Wie unten, so oben…

Schnell hatte sich in der Stille der Anderswelt etwas gezeigt, das ein Tor öffnete … hinaus in den weiten Raum unserer Galaxie. Die Durchgänge zwischen den Sternen Aldebaran und Antares waren nach ihrer Reinigung offen und frei. Und es ging nun um das Feuer, dessen Träger die Schlange ist und um das volle Bewusstsein, welches vom Adler überbracht wird, wenn er sich nun wieder wie ein Phönix aus den Nebeln des Vergessens heraus erheben wird.

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Die Rückkehr des Feuers… das bedeutete einen weiteren Besuch bei den „Sonnenbären“, denn sie haben es hoch oben im Orion-System über lange Zeit gehütet, weil es aufgrund von verschiedenen Geschehnissen in der gesamten Galaxie überaus gefährdet war. Der Weg dorthin führte mit dem „Boot“ (Sternbild Hase unterhalb des Orion) über den „Grossen Hund“ und dessen Hauptstern Sirius.

Ahnungslos war ich, als ich aufbrach – gemeinsam mit der Grossen Göttin, der leben-gebenden Kraft auf unserem Planeten, die hier bei uns entlang des Donau-Flusses „Danu“ genannt wird. Und wir waren verbunden mit der Kraft der Lebenslinie unseres Planeten, die sich am heutigen 33.Grad Ost befindet und eigentlich die Null-Linie ist.

Die Grosse Göttin würde nun auf einer höheren Ebene zurückkehren in ihre „Heimat“ – nämlich in eine Dimension, die wir dem Einhorn zuordnen – und sich dort wieder mit ihrer ursprünglichen Kraft vereinen. Im Christentum kennt man dieses Bewusstsein, denn man sieht in verschiedenen Kunstwerken die „Jungfrau Maria“ (ursprünglich die grosse Göttin) mit dem Einhorn. Und das hat einen ganz bestimmten Grund…

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Bevor wir diese Ebene erreichen konnten, mussten wir durch ein System, das damit in Verbindung zu stehen schien. Und so näherten wir uns langsam und in der höchst-möglichen Klarheit jenem Stern, der alles überstrahlte: Sirius. Geblendet von der Helligkeit blickten wir auf ein riesiges Tor und als wir uns näherten, hörten wir ein alarmierendes Knurren. Ein riesiger Hund sass da als Wächter. Das wirkte ein wenig bedrohlich.

Es war ein fremdartiges Gefühl, dazustehen und keine Sprache zu finden, weil alles hier ganz anders klang. Einzig und allein die Verbindung mit dem „grünen Strahl“ der Erde über das Herz verursachte eine spürbare Reaktion bei unserem Gegenüber. Telepatisch brachten wir unser Anliegen vor im Hinblick auf eine etwaige Zusammenarbeit im Bezug auf einige grössere Probleme, die zu lösen wären, bevor das Feuer wieder zurückkehren kann… In diesem Augenblick wurde mir erst die Tragweite bewusst und dass vieles, was wir „zu Hause“ auf unserem Planeten erfahren, auch hier überall auf eine bestimmte Weise präsent war.

Der Hund wich zurüch und deutete mir an, ihm zu folgen – mir alleine freilich. Augenblicklich aber spürte ich, dass dieser Einladung auf keinen Fall zu folgen sei. Und ich sah ein riesiges Labyrinth, in dessen Winkeln der Tod lauerte. Wir fuhren hinaus aus dem Einflussbereich des „Hundes“ und nun spürten wir, dass einiges in Bewegung geraten war.

Wir sahen das „Einhorn“, das als Schild benutzt wurde, um den Blick auf eine bestimmte Ebene zu verbergen. Es war jedoch spürbar, dass genau diese Ebene wichtig sein würde, um die Dimension, in welche die Erde mit dem Sonnensystem sich gerade hineinbewegt (die fünfte), mit der höheren Dimension des „Einhorn“ (die siebente) verbinden zu können. Die „fehlende“ Dimension aber war umgeben mit einem eigenartigen Gitter, einer Art Matrix, die wie eine Tarnkappe zu wirken schien.

