Equi-Lux

Unendlich gross schien die Leere zu sein, die sich in den Tagen nach dem letzten Update ausgebreitet hat… und es kann sich fast wie Schmerz anfühlen, wenn man von etwas erfasst wird, das keinerlei Anhaltspunkte mehr bietet, das tief und schweigend ist… vor allem, wenn rundherum die alten Strukturen zu Boden donnern und die Hilferufe der Menschen zunehmend lauter an die Türe dringen…

Freilich, die Orientierung geht jetzt sowieso nach und nach verloren – die alte Orientierung zumindest. Denn sie war nur möglich, solange das Gitternetz (der Matrix) fix gespannt war und und so allen Erschütterungen stand-gehalten hat.

Die einzige Orientierung, die es momentan gibt, kommt von innen… Doch auch da ändert sich gerade alles ganz rapide. Das hängt mit unserer bisherigen Orientierung an der Matrix zusammen. Und von der Loslösung sind alle Ebenen betroffen. Das stellt deshalb die meisten Menschen jetzt in eine grosse Herausforderung hinein, weil sie bisher keine wirklichen Anhaltspunkte in ihrem Inneren gefunden haben. Und einfach an etwas zu glauben, ist zu wenig. Viele spüren auch, dass das Glauben an irgend einen Gott sie in keiner Weise mehr trägt.

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Die Leere jedenfalls hat mich zurückgeführt zu Zeiten auf einer einsamen Insel in Canada, als ich Strukturen fand, die mit dem Reisen in andere Dimensionen zu tun hatten. Damals und auch noch vor wenigen Jahren habe ich die Puzzle-Teile zusammengetragen, Verschiedenes ausprobiert und alles soweit vorbereitet, dass es irgendwann einmal aktiviert werden kann.

Jetzt waren die Dinge nur noch zusammen zu fügen, zu integrieren und dann galt es, „in Position“ zu gehen… Etwas im Herzbereich begann sich zu öffnen … und gleichzeitig war (und ist) es wichtig in diesen Tagen, das Gitter, das aufgesprungen ist, offen zu halten und es auszudehnen. Das gilt für Menschen, für Plätze, für alles und die Reichweite dafür geht hinaus in das All… während die Frauen- und Mutterkräfte an der Lebenslinie des Planeten das Gitter nach und nach einziehen, um es dann aufzulösen.

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„Das Boot“ stand plötzlich da. Wir haben davon schon einiges gehört (so z.B. in http://inner-resonance.net/2016/08/30/offnung/): Unter dem Sternbild „Orion“ und neben dem „Grossen Hund“ (mit Sirius) befindet sich das Sternbild „Hase“, welcher auch als „Anubis“ (der ägyptische Totengott) oder als „das Boot“ bezeichnet wird, das den zerstückelten Totengott Osiris (Orion) in die Unterwelt bringt, damit er dort wieder zusammengesetzt werden und in das Leben zurückkehren kann. Und auch der Hase selbst gilt in einigen Kulturen als „Spezialist“ für Auferstehung und ewiges Leben.

Und es war klar, dass nun einige Arbeiten ausserhalb unseres Planeten zu machen waren. So manche Völker dort „draussen“ können es kaum mehr erwarten, bis sie uns und unseren Planeten wieder in ihrer Mitte willkommen heissen können. Diesbezüglich ist jetzt viel in Bewegung.

Lange waren wir unter einer fremdartigen Quarantäne, verursacht durch all das, was seit einer gewaltsamen Eroberung vor Tausenden von Jahren geschehen war. Doch das Gitter ist aufgerissen. Die Zeit der Befreiung und der Ankunft in unserer eigentlichen Wirklichkeit ist gekommen.

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Kurz vor der Mondfinsternis tauchte ein grosser Hirschkäfer auf. Es war mitten in der Nacht und er schien ein Hinweis zu sein auf das Himmelsfeuer, welches nun aus den Händen der Macht-Götter, die sich als seine Besitzer präsentieren, befreit werden kann… Kurz zuvor war mit einem lauten Knall eine Glühbirne zersprungen und die Strom-Sicherung herausgefallen.

