Eine kleine Nachmusik

Unendlich tief war da hineinzugehen und finster waren die Abgründe, die alles umrahmten: da war die Kirche, die direkt an das grosse Staatsgefängnis anschliesst, welches einst ebenfalls ein Teil dieses Stiftes bzw. Klosters war.

Hineingequetscht zwischen der Orgel standen wir SängerInnen und MusikerInnen dann in einem minimalen Raum… unfrei, uns auch nur irgendwie zu bewegen. Das aber war sehr symptomatisch für den Kontext dieser Kirche am Gefängnis und für den Zustand der Seele des Komponisten (sowie anderer genialer Menschen), dessen Musik wir dann präsentierten.

Es war eine brilliante „Aufführung“. Freilich, bei uns führt man Messen einfach auf. Sie sind Teil des grossen Theaters im Rahmen der momentan gültigen Matrix, der die Menschheit unterworfen ist.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Und als ich nach oben blickte, sah ich die alten Erddrachen – die Hüter der Erde – und wie man damals die Spaltung in sie hineinlegte, nachdem man die Achse der Erde und des gesamten Sonnensystems gekippt hatte.

Als Götter kamen die „gefallenen Engel“ einst vom Himmel und nahmen sich Menschenfrauen. Das ist heute überall in ihren Bibeln zu lesen… Doch man hat mit deren Kraft nicht gerechnet und man hat damals schon, in atlantischen Zeiten, eine „Himmelskönigin“ über die Menschheit gestellt und mit ihr alle Menschenfrauen gedemütigt und ihre Männer missbraucht..

Als das Spiel dann langweilig geworden war, trat man zum Gegenschlag an und setzte den rächenden, allmächtigen Gott an ihre Stelle, womit man alle Menschenmänner gedemütigt und ihre Frauen zu missbrauchen begonnen hat. Mit den Mess-Ritualen wie mit allen anderen Ritualen von Religionen wird genau diesem Spiel gehuldigt und das ganze dann in das Menschenkollektiv eingespeist. Darüber nachzudenken ist sakrosankt – weltweit.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Es war körperlich sehr anstrengend, die alten Klammern zu öffnen, die wie Schlösser in alles hineingreifen, was lebendig und frei sein will… und dabei dennoch ganz präsent zu sein im Singen. Jedes einzelne Stück in dieser „Orgelsolomesse“ war zu befreien und alle Strukturen zu lösen, über die die Menschen kollektiv getaktet und über deren Tonführung sie „auf Linie“ gehalten werden sollten – und zwar ohne dass sie es merken. Das geht am besten, wenn man ihnen beibringt, dass all das „hohe Kultur“ ist. Ist sie auch zum einen, mit einem grossen „Aber“ jedoch versehen.

Nach dem jeweiligen Abschluss von Kyrie, Gloria, Credo… welche die Haupt-Mantren der katholischen Doktrin wiedergeben, war zu verschliessen, was aufgeräumt worden ist, sodass die Verbindung zur alten Macht-Matrix durchtrennt bleibt.

Verschärfend kam dazu, dass all das an einem Feiertag zu machen war, den es nur im katholischen Mitteleuropa gibt, nämlich dem „Tag der unbefleckten Empfängnis Mariens“. Es ist der achte Dezember. Und was diesbezüglich während dieser Stunde aus offizellem Munde verlautet wurde, war überaus be-denklich.

Da war zu hören, dass in uns allen das Dunkle sei und dass wir in dieses Dunkle hineingehen müssten – eine scheinbar sanftere Umschreibung von unser aller „Sündbehaftetheit”, was jedoch wenig daran ändert. Und dann ging es um die alte Hypnose von der Jungfrau Maria, welche von Gott an der Dunkelheit vorbeigeführt wurde, damit sie unbefleckt den Sohn Gottes empfangen könne.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Das wurde ganz deutlich auch im „Credo“, welches generell einen kompletten Kniefall der Menschen vor diesem Eliten-Machwerk fordert: „Et incarnatus est de Spiritus Sanctus ex Maria virgine et homo factus est… Crucifixus. Also: Empfangen durch den heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria – gekreuzigt… Da ist nichts dazwischen, kein Leben, keine Geschichte, kein Mensch. Das ist gelöscht. Geboren und gekreuzigt. Und es klang so, als könne man es kaum erwarten, den Geborenen zu kreuzigen, damit man den Menschen den Grund für ihre ständige Unterdrückung mit einer leicht verständlichen Geschichte besser unterjubeln konnte.

