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Der österreichische Bundes-Präsident [1] – in feierlicher Abkürzung auch HBP [2] genannt – ist eine zwiespältige Figur, sollte er doch nach dem (inszenierten) Zusammenbruch der Donaumonarchie den Kaiser ersetzen und so nach aussen für das plötzlich massiv geschrumpfte Reich „das Gesicht wahren“.

Mit dieser Figur wird seither Schach gespielt und eigentlich auch schon mit dem Kaiser davor, indem man die alten Reiche in Kriege gegeneinander warf, wie man sie noch nie zuvor gesehen hatte… bis zu ihrer Vernichtung eben.

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Natürlich war der Kaiser, wie jeder andere auch, einer „von Gottes Gnaden“, d.h. von den im Hintergrund wirkenden Kräften gesteuert, welche seit Jahrtausenden auf diesem Planeten schon „Gott“ spielen. Das Spiel im Vordergrund ist nie das, was die Pläne im Hintergrund sind. Und solange wir das nicht verstehen, werden wir auch kaum klar-bekommen, was mit seiner Nachfolge-Figur hier in Österreich geschehen ist und wie man sie verwendet, um den inneren Machtzirkel aufrecht erhalten zu können.

Trotz seiner Miniatur-Grösse ist Österreich nämlich ein mächtiges Land. Tausende von Geheimagenten schwirren in Wien herum, wie sie in anderen Städten vergleichbarer Grösse unvorstellbar wären. Es kocht und brodelt da im inneren des Machtkessels vor sich hin, seit langer und fast ewiger Zeit… Und die Show, die nach aussen abgezogen wird, sollte ablenken von dem, was sich von hier aus dann oft über dem ganzen Kontinent zusammenbraut.

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Sollte einer dann plötzlich draufkommen, in was er da hineingeraten ist, dann muss er weg oder zurücktreten, wie wir es gerade erlebt hatten. Und dann wird schnell jene Marionette installiert, die den Hintergrund-Kräften wieder „die Schleppe trägt“. Es ist alles genau geplant und nichts, aber auch gar nichts, geschieht nur aus Zufall… oder weil das Schafe-Volk gewählt hat. Wer zu gewinnen hat, steht vorher fest. Auch das haben wir gerade erlebt… bei der Wahl zum Bundespräsidenten.

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Dennoch aber hat dieses Volk hier in Österreich, das sehr oft (weise) schweigt und deshalb für dumm gehalten wird, seine Stimme mächtig erhoben. Und der gesamte, gesteuerte Anlauf dagegen hat eigentlich nichts anderes, als einen „bitteren Geschmack im Munde“ zurückgelassen.

Zu offensichtlich war, was da geschehen ist – und wer die Energien sehen kann, der weiss es einfach (anstatt den Lügnern glauben zu müssen). Wissen ist Macht, Glauben müssen aber nimmt den Menschen systematisch ihre Kraft.

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Es geht hier in keiner Weise auch um die Kandidaten mit den dahinterstehenden Parteien, die zu dieser Wahl angetreten sind, sondern es geht darum, wie man das Volk am besten spalten und polarisieren kann. Also bietet man ihm im ersten Wahlgang unmögliche Kandidaten und zwar so (auch auf dem Hintergrund des seit dem vergangenen Jahr hier ablaufenden Überfremdungsprozesses durch Massen von gesteuerten Migranten), dass zwei Extreme überbleiben müssen… über die man dann erst an den Kern der Sache geht.

Dann schreit man über ganz Europa hinaus künstlich laut auf, um alle gegen den einen und für den anderen zu lenken… und setzt dabei auf die eine Karte, die auch bisher schon immer funktioniert hat, wenn man etwas durchsetzen wollte: Propaganda – welche die einen glauben macht, dass sie vernünftig und vor allem besser seien, als die anderen, die nur dumm, wenig gebildet und rassistisch seien. Es wurde dabei durchaus mit extrem groben Rastern vorgegangen.

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Dennoch aber lief vieles anders, als bisher, denn viele Leute fielen nicht mehr auf die alte Trickkiste herein, welche den Verstand und die Vernunft der Menschen emotional sosehr besetzt, dass sie aufhören, selber zu denken und stattdessen den Macht-Dompteuren auf den Leim gehen.

Als sich dann das Ergebnis davon zu zeigen begann, kam es zur grossen Torschluss-Panik. Der Teufel, den man andauernd an die Wand gemalt hatte, begann seinen Schöpfern nun selber entgegen zu grinsen.