Mächtig war diese Finsternis dann auch und sie brachte das Innerste nach aussen. Es galt sodann, dieses Boot zu übernehmen und das war am zweiten 999-Tag in diesem Monat (18-9-2016 = 999). Es wird dann am 27.9. auch noch einen dritten geben. Am ersten 999-Tag aber wurde etwas in Bewegung gesetzt, das sehr viel Dunkles in „die Atmosphäre“ entlassen hat [1] und zwar genau dort, wo sowieso die Energien sehr heikel sind: am Untersberg. Und wir können uns sicher vorstellen, dass gerade solche Datumszahlen von bestimmten Kreisen für ganz bestimmte Zwecke verwendet werden.

[1] die „Gefährlichkeit“ dieser Aktion zeigte sich dann auch darin, dass sich das Dokument nicht öffnen liess, welches den Link und den Titel enthält… und das Programm in einem fort abstürzte…

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Noch einmal war es deshalb notwendig, in die alten Zentren der Macht hinein zu gehen… aus denen sich auch die jetzigen Zentren „nähren“. Dazu aber musste „das Boot“ übernommen werden, das gerade noch ziemlich missbraucht worden war.

Man hat es verwendet, um damit in einem niemals endenden Kreislauf in die Unterwelt zu fahren, wo ein unvorstellbarer Totenkult zelebriert wird – schwarzmagisch-finstere Handlungen, mit dem Ziel der „ewigen Wiederkehr des Gleichen“. Und so ist es gelungen, das Gitterkonstrukt unserer Wirklichkeit ständig neu zu füllen mit Tod, Missbrauch, Grauen und Krieg…

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Die Unterwelt, das sind zunächst einmal alle physischen Kammern, die überall auf unserem Planeten errichtet wurden: Camps und Konzentrationslager, Untergrundbasen, Tunnels und vieles mehr – mit dem Ziel, den Planeten zu übernehmen und dann die Dimensionen aufzureissen, um … nun, es ist schwer auszudenken, was dann geschehen würde. Doch deswegen auch wurde die Erde in eine Quarantäne versetzt und ein solches unerlaubtes Öffnen würde im Höchstfall dann den Planeten zerstören.

Zur Unterwelt gehören aber auch alle nicht-physischen Tunnels – solche, die sehr oft mit den Methoden des Gedanken- und Gefühlskontrolle, der Implantierung von Energieblockaden, aber auch mit der langsamen Programmierung durch religiöse Indoktrination, durch sogenannte „Bildung“, Erziehung, durch Medien, durch Programme auf technischen Geräten und sonstiges gelegt wurden. Auch Heime und Kliniken, in die man Menschen abschiebt und wegsperrt, gehören zu diesen Tunnel-Systemen… in denen die menschliche Energie missbraucht wird.

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Dazu kommen freilich auch viele Heilsysteme und das Öffnen bzw. das Manipulieren der menschlichen Körper durch Chemikalien, durch Operationen, durch Impfungen, durch Implantate (Funk-Chips)… Viele „Heiler“ werden auserkoren, um die Massenarbeit zu übernehmen und zu „heilen“, während sie dabei Kanäle legen, welche dann den Hintergrund-Mächten den Zugriff auf die Menschen ermöglichen. Der Preis für diese Heilung… den haben freilich die Betroffenen zu zahlen.

Und in all diesen Tunnels und geheimen Plätzen wandeln Heere von Geheimdienstlern, von Wachpersonal, von Bodyguards – denn schliesslich hat man da einiges zu verbergen. Für die meisten Menschen ist das weder spürbar, noch aussergewöhnlich. Schliesslich schaut man sich im Fernsehen einfach harmlose Agentenfilme an… die wohl nichts mit der Realität zu tun haben.

Zwischen den Plätzen aber, und um sie zusammenzuhalten, arbeiten ebensolche Heere von (meist) ahnungslosen Zuarbeitern, wie Politiker, Priester und sonstige Führer, die bestimmte Inhalte und Lehren verbreiten… und die zu diesem Zwecke fest in verschiedene Gesellschaften (Orden, Bünde… mehr oder weniger geheim) eingebunden sind und dort eventuell auch für höhere Funktionen rekrutiert und nach und nach eingeweiht werden können.

