenwelt war anzutreten, indem alle elektronischen Geräte auszuschalten waren. Damit bin ich in den Übergang eingetreten.

Bereits früh am Morgen ging es in die Landeshauptstadt, um den Notpass zu beantragen. Mit der Wartenummer N000 war ich inmitten eines gefüllten Warteraumes dann wieder genauso schnell draussen, wie ich gekommen war. Und dieser beige Notpass war einigermassen symbolisch für das, was nun bevorstand. Menschheit und Planet in höchster Not(situation) – das wird nun zu Ende zu gebracht. Neues Leben wartet auf uns.

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Im Zug nach Wien ging es dann weiter und es zeigte sich wieder das Thema dieser Spaltung, diesmal im Mythos von Isis und Osiris. Oder vielmehr wurde über die Verbreitung von diesem Mythos den Menschen – und vielleicht auch vielen anderen Völkern in unserer Galaxie – klar gemacht, wer die Macht nun innehat und dass das alte Gleichgewicht und die kosmische Ordnung keine Gültigkeit mehr haben. Um damit erfolgreich zu sein, musste man natürlich einen riesigen Kult hochziehen und seine Inhalte ständig und überall wiederholen.

So wird uns erzählt, dass Seth – der Bruder von König Osiris – ihn aus Eifersucht töten lässt: rituell, durch irgendeine Priesterschaft. Isis, die Schwester und Frau des Osiris, findet den Leichnam. Doch Seth entreisst und zerstückelt ihn. Isis aber kann ihn mit Magie und Liebeszauber wieder zusammenfügen und Osiris schliesslich wieder zum Leben erwecken. Eines aber fehlt: sein Phallus. Da aber zaubert sie einen goldenen Ersatz… der bis heute mit den Obelisken in Verbindung gebracht wird, welche bezeichnender Weise vor allem in den Zentren der Macht stehen (Vatikan, Rom generell, London, Washington…)… und mit dem dann ihr Sohn Horus gezeugt wird (da gibt es, wie insgesamt, verschiedene Versionen).

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Osiris ist forthin zwar nur mehr der Gott der Unterwelt und des Jenseits, denn es fehlt ihm  die wahre Kraft zum Leben. Doch hat er dadurch auf seine Weise Macht über Leben und Tod bekommen. Damit ist alles wieder in bester Ordnung.

Seth übernimmt den Thron. Doch Horus beginnt sich für den Vater zu rächen. Er wird viele Male verwundet, aber letztendlich besiegt er ihn.

Das ist auch die Geschichte des „König der Löwen“ – und sie wird wiederholt, immer und immer wieder, sodass die Menschen wissen, dass das die Wirklichkeit ist, in der sie leben. Der Stärkere hat das Recht, sich alles zu nehmen. Der König stirbt. Sein Sohn irrt herum… bis… bis er sich wieder erinnert, wer er wirklich ist. Aber der König ist im Jenseits. Vielleicht kehrt er irgendwann wieder zurück.

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Dieser Mythos, genauso wie allen anderen, spiegelt das wider, was nun schon über Jahrtausende durch stete Propaganda und sogenannte heilige Rituale den Menschen vermittelt wird – pompös und mächtig.

Osiris, die männliche (Königs-) Kraft auf Erden, ist zerstückelt und getötet worden durch die neue Macht, die den Planeten übernommen hat, nachdem „die Götter“ die Achse und damit die bisherigen Verhältnisse auf der Erde, im Sonnensystem und in der Galaxie… gekippt haben. Als Riesen sind sie dann auf die Erde gekommen und haben da ihre grossen Bauten errichtet, um auch dann noch eine sichere Orientierung zu haben, wenn Jahrtausende vergangen sind.

Ein künstlich und magisch erzeugter Phallus (Obelisken, Kirchtürme, Minarette, Handy-Masten…) ersetzt seither die Schöpferkraft, die ursprünglich ungeteilt war. Und um alles zu verbergen, wird ein enormer Kult aufrecht erhalten… wie er damals über Sumer und Ägypten die Welt erfasste und wie er heute von Rom aus mit dunkelster Energie die Erde überzieht. Es ist jedoch eine Linie, eine einzige Tradition.

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Meine Reise führt morgen über Rom… und so wurde mir langsam bewusst, dass der Schlüssel und dieser Mythos in einem engen Zusammenhang stehen. Denn von dort aus betreibt man noch immer die Tötung und die Zerstückelung des Osiris – denkt man nur an die rituellen Kindermorde; an die Tatsache, sich einfach Organe der Menschen entnehmen zu können… und das Verbrechen, sich über Sakramente und Ähnliches das alleinige Recht über Körper, Geist und Seele der Menschen vorzubehalten. Aber das ist eben das „Recht des Stärkeren“, welches durch den Osiris-Mythos den Menschen als die ganz normale Realität präsentiert wurde. Man kann das auch „Gehirnwäsche“ nennen.

