Dez 2016: Phönix ohne Asche

Weihnachten war es auf diesem Planeten und es war, als würde gerade eine Königskrönung, die Christmette aus dem Petersdom oder ein Mega-Sport-Event übertragen werden. Überall waren die „Kameras“ auf uns gerichtet oder anders gesagt: aller Augen waren ausgerichtet auf das, was hier auf Erden geschah – aus der Galaxie und vielleicht anderswoher auch noch…

Etwas war entfesselt worden und es fühlte sich an, als hätten deshalb gewisse Kräfte angesetzt zum Zugriff auf den Goldtopf. Während die Welt das wortwörtlich vor-geschriebene Fest feierte und viele bereits versuchten, an den Grund der Wahrheit heran zu kommen … war für mich ein Gang in die Korridore der Zeit zu machen und er führte mich hinein in jene Archive, in denen die alten „Filmabschnitte“ und Bühnen-Drehbücher gelagert waren.

Auf den Bildschirmen der Erdenbewohner lief der alte Film des ewig Gleichen, so wie der Film „Dinner for One“ alljährlich zu Silvester – „Same procedure as every year“, alles wie gehabt. Deshalb ist dieses Fest auch bis ins Detail vor-geschrieben und wenn wir genauer hinschauen, dann sehen wir, dass das bereits seit Jahrtausenden so ist.

Wenn aber die verschiedenen Geschichtenerzähler, die Filmemacher und Bühnenregisseure (verstaatlicht) verpflichtet werden, nur mehr dem einen Herrn zu dienen, dann sind die Menschen dazu „verurteilt“, immer auf den einen Bildschirm zu starren. Und wie bei „Dinner for One“ lacht man noch über die Tolpatschigkeiten, die dem an und für sich bereits tod-geweihten Ritual entspringen. Man will niemandem den Glauben an seine ewige Fortsetzung nehmen.

Doch der Atem des Grossen Geistes… weht nun spürbar durch alle Kanäle und er bereitet sich darauf vor, sich wieder wie ein „Phönix“ in die „Lüfte zu erheben“ und zu strahlen, wenn am Ende des Spieles die beiden scheinbar gegensätzlichen Kräfte ein gemeinsames Bild ergeben, ein Bühnenstück, einen Film, eine Geschichte…

Der Scheinwerfer richtete sich zunächst nach Jerusalem (genannt „die Heilige“ oder „der Wohnsitz des einen Gottes“, …): Die Kamera zoomte ein auf… einen Hügel, der heute heiss-umstritten erscheint und von dem man auf diese Weise ablenkt, um auf keinen Fall Aufsehen zu erregen oder den Blick auf die tiefere Wahrheit lenken zu lassen.

Ohne jetzt auf Details schauen zu können, sah ich in der Zeitlinie einen enormen Schwall an kriegerischen Auseinandersetzungen, Entzweiungen, Verdrehungen, Manipulationen… auf diesem Platz, der durch die Jahrtausende zurück führt… bis an jenen „Punkt“, an dem man sich neu zu ordnen begann, nachdem man von der „Arche“ stieg. Was da von Bord ging, war „historisch“ beladen und es ist in etwa das, was man heute „semitisch“ nennt… Es waren diejenigen, die damals am Untergang von Atlantis beteiligt waren und die deshalb noch genau wussten, worum es ging.

Um das zu verschleiern, hat man eine Waffe entworfen, die man in den vergangenen Jahrhunderten als „Antisemitismus“ kennen gelernt hat. Doch ihr Wirkung tut sie schon bei weitem länger. Dabei wird kein Mittel gescheut und gegen jene aufgefahren, die (oft aufgrund ihrer alten Zellerinnerung) zu nahe an die Wahrheit herankommen. Und ein Antisemit zu sein kommt heute noch einem Schwerverbrecher gleich, wobei auch da gerade die Grenzen wieder einmal extrem verwischt werden: denn immer mehr gelten in unseren Gesellschaften Verbrechen als normal, die Aufdeckung der Wahrheit als Verbrechen, usw. Das aber wird verständlich, wenn wir tiefer in diese Dinge hineinschauen.