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Als sich das Boot in Bewegung setzte, fühlte es sich an wie ein Kessel, der alles umgibt und lebendig macht… und wir waren verbunden mit dem grünen Strahl, der sich von der Erde bereits weit in das All hinein ausbreitet. Das hat Signalwirkung.

Die Fahrt ging weg von der Unterwelt, hinauf zum „Auge“ auf der Stirn der Kuh, des Stieres (wie man ihn momentan bezeichnet). Die Kuh aber gilt in einigen Kulturen als Inbegriff des nährenden und leben-gebenden Weiblichen.

Im Boot stehend legte ich dann – stellvertretend für die „Grosse Göttin“ – meine Stirn auf die Stirn der Kuh… und es zeigte sich, dass dieses Auge blind ist. Etwas wucherte aus ihm heraus und es schrie und schluchzte. Musik begann alles zu übertönen und in einen bestimmten Rhythmus zu werfen… während dahinter gestorben und gelitten wird. Es ist wie auf einem Fliessband und die Seelen, die sich rundherum ansammeln, können sich dem magischen Geschehen nicht entziehen.

Die Musik wurde schneller und intensiver. Es war wie auf einem Volksfest. Eine ungeheure Kraft entstand dabei und sie schien etwas zu nähren. Das aber war unsichtbar. Wichtig war nur, dass dieser Generator „in Gang“ bleibt – der Kult des grosses Jägers (Orion) und Unterweltgottes (Osiris) braucht Treibstoff. Er ist unersättlich.

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Tief atmend nahm ich mich heraus aus diesem Wirbel, der alles zu zerstäuben schien, und begab mich zurück in die Leere und die grosse Stille, aus der ich gekommen war. Da zeigte sich ein kleiner Punkt, eine winzige Öffnung in diesem grossen Auge… und sie nahm mich auf. Drinnen war es dunkel und ruhig, ähnlich wie im Boot zuvor. Ein Gefühl von Unendlichkeit breitete sich aus. Sie war wortlos und formlos, doch sie vibrierte und war lebendig. Es ist die Kraft der „Mutterhöhle“, die Leben gibt und Wachstum fördert und nährt.

Dieses Auge ist geblendet worden, um den Durchblick in die gesamte Wirklichkeit zu verhindern und vor allem auch unsere Vereinigung mit dem göttlichen Selbst. Im letzten Jahrhundert ging man diesbezüglich in das Finale, denn man wusste, dass bald schon eine natürliche Öffnung aufgrund der einströmenden Energien in das gesamte Sonnensystem entstehen wird und dann der Durchbruch kaum mehr zu verhindern sein würde.

Aldebaran, das Auge des Stieres (der Kuh), war dabei ganz zentral. Über Jahrhunderte und Jahrtausende hat man diese Kraft – das göttlich Weibliche – in Feldzügen missbraucht und zerstört. Und nun war einer Übernahme der gesamten „Gott-Macht“ kaum mehr etwas im Wege. Der Gralskessel war zum Greifen nahe – so glaubte man zumindest.

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Im Inneren des Kessels, im Auge der Kuh – Aldebaran – aber war man versammelt. Ein zarter Strahl fiel durch das ansonsten „verklebte“ Auge und wir blickten hinaus – hinein in das Führer-Hauptquartier am Untersberg. Man gab dort vor, mit dem „Auge“ in Verbindung zu stehen, während man eiskalte Technik hervorbrachte, deren Initiatoren drüben „sassen“: am Fusse des „grossen Jägers“ (Rigel). Die Auswirkungen davon waren schnell zu spüren und man musste hier in das Innere gehen, um die eigene Kraft halten zu können.

Der „Führer“ damals war in all dem auch viel weniger visionär, als seine Strategen und man hatte ihn auch nicht bis in die höchsten Grade eingeweiht. Für ihn reichte der Zugang zum „Auge“ und die Fähigkeit, es geblendet zu halten. Den Nutzen aber zogen andere – jene, die mit der Macht der 33°-Einweihung ausgestattet waren.

