Hawaii 3 Wasser

Der Morgen des neuen Tages war ruhig. Ein paar Regentropfen fielen noch und die Wolken standen dunkel am Himmel. Durch die Räume wehte eine kühle Briese und über dem feuchten Boden entwickelte sich eine dunstige Nebelschicht. Die fliessend-weibliche Kraft war all-gegenwärtig.

Nach einem nährenden Frühstück im kleinen Hotel-Inn, in dem ich war, übernahm ich mein Fahrrad… welches ebenfalls sehr weibliche Züge zeigte. Es war rosa und hellgelb angestrichen, mit Blumen hier und da versehen. Das Kühl-Fliessende kam bereits aus dem Sattel während der ersten paar Pedal-Drehungen. Und es war ein sehr passives Fahrzeug, mit wenig Kraft (keine Gänge) und viel Schwerkraft, denn die schwankenden Reifen hatten einen überaus grossen Brems-Effekt. Hingabe an dieses Abenteuer stand deshalb an oberster Stelle.

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Stolz stand es dann vorne oben am Bus, der über zwei Stunden die eher flache Küstenregion im Osten hinauffuhr und dann an der Nordseite der Insel entlang das kleine Städtchen Honoka’a erreichte. Immer wieder regnete es. Links von der Strasse tauchte manchmal der grösste der Vulkane hier auf, der Mauna Kea. Es war ruhig da drüben.

Ich übernahm mein Fahrrad und fuhr aus der Stadt hinaus. Da meine Kleidung vom nassen Fahrrad-Sattel bis dahin genauso nass geblieben ist, wie sie bei der Abfahrt war, tauschte ich sie aus und trocknete sie nun mit Sonne und Fahrtwind über der Lenk-Balance.

Bereits am Morgen hatte ich mich ein wenig eingestimmt auf Pele’s Schwester, Námaka, die Wassergöttin. Aber es war mehr, als bloss eine Schwestern-Kraft, die hier spürbar wurde. Während der Wind mich unterstützte und der Duft der Bäume und Felder mich stärkte, war man Blick immer wieder hingelenkt zum riesigen Ozean, der diese winzig kleinen Inseln wie eine mächtige Mutterkraft umgab.

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Regenwolken zogen herein und es wurde schwül-heiss. Dennoch war die etwa siebzehn Kilometer lange Fahrt wie ein Begleitet-Werden, hin zu einem Eingang, der eine persönliche Annäherung erforderlich machte.

Alles schwirrte und flimmerte. Und sogar mein Fahrrad schien nach einer Weile eins mit dem Geschehen zu sein. Es war mehr als blosse Bilder sehen, wie man sie beim Blick durch ein Bus- oder Auto-Fenster erhält. Das Aufgenommen und Begleitet-Werden durch die Natur und die Landschaft riefen Erinnerungen wach an uralte Zeiten… und der Ausblickspunkt zu diesem Tal-Eingang, der für viele auch zugleich der Endpunkt ihrer Tour hierher ist, sollte für mich erst der Anfang zu etwas sein, was ich in keiner Weise erwartet hätte.

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Dieser Tal-Kessel, genannt „Waipi’o Valley“, [1]  liegt am entfernten Fusse des grosses Vulkans und er „beherbergt“ mehrere grosse Wasserfälle, von denen der Hi’ilawe wohl der berühmteste ist. Offiziell gibt es dafür aber keinen Zugang und das Gelände gleicht eher einer hochstufigen Gefahrenzone als eines einladenden Tales. Es gibt auch mehrere offizielle Verbote im Bezug auf das Betreten des Gebietes. Heute leben dort noch etwa fünfzig Bauern, welche die Insel mit ihren Produkten versorgen.

Etwas lag in der Luft und ich folgte den Zeichen. Weniger als eine Stunde nach meiner Ankunft mit dem Fahrrad sass ich dann in einem Kleinbus, gemeinsam mit einem japanischen Paar. Und es ging eine steile „Strasse“ hinunter, wie ich sie selten gesehen hatte. Stop-and-go, hiess die Devise. Und dann war da noch die grosse Gefahr von Steinschlägen seitlich dieses schmalen Strässchens hinunter.