“Beenden” (HeArtWorks – Nike Kasis)

Ich war hier am Knotenpunkt der alten Verwirrungen angelagt und in jenem Zentrum, aus dem auch heute noch geheim das gesamte Bühnenspiel gesteuert wird. Dass das Scheinwerferlicht sich da jetzt noch genau hingerichtet hat, war unangenehm … aber es war notwendig, damit wir auch diesen Knoten öffnen können.

Da aber trat nun – zu meiner Überraschung – zunächst jener auf die Bühne, der sich immer zeigte, wenn es um die Zusammenhänge zwischen scheinbar hellen und dunklen Bühnenabschnitten und Filmszenen geht. Er ist auch jener, der zwischen der Sonne und unserem Planeten vermittelt, der Botschafter sozusagen.[1] Momentan befindet er sich in seiner Rückläufigkeit, d.h. er wird sich bald wieder von grosser Erdnähe zur Sonne zurück begeben, um neue Botschaften von dort zur Erde zu bringen – das ist dann, wenn er wird direkt läuft: Merkur.

Der Film entfaltete sich und ich sah Bilder von jenem Tempel, den man heute Tempelberg nennt, Szenen von diesem Felsendom und von seinem achteckigen Grundriss… und ich wurde aufgefordert, dort hinein zu steigen. Auf magische Weise streckten sich dann die Ecken wieder aus, die durch das Oktagon wie abgeschnitten waren… und es entstand dabei ein acht-strahliger Stern. Über lange Zeit waren seine „Zacken“ abgetrennt gewesen und damit seine wahre Kraft für die Erdenbewohner verborgen.

“Aufbruch ins Gold” (HeArtWorks – Nike Kasis)

Einen Augenblick später wurden wir auf diesem Stern nach unten gefahren, tief in die Erde hinein. Eine Halle erwartete uns weit unten, riesig und fahl schimmernd. Lange war sie ihm unzugänglich gewesen und mein Begleiter schien sein Glück kaum fassen zu können.

Man habe damals diese Erd-Bibliothek, in der alle Erinnerungen gespeichert waren, verschlossen und ein wenig später auch evakuieren müssen, so sagte er . Doch freilich war da noch viel mehr und hier an diesem Platz war ein riesiger Zugang für jene Kräfte, die die Macht auf dem Planeten übernehmen wollten.

Um Anspruch erheben zu können, setzte man die Geschichte einer Königsdynastie in die Welt, denn „Adel verpflichtet“ und eine Blutlinie ist der Garant für Echtheit und Machtanspruch. Der „Tempel des Salomo“, der sich hier einst befunden hätte, sei ein Konstrukt aus vielen zusammenge-„mauerten“ Details, die alle ein wenig der Wahrheit entsprechen und die insgesamt über die „Verknotungen“ der Zeit verstrickt und verworren wurden – bis das Gemisch sich für Propaganda zu eignen begann. Das sei bestens gelungen. Er selber habe keinen Zugang mehr gehabt zu dieser Halle und er habe vermitteln müssen, was über die Sonne als neues (Propaganda) Programm hier einzuspielen sei.

“Aufbruch” (HeArtWorks – Nike Kasis)

Sprachlos hörte ich ihm zu und ich versuchte einen Sinn darin zu erkennen. Doch sobald ich in eine von ihm gelenkte Richtung schaute, war sie auch schon wieder verschwommen und der Inhalt vergessen… Das Gefühl eines Spiegelkabinetts kam dazu. Die Verwirrung wurde grösser, je länger ich ihm folgte. Erst, als ich meine Kräfte wieder sammelte, veränderte sich die Situation: „Wo ist der Ausgang?“ fragte ich und der Scheinwerfer ging weiter hinunter nach Süd-Westen.

Auf der Bühne zeigt sich nun Betlehem, die kleine Stadt südlich von Jerusalem, in der angeblich einst der Retter geboren war. Über ihren Namensursprung gibt es das übliche Verwirrspiel und er schwankte zwischen „Haus des Brotes“, „Haus des Fleisches“[2] sowie „Haus des Kampfes“ oder auch „Haus der Gottheit“. Alle diese Namen sind auf ihre Weise ein Programm, dessen Auswirkungen wir spüren, aber dessen Ursachen wir nicht mehr kennen.