Die Briefwahlstimmen seien es nun, welche die (ersehnte) Veränderung noch bringen könnten. Freilich ist es unmöglich, in hoch-technisierten Zeiten eine schnelle Zählung zustande zu bringen. Deshalb vereinnahmte man den ganzen nächsten Tag zum Auszählen und stahl so den Menschen wieder einmal ihre wertvolle Energie und Zeit.

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Die Lügen, die an diesem Wahlsonntag über die Medien verbreitet wurden, waren kaum mehr zu zählen. Am nächsten Morgen wussten die Menschen dann über die Ergebnisse so verschiedene Dinge, dass man glauben konnte, sie sprächen von unterschiedlichen Wahlen.

Man hielt also das Volk noch einmal einen ganzen Tag hin… und es wurden an beiden Tagen alle Teufelswerkzeuge aktiviert, um sowohl das Wetter, als auch die Energie im Lande bis an den Rand des Möglichen zu manipulieren. Es gab Phasen, in denen man kaum mehr atmen konnte.

Gegen drei Uhr nachmittags gab es auf einer bestimmten Suchmaschine bereits ein (eindeutiges) Ergebnis. Ab dann aber wurde es denkbar ungemütlich… und ich nahm mir die Zeit, um bewusst mitzuverfolgen, was nun geschah.

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Es fühlte sich an, wie in einer der unzähligen Endzeit-Szenen, wie wir sie aus verschiedenen Werken dieser Hintergrund-Gruppierungen kennen – mit einem guten Schuss Endzeitstimmung versetzt. Es ratterte und rumorte in den Auszählstuben und der Kraft-Aufwand war der „Grösse“ dieses Präsident-leins völlig entgegen gesetzt, welches da ins Amt gehievt werden sollte. Da stand also mehr auf dem Spiel und das Beben ging weit über Österreich hinaus. Man hatte also, trotz der intensiven Propaganda, hinter die sich alle stellten, die in diesem kleinen Lande hier Rang und Namen haben, nun ein ziemliches Problem.

Der Termin für die Bekanntgabe des Ergebnisses wurde zurück und noch weiter zurück-verschoben, während man „auf Teufel-komm-heraus“ tat, was man konnte. Weil aber jene, die mit der Wahrheit immer ein wenig locker umgehen, auch keinen Wert auf die Details legen, war dann die langsame Bekanntgabe eigentlich ein völliger Eklat, der jedoch tot-geschwiegen wurde. Hauptsache, man hatte erreicht, was man wollte.

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Verstohlen tauchten da und dort erste Schlagzeilen auf – aber so, als würde man nicht wissen, was man da schreibt. Selbst die staatlich gelenkte Nachrichten-Stelle gab nur eine knappe Schlagzeile heraus. Kein Bild, kein Nichts.

Da ich keines der Sprech- und Film-Medien zur Verfügung habe, blieb mir der Rest dieses Theaters erspart. Je weniger man sie einschaltet, desto genauer sieht man allerdings, was wirklich läuft.

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Ungläubig blickte das Wahlvolk nun auf einen geschlossenen Vorhang, hinter dem die Geheimbünde-Brüder aufgrölten. Von Jubel konnte wahrlich keine Rede sein, denn es war ein spürbar höhnisches Grinsen, welches die Kraft im Lande jetzt schleichend lahmlegte. Man spürte, dass etwas Unglaubliches geschehen war… als der Name des neuen Präsidenten auf dem Vorhang erschien, während von diesem Namen ein Schatten geworfen wurde mit den Worten „THE END“.

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So, wie die einen in Rom ihren Papst auf den Thron gehievt haben, so haben die anderen hier ihren Präsidenten in den Hofburg-Sessel gesetzt… um ihr gemeinsames Endspiel ohne grössere Hürden spielen zu können. Ihre Pfründe schienen mit dieser „Wahl“ wieder gesichert, ohne dass sie sich preisgeben mussten. Mit ihm haben sie nun einen hingestellt, der nur mehr ganz schwer verbergen kann, „wes Geistes Kind“ er ist.

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Demokratie wird schon lange missbraucht, um den Menschen ein wenig das Gefühl zu geben, sie hätten die Wahl… während man sie damit genauso spaltet, wie es die Religionen auf einer anderen Ebene tun. Die Kräfte dahinter aber sind die selben.

Man spricht vom Wahlrecht und davon, dass die Demokratie vom Volke ausgeht – aber nur so lange, als es schön brav blökt und tut, was man von ihm erwartet, nämlich dass es den einen oder den anderen Gladiator „wählt“, den man zum Stimmenfang schön aufgemotzt und hergerichtet hat (auch das ist diesmal ziemlich daneben gegangen). Danach geht alles wieder seiner Wege und es hat sich im Prinzip nichts verändert. Es ist jedoch der Zeitpunkt gekommen, an dem das Ganze zur Karikatur seiner selber geworden ist.

