August 2016: Schlüsselstellen

Intensiv türkis war die Libelle, die mir entgegenflog, als ich gerade von den Donau-Arbeiten nach Hause zurückkehrte. So eine hatte ich noch nie zuvor gesehen und sie flog immer wieder direkt auf mich zu, bis sie dann rechts vom Weg auf einem Strauch landete und mich ansah… Sie erinnerte mich mit einem Mal wieder an den „Türkisen See“ am Sinai, der sich vor einigen Monaten als das Wassertor in andere Dimensionen zeigte / http://inner-resonance.net/2016/01/17/seelen-heimat/. Die Donau fliesst diesem Wassertor nun in ihrer neuen Kraft entgegen.

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Fast genau einen Monat später begann damals die Reihe der Lapislazuli-Zugänge, die zu legen waren: in Spitzbergen/Svalbard, in Ägypten und auf Hawaii. Die Donau-Arbeit bildete auf eine bestimmte Weise nun den Abschluss dazu. Das blaue Band ist fertig und verbindet sich mit diesen Zugängen sowie mit anderen Lapislazuli-Plätzen aus den Arbeiten früherer Jahre.

Der Abschluss in Wien war gemacht…

* Als ich dann oben stand auf der mächtigen Burg der Stadt (Bratislawa), war die Übergabe zu machen… Mit einer kleinen Zeremonie später in der Nacht – bei der alle Räte und Wesen versammelt waren, die sich um einen erfolgreichen Übergang der Menschheit in die neue Dimension kümmern – bekam die Donaugöttin dann ihre alte Macht zurück und den Auftrag, die Völker an ihren Ufern zu vereinen.

* Sie wird das „blaue Band“ nun hinunter bis zur Mündung ziehen, was in zehn bis elf Tagen vollendet sein wird. So lange braucht das Wasser von Bratislava bis ins Schwarze Meer. Und sie wird es gemeinsam mit den slawischen Völkern tun, die bereits auf die Erfüllung ihres Auftrages gewartet haben.

* Der Neumond am Montag war schliesslich der Zeitpunkt, an dem alles vollendet sein musste… weshalb ich erst da verstanden habe, warum alles so überaus schnell zu machen war und kaum einmal Zeit blieb, um innezuhalten und die Dinge zu verarbeiten. Doch: es ist vollbracht!

http://inner-resonance.net/2016/07/06/juli-2016-ubergabe/

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… und es war dieser Neumond, an dem ich dann zurückkehrte. Wenn ich auch gehofft hatte, dass es nun ein wenig ruhiger werden würde, so spürte ich doch zutiefst, was da nun auf mich wartete. Eine Steigerung war kaum mehr möglich, doch nebenbei und neben all den Arbeiten mit kranken Menschen, Familien, Plätzen… waren dann auch noch die überaus herausfordernden Updates über die Donau-Arbeit zu schreiben.

Die Energien verdichten sich und in dem Moment, als ich das schreibe weiss ich, dass die Zeit der Vorbereitungen und die Zeit, den Menschen wichtige Dinge und Zusammenhänge mitzuteilen, nun fast vorbei ist. Ob sie diese Zeit wohl für sich genutzt haben?

Wenn es jetzt bereits unsere korrupten Regierungen und deren Medien von den Dächern pfeiffen, dass man sich Vorräte anlegen und sich schützen soll… dann weiss man, wie weit die „Pläne“ bereits gediegen sind und auch, dass von deren Seite weder Schutz noch Hilfe zu erwarten sein werden. Und wir sollten es uns vor Augen halten, dass hier nichts „per Zufall“ geschieht. Auch während der letzten Jahre waren die Dinge immer wieder an der Kippe, doch die meisten Menschen haben es vorgezogen, weiter zu schlafen und sie tun es selbst jetzt noch.

Schlafen heisst, die eigene Macht verleugnen und damit dem System der (scheinbaren) Macht erlauben, dass es tut, was es tut – während es alle Beteiligten in einem fort anlügt.

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Die Veränderung und die Revolution muss aber zuerst innen geschehen, bevor sie nach aussen zur Kraft werden kann, die die Dinge wirklich verändert. Darauf zu warten, dass irgendwer uns irgendwann rettet, ist deshalb eine Illusion, weil wir damit nicht umgehen könnten, wenn die innere Haltung ein Festhalten an dem ist, was wir seit Jahrhunderten und Jahrtausenden als unsere Wirklichkeit kennen – was aber im Grunde genommen eine riesige Illusion ist.