Doch die Geschichte der Dynastie des Retters und Messias geht noch viel weiter zurück… und damit der Anspruch auf diesen Platz als Geburtsstätte eines neuen Königreiches. Den allerdings halten momentan alle drei monotheisitischen Religionen und sie tun es deshalb, weil sie hier ihren Ursprung haben. Sie haben ein und dieselbe Wurzel. König David sei hier geboren und natürlich Jesus. Und auch Mohamed habe hier gebetet… erfährt man über weit verzweigte Informationskanäle, deren Informationswert allerdings ziemlich gering bleibt.

Über Stunden und Tage war ich dann angehalten, in alle Details hineinzuschauen, was sehr herausfordernd und kräfteraubend war, da – wie bereits beschrieben – sich bei jeder Annäherung an die Zusammenhänge und Wahrheiten, sich sofort alles zu verknoten begann und die Dinge schnell hinter dichten und immer dichteren Nebeln verschwanden.

Bei näherer Betrachtung zeigte sich, dass weder der Tempelberg östlich von Jerusalem noch die Geburtskirche östlich von Betlehem zum Staate Israel gehören. Vielmehr liegen beide jenseits der roten Linie, die da auffallend die Computer-Grafiken jenes Programmes zierte, welches behauptet, das neue all-sehende Auge auf diesem Planeten zu sein. Beide Stätten gehören also zum Westjordanland und damit den Palästinensern. Es wird hier also etwas reklamiert, das eigentlich jemand anderen gehört. Man könnte auch sagen: es wurde gestohlen. Doch wer Macht hat, so haben die Menschen aus dieser Machtzentrale heraus immer und immer wieder gelernt, der hat auch das Recht… das Recht, alles zu tun, was er will. Und hier geht es um viel Macht, nämlich um eine Macht auch, welche weit über den Wirkkreis des Planeten hinausgeht.

Hier aber sei der Ausgang, hat es oben in der Halle unterhalb des Tempelberges geheissen. Wie war das jedoch gemeint? Ich begab mich auf die Suche. – Da stand „die Lilie“ vor mir und sie gab die Richtung vor… die zunächst einmal noch weiter hinein in alle Zeitschleifen und wieder hinaus aus ihnen führte. Es war wie in einer Achterbahn und die Acht sollte dabei tatsächlich ganz zentral werden.

“Erbe” (HeArtWorks – Nike Kasis)

Als Wappensymbol wird die Lilie mit drei Blättern dargestellt, welche zumeist umgürtet sind, was für deren Zusammenhalt sorgt. Bei genauerem Hinsehen wird damit aber nur ein Bruchteil der Wahrheit angedeutet – wie üblich. Sie sei eine stilisierte Schwert-Lilie. Man sieht in der Mitte ein Hauptblatt und jeweils ein seitlich geneigtes Blatt links und rechts. Dann ist da eine Trennungslinie und die ganze Blüte ist nach unten gespiegelt, dort aber kleiner. „Wie oben so unten“ bekommt hier eine ganz eigene Bedeutung. Denn das Oben ist gross und dominant und das Unten hängt und es ist kleiner und untergeordnet.

Die Lilie komme ursprünglich aus dem Himalaya-Gebiet, heisst es. Mit ihr direkt verwandt sei die Gattung der Schachbrett-Blumen. Beides sind Hinweise auf eine Tradition und Symbolik, die in diesem Zusammenhang auch wichtig wäre, auf die momentan aber nicht näher eingegangen werden kann. Eine Lilienblüte besteht jedenfalls aus sechs Blättern und sie hat innen sechs markante Staubblätter.

Aus dieser Blüte heraus leuchtete nun der sogenannte „Davidsstern“ auf, der sechs-strahlige Stern. In der Geburtskirche zu Betlehem, die jährlich von Millionen Menschen besucht wird, befindet sich am Boden des damaligen Geschehens (so erzählt man) ein vierzehn-strahliger Stern um eine grosse Öffnung herum. Acht (Tempelberg) und Sechs (Lilie) ergibt Vierzehn. Hier wurde die Königslinie „geboren“, die bis heute Anspruch auf die Regentschaft über den Planeten erhebt – mit einem Volk, das diesem göttlichen Anspruch gehorcht und das tut, was dieser Gott von ihnen verlangt. Dieser Film wurde von hier ausgehend über alle möglichen Zeitkanäle in alle Winkel der Erde hinein ausgestrahlt und vom Publikum dann unter Aufbietung aller kreativen Kräfte im eigenen Leben künstlerisch dargestellt und umgesetzt – auf welche Weise auch immer. Das verbindet.