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Unten angekommen, waren wir in einer anderen Welt und während unser „Guide“ uns Pflanzen und anderes erklärte, war ich hineingenommen in etwas, das sich wie eine grosse Einladung anfühlte. Alles begann zu fliessen… während wir langsam auf den grossen Wasserfall zurollten: Hi’ilawe. Es war ein unbeschreibliches Gefühl und ein Willkommen-Geheissen-Werden… wie aus uralten Zeiten.

Das Tal ist einige Kilometer lang und es fächert sich hinten in mehrere „Finger“ auf, von denen jeder einen Wasserfall hat. Pele’s Ausbrüche hatten einst dieses Tal geformt. Für viele Hawaiianer ist es ein heiliges Tal, ein Tal der Könige auch. Denn hier hat der für sie berühmteste König Kamehameha seine Kindheit verbracht. Er war es, der später dann ganz Hawaii unter seiner Führung vereint hat. Auch andere Könige hatten hier einst ihr Zuhause. Doch viel früher noch gab es dort Tempel und man fand auch Begräbnisstätten aus frühen Jahrhunderten. Im Jahr 1946 hat ein mächtiger Tsunami das Tal geflutet und alles ausgelöscht, was vor allem eine chinesische Bevölkerung über Jahrzehnte darin aufgebaut hatte.

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Es war kühl und angenehm hier unten und die Natur mit ihrem üppigen Regenwald und den klaren Wässern empfing uns in ihrer Vielfalt und Schönheit. Das war unbeschreiblich und atemberaubend zugleich. Vielleicht auch, weil alles so schnell ging.

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Wir fuhren vorbei an Taro-Feldern [2], Mango-, Papaya- und Avocado-Baum-Farmen, kleinen Flüssen… und eine Vielzahl von exotischen Pflanzen säumte den Weg. Die Farmen lagen eher versteckt im Hintergrund, wodurch sich alles ziemlich unberührt anfühlte. Wilde Pferde kamen uns entgegen…

Und dann waren wir da, in grösst-möglicher Nähe zum Wasserfall: Hi’Ilawe. Sein Fluss ist einer jener, die herunter kommen über die Hänge von Pele’s Vulkan. Ein riesiger Kessel unten fängt sein Wasser auf und er ist ausgekleidet mit dem üppigen Grün einer alten Vulkan-Landschaft.

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Da war nun wieder diese Einhorn-Kraft – ganz anders jedoch als gestern und sehr viel deutlicher und klarer. Der blaue Lapislazuli befand sich an meinem Körper und ich war bereit, ihn loszulasen. Doch er schien eine andere Bestimmung zu haben. Heute wollte er einfach mit dabei sein, um die Verbindung zwischen der Feuer- und der Wasserkraft auf diesem Planeten neu zu besiegeln und sie auf einer höheren Ebene einzuschwingen.

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Ein Lapislazuli-Kristall (kurz auch Lapis genannt) enthält die beiden grossen Schätze unseres Planeten: Zum einen ist da das Blau des Ozeans und er ist deshalb auch Symbol für das Göttliche in uns und für das Leben generell auf einem Planeten, der zum grössten Teil aus Wasser besteht – ebenso wie der menschliche Körper. Und dann ist da das Gold als sein Lichtträger, welcher – ähnlich wie die Lymhpe im menschlichen Körper – das Licht aus seinem Inneren genauso wie aus der äussern Lichtquelle (der Sonne) „aufnimmt“ und es trägt, um es überall hin auszustrahlen.

Der Kristall wurde deshalb auch von jenen Kulturen verwendet, über die bestimmte Kräfte vor mehreren tausend Jahren begonnen haben, sich systematisch die Erde untertan zu machen: die Sumerer, die Babylonier, die Ägypter… und er wurde von ihnen weniger als Schmuckstein, denn eben als dieser Energie-Generator verwendet. Mitunter auch deshalb wurde er als „Stein des Himmels“ bezeichnet. In Afghanistan befindet sich heute noch das grösste aktive „Abbau-Gebiet“ für den Lapis. Und wer hat sich gerade in den letzten Jahren dieses Land untertan gemacht?