Reinigungsarbeiten entlang des weiteren Verlaufs der Donau waren dann bis hinunter zur Mündung noch zu machen, wovon die Mündung selber allerdings den grössten Teil ausmachte. Denn sie liegt auf dem 29.Grad Ost, wenn wir von der künstlichen 0°-Linie in London-Greenwich ausgehen. Und diese Linie wird von bestimmten Kreisen zur Manipulation auf höchster Ebene verwendet. Sie geht weiter unten auch genau durch Istanbul durch.

Die Zahl 29 ergibt in der Quersumme (2+9) 11 und diese Zahl wird in den vorher genannten Kreisen unter anderem verwendet für Dualität und Spaltung, für die Verbindung zur Schlange und für den Lichtbringer Luzifer, für schwarz-magische Rituale, usw.

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Es war auch entsprechend dunkel dort und derjenige war präsent, der sich seit dem „Schiefstellen der Achse“ und der dann erfolgten Eroberung der Erde als der Vermittler, der Weise, der Meister… präsentiert und seine Machenschaften über alle möglichen Orden, Geheimzirkel und magische Rituale wie ein Netz über die Erde gespannt hat.

Die Donaumündung zeigte sich als eine Art ritueller Kultplatz an diesem Meer, das auf vielfache Weise die Gebärmutter für neues Leben war… und bald wieder sein wird. Deshalb auch ist alles dort heiss umstritten.

Während die Sphinx auf der Mündung sass, um auch dort den „grünen Strahl“ des Lebens freizugeben, war der alte Todes-Mythos um Isis und Osiris „einzurollen“, langsam – von diesem Punkt ausgehend, bis er vom gesamten Planeten abgezogen sein wird. Und der Verursacher war Zeuge davon. Bald schon wird er die Verantwortung für dieses Tun übernehmen und viele in seinem Gefolge werden „die Welt nicht mehr verstehen“.

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Orion, der „grosse Jäger“, und Osiris sind ein und derselbe und Isis wurde „aus seiner Rippe“ gemacht und als Göttinnen-Programm hier eingeführt, um die menschliche Natur zu kippen und die Frau aus ihrer Macht zu werfen. Sie hat dann die Rolle der Grossen Göttin hier übernommen bzw. überschrieben – doch die Göttinnenkraft ist abgetaucht und tief drinnen im Inneren der Erde ist sie auch erhalten geblieben.

Da aber der Jäger dem Hund (Anubis) folgen und täglich in die Unterwelt zurückkehren muss, ist auch der Mann das Geschöpf dieser Todes-Matrix und in keiner Weise mehr in seiner Kraft. Tatsächlich war dieser machtvolle Gott und König (Osiris) in der Unterwelt „erschaffen“ worden – das ist jener Bereich, in den man sich nach dem Fall aus der ursprünglichen Quelle naturgemäss befindet.

Die Frau und Königin wurde dann in den Dienst dieses morbiden Spieles gestellt, indem sie – wie Sisiphos – die Teile eines Gemahls und Gottes, den andere aus Eifersucht ständig in Stücke reissen, einsammeln muss und dabei aber nie den wesentlichen Teil zu Gesicht bekommt: den Phallus als Symbol seiner Schöpferkraft. Da muss dann Gold herhalten, um die Täuschung glänzend zu kaschieren. Und sie würde die Täuschung sowieso nicht merken, da sie ja selber nur das Produkt dieses tödlichen Mythos ist.

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Der Verband, der in ihrem Namen jetzt Terror und weitere Spaltung über den Planeten bringt, ist deshalb keinesfalls aus Zufall so benannt. Isis ist diejenige, die die Teile verwaltet, das Zerteilte und Gespaltene – das, was aus dem Totenreich kommt. Die wahre Göttin dieses Planeten aber nährt und hütet das Leben und ist selber lebendig.

Die Sphinx hat mit der Auflösung des alten Todes-Mythos ihre Aufgabe erfüllt und sie wird mit ihm nun auch aus dem Erdfeld herausgelöst werden. Über lange Zeit galt sie als Hüterin des Zugangs zu etwas Geheimnisvollen … während man die Menschen beeindruckte mit der Grösse der Pyramiden und der Macht dieses Totenkult-Platzes.