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Wir sahen den „Orion“ – eigentlich die Ur-Mutter… und deren Hüter, das Einhorn. Dazu das Tor zu dieser weiblich-mütterlichen Kraft, Aldebaran, im Sternbild Stier, und das Boot, das einst gestohlen worden war, um den zerstückelten Gott Osiris täglich in die Unterwelt zurück zu bringen. Nun aber waren wir unterwegs in diesem Boot – auf der Suche nach Blockaden, Verbindungen und Verbündeten, um die tiefgehenden Probleme auf der Erde lösen zu helfen.

Auf der anderen Seite [1] zeigte sich das Tor zur männlich-väterlichen Kraft, Antares, im Sternbild des Skorpion. Über ihm steht der Schlangenträger, der normalerweise die Schlange in seinen Armen halten sollte. Seit Jahrtausenden aber befindet sich dort nur mehr eine „Attrappe“. Der Kopf der Schlange (oberhalb des Sternbildes Waage) zieht sich hinauf zum Sternbild „Krone“. Dort liegt also die Krönung, wenn das Feuer der Schöpfung gezündet ist und wenn es brennt, um Leben hervor zu bringen, es zu nähren und mit der „Quelle“ verbunden zu halten. Aber jetzt ist es kalt dort und seit langem schon hat keine Krönung mehr stattgefunden.

Unser Blick ist nun ganz eigenartig klar geworden. Und wir sahen den Schwanz der Schlange, der hinaufzeigt zum Adler (beide oberhalb des Sternbildes Schütze und des Galaktischen Zentrums) – und direkt „auf“ der Milchstrasse. Die Flügel des Adlers aber hingen herab, erlahmt wie bei einem gefangenen Vogel. Was wir nun jedoch sahen, verschlug uns beinahe den Atem: Unterhalb des Adlers befindet sich ein Sternbild, das man „Schild“ genannt hat. Und die Schwanzfedern des Adlers schienen darin festgehalten zu sein, sodass er sich nicht mehr erheben kann.

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Doch da war noch viel mehr:

Auf der „Linie“ hinunter vom Adler über den Schild zum Skorpion, reihen sich dann südlich davon Sternbilder mit den Namen „Winkelmass“, „Zirkel“, „Dreieck“ und „Kreuz“. Wie benommen starrte ich hinein in eine Welt, die wir gerade auf dem Planeten Erde immer mehr entdecken und zu durchschauen lernen: die der Freimaurer und der ihnen unterstellten Gruppierungen und Orden.

Durch unser Bewusstwerden löst sich langsam der Nebel, der sich über alles gelegt hat und über den man uns über Jahrhunderte und Jahrtausende vorenthalten hat, wie man mit „frei-maurerischer“ Magie an den Geschicken der Erde und der Menschen dreht… und nicht nur daran, sondern auch an den Geschicken der Galaxie, wie sich soeben gezeigt hatte.

Dieser Nebel ist das Gitter der Matrix, welches nach genauen Vorgaben und Abmessungen geschaffen worden war, damit jene sich daran orientieren können, die seine Schöpfer sind und die (scheinbar) alle Macht haben… Anders können sie sich nämlich nicht orientieren in einem Kosmos, der grundgelegt ist auf dem göttlichen Feuer der polaren Lebenskräfte.

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Der Weg hinüber zur Königin, zu Cassiopeia, und zur Grossen Mutter … war also „zu-gemaurert“, die weibliche Kraft hinter einem künstlichen Konstrukt erstarrt. Das Ausmass all dieser Gegebenheiten war fast unvorstellbar. Doch wir hatten nun einen ersten Eindruck davon erhalten, wie alles zusammenhing und wo überall nach Lösungen zu suchen ist.

Als wir dem „Einhorn“ näher kamen, begann die Grosse Göttin sich auszubreiten – über den „Orion“ hinaus. Es war, als würde sich in ihr nun etwas „entfalten“ und das „Einhorn“ reagierte darauf und es wurde wieder lebendig. Sie war angekommen… und doch war es nur ein kurzer Augenblick des Ineinander-Verschmelzens. Denn augenblicklich drehte sich das Boot wieder und wir fuhren zurück zu Sirius.

Wieder standen wir an dem Tor. Der Hund trottete nach hinten weg… Wir schauten uns an und nickten. Dann fuhren wir hinein – im Boot. Riesengross war alles dort und so passten wir uns an, bis wir einen Überblick bekamen.