Auch heute noch hat man den mächtigsten Präsidenten der Erde (so sagt man zumindest) nur bis zur zweithöchsten Stufe eingeweiht (30°). Aber die Allmacht liegt bei anderen. Man versucht zwar gerade noch, eine solche „Allmächtige“ in dieses „hohe Amt“ hinein zu schleusen. Doch das Spiel ist aus und immer mehr versagt nun die scheinbare Allmacht. Es ist deshalb Panik ausgebrochen in den Reihen der alten „Götter“… und wir können sie spüren, sobald wir in unsere innere Stille einkehren.

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Man führte mich dann hinüber zur „anderen Seite“ und als ich den Stern (Aldebaran) verliess, befand ich mich vor dem drüberen Zugang. Der aber war mit einer dunklen Sonne verhangen. Vor ihm thronte einer, den wir jetzt immer mehr zu sehen bekommen… in öffentlichen satanischen Ritualen, wie bei der Eröffnung der olympischen Spiele, des Gotthard-Tunnels, der Fussball-Meisterschaft und beim „cern“, der Gott-Teilchen-Fabrik in der Schweiz… ebenso wie (symbolisch) in allen Pop- und Rock-Konzerten, bei Modeschauen, in Filmen, in der Werbung,…

Bereits vor etwa 6000 Jahren (zur Stier-Zeit) war das „Auge“ als Tor zum höheren Bewusstsein verschlossen worden. Die Kuh war geblendet und wurde fortan als Stier ausgegeben. Das war der „zweite Fall“ und eine weitere Flut kam… Danach erstand wie aus dem Nichts die Pharaonen-Hochkultur in Ägypten mit dem zertrümmerten Gott Osiris als Leitfigur für alles weitere. Eine geheimnisvolle Arche hatte die Eliten-Truppe gerettet…

Der „erste Fall“ aus dem Universum der göttlichen Schöpfung aber fand im „gegenüber-liegenden“ Zeit-Abschnitt, der Skorpion-Zeit, statt. Es war die Tat der Schiefstellung der Achse und die dann folgende Unterwanderung der atlantischen Kultur… was schliesslich zu deren Untergang und in die grosse Eiszeit führte. Wir haben es damals mit einem grossen Plan zu verhindern versucht … und dabei unser „Boot“ verloren.

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Das Volk von Antares ist der Hüter des Tores zum Göttlich-Männlichen und von innen gesehen ist es eins mit dem Tor des Göttlich-Weiblichen. Nun stand ich davor und ich blickte in das Gesicht des „Leibhaftigen“, wie wir ihn bei uns nennen. Er thront vor diesem Durchgang. Doch das Tor selber kann er nicht berühren. Solange aber der Schlangenträger mit der Schlange des göttlichen Feuers entfernt war, konnte er seine (scheinbare) Macht halten.

Jetzt aber steht er da, dieser Feuer-Träger, und es ist möglich geworden, weil die Achse wieder aufgerichtet ist. Auf einer schiefen Achse „stirbt“ er. In unserem Körper ist diese Achse die Wirbelsäule, die sich nun ebenfalls langsam aufrichtet… um das Feuer durchzuleiten.

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Dort wo das „Sacrum“ liegt – das heilige Bein und das Ruder im menschlichen Boot – da liegt auch der Kessel, in welchem der Schatz, der Gral, verborgen ist: die göttlich-männliche und die göttlich-weibliche Kraft. Im Deutschen aber wird dieses heilige Bein als „Kreuzbein“ bezeichnet und es ist ein deutlicher Hinweis auf das, was hier geopfert und gekreuzigt worden ist.

Man macht sich nun bereit für die Übergabe der Schlange, „drüben“ auf dem Stern Beteigeuze, die in einer Diagonale zum Stern Rigel liegt. Die dortigen „Sonnen-Bären“ und das Volk von Antares haben sich diesbezüglich bereits zusammen gefunden.