* * *

Mit dem Wasser der Donau kam dann gegen Mitte Juli auch das „blaue Band“ am Delta in Rumänien und in der Ukraine an, ebenso wie die Informationen über die Arbeiten vom Ursprung bis hinunter. Die slawischen Völker waren wieder in ihre Kraft gekommen.

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Das Band war stark und es ragte sozusagen „in den Himmel“ hinauf. Mit ihm wurde nun der Bereich von der 29°-Linie bis zur 33°-Linie drüben an der Krim bereinigt. Das ist dort, wo Ankara liegt und weiter unten auch der Sinai. Und bereinigen hiess in diesem Fall, auch hier noch die 33°-Linie zur alten Null- und Lebens-Linie zurück zu führen, die sie einmal war.

Die Zahl 33 wird in den Kreisen der Elite für jene verwendet, die am ranghöchsten eingeweiht sind. Es ist die Zahl der Satanisten und des Antichristen sowie die Zahl der endgültigen und kriegerischen Übernahme des Planeten. Und diese Elite weiss sehr wohl, wie sie die Magie und die Kraft von Zahlen verwendet. Gerade ist nach aussen gedrungen, dass an jenem Zentrum, in dem sie das „Gott-Teilchen“ hervor zu bringen versucht – dem Cern in der Schweiz – satanische Rituale gemacht und Menschenopfer dargebracht werden. Wir werden also nun langsam darüber informiert, was sie die längste Zeit sowieso schon machen. Sie lassen jetzt alle Masken fallen.

Kurz nach dieser Bereinigung begann die Anschlagsserie (Nizza, München und die zahlreichen kleineren) und es kam der (Nato-) Putsch in der Türkei. Der Krieg und viele weitere Vorbereitungen und Verschiebungen sind im vollen Gange. Flüchtlinge werden seit dieser Zeit heimlich in der Nacht mit Flugzeugen (vor allem) nach Deutschland eingeflogen… Die 29.Woche des Jahres hatte begonnen. Danach war nichts mehr so, wie es vorher war. Die Macht-Elite spürt, dass energetisch das alte dunkle Band durchtrennt ist und dass sie nun schnell an Einfluss verliert.

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Der „Türkise See“ liegt geschützt unter dem herz-förmigen Bereich des Sinai und man hatte sich über die sogenannten heiligen Berge – den Sinai-Berg und den Katrina-Berg – Zugang dazu verschaffen wollen und es zu einem grossen Teil auch gemacht.

So etwas geschieht natürlich nie nur auf der planetaren Ebene, sondern auch auf einer übergeordneten Ebene. Was das (weibliche) Wassertor betrifft, so gibt es einen engen Zusammenhang mit dem Sternbild Stier/Kuh und der dazugehörigen Stierzeit, die bis in die Ägyptische Hoch-Zeit hineingegangen ist. Auf eine bestimmte Weise hat man damals den Stier bzw. die Kuh geblendet, d.h. jenen Stern manipuliert, der auf der Stirn des Stieres (der Kuh) sitzt, nämlich Aldebaran… Zwischen „ihm“ und der planetaren Elite gibt es bis heute intensive Kontakte und viel davon ist genutzt worden, um die Macht der Besatzer nur noch weiter auszubauen. Doch hier liegt auch das kosmische Wassertor…

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Daneben steht freilich „der Jäger“ Orion/Osiris“, über dessen Natur man noch rätseln könnte, wenn auch klar ist, dass er diese erst im Rahmen der „gefallenen Strukturen“ angenommen hat – mit dem Ziel, den neuen Todeskult-Mythos auf der Erde zu verbreiten und zu verankern.

Zu seinen Füssen liegt das Boot, auch als Sternbild „Hase“ bezeichnet, mit dem er nachts immer über die Milchstrasse in das Zentrum fährt, in Wirklichkeit aber in die Unterwelt. Denn ein toter König bleibt einfach ein toter König, selbst wenn man seine Teile immer wieder zusammenfügt.