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„Volk dieses Sternes“, riefen wir, „wir sind gekommen, um zu verbinden!“. Als unsere Worte verhallten, marschierte „etwas“ auf – in völlig klaren und geordneten Bahnen und in vorgegebenen Strukturen. Auf einem Streitwagen kam dahinter ein König, sphinx-ähnlich. Schweigend sah er uns an, als wir ihn grüssten.

„Wir sind hier, um unseren Platz in dieser Galaxie und auf unserem Planeten wieder einzunehmen. Danke für das, was ihr in diesem langen Zeitraum geschaffen habt. Es war gross und überaus lehrreich. Mögen wir ab nun gemeinsam erschaffen… sodass diese Welt wieder offen ist für alle!“.

Müde blickte er uns an. Seine Herrschaft hatte ihm viel Kraft gekostet. Er wird weiter sein Königreich beherrschen. Die wahre Macht aber kehrt gerade zurück… und vielleicht wird er einst auch wieder durch sie sein Reich gestalten wollen. „Der Schlüssel“, sagte er leise und mit gebrochener Stimme. Wir strecken ihm die Hand entgegen…

Dieser Schlüssel hat das Tor zum „Einhorn“ verschlossen gehalten. Nur so konnte sich die Allmacht seines Reiches – über einen ausgeklügelten magischen Todesmythos – halten. Der König und Pharao zögerte… denn in diesem Schlüssel lagen seine Chance und sein Untergang. Und er wusste es.

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Unser Boot, erleuchtet vom „grüne Strahl“, und die pulsierende Kraft unseres Herzens aber schienen nun eine andere Art von Magie auf ihn auszuüben. Er sah den Planeten Erde in diesem Strahlen, das er noch nicht kannte… und er liess sich davon inspirieren. Eine alte Erinnerung tauchte auf – von seiner wahren Königswürde und vom Genährtsein im weiblichen Schoss, im Gralskessel.

Da griff er hinein in seinen Gürtel und lockerte so den Schlüssel. Dann stieg er aus dem Wagen aus und kam der Grossen Göttin entgegen. Und auch sie stieg aus dem Boot heraus, um auf gleicher Höhe den Schlüssel zu übernehmen. Sie bot ihm einen Platz im Boot an. Doch er wusste, dass das nur ihre Fahrt sein würde… während er sein Reich neu errichten muss. Die alte Kulisse begann zu fallen.

Das Boot legte ab und der König schaute uns nach… bis wir oben beim „Einhorn“ das Tor öffneten und den Schleier zurückzogen, welcher den Zugang zum grossen Kessel des Bewusstseins verschlossen hielt. Avalon begann sich zu öffnen – wie unten so oben!

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Wir atmeten auf und traten ein in die Stille dieser Anderswelt. Einhorn und die Grosse Göttin waren nun wieder vereint. Damit aber öffnete sich der Weg hinauf zu den Sonnenbären auf dem Stern Beteigeuze.

Alleine ging die Reise nun weiter… auf der ich mit vielen Sternenvölkern zusammen traf. Es waren jene, die einen grossen Bund gebildet hatten zur Befreiung der Galaxie von jenen alten Zwangsstrukturen, wie auch wir sie auf der Erde kennen. Einige von ihnen unterstützen uns seit langem schon, andere aber warten darauf, dass wir uns befreien, weil davon auch ihre Befreiung abhängt. Es war beeindruckend zu erfahren, wie wichtig unser Tun und unser Wachwerden auf der Erde für viele andere Völker da „draussen“ in der Galaxie ist. Bestätigt wurde diese Erfahrung, als ich später dann hinausging und sich am klaren Nachthimmel vom Norden her ein riesiges Strahlenbündel nach Osten und Süden hinüber spannte.

Von Antares aus war dann der Blick frei hinein in jene freimaurerischen Strukturen (Winkelmass, Zirkel…) entlang der Milchstrasse, mit denen man die Skorpion-Schlange-Adler-Struktur unter Kontrolle gebracht hatte. Es waren Werkzeuge zum Vermessen und zum Unterteilen der Galaxie, sodass man sie leichter unter Kontrolle bringen konnte. „Vermessen ist alles in dieser Architektur“ höre ich und ich verliere immer wieder den Faden… weil über sie ziemliche Störungen verursacht und die dahinter liegenden Welten vernebelt werden.