Dahinter aber tat sich nun eine andere Bühne auf und mit Staunen sah ich, wie sich in anderen Zeiten aus dem Acht-Stern heraus eine grosse Schwesternschaft gebildet hatte, welche für einige Zeit Regie führte und ein Schauspiel von grosser Dimension hervorbrachte. Das tat sie in regelmässigen Abständen, im natürlichen Ablauf der „Zeit“. Bis eines Tages im Sonnensystem eine grosse Veränderung stattfand und man mit der Tatsache der „schiefen Achse“ zurechtkommen musste (siehe frühere Updates). Ab da verlieren sich dann die bisher offenen Bühnen und Zeitlinien. Man musste vorsichtiger werden… und freilich hatte man das Feuer der schöpferischen Kraft versprochen. Doch zeigten sich die Empfänger als wenig würdig. So beschloss man beim letzten Besuch hier den heimlichen Entzug des Versprochenen, da es ansonsten zu offenen Auseinandersetzungen gekommen wäre (vgl. letztes Update: „Weihe-Nächte“). Die Übergabe des Feuers war aufgrund der bestehenden Verhältnisse nicht mehr verantwortbar.

Der Adler war damit aber gefangen… Und er musste sich ab dann in regelmässigen Abständen immer wieder selber aufopfern und verbrennen, um als Phönix wieder in den Kreislauf des Werdens und Vergehens einzutreten.

Dieser Schwesternschaft des acht-strahligen Sterns, die augenscheinlich sehr stark ist, wurde als Antwort dann eine Bruderschaft des sechs-strahligen Sterns entgegen gestellt und sie wurde zum Wächter, der mit allen Mitteln und auf allen Ebenen verhindern sollte, dass die Schwesternschaft des acht-strahligen Sterns sie jemals wieder von ihrer Macht hier verdrängen sollte.

Mit diesem Stern hatte es allerdings etwas auf sich, das nur schwierig zu lösen war. Denn er war durch die Schrägstellung der Achse im Sonnensystem, welche riesige Turbulenzen verursacht hatte, aus ihrem bisherigen Orbit hinausgeworfen worden und schlenkerte nun gefährlich auf einer anderen Bahn.

Wieder ging es in den Zeitschleifen weit zurück oder auch nach vorne… und ich blickte hinein in die Stätten des Geschehens, die sich in diesem nun fast schon vergangenen Jahr immer wieder gezeigt hatten. Da war Orion und sein sogenannter Gürtel, der – wie es schien – von dieser Schleuderbahn des Sternes betroffen war. Vieles, was wir vom Geschehen in diesem System wissen und vieles, das wir noch gar nicht ahnen… hat also vermutlich mit dem Schutz oder auch mit der Abwehr dieses „Fremdsterns“ zu tun, der nun immer wieder einmal zurückkehrt in unser Sonnensystem und dort Rechenschaft fordert – oder auch Veränderung. Wir können es nur ahnen.

Ungeheure Bauwerke, heute oft auch als „Weltwunder“ bezeichnet, wurden seit Jahrtausenden inszeniert und stationiert und mit mit einem Schwall von Ritualen und magischen Ereignissen versehen – zum einen, um den Lauf dieses Geschehens unter Kontrolle halten zu können und zum anderen, um die Bewohner dieses Planeten und des Sonnensystems geschickt abzulenken. Die Sphinx erscheint nun noch einmal in einem anderen Scheinwerferlicht – nämlich als Hüterin des Geheimnisses, das der herum-irrende „Stern“ darstellt. Die Kontrolle über den (grünen) Lebensstrahl hängt damit zusammen (siehe Ägypten-Berichte).