Die Trance dieses ganzen Theaters wirkt noch unheimlich stark. Das ist das Skript freilich, das bisher bestens funktioniert hat für die Gott-Mächttigen, die diese Erde lenken und in ihren Händen (Krallen) halten.

Deshalb steht auch keiner auf und geht, obwohl offensichtlich ist, dass man da einen Gott installiert hat, der mit zweierlei Mass misst. Wenn er etwas für sich (und seine herrschenden Stellvertreter) beansprucht bzw. wenn er seine Macht durchsetzen will, dann kann er plötzlich alles (er führt eine Jungfrau am Dunklen vorbei). Und wenn es um seine Untertanen geht, dann scheint er machtlos zu sein. Die müssen im Dunklen bleiben, Krieg und Tod erleiden… weil dieser Gott es so will. Was für eine jämmerliche Figur, mit der man sich da tarnt.

P1200574

Freilich kann man damit alles rechtfertigen: die ständige Demütigung der Menschen, die man immer wieder als zu dumm, zu primitiv und zu unerleuchtet hinstellt und sie von der ersten Sekunde ihres Lebens an als Sünder brandmarkt. Sklaven haben eben keinen Anspruch. Sie sind da, um zu dienen. Und solange sie sich selber als solche verstehen, werden sie das Spiel weiter am Laufen halten. Dabei ist die Chance, sich endlich zu befreien, jetzt bereits sehr gross.

Auch in Übersee trieb dieses „Fest“ unglaubliche Blüten:

https://deutsch.rt.com/newsticker/44118-guatemalteken-verbrennen-trump-puppen-zum/

Bei der traditionellen Zeremonie der Verbannung des Teufels in Guatemala haben die Einwohner Papier-Figuren (Piñatas) des künftigen US-Präsidenten Donald Trump in Flammen gesetzt. Dadurch brachten sie ihren Protest gegen die geplante Verschärfung des Einwanderungsgesetzes zum Ausdruck. In der guatemaltekischen Kultur stehen solche Piñatas für böse Geister und alles Unheil, die das vergangene Jahr gebracht hat. Die Zeremonie war an das katholische Fest der unbefleckten Empfängnis angeknüpft.

P1200543

Die Kreuzigung war dann auch, trotz des Feiertages für die „heilige Jungfrau“, der eigentliche Schwerpunkt. Denn man kann nicht oft genug betonen, dass „ihr“ (die Menschen) es gewesen seid. Ihr habt ihn verraten und ihr macht es in eurem täglichen Leben immer wieder. Ihr habt ihn getötet und sobald ihr abweicht, tötet ihr ihn wieder. Und damit kreuzigt und überkreuzt man in allen Bereichen das Leben der Menschen, die die eigentlichen Bewohner dieses Planeten sind. Was zur Folge hat, dass sie – ihrer Macht beraubt – den Schlaf des Vergessens schlafen und dabei zwar immer wieder von Albträumen geschüttelt kurz erwachen, um dann jedoch erneut wieder abzutauchen. Und die Mächtigen mit ihrem allmächtigen Gott rechnen damit. Doch ist jetzt die Zeit gekommen, in der ihre Kalkulationen immer weniger aufgehen. Die Klammern, die hier überall in das Bewusstsein der Erde und der Menschen hineingesetzt wurden, sind aufgesprungen… und es wird unmöglich sein, sich noch weiter dahinter zu verstecken.

Ein weiterer Teil des Skriptes zum Spiel „von dem einen Gott, der die Macht über alle und alles hat“, ist die Folge von genau diesem „Crucifixus“. Denn aus ihm wird eine sonderbare Art von Kannibalismus abgeleitet, den man den Menschen auch noch zumutet: Nach all der Schuld, die sie im Bezug auf die (erfundene) Kreuzigung des Gottessohnes auf sich zu nehmen haben… dürfen sie nun auch noch seinen „Leib essen“ und sein „Blut trinken“.

P1060128

In Wirklichkeit wird damit aber nur ein scharfes Licht auf das geworfen, was im Hintergrund dieses Kultes tatsächlich läuft… und wie man mit einer solchen Massen-Hypnose über Jahrhunderte und Jahrtausende davon ablenken konnte. Das, was in diesem Zusammenhang tagtäglich und überall geschieht, steht genau damit im Zusammenhang. Und die Tore zur Offenlegung sind bereits weit aufgerissen.  Was da soeben über Kindesmissbrauch, Pädophilenringe wie „Pizzagate“ und andere (dazu gehört auch der in Österreich berühmt gewordene „Fall Kampusch“) … unter der Oberfläche hervorbricht, ist grauenhaft. Die alte Macht wankt. Und durch mehr und mehr Information wird die Massen-Trance, die man vor allem über die Medien intensiv weiter verbreitet, bald schon unterbrochen werden.