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Die Welt der Zentauren, die neben diesen maurerischen Symbolen liegt, brachte mich in meiner Aufgabe wenig weiter. Aber da war der Stern „Alpha Zentauri“, direkt neben dem „Zirkel“, und dort schien nun etwas Wichtiges zu finden oder zu machen zu sein. Auch hier funktionierte die Kommunikation auf telepathischem Wege und es ging um diese „maurerischen“ Strukturen „da drüben“, die auch die Welt dieses Volkes durchziehen. Und ich deutete ihm an, dass wir sie auch „bei uns zu Hause“ nur allzu gut kennen.

Ein riesiges Tor öffnete sich daraufhin und ich trat ein. Mein anfängliches Überwältigt-Sein legte sich, sobald ich mich wieder an den „grünen Strahl“ erinnerte und ihn über das Herz aktiviert hielt. Man führte mich in eine Höhlenwelt hinein, die eine grosse Ruhe ausstrahlte. Und plötzlich war ich mit den „Anwesenden“, die ich jedoch kaum sehen konnte, in einem tiefen Gespräch über die Götter, die das Feuer gestohlen hatten, über die Rückkehr der Grossen Göttin zum Einhorn… und über das „Zentrum der Vermessung“, wie man es hier nannte: Sirius. Die maurerischen Strukturen seien da, um den Diebstahl zu verbergen: wie oben so unten. Doch die Sehnsucht nach einem Ende dieses Spiel sei da und man sei bereit für die Veränderung. Es ginge nur mehr um die Entfernung dieser Strukturen… Aber wie?

„Genauso, wie zu Hause!“, sagte jemand. „Da habt ihr doch auch bereits das Gitter geöffnet!“. Ich war erstaunt über die Einfachheit und Klarheit, mit der man hier eine Lösung präsentierte. Man scheint sich unser „Modell“ gut angeschaut zu haben… und vor allem: man ist absolut bereit für die grosse Veränderung.

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Gemeinsam tasteten wir nun danach, welcher Strahl für diesen Stern und seine Befreiung wohl der beste wäre. Doch es zeigte sich, dass der „grüne Strahl“ des Lebens auch hier hilfreich sein würde… und so öffneten wir langsam das Matrix-Gitter, das da rundherum gelegt worden war.

Und nicht nur das, denn wir schienen danach auch Zugang zu bekommen zu den magischen Symbolen weiter „drüben“. Wie schon zuvor (Azoren-Arbeit: http://inner-resonance.net/2016/09/11/konigssohn/), so legten wir auch hier das Kreuz zusammen, sodass sich in dem dabei entstehenden Kanal die Energien wieder verwirbeln konnten… und wir öffneten den Winkel und den Zirkel, genauso wie das Dreieck. Das erzeugte einen Sog und wie in einen Schlauch hinein wurde all das aufgesogen, was sich wie Fremdkörper über alles drüber gelegt hatte.

Darunter aber begann sich etwas zu regen und zu bewegen und es wurde lebendig bis hinauf zu jenem Sternbild, das wir als „Skorpion“ kennen. Das wird sich noch weiter fortsetzen, über Schlange, Adler und Schwan hinaus bis zu „Herakles“, dem grossen Helden.

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Ich betrachtete dann den uns bekannten Kreis der Ekliptik mit ihren Sternbildern und es dämmerte mir, dass auch ihre Bezeichnung und die damit verbundenen Qualitäten eine Ver-Maurerung darstellen. Denn wie sonst kommt es, dass wir uns an einem Tierkreis orientieren, der die Mythen dieser „maurerischen Götter“ präsentiert… anstatt an einem Bilder- oder Symbolkreis, der uns die Verbindung mit den Sternenvölkern aufrecht erhalten lässt?

Und hier draussen, oberhalb des Schlangenträgers, hat man den Herakles (oder auch Herkules) installiert, der ständig im Kampf gegen diese „zwölf Tiere“ liegt, um dadurch zum Helden zu werden. Diese Art von Heldenzeit ist nun aber endgültig vorbei.