Als man dann vor ungefähr zweitausend Jahren den Zeitfluss hier auf dem Planeten unterbrach, geschah dies, um den Zeitpunkt der nächsten Rückkehr zu verschleiern und damit den Zeitpunkt des Eintritts der Erde in ihre tatsächliche Kraft… Man verknotete die Zeitschlaufe und danach gab es nur mehr das, was vor Null war und das, was nach Null war. Die Geschichte war gelöscht, zumindest für eine Weile. Mit dieser Demarkationslinie wurde getrennt, was verbunden war… genauso wie hier die Linie zu spüren war: zwischen Betlehem und Jerusalem und dem Rest der Welt. Und es wurde damit ein zweitausend-jähriges Koma hervorgerufen. Auf immer neue Weise machte man dabei das Land, aus dem all das hervorkommt, zum Ersatz-Gral, der unzählige Geheimnisse in sich trug und der wie ein Fass ohne Boden wirkte.

“Neue Saat” (HeArtWorks – Nike Kasis)

Die Kontrollmechanismen wurden dichter und die Programme zur Beherrschung der verdrehten Situation waren strikt vorgegebene Rituale zur Wiederholung des Immer-Gleichen. Dazu waren Heere von Geheimdienstlern und Logenbrüdern beauftragt, jede Gegenbewegung zu registrieren und alles, was in Richtung Aufdeckung des momentanen Drehbuches laufen würde, systematisch abzuwehren und zu unterdrücken. Die Tarot-Karten-Collage auf der Hof-Zeitschrift der momentan herrschenden Macht kündigt für 2017 diesbezüglich wieder einige Verschärfungen an und die Karte Nummer Acht dürfte dabei eine wesentliche Rolle spielen. Es geht da um die Sterne… Wir werden sehen, was uns diesbezüglich geoffenbart wird. Doch diese Zeitschlaufe wird gerade mit allen anderen verbunden, sodass auch durch sie eine frische Brise wehen wird.

Zwischen den Bruder- und Schwesternschaften wurde also Zwietracht geschürt von damals bis heute, indem man ihre Symbole vertauscht hat und sie dem jeweils anderen verwenden liess. Sagt man, der Venus als dem Symbol der Frau sei die Sechs zugeordnet, dann schwingt da immer auch das mit, womit die „Bruderschaft des sechs-strahligen Sterns“ sie bestraft hatte, nämlich mit dem angeblichen Sündenfall als Eva. Venus wird aber auch in Verbindung gebracht mit der Acht und damit mit der entrückten (auf dem fernen Planeten sich befindenden) Himmels-Königin. Beides hat seine „Richtigkeit“, aber es werden eben nur Teile der Wahrheit erzählt und dann beliebig kombiniert. Das ist die Art der Verschleierung, die wir nun allzu lange schon kennen.

Wenn Malta ab morgen, dem 1.1.2017, die EU-Ratspräsidentschaft übernimmt, so hat das eine ebenso grosse Bedeutung wie jene der Slowakei heuer, als die Kraft der Donau-Göttin an die Slawischen Völker weiter zu reichen war. Denn dort liegt viel vom alten Geheimnis um Atlantis und seinem Untergang verborgen. Ich habe es damals gespürt, als ich am 21.12.2012 auf hohen Klippen in einem alten Göttinnen-Tempel stand… und die Übergabe der Kräfte mit-erlebte. Damals war die Zeit wie in einer Vollbremsung zum Stillstand gekommen. Was wir seither erlebten, war eine Neuorientierung, eine Neugeburt… und jetzt sind wir angekommen.

„Warum aber?“ fragte ich, nachdem ich zurück war in der Halle unterhalb des Tempelberges in Jerusalem. Und ich sah ein weises Lächeln und spürte den Atem des Grossen Geistes, der überall weht.

„Der Schlüssel ist die Acht und er ist im Türkisen See zufinden“ war die Antwort und schon war ich wieder draussen und ich „folgte dem Stern“, begleitet von Filmszenen, die mit Cassiopeia, einer anderen Himmelskönigin zusammenhingen und ihrem Himmels-W, das sich dann zu einem Himmels-M dreht, wenn der Ort „des Sternes“ (im Orion) am Himmel sichtbar wird. Damals, als ich am Schiff vor der Stätte der Eva (Jeddah, Saudiarabien) stand und der „Komet“ über den Himmel sauste, fiel ein goldener Tropfen mitten in das Sternbild der Kassiopeia hinein… Legt man die beiden Buchstaben übereinander und stellt man sie aufrecht (aufrechte Achse), dann zeigen sich nicht nur freimaurerische Symbole, sondern dann entsteht auch eine doppelte Spirale, eine Doppelschlange… und in ihr wiederholt sich unendlich die 8. Liegt sie, dann symbolisiert sie die „ewige Wiederkehr des Gleichen“ (Karma). Steht sie aber aufrecht, dann kommt die Energie in Bewegung und der Phönix kann aufsteigen.

