Monthly Archives June 2016

Juni 2016: Donau

Seit ich von Canada zurück bin (darüber werde ich noch einmal schreiben), haben sich die Dinge überschlagen – auf jeder Ebene. Es ist deshalb auch wenig Zeit zum Schreiben und ich hoffe dafür auf ein paar ruhigere Wochen im Sommer.

Unbemerkt hatte man Anfang Juni den längsten Tunnel der Welt eröffnet und mehr als ein paar Fakten waren in den Medien darüber nicht zu erfahren. Abgesehen davon, dass dieses Bauwerk weit mehr als ein blosser Tunnel ist, war mit seinem Eröffnungsritual klar geworden, dass die machthabende Elite nun alle Masken fallen lässt. Sie hat damit ihre satanischen Rituale (die in hohen Kreisen Standard sind) in die Öffentlichkeit verlegt:

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Hawaii 4 Regenbogen

Der Regen zog sich bis in den Morgen herein, während ich packte und das Zimmer räumte. Pele blickte ein wenig argwöhnisch… Doch ich versicherte ihr, dass ich die Arbeiten zu Ende führen werde – selbst dann, wenn heute die Wasserkräfte die Oberhand behalten sollten.

Mein letztes Ziel hier sollten die „Rainbow Falls“, die Regenbogen-Fälle sein und es war faszinierend, dass nun ein Regenbogen-Platz die Verbindung zwischen Feuer- und Wasser-Kraft machen würde. Der Weg dorthin war wenig romantisch oder zumindest angenehm, denn es gab nur eine Möglichkeit dorthin zu kommen, nämlich entlang einer grossen und zumeist stark befahrenen Strasse, die noch dazu ständig bergauf führte. Es schien eine der wichtigsten Strassen von Hilo zu sein.

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Kurz versuchte ich zwar abzuweichen, doch d...

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Hawaii 3 Wasser

Der Morgen des neuen Tages war ruhig. Ein paar Regentropfen fielen noch und die Wolken standen dunkel am Himmel. Durch die Räume wehte eine kühle Briese und über dem feuchten Boden entwickelte sich eine dunstige Nebelschicht. Die fliessend-weibliche Kraft war all-gegenwärtig.

Nach einem nährenden Frühstück im kleinen Hotel-Inn, in dem ich war, übernahm ich mein Fahrrad… welches ebenfalls sehr weibliche Züge zeigte. Es war rosa und hellgelb angestrichen, mit Blumen hier und da versehen. Das Kühl-Fliessende kam bereits aus dem Sattel während der ersten paar Pedal-Drehungen. Und es war ein sehr passives Fahrzeug, mit wenig Kraft (keine Gänge) und viel Schwerkraft, denn die schwankenden Reifen hatten einen überaus grossen Brems-Effekt...

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