Und Isis, die weibliche (Königinnen-) Kraft auf Erden, wurde dann einfach auf Magie und Zauberei reduziert… und so ihre wahre Kraft unterdrückt. Magie aber ist die Grundsäule dieser Macht, die seit Jahrtausenden aus dem Hintergrund heraus regiert. Und sie ist kalt.

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Horus, das Kind wurde missbraucht, um zu rächen, was mit seinem Vater geschehen ist und scheinbar siegte er auch in diesem Kampf. Doch in Wahrheit sind die „bösen Onkels“ dennoch immer und überall da. Und der Vater bleibt Herrscher der Totenwelt, während man den Menschen weiterhin Halbwahrheiten erzählt.

Tut-Anch-Amon starb jung, genauso wie Caesarion, der Sohn von Caesar und Kleopatra… der später als Jesus bekannt geworden ist. Da bringt Gott selbst dann bereits ein Opfer, nämlich seinen Sohn. Welch eine Liebes-Tat. Und bis heute steht der Phallus des Caesar im Vatikan in Form des Obelisken… mit seiner Asche drin.

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Der Tod war über die Erde und die Menschen gekommen… und er brachte Angst, Elend und unendliche Kriege gegen alles. Vorher gab es ihn nicht! Doch nun hatte sich eine andere Macht ausgebreitet – eine, welche die Quelle allen Lebens verlassen hatte. Und sie gab vor, Gott zu sein, während sie das Dunkle anbetete. Ihre Mythen sind daher nicht Mythen der Völker, sondern Herrschaftsgeschichten, mit denen eine erdfremde Macht ihren Siegeszug hier angetreten hatte. Mythen der Völker aber sind solche, die das Herz berühren.

Mit diesen Herrschaftsmythen aber konnte man rechtfertigen, dass nun der Tod über die Menschen gebracht wurde und sie seither zerstörerischen Kriegen, Angst und Leiden ausgesetzt sind. Invasiv ist das Leben seither, weil man sich das Recht genommen hat, in alle Bereiche der Menschen einzudringen, ohne sie zu fragen und ohne ihnen die Wahrheit zu sagen. Dann freilich würde diese Herrschaft auch nicht mehr funktionieren. Dieses Invasive wird uns jetzt noch einmal ganz drastisch vor Augen geführt, damit wir es erkennen können. Denn bisher war es zu heimlich und unmerklich.

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Schauen wir uns nur die Inhalte von klassischer Musik und von Opern an, von Popmusik einmal ganz zu schweigen. Sie wird als „schöne Kunst“ dargestellt und wer etwas auf sich hält, kennt sich darin aus. Dort aber werden genau diese Mythen wiedergegeben und immer und immer wieder reproduziert. Über ganz bestimmte Symbolik, Taktung, Tonalität und bestimmte Rituale werden die Menschen dabei in die freimaurerische und Illuminaten-Welt eingebunden, natürlich immer so, dass sie es nicht merken können. Das gilt für alte Musik, für Theater und für Kunstwerke genauso wie für alles Zeitgenössische. Der alte Mythos vom Tod und dem Verlust der Einheit wird dadurch „auf immer und ewig“ lebendig gehalten. Und die Menschen zahlen eine ganze Menge Geld dafür, dass sie daran teilnehmen dürfen.

Der neue, korrupte Götterhimmel hatte mit dem Osiris-Mythos (und anderen) seine Rechtfertigung bekommen. Und er ist nicht einfach nur hier entstanden, sondern reicht in seinem Ursprung hinein in das Geschehen im Orion (und in anderen Systeme) bzw. der Grossen Hüterin/des Grossen Hüters. Die Kräfte waren eins, bevor eine Invasion stattfand und der Zugang zur Einheit verriegelt wurde. Wer aus der göttlichen Einheit herausgefallen ist, kennt eben nichts anderes mehr als Spaltung und Zerstörung. Es ist die Wut über den eigenen Fall und die Ausweglosigkeit, die damit begonnen hat. Und was sollte man dann anderes machen, als sie an „Schwächeren“ abzureagieren. Aber es ist eine schwache Position und das sollten wir uns jetzt immer mehr vor Augen führen: die Macht der sogenannten Mächtigen ist künstlich und damit denkbar schwach.