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Zunächst wurde ich dazu angehalten, der Öffnung näher zu kommen. Und ich blickte in das „allsehende Auge“ dieses Gottes. Dahinter befand sich eine Struktur, welche dieselbe Form wie sein Auge hatte. Es lag auf einer Anhöhe: eine riesige Burg. Und er lud dorthin ein – ins Zentrum seiner Macht.

Die „Aufführung“, die ich dann sah, erinnerte mich an das Totesritual bei den Pyramiden … vom Pharao, der starb und immer wieder aus dem Totenreich zurückkehrte, um seinem Sohn den Thron zu verwehren. Dieser Pharao hat zwar viele Gesichter, aber es ist dennoch nur die Wiederkehr seiner immer gleichen Erscheinung. Und er nährt sich vom Missbrauch und vom Sterben auf der anderen Seite des Tores, während seine Füsse den Totentanz auf der dunklen Sonne ausführen… Dann nimmt er sie, und verdeckt damit den kostbaren Eingang. Und keiner wird je seine Taten sehen. Diese Sonne hält sein Tun verborgen. Und so thront er in ihren dunklen Strahlen und sein Meckern erfüllt schaurig den ganzen Platz.

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Dann ist da der grosse Gott-Teilchen-Tunnel als Fortsetzung des vorherigen Burgtempels. Und mit ihm wähnt er sich jetzt am Ziele seiner Mission. Die dunkle Sonne wird ihm helfen, sein Reich aufzureissen und damit seine Allmacht in den Raum hinein auszudehnen. Das Feuer ist in seiner Hand… doch immer mehr explodiert es ihm selber ins Gesicht.

Während er noch in wilden Feldzügen die Pole der göttlichen Kraft, zwischen denen sich das Schöpfer-Feuer aktiviert, auszumerzen versucht (Gender-Wahn und alles, was damit zusammenhängt) – unter dem Motto „Alle sind gleich und eins“ – steht er mit seinen Hufen bereits knietief im klebrigen Aschenschlamm, den er selber erzeugt. Das sexuelle Schöpferfeuer hat er in künstliche Labors verlegen lassen, um künstliches Leben zu produzieren, das bei lebendigem Leibe tot ist, während er selber über sexuellen Missbrauch dieses Feuer zu stehlen versucht. Die Flut von Leiden, Grauen und Sterben aber hat bei jedem dieser Versuche das Feuer bereits im Keim erstickt.

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Als man die Schlange und den Schlangenträger entfernt hatte, wurde erstere in die Obhut der Beteigeuze-Bären genommen. Ihr Träger aber wurde ins ferne Atlantis gebracht… welches dann in den Fluten der Hybris jener versank, die die königliche Macht unterwandert und gekippt hatten.

Doch man rechnete nicht mit der grossen Kraft der Erde und so eröffnete man dann im zweiten Teil des 26000-Jahr Zyklus den brutalen Krieg gegen die weibliche Kraft, die sich trotz aller Angriffe weder einschüchtern noch unterdrücken liess. Über das „Auge des Stiers“ öffente man das „Höllentor“ im heutigen sogenannten „Nahen Osten“ und begann damit den „rituellen Mord“ an der weiblich-mütterlichen Erde. Das ging von Sumer, über Ägypten und Babylon, und von den Römern über den Vatikan und hinein in die neueren Machtzentren in London und Washington. Der neue Messias kommt von dort, so glaubt man. Doch „das Boot“ ist ihrem Zugriff nun entglitten…

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Die sogenannte Nazi(onisten)-Zeit war die Vorbereitung auf die Wiederkehr des Messias und man hat dabei vieles getestet, von dem die Menschheit nicht die geringste Ahnung hat. Das neue Missbrauchs-Netzwerk, das man jetzt noch einmal über die alten Plätze legen lässt (ermöglicht durch eine stillschweigende Unterwanderung aller vorhandenen Strukturen), soll in die alten Zahnräder hineingreifen. Und man macht es genau wie damals: mit demselben Hohn und denselben höllischen Werkzeugen… Keiner bemerkt etwas, bis es dann eben zu spät ist.