Würde all das den Menschen vom Kopf ins Herz sinken, dann würden sie wirklich zu denken beginnen dürfen und dann würden sie mutig werden. So aber schraubt man sie fest im Verstand, der ohne das Herz ziemlich dumm agiert und der zusätzlich auch ständig noch Angst macht. Das aber ist der generelle Zustand unserer sogenannten „westlichen Zivilisation“.

* * *

Einer der beiden Lapislazuli war zu dieser Messe mitzunehmen, die damals das Tor für jenen gebildet haben, welcher dann auf den Azoren plaziert wurde… Und es ging auch hier darum, ein Tor zu öffnen und das Feuer (des Lebens) zu befreien.

Als am Schluss dann Mozarts „Santa Maria, mater dei“ im Kirchenraum verhallte, war es still geworden für mich. Die Arbeit war getan und es war spürbar, wie das Tor sich öffnete… bei den Sonnenbären, den Hütern des Feuers, welche diese Seelen nun zurückführen würden.

P1200497

Mozart wirkte befreit und viele andere auch. Der Rückkehr in ihre Sternenheimat stand nun nichts mehr im Wege. Denn auch dort waren inzwischen Vorbereitungen getroffen und die tiefen Spaltungen beseitigt worden. Der Abzug der invasiven Mächte ist nun überall in Gang.

Viele dieser Seelen kommen aus dem Sirianischen System oder auch von den Pleiaden. Beide haben mit der Erde ihre eigene Geschichte, die sehr oft eine Geschichte der Einmischung war. Vieles davon ist bereits gelöst und die alten Barrikaden sind dabei, abgebaut zu werden. Noch immer aber ist dieses Thema der Einmischung präsent, oft sehr subtil zwar über spiritelle Gurus und sogenannte Lichtkrieger, denen die Menschen aufgrund ihrer „Überlegenheit“ in der Nachfolge ergeben sind… anstatt sie ihre ganz eigenen Weg gehen zu lassen.

Das sind Eingriffe in die laufenden Energieprozesse, mit denen man Dinge einfach aufzubrechen versucht durch das Plazieren von hoch-energetischen Trasmittern und sonstigem, weil man ungeduldig ist mit der Menschheit… Das ist ählich wie in den vergangenen Jahrzehnten, als man einfach begonnen hat, die obere Chakras zu öffnen, während die unteren erst reifen mussten… Es ist und bleibt aber ein Eingriff, auch wenn alles im Namen des Guten und des Lichtes gemacht wird. Noch verdächtiger wird es, wenn jemand ständig nach dem „Sieg des Lichtes“ ruft, denn das wahre Licht ist nie verloren gegangen und es braucht deshalb auch keinen Sieg. Es kämpft auch nicht. Hier wird das Elitedenken der Wissenden (zumeist unbemerkt) einfach weiter geführt und das Ego der Menschen damit gestreichelt. Es ist eine grosse Verführung.

P1200580

In den genannten Sternensystemen ist noch einiges zu lösen – auch im Bezug auf unseren Planeten und die Trennung der weiblichen und der männlichen Kraft, die über sie vollzogen wurde. Die befreiten Seelen werden einiges dazu beitragen können. Waren doch sie es einst, die man zum Opfer machte, weil sie die Wahrheit wegen der Einmischung in menschliche Angelegenheiten und über die unnötige Spaltung gesagt hatten.

* * *

Wolfgang Amadeus Mozart gilt als Wahrzeichen und mehr noch als Markenzeichen für Österreich… will man es zum Beispiel vom ferneren Australien unterscheiden helfen. Denn für die Mehrzahl der amerikanischen und asiatischen Menschen ist Austria noch immer dasselbe wie Australia. „No Kangaroo, but Mozart“. Dann wissen auch die Nichts-Ahnenden Bescheid – oder geben sie zumindest vor.

Mit Wahrzeichen müssen wir freilich vorsichtig sein, denn sie sind immer ein Ausdruck einer ganz bestimmten Macht. Die lebt davon und zieht sich daraus unser Selbstverständnis und ihr äusseres Erscheinungsbild. Sie schmückt damit freilich fremden Federn, was vor der Öffentlichkeit verborgen bleiben soll. Denn meistens zeigt sich hinter den offiziellen Geschichten besonders berühmt gemachter Menschen ein tiefer Abgrund.