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Die Löwen hüteten sehr lange schon die Lebenslinie des Planeten und man konnte über sie nicht einfach hinweg-gehen. Aber man konnte hinter ihnen eine Stätte für den neuen Todes-Kult errichten, welcher über der Geschichte des Osiris verbreitet werden sollte. Und wie damals in Rom, wo drei Obelisken so aufgestellt sind, dass sie mit den Gürtelsternen des Orion verzahnt werden konnten… so zeigt sich auch in Gizeh eine direkte Verbindung der Energie-Generatoren, welche diese Pyramiden darstellen, mit ihrem himmlischen Gegenstück. Das Gebiss hat sich damit geschlossen, damit nichts und niemand mehr dem Geschehen entkommen konnte.

Und natürlich sind es vom Blickpunkt der Erde grossartige Bauten… besonders dann, wenn man sich mit dem Flair des Geheimnisvollen umgibt. Freilich könnte man längst schon alles ausgegraben haben und zeigen, was wirklich in dieser Anlage steckt. Doch damit würde das Spiel der Noch-Mächtigen sofort zu Ende sein. Und das will man natürlich so gut wie möglich hinauszögern.

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Menschen sind anfällig für pompöse Geschichten und sie verwechseln Führer- und Adelsgeschichten gerne mit wahrer Kraft. Das weiss man und auf diese Anfälligkeit ist Verlass. Sollte sich jemand dem inzenierten Geschehen nicht unterwerfen, kann man ihn bestrafen… und so den Menschen zeigen, was akzeptabel ist und was nicht. Die Menschen werden dann ganz von selbst beginnen, ihr Tun und Verhalten und ihre alltägliche Welt in „gut“ und „böse“ einzuteilen. Diese Einteilung aber kann man mit der Zeit dann immer enger werden lassen… ohne dass sie es merken. So ist das Spiel über Jahrtausende gelaufen, bis es nun fast ausweglos erscheint.

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Als ich in Wien das Hotel betrat, stand ich über dessen Namen „Ibis“, wieder vor jenem, der über Jahrtausende nun schon hoch-ausgebildete magische Priesterschaften rekrutiert und die Spaltung der Wirklichkeit zur Basis seiner „Licht-Religion“ gemacht hat: vor Toth. Seither sind Menschen anfällig dafür, dass ihnen jemand eine Lichtbotschaft aus der „anderen Welt“ bringt, was auch immer das heissen mag.

Über verschiedene Arbeiten war klar geworden, dass sein Abgang bevorsteht. Und er weiss es auch. Jetzt aber forderte er den Schlüssel… in Ägypten… damit er gehen könne.

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„Wir werden darüber beraten“, sagte ich ihm und begab mich auf einen Spaziergang durch die Prater-Auen. Es war der Nachmittag vor der Abreise und ich sollte nun das Einhorn besuchen oder vielmehr genau dort wieder eine Verbindung zu ihm herstellen, wo es sich damals erhoben hat… nachdem es verletzt von Berlin hierher zu bringen war, um sich wieder erholen zu können.

Das Einhorn war auch jetzt wieder von grosser Bedeutung und zwar deshalb, weil sich sein Sternbild direkt neben Orion befindet. Sein Horn berührt die Gürtelsterne… und es ist dort gefangen.

Mitten in einem Waldstück tauchte dann plötzlich dieser Baum vor mir auf und um seinen Stamm herum legte sich ein Strauch mit weissen Blüten. Ein zarter Wind bewegte sie hin und her. Die Verbindung war wieder da.

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Copyright: http://inner-resonance.net/ (Magda Wimmer)

 

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[1] Wikipedia schreibt folgendes dazu:

Star Wars (Deutsch etwa „Sternenkriege“) ist eine von dem Drehbuchautor, Produzenten und Regisseur George Lucas ersonnene Space Opera. Sie begann 1977 mit dem Kinofilm Krieg der Sterne (Originaltitel: Star Wars). Der von Kritikern gefeierte und mit sieben Oscars prämierte Film markierte den Beginn eines der populärsten Produkte der Popkultur und eines der kommerziell erfolgreichsten Medien-Franchises. Dazu gehören im Kern bisher sechs weitere Kinofilme, darüber hinaus Ableger-Filme und -Fernsehserien sowie unzählige Merchandising-Produkte.

Im Wesentlichen handelt Star Wars vom andauernden Kampf zwischen Gut und Böse. Diese widerstreitenden Seiten werden durch die Helle und durch die Dunkle Seite der Macht repräsentiert. Der Kampf zwischen den Anhängern dieser Lehren spielt sich – entsprechend dem Vorspann – „vor langer Zeit“ in einer „weit, weit entfernten Galaxie“ ab. Star Wars greift viele Elemente aus Märchen, Abenteuergeschichten, Religion und Philosophie auf und überträgt diese in ein Science-Fiction-Szenario.

2012 verkaufte Lucas die Rechte an Star Wars, die bis dahin seine eigene Firma Lucasfilm innehatte, an die Walt Disney Company. Das Erwachen der Macht ist der erste Star-Wars-Film unter der Ägide von Disney.

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