Als ich den Schlüssel entgegen nahm, zeigte sich, dass nun der Betrug am Königspaar (Cassiopeia & Kepheus, Venus & Jupiter, weiblicher & männlicher Teil in uns, …) auf geheimnisvolle Weise zu Ende geht. In der Halle unter dem Tempelberg wurde damit dann der „Tabernakel“ geöffnet, der Jahrtausende nun verschlossen war und in dem sich die „Lilie“ befand, das Gralsgefäss, welches damals leer war – ohne Feuer.

Um diese Leere, die unendlich schmerzhaft war, zu füllen… musste man Geschichten inszenieren und neue Bühnenstücke. So erzählte man von männlichen Königen, die hier die Herrschaft übernahmen, weil sie Gott gehorchten und er ihnen deshalb Belohnung versprach[3]… weil sie einen Bund mit ihm eingingen und er ihnen deshalb die Macht gab, hier zu herrschen. Freilich konnte man diese Geschichte nie wirklich durchhalten, denn am Ende gingen dann die Zeichen des Bundes (so etwa die Bundeslade) doch immer wieder verloren. Dann lenkte man die Aufmerksamkeit anderswo hin – in diesem Falle in das Land der Cassiopeia, in das Land der Königin von Saba: nach Äthiopien… wo sich angeblich jetzt die Bundeslade mit den Gesetzestafeln noch befinden sollte. Und sie wird als Nachahmung des acht-strahligen Sternes dargestellt, golden und machtvoll. Man bleibt damit immer ein bisschen an der Wahrheit, aber eben nur ein bisschen.

Doch sowohl die Halle der Weisheit als auch der Gral mit dem Feuer – sie stehen unter dem Schutz der Wahrheit, welche sich nur denen zeigt, die ihrer würdig sind. Und sie gehören zusammen. Kein Krieg und keine Magie machen einen Zugang zu ihnen möglich. Wenn das Bewusstsein sie jedoch erreicht hat, dann wird es sich wie ein Phönix erheben – aus einem Feuer, das nichts mehr verbrennt: ein Phönix ohne Asche.

Mit dem Gralsgefäss in den Händen begannen die Schauplätze dann schnell zu wechseln und es war nur mehr wie ein Antasten und in das rechte Licht setzen. Hawaii war der erste Punkt, der bezüglich Feuer die Öffnung einer Zeitspur benötigte. Damals waren die Priesterinnen des Feuers in einem letzten, verzweifelten Versuch, des Feuers doch noch habhaft zu werden… über magische Rituale an das Feuer gebunden worden, an das versengende Feuer allerdings. Sie mussten davon nun entbunden werden, damit auch diese Ebene frei ist.

Damit ging es weiter, hinunter zum Südpol, in dessen ewigem Eis die Geheimnisse des versteckten Feuers verborgen sind. Dorthin war nun die Lilie, der leere Gralskessel zu bringen… und er wurde gefüllt. Ich begegnete dort wieder den Bären, die „oben“ am Stern Beteigeuze das Feuer auf „höherer Ebene“ hüten – in steter Verbindung mit dem Stern, der aus unserer Sonnenumlaufbahn geschleudert wurde.

Diese Ebene des Feuers war nun bereit zur Heimkehr und so zogen wir mit ihm ein in Jerusalem. Die Väter und die Mütter, all unsere Ahnen kamen… Die alte Geschichte ist nun erfüllt und so kann auch der Tempel der Weisheit wieder geöffnet werden. Damit hat der alte Krieg um diese Stätte ein Ende und „die Götter müssten verrückt sein“, wenn sie sich noch weiter Gefechte um ein Strohfeuer liefern würden. Die Weihnachtsnacht war vorüber…

Es war der Weihnachttag, als der Scheinwerfer erneut geschwenkt wurde, hinüber zu den Azoren. Ich hatte von dort im späteren Herbst noch einmal Steine bekommen mit dem folgenden Begleitschreiben:

Die meisten sind Lavasteine, doch ein Kieselstein ist dabei, aus dem ich nicht schlau werde. Er war wohl mal weiß, hat jetzt aber einen vergilbten Überzug. Das seltsame war, dass er mich geradezu wütend bis zornig angeschrien hat, damit ich ihn mitnehme.