Gerade in diesen Tagen hat man sich in New York zu einem grossen Gipfel versammelt (un-Migrations-Gipfel) und schon nach ein paar wenigen Stunden wurde dort ein Abkommen unterzeichnet, das nun neue Ungeheuerlichkeiten auf die Menschheit loslassen wird – in direkter Anbindung an die von den meisten Staaten unterzeichnete „Agenda 2030“ vor genau einem Jahr, als dann auch der Papst vor dieser Versammlung auftrat. All das sind die direkten Schritte hin zur totalitären Welt-Regierung in einer „schönen neuen Welt“ – so die Initiatoren. Und es ist wirklich alles gut und fein, solange man nicht wirklich hört und versteht, was da gesagt und geschrieben wird.

http://fluechtlingsforschung.net/un-gipfel-und-new-yorker-erklarung-zu-flucht-und-migration/

Zur Jahreswende 2009 war ich (ohne es zu wissen) während einer Mondfinsternis beim Konzentrationslager Mauthausen hier in Österreich (auch das, ohne es zu wollen, aber nach mehrmaliger „Aufforderung“ folgte ich und tat, was zu machen war). Mit dieser Finsternis am 16.September (16-9-16) – und sieben Jahre später – kam das Ganze nun zu einem Abschluss. Das Netzwerk war von innen her erfasst und konnte energetisch nun neutralisiert werden.

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Am Tag nach dieser zum Grossteil nächtlichen Arbeit hoppelte draussen – wie zur Bestätigung des Ganzen – ein Hase vorbei, „mein Hase“. Er war schon im Frühjahr manchmal an meinem Platz gewesen und er hatte seine Mutter verloren. Nun sah ich ihn wieder, das erste Mal seit langem.

Die Erde ist die Vereinigung von Venus und Jupiter, von Königin und König – und sie ist gleichzeitig deren Kind: der Sohn und die Tochter. Deshalb auch hat man diesen Planeten zu erobern versucht und seine Lebenslinie als 33°-Linie propagiert, um über sie zu erreichen, was man geplant hat. Mit all dem Missbrauch und den Kriegen arbeitet man bewusst den „falschen Königslinien“ zu, die momentan hier noch unendlich viel Macht zu haben scheinen.

Das Gitternetz der alten Matrix offenhalten, wo immer es möglich ist, das ist deshalb jetzt grundlegend für unsere weitere Entwicklung und vor allem für unsere Befreiung.

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Noch einmal ging es gestern mit dem Boot zurück zum „Auge der Kuh“. Es ist „stillgelegt“ von all den Seelen und mit Seelenteilen, die dort festgehalten werden: Milliarden und Aber-Milliarden. Doch die Zeit war gekommen, sie zu befreien und es würde eine Welle der Bewusstwerdung einleiten… wenn sie dann „nach Hause“ zurückkehren, hiess es. Auch hier auf der Erde gibt es unzählige Menschen, deren Seelen(anteile) da draussen festgehalten sind und ihre Heimkehr wird nun ihr Leben verändern.

Die Seelen wurden vorbereitet und gereinigt – mit der Unterstützung des Volkes von Aldebaran, die umfassend und äusserst liebevoll war… während ich noch einmal das Innere durchquerte, um drüben auf der anderen Seite diese „dunkle Sonne“ zu entfernen – im Schutz des „Gralskessels“ freilich. Mit der „Er-lösung“ der Seelen war die Generator-Versorgung unterbrochen, welche man auf der anderen Seite benötigte, um sich an der Macht zu halten und mit dem „dunklen Strahlenkranz“ das wahre Licht zu verdecken. Der Missbrauch des „Göttlich-Weiblichen“ auf der einen Seite war der Generator für die Eroberung des „Göttlich-Männlichen“ auf der anderen Seite und dafür, seinen Thron besetzt halten zu können. Freilich funktioniert das nur auf einer bestimmten Ebene… und solange die Betroffenen nichts davon merken. Die vereinte göttliche Kraft aber umfasst alles und sie wird in ihrem Feuer dieses Spiel nun transformieren.