Das blaue Band schien vollendet, als das Wasser der Donau das Schwarze Meer durchflutete. Doch dann geschah es, dass eine strömende Kraft von der anderen Seite des Meeres hereinkam und mit ihr ein ebenso hohes Band, das weisslich schimmerte. Ich sah dieses Band über den russischen Wolga-Fluss herunter ziehen, hinein in das Kaspische Meer und über diese beiden Meere begannen sich die Bänder zu verweben in einer Unendlichkeitsschlaufe (liegende Acht), während die Flüsse sich wie zwei Schwingen über den grünen, zerbrechlichen Kontinent erhoben. Und sie tanzten den Tanz der Einheit.

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Ein Herz und eine Seele waren sie nun – der eine Fluss, der aus dem Schwarzwald kommt und der andere, der aus dem “Weissen Meer“ hervor kommt. Die Einhorn-Kraft hatte sie verbunden. Und da war Merlin’s Avalon, die grüne Lebensenergie, welche heimkehrt in ihr Land. Sie ist die Kernfusion aus Lemurien und Atlantis. Die Spaltung geht dem Ende zu…

Das Wassertor ist nur die eine Kraft. Gibt es nur sie, dann verschwimmt alles und bleibt form- und erscheinungslos. Mit dem Vollmond am 19.Juli begannen sich die Dinge dann auch zu drehen, was sich im Update „Metamorphose Finale“ auch angekündigt hat: http://inner-resonance.net/2016/07/19/metamorphose-finale/

Der König aber, der aus den alten Zeiten kommt – seien es die der Nibelungen oder anderer Völker, die den Schatz, den Gral gehütet oder gesucht haben – er war nun auch da. Und man lud ihn ein, durch das Wassertor zu treten. Dort wird er auf die Königin warten – bis sie bereit ist, mit ihm durch das Tor zu gehen…

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Eine Schlange zeigte sich im Garten, eine Äskulap-Natter. Das Rad begann sich zu drehen und es ging nun auch um die weitere Reise des rohen Lapislazuli-Kristalles oder vielmehr um seinen endgültigen Platz. Seine Kraft war durch die Arbeit am Donau-Fluss ziemlich herausgefordert worden. Deshalb war es notwendig, ihn zwischen zwei andere Lapis-Steine zu legen, um ihn aufzuladen. Sie bildeten ein Tor, in dem er nun für drei Wochen lag. Zwischendurch nahm ich ihn zweimal nach Linz mit, um Danu, die Donau-Göttin, in ihrer Arbeit zu bestärken. Es war jedesmal ein Fest.

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Mit der Schlange aber trat etwas in meinen Blickpunkt, das ich so in keiner Weise erwartet hatte. Auf der gegenüberliegenden Seite vom Stier im fixierten Breitband der zwölf Sternzeichen liegt der Skorpion. Doch zwischen ihm und dem Schützen steht noch ein anderer, den man den Schlangenträger nennt. Er ist einer, den man uns tunlichst verschweigt, wenn auch immer wieder eine Integration versucht worden wäre – sagt man uns.

Das alles wurde für mich deshalb so eindringlich, weil plötzlich die „Weisen Frauen“ versammelt waren, diejenigen von der Lebenslinie in ihrer polaren Kraft. Jetzt aber trat die Dreizehnte in ihre Mitte.

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Etwas kam nun in Bewegung und wir sahen, wie die Erde einst in ein starres Gitter von 360 Längengraden hineingepresst wurde. Und dieselben 12 x 30 Grad finden sich auch in den Mythen der Astrologie mit ihrem 12 Sternzeichen. 12 ist die Grundlage der Erde auf der „schrägen Achse“, sie macht alles berechenbar und einteilbar. Doch 12 macht starr und tot. Erst wenn „die 13“ in den Raum tritt, beginnt das Leben – das Feuer, welches den Tanz zwischen den Polen ermöglicht.

Der Schlangenträger aber ist nicht die Schlange selbst. Sie liegt in seinen Armen und sie gilt als das einzige Sternbild, das zweigeteilt ist. Hier liegt deshalb auch ein Teil des Spaltungsthemas verborgen, das die Geschichte der Menschheit und der Erde in diesem Zyklus durchzieht. Und freilich ist auch die Figur des Schlangenträgers, wie die meisten anderen Sternzeichen, männlich.