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Mit beiden Kräften zusammen also, mit der königsblauen und der goldenen, ist dieser Kristall ein besonderer Träger von Informationen und verbindender Kraft – und das ist genau das, was gerade jetzt wichtig werden wird für unser Erwachen und den Prozess des Überganges in eine neue Dimension. Wir wissen aber auch, dass das der Punkt ist, den man schon seit langem mit allen Mitteln zu verhindern versucht.

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Das Becken vorne unter dem Wasserfall öffnete sich nun und es wurde zu einem Tor… dem das Einhorn entgegen ging. Nach der langen Zeit seiner Gefangenschaft (ich habe damals in den Berichten aus Ägypten darüber erzählt) ging es jetzt seiner Freiheit entgegen. Und wir gehen mit ihm, denn es trägt unsere Führungs- und Meisterkraft, welche hier auf Erden in Gefangenschaft war, und es fühlte sich lange so an, als wären wir auf einem fremden Planeten.

Jetzt aber kommen wir zurück, indem wir erwachen und sehen, was geschehen war. Und im Verein mit allen diesen Kräften werden wir auch wieder bereit, die Meisterschaft zu übernehmen, statt noch länger wie eine Herde von Schafen hinter einem „Hirten“ herzulaufen und zu tun, was er von uns verlangt.

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Hi’ilawe River

Wir hätten Glück gehabt, meinte unser Tour-Führer, als wir auf dem Rückweg gerade wieder den Hi’ilawe-Fluss durchquerten, denn oft würde es tagelang regnen und das Tal dann nebelig, der Wasserfall nicht sichtbar sein. Oder er würde wenig bis gar kein Wasser führen.

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Als wir aus dem Tal hinausfuhren, war an unserer Seite wieder der Waipi’o-Fluss, welcher das Wasser aller Wasserfälle zusammenführt und es zum Meer hinaus trägt, wo es wieder eins wird mit dem grossen Ganzen.

Kaum zwei Stunden waren wir unterwegs gewesen und doch war es wie ein kleine Ewigkeit. Für eine Weile stand ich dann noch oben am Aussichtspunkt und schaute hinein in die breite, tiefgrüne Tal-Öffung.

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Die Könige kamen dort jetzt zusammen und sie huldigten… den Königinnen dieses Tales, welche sie willkommen hiessen. Damit aber leiteten sie das Ende einer Epoche ein, das Ende des Königtums, wie wir es kennen. König sein heisst Untertanen haben und über sie herrschen. Jetzt aber geht es um mehr: König-Sein können wir ab nun nur mehr für uns selber, König und Königin in einem. Das ist das Ende vom „guten Hirten“ und vom „guten König“, dem wir zu folgen haben. Und es ist der Anfang einer neuen Ära, in der wir wieder selber bestimmen werden, wer wir sind und wie wir leben. Wir tragen das Wissen dazu in uns und es ist gerade am Erwachen.

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Ganz im Hintergrund: der nördlichste Punkt der Insel

Unser Tour-Guide hatte mir angeboten, mich bis zum Bus in dem kleinen Städtchen drüben mitzunehmen, was mir natürlich einiges erleichtert würde, weil gerade der Rückweg zumeist bergauf geht. Schliesslich stellte sich heraus, dass er rein zufällig heute da war, weil er für einen Kollegen eingesprungen war und dass er in Hilo lebt und mich auch bis dorthin mitnehmen würde. Damit blieb mir die lange Rückreise in einem kalten Bus erspart und ich konnte müde und hungrig ein frühes Abendessen einnehmen. Das Gefühl des Eingeladen- und Getragen-Seins setzte sich bis zum Ende des Tages fort.

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Ein weiterer Wasserfall, der im Tal zu sehen war

Erst später am Abend öffnete sich der Blick auf das, was morgen noch kommen sollte – mein letzter Tag hier, der eigentlich nur mehr ein halber Tag sein wird, denn nachmittags geht bereits der Flug hinüber nach Maui.