P1090538

Wir hatten am vergangenen Sonntag eine besondere „Wahl“ hier in Österreich, die freilich mit einer wirklichen Wahl (nämlich die Wahl haben zwischen zwei oder mehreren guten Möglichkeiten) wie immer kaum etwas zu tun hatte. Es ging um die Wahl des Bundespräsidenten, die Wiederholung der Wiederholung. Ein Amt mit scheinbar wenig Macht – genug Macht aber, wenn es um den Erhalt der Privilegien in den höchsten Kreisen geht.

Österreich war einst ein riesiges Kaiserreich, das man dann im letzten Jahrhundert zu einem kleinem Ländchen reduziert und es zur “Neutralität” verpflichtet hat. Es sollte möglichst unauffällig nach aussen sein (wie der dazugehörige Bundespräsident), damit man im Inneren eine im wahrsten Sinne des Wortes „unheimliche“ Macht an- und zusammenziehen konnte – unter dem Schutz der Kirche und der Eliten im Hintergrund. Und damit kann man von hier aus Dinge machen, die man in grösseren Ländern oder Reichen jetzt kaum mehr lange genug geheimhalten könnte.

P1050521

Das sollte man im Hintergrund behalten, wenn man das Wahltheater betrachtet, das man hier fast ein ganzes Jahr lang veranstaltet hat. Denn plötzlich begann man sich international einzumischen und laut zu schreien bzw. die Medien sich parteiisch zu geben, wie es absolut gegen alle bisherigen Regeln eines solchen Prozesses verstösst. Was freilich auch den braven Wählern nicht aufzufallen schien. Wie in Amerika stilisierte man eine Marionette (die, die Interessen der Hintergrund-Elite am besten vertritt und schützt) hoch, während man die andere zu zerschlagen versuchte. Es geht dabei auch gar nicht um die Kandidaten, sondern um die Macht im Hintergrund, die panisch reagiert hat – wie zuvor auch in Amerika.

Beim letzten Mal hat es lange gedauert, bis ein Ergebnis oder eine erste Hochrechnung präsentiert wurde. Dieses Mal stand bereits kurz nach 17 Uhr (angeblich) fest, wer der neue Präsident sei und dass es davon auch keine grosse Abweichung mehr gäbe. Mein Gefühl war ruhig und ganz klar, nur das Herz begann zu stechen. Eine Sendestation hat den „Fehler” gemacht, den „falschen“ Kandidaten als Sieger zu verkünden. Staatsstreichartig aber hat man dann alles vom Tisch gefegt und wir werden erst später einmal die Wahrheit darüber erfahren.

In Amerika sind die Dinge aufgebrochen, selbst wenn beide Marionetten vom selben Puppenspieler gesteuert wurden. Doch im Hintergrund hat das Volk begonnen zu erwachen. Und das ist die eigentlich „furchtbare“ Erkenntnis der Elite, die sich bisher immer ihres Sieges sicher war. In Österreich konnte man scheinbar noch einmal den Deckel draufhalten. Zu gross war bereits die Panik vor den Konsequenzen. Jetzt fühlt man sich wieder sicher – hier und in ganz Europa. Doch der Schein trügt. Und auch hier wird das Erwachen kommen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

* * *

Die Tage vor der Mozartmesse waren dem Abschied von einem lieben Menschen gewidmet und damit dem Ebnen des Weges hinüber in die körperlose Welt. Das ist immer wieder eine grosse Herausforderung, weil in diesen Ritualen und über die Bestattungen alles getan wird, um den Einfluss auf die Seelen nicht zu verlieren. Der Bann aber ist bereits gebrochen. Und bald schon wird die Zeit da sein, in der die Menschheit nicht mehr über den Tod geknechtet wird, sondern in der sie wieder frei über sich und ihre Welt verfügen kann.

Langsam wird es Zeit zum Rückzug und die kommenden Wochen werden das mit einem rückläufigen Merkur auch noch sehr verstärken. Der schliesst Wintersonnenwende, Weihnachten und den Jahreswechsel ein… Und in dieser Zeit können wir uns wieder einüben in unser weiblich-männliches Wesen, das wir eigentlich sind und das in sich göttlich und perfekt ist. Die alte Spaltung ist beendet!

P1200565

 

Copyright: http://inner-resonance.net (Magda Wimmer)