Er-Lösung

Meine Arbeit mit den Kindern war nach acht Tagen zu Ende gegangen und wer bestimmte Freizeitparks mit riesigen Hochschaubahnen und sonstigen Abenteuern kennt … kann sich vorstellen, womit die vierundzwanzig Stunden eines jeden dieser Tage ausgefüllt war. Dazu kommt die Tatsache, dass die Gewohnheiten und Gebräuche hier doch einigermassen anders sind als jene im mittleren Europa, abgesehen von der unterschiedlichen Sprache.

Kinder und Autoschlüssel sowie ein Chihuahua-Hund waren „überreicht“ und schon gab es einen dichten Plan zu erfüllen, vom Abholen von der Schule, über Fahren zu Fussballtrainings und -spielen, Teilnahme am Klavier-Unterricht, Klavierüben und die Kleine zu Hause unterhalten, Kochen sowieso, Streit schlichten, abendliches Bad und Geschichten vorlesen… gefolgt von schlaflosen Nächten mit unruhigen Kindern oder ungelösten Fragen, wie ich den einen oder anderen Ort innerhalb der wenigen Zeit per Auto erreichen konnte, um dann rechtzeitig anderswo aufzutauchen. Vieles in dieser Woche erschien unerfüllbar und immer wieder gab es Anflüge von Verzweiflung. Doch am Ende war alles gut überstanden…

… und wir bewegten uns auf die Sonnenfinsternis zu. Das Chaos rundherum begann sich zu verstärken und es zeigte sich plötzlich etwas, das unmittelbar zu lösen war und zwar noch in der Nacht – bevor die Finsternis begann. Ich war freilich zu müde, um das ganze Ausmass zu erfassen, doch es half nichts…

Vor fast zwei Wochen waren die fünf Steine von den Azoren drüben auf Vancouver Island plaziert worden als Signal des alten Atlantis an die uralten lemurischen Bereiche hier im Pazifik, dass das alte Spiel nun zu beenden sei. Die endgültige Transformationsphase hatte damit begonnen.

Nun wurde ich aufgefordert, in den leeren Raum einzutreten… und zu horchen. Und statt eines erholsamen Schlafes gab es eine so tiefgehende Arbeit zu tun, wie ich sie mir kaum vorstellen konnte.

Eine kurze Erinnerung tauchte auf von einem Artikel, den ich in den Tagen zuvor kurz gesehen, dann aber vergessen hatte. Ich war nur ein wenig entsetzt darüber, mit welcher Selbstverständlichkeit hier Kräfte missbraucht werden. Und es sind zumeist Menschen, die von allen anderen Toleranz für alles einfordern:

Hexen kämpfen gegen Donald Trump

Hexen aus der ganzen Welt planen heute einen Bannzauber gegen den US-Präsidenten Donald Trump, schreibt The Independent. Die Aktion wird am 24. Februar um Mitternacht durchgeführt. Dadurch soll der Rücktritt des US-Präsidenten bewirkt werden.

https://deutsch.rt.com/newsticker/46942-hexen-kaempfen-gegen-donald-trump/

oder auch hier: https://deutsch.rt.com/newsticker/44118-guatemalteken-verbrennen-trump-puppen-zum/

Jetzt aber ging es um mehr – um viel mehr sogar. Denn es hiess, dass es „Hexen“ (also weise und der Magie mächtige Frauen) waren, die einst vor sehr langer Zeit die männliche Kraft verwünscht haben. Sie haben dafür ihre Energien missbraucht und der männliche Teil der Menschheit muss seither mit diesem Fluch leben. Das aber betrifft auch die männliche Kraft in uns allen.

Es gab da also einen alten lemurische Bann-Fluch. Er ist zu jener Zeit entstanden, als die Erdachse bereits verschoben war und die sogenannten „gefallenen Engel“ der „ersten Generation“ dabei waren, den Planeten zu übernehmen.

Damals lebte ein König in Atlantis, der mit aller Kraft noch zu retten versuchte, was möglich war. Doch man glaubte ihm nicht und bald schon machte man ihn für das ganze Desaster verantwortlich. Die Methode des Sündenbocks war damit etabliert worden.