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“Belladonna” – Tollkirsche: gefürchtet und mächtig

Wir kennen die Geschichte von der 13. weisen Frau und seit Kindheit wurde uns damit klar gemacht, dass sie Unglück bringt, was im extremen Fall heisst, dass sie den Tod bringt. In den USA hat man die Menschen soweit gedrillt, dass sie die 13 förmlich aus ihrem Leben ausgrenzen: Hochhäuser ohne 13.Stockwerk und Flugzeuge ohne eine 13.Sitzreihe sind gang und gebe. Die 13 bringt Unglück und an einem Freitag, dem 13., würden oft die schlimmsten Dinge geschehen – sagt man.

In Elite-Kreisen gilt die Zahl 13 freilich als die Zahl Satans selber und seine Kraft verbreitet man mittels 13 satanischer Blutlinien systematisch über die Erde. Was also könnte die Ursache dafür sein, dass man dieses Sternbild verheimlicht und es damit aus dem Bewusstsein der Menschheit streicht.

Der Schlangenträger trägt die Schlange, und sie gilt in vielen Kulturen als das Symbol der Feuer- und Kundalini-Kraft. Nun, wer könnte Interesse daran habe, diese Kraft auszublenden, um sie dann für sich selber zu nutzen? Wir sind hier auf der richtigen Spur… denn die Elite hat alles getan, um sich das Schöpferfeuer zu stehlen – den Schatz, den Gral.

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Draussen erschien an diesem Tag, an dem sich viel von diesem Thema klärte, eine grüne Heuschrecke mit roten Extremitäten und einer Art „Skorpion-Schwanz“. Das war so aussergewöhnlich, dass mir schnell klar wurde, wiesehr ich hier am Brennpunkt eines Themas angekommen war, das nun ganz wichtig für uns werden würde. Wenn es auch sehr anstrengend ist, an solchen “Hotspots” zu arbeiten. Aber sie sind die Zugänge für vieles, das jetzt zu entschlüsseln ist.

* * *

Gehen wir noch einmal zurück an den Ursprung des Schatz-Diebstahls. Damit aber ist nicht der Donau-Ursprung gemeint, wenn auch dort die Wahrheit auf vielfache Weise verdreht worden ist. Vielmehr bewegen wir nun ein paar tausend Jahre zurück – vorbei an der sonst leuchtenden Löwezeit, die in der letzten Runde jedoch auf eigenartige Weise im Eis erstarrt ist… zurück in das erste Viertel jenes Zyklus, den wir nun gerade beenden und der jetzt, anders als jemals zuvor, die Erde und deren Bewohner vor eine grosse Entscheidung stellt.

Das Hauptthema dieses vergangenen Präzessions-Zyklus – eines Durchlaufs von ungefähr 26.000 Jahren – war der Schatzdiebstahl. Das wird uns zwar in keiner Weise so gesagt, aber wir spüren es auf Schritt und Tritt. Etwas stimmt da nicht, immer fehlt da etwas: sei es Zeit, Kraft, Geld, Gesundheit, Wissen und sonstiges. Während es auf einer anderen Ebene davon ein Übermass zu geben scheint, von dem wir jedoch kaum etwas mitbekommen (sollen).

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Wenn wir von einem 12-teiligen Zyklus ausgehen, d.h. vom Lauf des Sonnensystems durch alle uns momentan bekannten Sternzeichen (was auch immer das ist), dann sind wir am Ende des ersten Viertels beim Sternzeichen Skorpion angekommen. Gemeinsam mit dem Sternzeichen Stier, das gegenüber liegt, bildet es die Querachse zur Längsachse von Löwe und Wassermann… und damit ein Kreuz.

Die Löwe- und Wassermann-Achse, das ist die Lichtzeit, das goldene Zeitalter von jeweils mehr als 2000 Jahren, weil sich das Sonnensystem dann durch ein hoch-schwingendes Energieband bewegt… Genau in der Querachse aber, in der Skorpion-Zeit, wurde alles gekippt (das Sonnensystem, die Erde, unser Bewusstsein…)  und wir gehen seither nicht mehr aufrecht. Wo die Achse gekippt ist, kommt kein Licht mehr herein.

Dann freilich braucht das Göttliche plötzlich Stellvertreter, dann werden Menschen von Wissenden zu Glaubenden… denen diese Stellvertreter das Blaue vom Himmel erzählen, während sie selbst dem dunklen Kult huldigen, den sie den Massen als „heilig“ verkaufen. Und da diese Menschen glauben müssen, statt zu wissen, werden sie auch nicht hinschauen und deshalb auch nicht sehen, wie diese angeblich heiligen Orte mit dunklen Dingen ausgestattet sind, vor denen sie nur mehr davonlaufen würden, wenn ihnen bewusst wäre, womit sie es da zu tun haben… Stattdessen bleiben sie drinnen sitzen und akzeptieren, dass sie eben arme Sünder sind.