Aus der Ferne hörten wir nun das Kläffen von Hunden… und wir blickten zurück in den Zeit-Raum, in welchem nicht nur den Menschen, sondern auch anderen Sternenvölkern ein Hundeverhalten antrainiert worden war: die treue Gefolgschaft gegenüber ihrem Herrn, selbst dann noch, wenn er sie misshandelte und missbrauchte.

Um diese Strategie undurchschaubar zu machen, krönte man den Hund zum „Führer in die Unterwelt“ und erklärte sein Tun und seine Welt für heilig, ebenso wie man die Installierung der freimaurerischen Matrix zur „heiligen Geometrie“ erhob… auf dass nichts mehr davon in Frage gestellt werden würde.

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Das „Einhorn“ aber liegt zwischen zwei „Hunden“, dem Grossen und dem Kleinen… Solchermassen eingeklemmt war es möglich, sein Strahlen auf die Grosse Mutter abzuschirmen und aus ihr den „Jäger Orion“ (= Osiris) zu machen. Der Weg zu Beteigeuze, dem Stern der Sonnenbären, war damit auf mehreren Ebenen blockiert… zudem das sirianische Volk auch eine starke Allianz mit Rigel eingegangen war und damit seine Macht nur noch mehr gefestigt hatte.

Ich musste weiter, zu meinem eigentlichen Ziel, zu Beteigeuze… denn es ging nun um die Befreiung des Feuers. Nicht nur für uns, wie mir nun klar geworden war, sondern für viele in der Galaxie. Und ich war von deren Kraft begleitet.

Die Zeit schien zu drängen, denn aus der Erden-Perspektive war (wie ich später erst herausfinden sollte) morgen ein wichtiges Datum für die Erden-Elite. Ein für sie wichtiges Jubeljahr ging zu Ende. Und das jüdische Neujahrsfest (gemeinsam mit dem muslimischen) führte jetzt hinein in das Jahr 5777… das für sie auf magische Weise das Jahr der totalen Machtübernahme markiert, mit ihrer Vorstellung von einer „neuen Weltordnung“. Wir kennen das bereits.

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Doch die Strukturen dafür sind auf breiter Ebene entfernt und wie es sich gezeigt hat, sind viele Kräfte und Völker daran beteiligt (gewesen). Seit einigen tausend Jahren wird der Planet Erde über verschiedene Machtzentren – hier wie „draussen“ in der Galaxie – von einer Architektur überzogen, die seine wirkliche Kraft unterdrückt und zerstört. Von den Menschen wird dazu eine Hunde-Gefolgschaft eingefordert, die über alle möglichen Mittel der Erpressung und der Kriegsführung am laufenden Band durchgesetzt wird. Mit der Schnaunze am Boden und hinter dem Herrchen her-trottend, soll er sich schuldig fühlen, wenn er auch nur ein wenig versagt. So ist das Programm gelaufen – hier unten, wie oben.

In der Galaxie aber sollte mit all diesen Matrix-Installationen der Zugang zum Galaktischen Zentrum verbaut und vernebelt werden, was zu einem grossen Teil auch gelungen ist. Der Zugang zu unserem Adler-Bewusstsein war damit auf lange Zeit verloren. Stattdessen fand dieser Vogel Eingang in die Wappen und nationalen Symbole jener Zentren hier auf der Erde, die genau von diesen Mächten kommandiert werden – oft doppelköpfig, mit Fussfesseln, usw.

Das Feuer kann jedoch erst gezündet und gehalten werden, wenn das umfassende Bewusstsein vorhanden ist, wenn der Adler sich also in die Lüfte erhoben hat – wie der Phönix aus der Asche. Die Vorbereitungen dafür waren überall in vollem Gange und von überall her wurde der Bärennation die Unterstützung  zur Aktivierung des Feuers zugesagt.

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Bis lange in die Nacht hinein gingen dann die Besprechungen mit den Bären, die sich vor den Sternenvölkern verneigten und ihnen für die Zusammenarbeit dankten. Der Schlangenträger stand bereit für die Übernahme der Schlange… Man habe ihn mit „Maurer-Strukturen“ zu ersetzen versucht. Doch der Prunk, mit dem man ihn ausstattete und auch jede Weihemagie, jede Initiation – sie brachten eins nicht zurück: das Feuer. Vielmehr sei alles kalt geblieben. Selbst das aber wusste man zu verbergen.

