Königssohn

Inzwischen hat sich etwas Ruhe über das Land gelegt – eine sehr anstrengende Ruhe allerdings. Der Planet Merkur befindet sich in seiner Rückläufigkeit gerade in der intensivsten Phase und es scheint in vielen Bereichen gar nichts mehr voran zu gehen – was auch der Sinn einer Rückläufigkeit ist: nämlich Ruhe und Rückzug nach vielen Wochen von intensiven Aktivitäten und der Orientierung nach aussen.

Die letzten Tage im August bis hin zur Sonnenfinsternis am 1.September waren unglaublich dicht und die Dinge haben sich gedreht. Es waren auch Tage, in denen es bei uns – erstmals seit langem – keine Chemtrails gab und damit „normales“ Licht. An den Nachthimmeln waren die Sterne plötzlich zum Greifen nahe. Das hat sich in dieser Woche wieder geändert…

Wir befinden uns gerade zwischen zwei Finsternissen. Und für mich ist es eine Zeit der Rückschau zu den letzten Finsternissen im März dieses Jahres, an denen ich jeweils einen Lapislazuli in Spitzbergen/Svalbard und in Ägypten plaziert habe. Viel ist seither geschehen…

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Das Öffnen des künstlichen Macht-Dreiecks (von den Azoren über London nach Ankara), welches bereits eine Jahrtausende alte Geschichte hat… brachte ungeahnte Veränderungen mit sich: Wo die Winkel offen sind, löst sich das fixe Erd-Gitter in energetische Wirbel und hohe, klare Schwingung auf. Seither geht der „grüne Strahl“ des Lebens durch das Zentrum der Erde und über die bereits weit offenen Pole hinaus… als Zeichen, dass wir langsam bereit werden für den Wechsel.

Unser Planet hat damit seine Eigenständigkeit wieder zurück gewonnen und er ist jetzt nicht mehr über diese Winkel an die alten Maßstäbe und Muster gebunden… die alle berechenbar waren und mit magischen Mitteln auch ständig für die Erweiterung von Macht für ein paar Wenige verwendet wurden.

Ein solches Öffnen hatte natürlich weit über die Erde hinaus seine Auswirkungen und die „Aufregung“ im Sonnensystem ist gross. Freude ist spürbar über das Aufbrechen unseres Gefängnisses, in das wir nun seit Tausenden von Jahren eingesperrt waren. Der Königsweg ist damit wieder frei geworden, nämlich der Weg heraus aus dem alten Gefängnis und hinein in die eigene Macht!

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„Die neue Kraft der Sonne“ – das Foto entstand am selben Tag, an dem diese Öffnung des Gitternetzes stattfand, aber unabhängig voneinander…  (und es wird Teil eines neuen Kartensets / Sunshinepresent.com)

Während der Schlangenträger seinen Weg zurück in seine Heimat fand, ging die Arbeit am Platz draussen im Atlantischen Ozean weiter. Die Azoren waren darin der kleine sichtbare Teil eines Bereiches, der heute unten am Meeresgrund liegt. Doch die Erinnerung an das Geschehen in den Zeiten von Atlantis und danach ist tief eingeprägt in das Gedächtnis der Erde und in die Zell-Erinnerung eines jeden Menschen – besonders hier in Europa. Deshalb auch war es wichtig, dass die Fluss-Gottheiten der beiden Ströme Donau und Wolga ein neues Band der Stärkung und der Zusammenführung gewoben haben.

Eine liebe Kollegin hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass die Übersetzung für den Strand „Praia d’Amora“, an den der Lapislazuli gebracht wurde, anders lautet, nämlich „Strand der Brombeere“ statt „Strand der Liebe“… Ich habe es damals vergeblich über mehrere Übersetzungsprogramme versucht, aber kein Ergebnis bekommen und habe dann einfach aus dem Spanischen rückgeschlossen…

Die schwarz-violette Farbe dieser Frucht weist auf die Notwendigkeit der selbstschützenden Abgrenzung aber auch der Reingigung hin, die vor einen nächsten Schritt der Weiterentwicklung notwendig ist. Der „Spirit der Brombeere“ bringt deshalb auch Klärung und Reinigung, besonders im Bereich der Gefühle und des Geistes. Wird er missbraucht, dann kann das eine sehr schmerzhafte Erfahrung auslösen. Angeblich gibt es auf der gesamten Insel sehr viele Brombeerstauden.

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Fotos: Azoren © D.anke

Der Lapis und die anderen Steine liegen jedoch ein wenig seitlich von diesem Strand … Und dort zeigte sich meinen Freunden, die auf Urlaub dort waren, ein besonderer Stein, in dessen eine Öffnung (von mehreren) sowohl der Lapislazuli, als auch ein Pele-Stein von Hawaii, ein Donaustein und ein Cedar-Zweig aus Canada ihren Platz fanden.