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Warum aber geschah das Kippen der Achse gerade im Zeitraum des Skorpion? Es gibt in diesem Bereich einen Platz oder vielmehr einen Stern, der die Gegenkraft zum Stirn-Auge (Aldebaram) des Stieres bildet und er heisst Antares. Wenn wir das eine als Wassertor bezeichnen würden, so könnten wir dieses hier als Feuertor bezeichnen. Und dafür gibt es noch andere Hinweise: Über dem Skorpion und diesem Stern steht der besagte Schlangenträger… der 13. im Bunde, von dem wir nichts wissen sollten. Er aber ist es, der Bewegung ins Spiel bringt und der das trägt, was lebendig macht: das Schöpfungsfeuer, den Gral, den Schatz.

Seit dem damaligen „Fall“ allerdings wird die Kraft der Schlange missbraucht und sie ist das geheime Zeichen der Geheimgesellschaften, während man die Menschen davor in Angst und Schrecken versetzt und ihnen für alles auch noch die ewige Schuld zuweist. Das schlummert nun sehr lange schon im kollektiven Unterbewusstsein und es erstickt jegliches Leben.

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Die Strategie dazu war folgende (und sie wiederholt sich bis heute immer wieder):

* Man kippe die aufrechte Achse, indem man den Schlangenträger mit der Schlange energetisch und aus dem Bewusstsein entfernt. Das heisst, deren Entfernung WAR das Kippen der Achse. Ist das 13.Element nicht mehr da, dann können sich die 12 nicht mehr aufrecht halten. Dann weicht aus ihnen jegliches Leben.

* Dann verkünde man den Schuldigen dafür, nämlich die sündige Tat einer Menschin (Adamah), welche trotz des Verbotes mit der Schlange Kontakt hatte und durch sie vom Baum der Erkenntnis gegessen habe. Kein Wort davon, warum es ein solches Verbot überhaupt gab, worum es keinen Zugang zum Wissen (Erkenntnis) für die Menschen geben sollte und welcher Gott es sei, der solcherlei Fallen stellt.

* Sodann lasse man ein Buch schreiben und gebe es als heilig aus. „Am Anfang war das Wort“, ist nun die Devise, statt „Am Anfang ist das Leben“. Der Vermerk über die „böse Schlange“ wird zum zentralen Thema, das dann mit Peitschenhieben über die Menschheit gebracht wird. Ab nun ist alles strafbar und das Recht zu richten hat der einzig wahre, rächende und männliche Gott.

* Dass es aus diesem Grunde kein Paradies mehr für die Menschheit gibt, versteht sich von selbst. Der Hölle auf Erden steht nichts mehr im Weg… denn alle Nachfolger dieser sündigen Menschin werden genau das von ihr erben und sie werden dafür ebenso bestraft werden. Das ist Sippenhaftung.

Die Hölle auf Erde, das ist das Eingesperrt-Sein in den erstarrten Mustern aus 12 (Monaten, Stunden, Sternzeichen, …).

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Die Zeit aber ist da, dass die Schlange nun befreit wird. Es ist die Rückkehr in unser volles Bewusstsein, in das Christos- oder Kristall-Bewusstsein. Und die ist nur möglich, wenn die 13.Kraft in unserer Mitte steht.

Das war auch das, was jene Kristall-Kräfte zu verankern versucht haben – damals, als wir vor circa 2000 Jahren in die Fischezeit eingetreten sind. Es war die Zeit, in der die Macht von Ägypten nach Rom verlegt wurde und sowohl das 0-Jahr als auch die 0-Linie verdreht worden sind. Beide aber sind für die Orientierung am Ende des gesamten Umlaufs unseres Sonnensystem immer sehr wichtig gewesen (ich habe darüber bereits geschrieben: http://mayaresonance.com/?p=5587). Diese Anker jedenfalls sind da und sie beginnen jetzt wieder zu leuchten. Mit unserem Herzen können wir sie erkennen.