Etwas war jetzt aber noch zu lösen. Wir blickten „hinaus“… und nach einer Weile sahen wir über dem Reich des Königs (im Schützen) den Schild, der noch grosse Störungen aufwies. Vor allem aber blockierte er die Einheit von Skorpion, Schlange und Adler.

Wir bekamen dann eine Lektion über „Schilder“ und wie sie oft in der Hand der „gefallenen Engel“ zu sehen seien. Schilder müssen etwas abwehren – und man bezeichne es zumeist als „das Böse“. Auch der menschliche Körper wehrt über die Schilddrüse Verschiedenes ab – vor allem den schöpferischen Selbstausdruck. Es wird sich erst zeigen, welche Art von genetischer Manipulation diesbezüglich vorgenommen worden ist. Und wir wurden daran erinnert, dass auch das „Einhorn“ als Schild verwendet wurde.

Steht jemand als sogenannter „spiritueller Lichtkrieger“ oder „Licht-Arbeiter“ in dieser Maurer-Struktur drinnen (ohne es zu wissen), dann muss auch er sich ständig vor allem schützen und etwas abwehren. Das liegt in der Natur dieser Ebene. Auch die Religionen und Kirchen „operieren“ mit Schutzengeln zur Abwehr des Bösen und stehen damit in derselben Tradition.

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Im Laufe der Arbeiten an diesem „Schild“, zeigt sich dann allerdings, dass er eigentlich ein „Transformator“ wäre, also eine Art „Herz“, der die Feuerenergie verfeinert und weitergibt – an den Adler nämlich, der die „Krönung“ in diesem Prozess darstellt.

Und es war noch etwas sichtbar geworden – dort nämlich, wo sich der Schlangenschwanz befinden sollte, gleich „neben“ dem Schild. Es war da eine Art „kosmischer Bibliothek“ und sie war für das Aktivieren des Feuers von zentraler Bedeutung. Von dort aus konnte man auch in das Zentrum der Galaxie hineinblicken. Kaum vorstellbar, was es bedeutet, wenn dieser Bereich gestört und abgeschirmt ist.

Die Schildblockade aber wurde vor allem von einem „Kommandeur“ am Stern „Rigel“ aufrecht erhalten, hörte ich dann. Man habe ihm jetzt bereits ein Ultimatum gestellt, worauf er jedoch nicht geantwortet hat. Die Zeit zum Handeln aber sei gekommen, denn die Erde und viele andere Regionen in der Galaxie seien sehr gefährdet. Schweigend lauschten wir alle, denn das waren sehr tief-reichende Dinge… deren Auswirkungen wir kaum abschätzen konnten.

Viele Hüter aus den verschiedensten Regionen im galaktischen System waren hier versammelt und ein jeder hatte seine eigene Aufgabe. Meine war es, den „grünen Strahl“ der Erde und die Herz-Kraft zu halten…

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Mit einem Flugobjekt bewegten wir uns dann hinüber zum Schild und wir führten Technologien mit, die – in vereinter Kraft – auf die Schildstrukturen zugreifen konnten. Währenddessen stand ich in enger Verbindung mit der Kraft der Grossen Göttin „drüben“ im „Einhorn“ und die Steine aus der Donau waren dabei eine wichtige Stütze.

Als wir die „Maurer-Mauern“ nach einer langen und anstrengenden Phase des gemeinsamen Wirkens entfernt hatten, begannen die Dinge schliesslich zu fliessen. Damit ging alles nun viel leichter und es war durchlässiger geworden.

Zurück auf Beteigeuze erörterten wir, was gerade geschehen war. Dann wurde die Situation noch einmal in alle Richtungen abgetastet. Der Prozess der Feuer-Aktivierung konnte beginnen… Die Aufgabe einiger Hüter war dabei, die gerade geöffneten Matrix-Gitter offen zu halten und sie nach und nach aufzulösen (soweit es möglich ist), sowie den „Strahl“ ihrer jeweiligen Ebene zu halten. Für die Erde ist es der „grüne Strahl“.

Es war alles bereit… und man lud den Adler zur Initiation des Feuers. Als er aufflog, breitete sich ein grosser Friede über allem aus und es war, als würde die Galaxie für einen Augenblick stillstehen. Alles wartete… bis man das Feuer entzündete. Es würde danach noch eine Weile dauern, bis es stark genug sei, um vom Adler übernommen und von den Hütern gehütet zu werden.