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Während dieser Arbeiten war zu spüren, wie sich der Widerstand dagegen aufbaut und es wurde selbst körperlich zunehmend anstrengender – abgesehen von direkten Blockaden, die sich überall zeigten. Sogar jetzt, beim Schreiben des Artikels, musste ich den Computer vom Netz nehmen, weil sonst ständig alles abstürzt.

Beim Gang zurück im grossen, stillen Raum… war dann plötzlich etwas Neues zu spüren. Eine grosse Kraft erfasste alles und ich sah, wie sich die Seelen lösten, sobald das goldene Licht vom drüberen Tor das Auge von innen berührte.

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Wir verbanden dann den „grünen Strahl“, der über die offenen Gitter an den Polen der Erde herauskam, mit dem Auge… wodurch ein Korridor entstand, der die Seelen nun leiten würde. Eigentlich aber geschah alles gleichzeitig… nur fehlt für ein solches Erzählen und Verstehen noch die Sprache.

Noch einmal fand eine grosse Reinigung statt und Vergangenes löste sich dabei auf. Die Seelen nahmen ihren Weg – in alle Richtungen. Sie waren nun frei… und so auch das Auge. Abschliessend legte ich meine Stirn an seine Öffnung und blickte hinein… in die Reinheit des Göttlich-Weiblichen, in den unendlichen Gralskessel des Lebens und der Schöpfung. Da begann eine Sonne zu strahlen, deren goldenes Licht den Kessel durchflutete und seine Kraft zu jenem Tanz aufforderte, welcher das Feuer nun aktivieren wird. Tiefe Freude breitete sich dabei über alles aus.

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Jene Struktur auf der Insel in Canada beinhaltet auch eine Felsmalerei. Dort ist eine „ei-förmige“ Figur zu sehen, in deren Zentrum zwei Sonnen brennen… deren Leuchten sie über sich hinaus hebt und ihr so eine andere Dimension eröffnet. An diesem Punkt kann dann „das Boot“ übernommen und sein Ruder gelenkt werden. Das Boot ist der Kessel, das Gralsgefäss unserer Schöpferkraft. Und sein Ruder steuern heisst, das Feuer der Schlange übernehmen…

Jene vier grünen Steine, die nun für eine Weile in meiner Obhut waren (http://inner-resonance.net/2016/08/30/offnung/) kamen nun an ganz bestimmte Plätze – zwischen dem 11. und dem 22.September… Sie wurden „mit dem Boot“ an jene Flüsse gebracht, an denen wichtige Zentren oder Öffnungen liegen. So stand ich noch einmal auf der Nibelungenbrücke in Linz, um gemeinsam mit der Donau-Göttin den alten Gralsschatz in den „grünen Strahl“ zu hüllen. Bei mir zu Hause schaute ich ebenfalls in das Wasser eines grossen Flusses. Da kam ein Eisvogel vorbei, und sein blau-türkises und oranges Federkleid kündete eine Vollendung und einen überraschenden Neubeginn an. Und heute fand der vierte Stein seinen Platz … in jenem Fluss, der direkt am Dachstein vorbeizieht.

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Das alles geschah noch vor der Tag-und-Nacht-Gleiche, die in den nächsten Minuten stattfinden wird. Sie wird als Equinox (Äquinox) bezeichnet. „Nox“ ist das Wort für die Nacht und wir spüren, wie auch hier manipuliert wird. Die Nacht wird dabei betont (egal, ob es Frühling oder Herbst betriff), statt das Licht – die Einheit des Männlichen und des Weiblichen – welches sich an diesen Tagen in einem völligen Gleichgewicht befindet. Ich nenne es deshalb Equi-LUX: das Gleichgewicht des Lichtes.

Merkur ist bereits am heutigen Morgen wieder direkt geworden… Er gilt als Mittler und Götterbote, weil er näher an der Sonne steht, als die Erde. Doch brauchen wir nun keinen Vermittler mehr, denn das Boot steht bereit – für uns alle. Und das ist der direkte Zugang zu unserer göttlichen Kraft. Wann immer wir wollen, können wir uns damit in Bewegung setzen. Und der „grüne Lebensstrahl“ der Erde wird uns dabei die Richtung weisen.

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Copyright: http://inner-resonance.net/ (Magda Wimmer)