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Die Arbeit mit den Lapis-Kristallen steht damit in Verbindung. Jener von ihnen, mit dem ich entlang der Donau gearbeitet hatte, sollte auf den Azoren nun seinen Platz finden. Und als die Zeit näher kam, ihn meinen Freunden zu übergeben, die ihn dorthin bringen würden, war auch eine tiefe Auseinandersetzung mit diesem Bereich not-wendig geworden.

Wie Schuppen fiel es mir von den Augen, als ich entdeckte, dass sich diese neun Inseln zwischen dem 25. und 29.Grad West befinden. Dahinter aber, am 33.Grad liegt etwas sehr Geheimnisvolles – abgesehen davon, dass dort genau das im grossen Ozean verschwunden ist, was einst ein Zentrum des stolzen Atlantis gewesen war.

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Ich begann von dort eine Linie zu ziehen – vom 33.° West hinauf nach London und dann hinüber zum 33.° Ost auf gleicher Linie, wo sich exakt Ankara befindet. Und es entstand ein gleichschenkeliges Dreieck: das allsehende Auge Gottes (33-0-33). Über die gefälschte 0°-Linie versucht man also auf beide Seiten hinaus zu greifen und über die dort vorhandenen „Tore“ die endgültige (satanische) Übernahme des Planeten zu erreichen.

Man hat sich damit einen rituellen Mikrokosmos eingerichtet, um den Makrokosmos zu beeinflussen, die beiden Tore draussen im Stier und im Skorpion. Doch der Schlangenträger oder die 13.Weise Frau kehrt zurück und sie trägt den Schatz in ihren Armen.

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Auf den Körper übertragen geht die Achse vom Stier (linker Arm) zum Skorpion (rechter Arm) durch unser Herz. Das ist dort, wohin jetzt der Schlangenträger die Schlange zurückbringt, das Feuer, das wir nun bald entzünden können. Hinter dem Herzen befinden sich unsere Flügel, die man mit dem Schlangenträger entfernt hat.

Eigentlich war es ein Diebstahl der Herzen und das war der wesentliche Teil des Schatz-Raubes. Wir alle können jetzt aber zu Schlangenträgern werden, also zu Trägern eines neuen Bewusstseins. Und wir richten damit die Achse wieder auf.

Ich habe den Lapislazuli dann an jene Freundin übergeben, die damals mit in Göttweig war, als sich der Stein erhitzte, während wir in der dunklen Krypta der Kirche auf den Schrein blickten… mit dem gestohlenen Schatz, einem gestohlenen Herzen.

Seit Sonntag, der im Mayakalender ein Schlangentag war (mit der Zahl 11!), liegt der Lapis am „Strand der Liebe“ auf jener Azoren-Insel, die nach dem Drachentöter benannt worden ist: San Miguel. Dazu kamen ein Pele-Stein aus Hawaii, ein Donau-Stein und ein canadischer Cedar-Zweig vom Einhornhügel an der Sunshine-Coast. Es war ein feierlicher Moment. Und die Kraft am 33.° wird sich nun zeigen können. (Fotos davon wird es später geben)

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Das Wassertor im Stier (in der Kuh) und das Feuertor im Skorpion – sie werden durch das Feuer der Schlange nun bald vereint werden zu dem einen Tor, das unser Durchgang ist und das uns so lange verborgen war.

Der Fixstern Antares (Gegen-Mars), der am Feuertor steht oder vielleicht auch der Zutritt zum Feuertor ist – er ist jetzt bereits in einer Linie (also in Konjunktion) mit dem Mars und mit Saturn. Vor ein paar Tagen hat sich schon ein Dreick am Himmel gebildet und morgen, kurz nach Mittag, stehen sie alle dann exakt „auf Linie“: Mars und Ant-ares vor dem Herrn der Zeiten, der Ordnungen… dem Saturn. Die Kraft der Schlange kann damit wieder zu fliessen beginnen, das Feuer kann entzündet werden – auf dass sich das Tor aktiviert und öffnet: das Königstor.

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Antares (unten), Mars (rechts) und Saturn (oben) – am 20.8.

Danach können Wasser- und Feuertor wieder eins werden und dann sind wir auch auf dieser Ebene im Durchgang angekommen. Die Vereinigung aber findet in unseren Herzen statt. Das Herz der Erde ist bereit.

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Copyright: http://inner-resonance.net/ (Magda Wimmer)