Da sich die Gangart in den letzten Jahren global auch enorm verschärft hat (weil den Machern „die Zeit davonläuft“), muss man nun tiefer in die Mottenkiste greifen und man zeigt nun auch viel offensichtlicher das wahre Gesicht.

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Die Titanic, die man nun in den Höllenrachen des nwo-Meeres werfen will (das ist auch damals auf anderer Ebene mit dem „Turmbau-zu-Babel“-Luxus-Schiff geschehen), steht bereits aufrecht im Wasser. Doch noch einmal lockt man die Menschen heran, um dort (z.B. per Wahlen) ihren Nagel hineinzuklopfen. Grinsend sieht man zu, wie das Schiff dabei sinkt. Und man hofft, dass es bis zum Schluss keiner merkt.

Doch auch diese Zeiten sind vorbei. Die Menschen erwachen und es bleibt nun die Frage, wann sie endlich für sich selbst zu denken und fühlen beginnen… statt immer wieder den Rattenfängern Folge zu leisten, weil „man es eben so tut“. Die Wahl muss nun langsam auf uns selber fallen, auf unsere Freiheit von all diesen Sklaven-Systemen und vor allem auf die Freiheit von jener Angst, welche sie verbreiten.

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Freilich müssen wir dabei nun von der „Norm“ abweichen, welche diese Noch-Mächtigen vorgeben, um uns (mit dem Turm von Babel und der Titanic) in den Abgrund zu reissen. Dass wir die Wahl haben, hat diese Wahl in Österreich gezeigt. Wenn es auch keine Wahl zwischen den Kandidaten war, sondern die Wahl, zur allgemein anerkannten Macht-Elite einfach nein zu sagen. Und sie ist dabei sosehr in Panik geraten, dass sie dann jegliche Vorsicht und (gespielte) Höflichkeit vergessen hat. Das aber spricht eigentlich Bände über ihre wahren Absichten. Wir werden weiterhin auf der Hut sein.

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[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bundespr%C3%A4sident_%28%C3%96sterreich%29

Der Bundespräsident ist gemäß Art. 60 Abs. 5 Bundes-Verfassungsgesetz das auf sechs Jahre gewählte Staatsoberhaupt der Republik Österreich.

Das Amt des Bundespräsidenten wurde durch die Bundesverfassung vom 1. Oktober 1920 geschaffen. Nach der Verfassungsrechtsnovelle im Jahr 1929 sollte der Bundespräsident unmittelbar vom Volk gewählt werden. Dennoch wurde die Wiederwahl des seit 1928 amtierenden Bundespräsidenten Wilhelm Miklas 1932 von der Bundesversammlung vorgenommen. Miklas blieb dann im diktatorischen Ständestaat bis zu seinem Rücktritt im Jahr 1938 im Amt. Bedingt durch die Folgen des Zweiten Weltkrieges war es unmöglich, im Jahr 1945 Bundespräsidentenwahlen als Volkswahl abzuhalten. Daher wurde Karl Renner von der Bundesversammlung zum Bundespräsidenten gewählt. Erst 1951 übernahm Theodor Körner als erster vom Volk gewählter Bundespräsident die Amtsgeschäfte.

Der Bundespräsident kann für die unmittelbar folgende Funktionsperiode nur einmal wiedergewählt werden und in Summe zwölf Jahre ununterbrochen im Amt sein. Er ist – neben den Bundesministern, den Staatssekretären und den Mitgliedern der Landesregierungen – ein oberstes Organ der Vollziehung nach Art. 19 Abs 1 B-VG. Zu den Kernkompetenzen des Bundespräsidenten gehören die Ernennung des Bundeskanzlers und, auf dessen Vorschlag, der weiteren Mitglieder der Bundesregierung sowie die Möglichkeit auf Ansuchen der Regierung den Nationalrat aufzulösen. Die Stellung des Bundespräsidenten und seine Kompetenzen definieren Österreich als sogenannte parlamentarische Semipräsidialrepublik.

Im Protokoll der Republik Österreich steht der Bundespräsident demgemäß vor dem Nationalratspräsidenten und dem Bundeskanzler an erster Stelle. Das Staatsoberhaupt hat seine Amtsräume seit 1947 im Leopoldinischen Trakt der Hofburg in Wien; vorher befanden sie sich im Bundeskanzleramt, das dem Leopoldinischen Trakt am Ballhausplatz gegenüberliegt. Derzeitiger Bundespräsident ist seit 2004 Heinz Fischer.

[2] Herr BundesPräsident