Und sie berichteten mir, dass es ein sehr feierlicher Moment war, als nach einem anstrengenden steilen Abstieg alles seinen Platz gefunden hatte. Es sei jedoch schon weiter oben völlig klar gewesen, in welche Richtung sie gehen würden. Am angrenzenden Felsen sassen ein paar schwarze Vögel und eine weisse Möwe. Die Möwe blieb, bis das Meer über den Stein-Altar brandete… und alles mitnahm.

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Als ich die Bilder sah, berührte mich besonders das „Gesicht“ im Stein, in den die anderen Steine hineingelegt wurden… Es wirkte blass und geisterhaft und es sollte mich in diesen Tagen noch zu einem weiteren wichtigen Thema führen. Unterhalb des Platzes aber schien sich etwas zu verbergen, das mit gebrochener Liebe zu tun hat…

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Nahe der Küste, ebenfalls im Süden dieser Azoren-Insel, befindet sich ein Drache – vom Empfinden her ein gemarterter und gequälter Drache. Sah man von einer anderen Perspektive zu ihm hinüber, dann wurde hinter ihm ein riesiger phallus-artiger Felsen sichtbar. Der Drachentöter ist auch der Namensgeber dieser Insel: San Miguel.

Genau an jenem Tag, an dem ich die Fotos von den Azoren gesehen habe, zeigte sich draussen an meinem Platz eine riesige grüne Heuschrecke. Immer wieder taucht sie auf, wenn es um Geschichten des Machtmissbrauchs geht und/oder wenn eine besonders verborgene Geschichte ans Licht gehoben werden muss.

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Im Buch „Tierboten“ (A.Kämper) ist dazu folgendes zu finden: „In der Hand des Jesus-Kindes steht eine Heuschrecke für den Sieg des Christentums über die Heiden“, das heisst also für den Sieg der Elite über die Einheimischen, die Ureinwohner dieses Planeten…

Der Stein mit dem Gesicht hatte auf etwas hingewiesen, das bisher so tief verborgen war, dass der Blick dorthin kaum möglich war. Aber mit der Öffnung des künstlichen Erdgitters wird es sichtbar oder vielmehr: Es fällt da nun etwas heraus, das in den Kreuzungen des Gitters festgehalten war.

Es ist ein Kind, ein Sohn, der Königssohn… jener, der über die Schnittstellen des Gitters gelegt und damit gekreuzigt worden war – ständig und überall. Es geschah, damit der Vater allmächtig werden konnte und keiner seine Nachfolge beanspruchen würde. Aus den gebogenen und gebeugten Energie-Linien aber kann man sich selber kaum mehr befreien.

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Dann hat man begonnen, eine Geschichte über diesen Sohn (und alle Söhne) zu erzählen, von seinem Vater, der ein Zimmermann sei – ein Freimaurer also, der etwas von Winkeln und deren Magie verstand. Mit 12 Jahren wurde er im Tempel „aufgeopfert“ (was man jetzt immer mehr verschleiert), also einer ersten Einweihung unterzogen und mit 33 musste er sterben. Das ist der höchste Grad an Freimaurer-Einweihung. Da seine Auferstehung eine „Entrückung“ sei, konnte der Vater beruhigt sein: Der Sohn wird nie wieder zurückkehren (die Tochter war sowieso bereits verbannt und ihre Mutter – Cassiopeia – war kopfüber an den Himmel gehängt worden, obwohl die Erde ihre Heimat ist). Oder vielleicht kehren sie alle doch wieder zurück? Dann nämlich, wenn das Spiel durchschaut ist…

Von Ägypten aus (Osiris) verbreitete sich die Geschichte über Rom (Cäsar) und heute zusätzlich noch über London/Washington. Es ist dies die Geschichte der Übernahme unseres Planeten und anderer Bereiche in unserem Sonnensystem sowie in der gesamten Galaxie (und wer weiss, wo noch überall). Das Versprechen der Auferstehung führt immer wieder in denselben Kreislauf zurück. Anders wäre es auch unmöglich, die „alte Macht“ zu halten. Denn sobald die Energien ansteigen (und was sonst wäre die “Auferstehung”?), kommt Licht ins Dunkel und damit wird die Wahrheit sichtbar.

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Foto: Azoren © D.anke

Das „Kreuzigen“ des Königssohnes WAR und IST der „Fall von Atlantis“. Jetzt, im sich öffnenden Gitternetz, wird sichtbar, was uns da aus unserer Vergangenheit alles vorenthalten worden war… alles deshalb, weil die Macht „des Vaters“ erhalten werden musste. Und dafür hat man die gesamte Menschheit mobilisiert. Überall entlang des Gitternetzes und innerhalb seiner Schlaufen hat man seiner Macht gedient und nur der seinen… während man daran glaubte, irgendwann daraus erlöst zu werden. Es war ein Sklavendasein in der festen Überzeugung, dass alles, was unter dieser Macht lief, seine Berechtigung hatte.