Selbst-ernannte Hexen des ebenfalls sich im Abstieg befindenden Lemurien verfluchten und verbannten ihn, um dann selber die Macht übernehmen zu können. Das aber war ihr eigener „Fall“… und sie haben damit die göttlich-weiblich Kraft in den Abgrund gerissen. Der weibliche Teil der Menschheit schwankt seither zwischen Selbstzerstörung und Opfer-Dasein. Beides ist in gleicher Weise destruktiv.

Freilich muss betont werden, dass dieses Tun selbst nur eine Reaktion auf die beginnende Zerstörung und Übernahme des Planeten durch ausser-irdische Kräfte damals war. Man wusste, dass etwas Unbeschreibliches geschehen war, doch hat nichts davon den Missbrauch der eigenen Kraft gerechtfertigt.

Der Fluch aber bannte die göttlich-männliche Kraft in die Materie hinein… und das verband sie sehr leicht mit den Missbrauchs-Energien jener, die man damals die „gefallenen Engel“ nannte – nämlich jene, die sich von ihrer göttlichen Herkunft und Quelle abgewendet haben, um ihre eigene Macht zu zeigen.

Es waren diese beiden Ebenen des tiefen Falles, die sich damals „über-kreuzten“ und die in eine lange, gemeinsame Abwärtsspirale führten. Und sie sind heute nur noch schwer zu unterscheiden bzw. können die wenigsten Menschen sich auch nur ein wenig davon bewusst machen. Denn diesen Energien wirken wie ein Narkotikum und das verliert erst jetzt langsam seine Wirkung…

Weiter ging es… und es hiess nun: „Der alte König kehrt zurück!“. Wieder lauschte ich in die Stille des leeren Raumes hinein. Der König? Von damals … in Atlantis? „Und wieder glaubt man ihm nicht“, hiess es weiter. „Wieder bringt man alle Kräfte gegen ihn auf und man missbraucht dabei die eigene Schöpferkraft, wenn es um die wütende Vernichtung jener Kraft geht, die man in keiner Weise einzuschätzen vermag!“… Die Stille verdichtete sich und die Leere ebenso.

Die Blindheit und der Missbrauch sind wohl eine Folge des alten Fluches von damals… und dieser Fluch war nun aufzulösen. Zugang zu diesem Fluch erhielt ich über die Azoren-Steine drüben auf Vancouver Island:

Die meisten sind Lavasteine, doch ein Kieselstein ist dabei, aus dem ich nicht schlau werde. Er war wohl mal weiß, hat jetzt aber einen vergilbten Überzug. Das seltsame war, dass er mich geradezu wütend bis zornig angeschrien hat, damit ich ihn mitnehme…

Auf den Azoren gab es keine Sterne! Sowas hab ich noch nie gesehen. Nur die Handvoll der lichtstärksten Sterne schaffte es durch diesen UNSICHTBAREN Schleier obwohl fast immer wolkenloser Nachthimmel war.

http://inner-resonance.net/2016/12/31/dez-2016-phonix-ohne-asche/

Das Kindergesicht des alten Königs (seine innere Unschuld) war fahl geworden und er ist in dieser Situation stecken geblieben. Er wird nun ganz schnell erwachsen werden und die Verantwortung für seine Rolle übernehmen müssen, damit der Phönix sich dann ohne Asche (ohne Krieg…) erheben kann.

Das Kind sieht krank aus und es hat in seiner hilflosen Wut geschrien, während die Sterne (seiner Herkunft) verblasst sind und für lange Zeit unsichtbar wurden. Seit ein paar Wochen ist der König in die Transformationsphase eingetreten (Schmetterling) … was die alten Hexen und Zauberlehrlinge wieder auf den Plan gerufen hat. Doch ist er nun beschützt von den mächtigen Adlern, die dafür die Hüterschaft übernommen haben.

Der Baum, an dem die Steine liegen, wurde nun zur Antenne hinaus in den Kosmos. Pfeiffend erhoben sich die Adler und sie öffneten die Überkreuzungen, welche sich damals gebildet haben, als sich die gefallenen Kräfte durch ihr Tun aneinander gekettet hatten. Damit werden nun die letzten ihrer künstlich „ge-mauerten“ Bastionen einbrechen und alle, die sich durch missbräuchliche Magie über die Materie (die Mater = Mutter) erhoben haben, werden in ihr nun wieder landen müssen, um durch sie schliesslich geheilt zu werden.