Pele thronte auf ihrem Berg und sie hatte machtvoll ihren Raum eingenommen, umgeben vom Wasser des grossen Ozeans, das sie hält und kühlt, wenn sie es braucht. Sie waren nun vereint durch die Einhorn-Kraft, welche beiden die Macht über sich selber zurück gebracht hatte: dem Feuer und dem Wasser.

Als ich das erste Mal hier auf Hawaii war (drüben auf Maui vor allem), ging es ebenfalls um Feuer und Wasser und um unsere Herzkraft. Jetzt aber sind beide auf einer ganz anderen Ebene angekommen – und wir auch.

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Wasser ist die Kraft, die wir nicht einfach handhaben können, wie etwa unsere aktive Feuerkraft. Vielmehr ist es diejenige, auf die wir uns einlassen müssen. Und sie ist freilich auch die, welche über die „westliche Welt“ auf dem gesamten Planeten laufend unterdrückt wird – seit tausenden von Jahren und unter den besten Vorwänden. Warum wohl?

Wasserkraft hat nichts mit Wollen zu tun, sondern mit Hingabe. Damit Hingabe aber tragfähig ist, müssen wir unsere Kräfte gereinigt und klar-gemacht haben und vor allem müssen wir ganz in unserer eigenen Kraft stehen. Denn sonst wird unser Tun immer wieder zu dem, was uns in tiefe Probleme hineinstürzt.

Viele Menschen wollen nur gut sein und Gutes tun, egal ob aus religiösen oder sogenannten spirituellen Beweggründen heraus. Doch sie horchen nicht und schauen auch nicht hin. Man kann ihnen deshalb auch alles als gut verkaufen, was eigentlich weit davon entfernt ist. Sie können es nicht sehen, weil ihnen die Hingabe an ihre weiblich-fliessende Wasserkraft fehlt.

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Dann aber kommt es – in Umkehrung eines Satzes des deutschen Dichters J.W.von Goethe – zu folgendem: „Ich bin ein Teil von jener Kraft, die nur das Gute will und doch das Böse schafft“. Die Liste von Beispielen dazu, wie viele Dummheiten und Probleme aus sogenannten „guten Absichten“ geschehen und entstanden sind, ist überlang.

Gutes Wollen heisst auch, genau zu wissen, was gut und schlecht ist und damit in der spaltenden Beurteilung von Dingen und Situationen verhaftet bleiben – statt jene polare Kraft zu leben, welche das wahre Lebensfeuer in uns hervorbringt. Aber dazu gehört eben auch die Hingabe und das Hinhören, statt einfach nur machen und tun zu wollen, wie es in unserer Gesellschaft sowohl grundlegend ist, als auch gefordert wird.

Gehen wir zurück zu dem, was Goethe, der Freimaurer, seinem Satan (Mephisto) der Welt damals tatsächlich sagen liess: »Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.« ( »Faust I«, Studierzimmerszene, 1808). Der Tragödie 1.Teil, heisst es da. Und man hat niemals dazu gesagt, wem dieses angeblich „Gute“ dient.

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Mittlerweile sind wir im letzten Teil dieser Tragödie angekommen und man hat volle Arbeit geleistet. Doch die Masken fallen und man lässt sie mitunter jetzt auch absichtlich fallen, um die Menschen noch einmal so richtig zu erschrecken. Es geschieht jeden Tag… wie selbstverständlich und immer noch so heimlich wie möglich. Egal, ob wir irgendwo einen Wahlzirkus betrachten, der sich nun immer offensichtlicher als grosse Manipulation erweist oder ein Geheimtreffen, dessen Absichten man überall durchsickern lässt oder bloss das Eröffnungsritual eines Tunnels (so gerade geschehen in der Schweiz): Dort ist Mephisto jetzt höchstpersönlich aufgetreten – in Anwesenheit der Machtelite Europas. Man zeigte damit, was man vorhat. Das Ganze geht ins Finale und Satan – der Gott, den sie anbeten – braucht sich nicht mehr maskieren.