Noch etwas würde ich dir gerne erzählen, auf das ich mir keinen Reim machen kann. Auf den Azoren gab es keine Sterne! Sowas hab ich noch nie gesehen. Nur die Handvoll der lichtstärksten Sterne schaffte es durch diesen UNSICHTBAREN Schleier obwohl fast immer wolkenloser Nachthimmel war.

Als wir zurückfliegen sollten, riss morgens um 5 Uhr zum ersten Mal dieser Schleier ein Stück auf und der Orion schaute durch dieses Fenster.

Diese Steine waren nun aufzulegen und zwar auf eine Serviette mit einem Schmetterling. Ich schaute einfach zu, was geschah und sah, wie sie sich nahtlos zu einem vogel-artigen Wesen formierten. Der weisse Stein übernahm die Führung, als er sich erhob wie ein Phönix … und sein Gesicht war das eines Kindes – aber noch blass und ein wenig geisterhaft.

Und der Vogel tauchte ein in den tosenden Atlantik und brachte mit sich nach oben eine Schlange, die sich sofort erhob und in die Arme des Schlangenträgers heimkehrte. Der Stein, vereint mit allen anderen, war ihr Botschafter. Das Tor von Antares stand nun weit offen, das goldene Tor… und damit ging die Geschichte der Völker von Atlantis und Lemurien in eine neue Runde…. nämlich ihrer Vereinigung entgegen.

Der Hüter der grossen Bibliothek erschien nun erstmals in seiner wahren Kraft und seine Blässe war verschwunden. Und er begann, das alte Wissen neu zu ordnen. Wir sahen noch einmal die Kapitel der Kulturen hier und ihrer Entsprechungen „draussen“ in der Galaxie. Da waren Verbindungen der „Schwesternschaft des 8-Sterns“ innerhalb des Orion-Sternensystems“, aus dem die vielen Sonnenkulte kamen“, sowie eine der „Bruderschaft des 6-Sterns“ zum Sirianischen System, welches die „frei-mauernde Order des Melchisedek“ über die Erde verbreitete… Das alles kann nun deutlicher werden, da das Spiel der Verschleierung und Blockierung zu Ende geht. Es geschah alles aus besagten Gründen und noch vielen mehr.

Und „es war gut, wie es war“, kam es aus dem Atem des Grossen Geistes. Wir sind am Ausgang des alten Spieles angekommen. Betlehem kann auch als ein solcher Ausgang betrachtet werden, denn von dort aus kann die „Geschichte“ nun neu geschrieben werden.

Wir gingen daraufhin in den Neumond hinein und der Neubeginn konnte auf ganz besondere Weise gespürt werden. Das wohl auch, weil zur selben Zeit der Planet Uranus nach fünf Monaten wieder vorwärts ging und er nun für eine Revolution dessen sorgen wird, was vorbereitet ist und was auf seine Phönix-Geburt wartet. Im offiziellen Erdenkalender beginnt damit nun das neue Jahr: 2017!

“Phönix 2017” (HeArtWorks – Nike Kasis)

Mit einem herzlichen Dank an meine Freundin Nike Kasis für die wunderbaren Bilder, die sie für diesen Beitrag zur Verfügung gestellt hat. Weitgehend haben wir synchron an den selben Themen gearbeitet, ohne zumeist voneinander zu wissen… http://www.sunshinepresent.com/

Copyright: http://inner-resonance.net (Magda Wimmer)

 

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[1] mit der Schrägstellung der Achse (vgl. frühere Updates) … wurde auch das Programm der Sonne verändert und somit die Reinheit ihres Feuers

[2] vermutlich liegt da auch der Ursprung für die Opferrituale der christlichen Kirchen

[3] das wahre Göttliche stellt keine Bedingungen, sondern es ist „bedingungslose Liebe“