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„Wohin aber würden die Mauer- und Kulissen-Bauer nun gehen?“, warf jemand ein. „Sie werden die Feuerprobe machen müssen!“, hiess es umgehend, „und nur die Wahrheit hält dem Feuer der Schöpfung stand”. Das ist wohl ihre grösste Angst momentan und deshalb werden sie ihre Show noch ein wenig weiter zu führen versuchen, bis es nicht mehr geht.

Damit kehrte ich zurück… für eine Weile, denn es gab sowohl „da oben“, als auch „hier unten“ eine ganze Menge zu tun.

Eigenartig waren die nächsten beiden Tage, die als jüdisches Neujahrsfest gefeiert wurden und die den „Tag der deutschen Einheit“ beinhalteten. Und als ich an diesem 3.Oktober gegen Abend einen Blick auf den Bären warf, den ich damals von Spitzbergen mitgenommen hatte, war ich fassungslos. Er war umgefallen (was bisher nie vorgekommen war) und streckte alles von sich. Seit meiner Rückkehr galt er als Symbol für die Sonnenbären auf Beteigeuze.

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Etwas war geschehen… Doch die allgemeine Energie an diesem Tag war wenig dazu angetan, Klarheit in irgend einen Bereich zu bringen. Erst einige Zeit später konnte ich erfahren, dass es da eine Art „Angriff“ auf die Bärenhüter gegeben habe… mit Wellen. Und diese hatten Auswirkungen in der gesamten Galaxie, auch auf der Erde. Tatsächlich war es über einige Tage so, als wäre alles gelähmt und selbst das Atmen fiel manchmal schwer.

Ziemlich zeitlich mit dieser Information kam eine andere. Es hiess, hinaus zu gehen vor die Türe… und da stand vorne im Norden ein riesiger Regenbogen – leuchtend über den Abendhimmel. Es war ein Zeichen dafür, dass da nun etwas Neues bevorstand und dass es von vielen Kräften behütet und gehalten war.

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Überall an den Orten, an denen wir während der vorangegangen Tage gearbeitet hatten, kam man jetzt zusammen, um die Bären zu unterstützen. Sie waren schwer getroffen worden, aber es war heilbar, hiess es. Auf eine bestimmte Weise war auch die Schlange davon betroffen. Sie zu zerstören ist unmöglich. Dennoch aber wird auch sie nun durch einen Prozess der Transformation gehen.

Unsere Aufgabe war es nun, mit ganzer Kraft die geöffneten Matrix-Gitter offen zu halten, denn es war eine starke Kraft zu spüren, die sie schnell wieder schliessen würde. Das „grüne Reich“ Avalons würde in diesem Prozess eine zentrale Rolle einnehmen, weil es Heilung auf einer sehr hohen Ebene bringt, hiess es.

Danach versuchen wir Klarheit darüber zu finden, was gelaufen war und ob es da Fehler gab oder wir gar etwas übersehen hätten. Doch es schien um etwas ganz anderes zu gehen, und die Unberechenbarkeit bestimmter Kräfte war ein Faktor, dessen man sich durchaus bewusst war. Man hatte uns beobachtet und dann unsere Strategie verwendet, um nun endlich an das Feuer herankommen zu können.

Dieser Angriff aktivierte also Kräfte in uns allen und in vielen Ebenen und Bereichen, die wir bisher kaum kannten. Und es setzte Dinge in Bewegung, die vorher unmöglich gewesen wären. Trotz der lähmenden Energien ging der Prozess weiter und auf eine neue Ebene… Es zeigten sich in diesen Tagen immer wieder Adler-Formationen in den Wolken, die deutlich machten, dass der Flug des Adlers durch nichts mehr aufzuhalten ist.

Viel gäbe es noch zu erzählen von dieser “Reise durch die Galaxie” … doch muss ich mich nun bereitmachen für den nächsten Abschnitt, dessen Herausforderungen ich momentan gerade erst erahnen kann.

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Copyright: http://inner-resonance.net (Magda Wimmer)

 

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[1] all diese „Ortsbeschreibungen“ sind freilich viel mehr-dimensionaler, als es hier dargestellt werden kann