Mitten durch den Kontinent ist der längste Tunnel der Welt geschlagen worden – durch das Zentrum der Alpen… welches einst ein tief-atlantisches Machtzentrum war. Weiter drüben gibt es diesen anderen Tunnel, in dem man mit dem „Gott-Teilchen“ experimentiert und herumspielt. Beide haben dieselben Urheber und sie scheinen sich ihres Zieles sicher zu sein.

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Auffallend sind auch die momentanen Überschwemmungen – zum einen an der Grenze zwischen Österreich und Deutschland, welche schon lange keinen Schutz mehr darstellt. Die Dämme scheinen jetzt ganz zu brechen. Zum anderen ist da Paris, wo die Pegel über alles hinaussteigen… und das in einem Land, das sowieso immer mehr im Chaos versinkt. Nächste Woche sollte die (Illuminaten-) Fussball-EM dort beginnen, während man sich zeitgleich in Deutschland zum nächsten Geheimtreffen zusammenfindet, welches die Gangart der Hintergrundelite für das kommende Jahr festlegen wird. Der Austragungsort ist der „Garantieschein“ dafür, dass das Land ab dann immer mehr ins Chaos gestürzt wird. Voriges Jahr war es Österreich.

Eine schwierige Zeit liegt vor uns, denn die Dinge sind zwar nun bereits soweit bereinigt, dass jene Macht, welche den Total-Anspruch auf diesen Planeten erhebt, zunehmend davon abgeschottet worden ist… Aber wie ein tollwütiges Tier wird sie noch für eine Weile um sich schlagen und zubeissen, wo immer es ihr möglich ist.

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An einem Punkt sollte Mephisto deshalb recht behalten: Je mehr er das Böse will, desto mehr Menschen werden es mit der Zeit erkennen und desto schneller wachen sie auf. Das sollten wir uns vor Augen halten, wenn wir nun immer tiefer in diese Welt hineinschauen, die man sich über Jahrtausende zurecht-gezimmtert (ge-frei-maurert) hat. Je dunkler es ist, desto mehr strebt es zum Licht… weil es selber keine Kraft hat. Es wartet geradezu darauf, dass wir es er-lösen. Und das ist nun unsere Aufgabe, Schritt für Schritt.

Ruhe bewahren, bei sich bleiben, atmen und die hohe Kunst der Hingabe an unsere innere Wasserkraft üben – das wird dabei sehr wichtig werden für uns alle. Denn jetzt geht es im Bezug auf das alte Spiel ins Finale und das Kultivieren unserer weiblichen Kraft, zu der neben der Erdkraft die Wasserkraft gehört, wird dabei wegweisend sein.

Solchermassen eingestimmt, sass ich in meinem Zimmer und ich bereitete mich für das morgige Finale vor – mit dem Rauschen das Wassers von Hi’ilawe und Pele’s leicht aufgeregtem Schnauben im Hintergrund. Und es war nichts mehr zu tun, ausser zu lauschen…

P1110847Einhornbild: von meiner malenden Freundin…

 

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ps: hier noch einmal das Lied zum Wasserfall „Hi’ilawe“ https://www.youtube.com/watch?v=tYCjWcIloBc

und ein Bild vom Waipi’o Valley von der Webseite: http://www.lovebigisland.com/, welches einen nochmals anderen Einblick in das Tal vermittelt (vermutlich vom Hubschrauber aus gemacht): links die Steilstrasse hinunter und drüben der Kessel des Hi’ilawe Wasserfalls…

Bildschirmfoto 2016-06-04 um 18.36.08

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[1] man sagt, dass Waipi’o das „gekrümmte Wasser“ bedeutet

[2] http://www.essen-und-trinken.de/taro: Taro wird hauptsächlich in der Karibik und in Afrika angebaut und ist auch unter dem Namen Wasserbrotwurzel bekannt. Taro zählt zu den bedeutensten Kulturpflanzen der Tropen und Suptropen und gilt in vielen dieser Länder als Grundnahrungsmittel.

 

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