Die Energien, die von den Azoren zu mir zurückgekommen sind, zeigten sich in einer sehr besonderen Weise:

* Es ist da ein schwarzer Lava-„Herz“-Stein – ein Herz, in dem das Feuer erstarrt ist, ein verbranntes Herz

* sowie ein Stein, der eine Krone repräsentiert

* und ein Gefäss, Symbol für den Mutterbauch, welcher den Gral hält: das Leben

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Wir versammelten uns in diesen Tagen an der Lebenslinie, in welche das Gitter nun langsam zurückgezogen werden wird, bis es sich gänzlich auflöst. Das alles findet bereits auf einer sehr hohen kosmischen Ebene statt und es hat Auswirkungen – hier und bis weit hinein in das Sonnensystem und in die Galaxie.

Als der Königssohn aus dem Gitternetz heraus und damit „aus allen Wolken fiel“ (in die man ihn verbannt hat) … fingen wir ihn auf. Es war das wärmende Herz der Mütter, das ihn empfing, bevor er in ihrem Kessel die Ruhe fand, die er nun braucht, um bald wieder seinen Raum einnehmen zu können.

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Es waren die Steine, die dort an den Azoren ankamen, die ihn riefen, um ihn zu wecken:

** der Lapis als Ausdruck seiner Königswürde

** der Hawaii-Stein als Wegweiser zurück in seine Heimat im Feuer-Land

** der Donau-Stein zur Erinnerung an die Zeiten, als dieser und andere Flüsse noch ein zentraler Teil „des Reiches“ (von Atlantis) waren und der Königssohn von den Müttern grossgezogen wurde

** sowie der Cedar-Zweig aus Canada als Wink des Einhorns, sich aus den alten Strukturen zu lösen und sich langsam wieder zu erheben…

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Der Königssohn ist diesem Ruf gefolgt und seine Wiederkehr wird bald schon alle Machtverhältnisse auf Erden völlig verändern. Denn es ist anders, wenn eine natürliche Erbfolge vorhanden ist, wenn der Sohn und die Tochter dafür vorbereitet und gestärkt werden und wenn sie in jene Kraft kommen können, die immer schon für sie bestimmt war.

Nur wenn der Sohn wieder seinen festen Platz im Reich des Feuers hat, kann die Schlangen- oder Feuerkraft in seinen Händen, also in den Händen des „Schlangenträgers“, aktiviert werden. Grenzt man ihn aus, dann gibt es nur ein leeres Feuer oder einen Flächenbrand. Und davon haben wir in diesem vergangenen Zeitzyklus wohl genug gesehen. Väterliche Allmacht ist zornige, zürnende, rächende Macht, die schrecklich und zerstörerisch ist. Und sie kann nur mit der Kraft der nährenden und liebenden Frauen und Mütter geheilt werden.

Gerade heute haben wir einen solchen „Gedenktag“ – der eigentlich einer der Tage der grössten Finsternis war, die seit dem „Fall von Atlantis“ über die Erde gekommen waren… Und die Menschheit wird immer noch dazu „verpflichtet“, sich alljährlich dieser Lügengeschichte zu erinnern und so die „Macht des Vaters“ aufrecht zu erhalten, die eigentlich schon längst keine mehr ist.

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Doch die Feuerenergien sammeln sich, seit das Gitternetz aufgesprungen ist, und wenn sie durchbrechen, wird alles davon erfasst. Wo das Feuer brennt und wirbelt… wird alles im Licht der Wahrheit leuchten. Erde und Menschen werden dabei wieder durch und durch lebendig werden.

Ohne Gitternetz wird das, was nun kommt, unberechenbar sein. Und nichts kann mehr in die alte Schubladen abgelegt werden. Damit beginnt wieder das Leben, das einfach fliesst und IST, ohne einer Berechnung zu bedürfen.

Es ist unsere Aufgabe jetzt, dass wir das Gitternetz offen halten, welches alles umgeben und erfasst hat. Dazu können wir in unserer Vorstellung ein solches Gitter um unseren Körper herum sehen, das uns einerseits gehalten und einen festen Rahmen, feste Vorstellungen, feste Verhaltensmuster, usw. gegeben und andererseits uns aber auch völlig eingesperrt hat. Verweilen wir vielleicht ein paar Augenblicke, um das noch einmal bis in alle Tiefen zu spüren. Und dann schauen wir zu, wie sich das Gitter oben und unten (an den Polen) öffnet. Welches Gefühl haben wir dabei? Spüren wir schon die neue Freiheit? Und wollen wir uns wirklich darauf einlassen? – Es wird viel Mut brauchen, das Bisherige loszulassen. Ganz in uns selber. In jedem Bereich. In jedem Augenblick. Sind wir dabei?

* * *

Nach der Azoren-Arbeit hiess es für mich, alles aus den Arbeiten der letzten Monate komplett los zu lassen… und in die Leere einzutreten. Es ist ein eigenes Gefühl. Doch nur in der Leere wird sich Neues sammeln und bilden.

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Fotos: Azoren © D.anke

 

 

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