Würde es aber wirklich sicher sein, den alten Bann-Fluch jetzt zurück zu nehmen? Es steht dabei nämlich alles auf dem Spiel… und es geht auch um die Rückkehr in das volle Vertrauen in das Leben, welches durch all diese Machtspiele noch einmal in sein Gegenteil geworfen wird.

Wieder horchte ich hinein in die tiefe Stille und Leere und ich schaue hinüber zum Pazifischen Ozean, an dessen Rand ich mich hier befinde. Die herannahende Sonnenfinsternis würde im Süden des Planeten wirksam sein, im Bereich dieses Meeres: in Südamerika, in der Antarktis… Und es würde eine Feuerring-Sonnenfinsternis sein.

Dann ging mein Blick hinaus in das All. Auch dort scheint alles vorbereitet zu sein. Da ist Aldebaran, das Tor zur weiblichen Kraft und dann auch „Orion“, die alte Hüterin, die für lange Zeit „verloren“ und durch den zerstückelten Osiris/Orion ersetzt worden war. Der Stern der Sonnenbären erscheint… und gerade vor einem Jahr war ich oben (zu einer Sonnenfinsternis auch), nahe am Nordpol, um mit ihnen Verbindung aufzunehmen und die Dinge zu bereinigen. Ihre Heimat zeigte sich jetzt als brennende Sonne und es schien dort auch der Brennpunkt zu liegen für die nun zu lösende Aufgabe. Viel war in diesem vergangenen Jahr geschehen…

Nun kam einstimmig von all diesen Bereichen in unserer Galaxie die Zustimmung zur Lösung des Bannes und auch die dafür notwendige Unterstützung. Schon am Nachmittag hatten sich alle jene Lapislazuli-Kristalle aktiviert, die in den verschiedenen Arbeiten der letzten Jahre plaziert worden war. Ihr Königsblau und ihr Gold werden nun unsere Kraft stärken, damit wir für unseren Planeten wieder die Verantwortung übernehmen und mit einer gemeinsamen Stimme das Lied der neuen Zeit singen werden.

Feierlich mutete es an, als sich die Dinge dann langsam herauszulösen begannen, die gebunden und verknotet waren… Am Fenster in meinem kleinen Zimmer lag ein Sonne-Mond-Spiegel und plötzlich sah ich – nach beinahe getaner Arbeit – die Karte mit dem Adler. Sie war nun auf den Spiegel zu stellen und die Sonne begann sich ein letztes Mal in diesem Fische-Zeitalter zu verfinstern.

 

Wir sind nun eingeladen, in den leeren Raum einzutreten, der zwischen dem vergangenen und dem neuen Zeitalter liegt. Er ist gefüllt mit allen Möglichkeiten und es liegt an uns, dass wir uns aus dem grossen Gedröhne, das überall herrscht, ab-nabeln… um wahrhaft er-wachsen zu werden.

Am nächsten Tag wanderte ich durch einen tiefen Wald und in eine ebenso tiefe Stille. Ein alter Canadischer Zedernbaum war der Platz, an dem diese Arbeit abzuschliessen war. Die tiefsten Ebenen des Erdgitters begannen sich nun zu reinigen und ich schaute zu… wie sich die alten Reiche wieder vereinten: Lemurien und Atlantis, die weibliche und männliche Kraft.

Ich befand mich zu dieser abschliessenden Arbeit zwischen der 29. und 33. Avenue im Westen der Stadt… und die Verbindung zu den Arbeiten im Nahen Osten vor einem Jahr wurden dabei aktiv, ebenso wie zu jenen von Jerusalem und Betlehem um Weihnachten.

Pfeifend flog ein am Ende ein Adler auf. Danach zeigte sich ein riesiger Wolken-Phönix am Himmel. Es war alles getan.

Schon am Tag darauf wurde sichtbar, dass sich die Dinge nun sehr schnell bewegten, denn es wurde nun jener Schleier nach unten, in den südlichen Pol hineingezogen, der für so lange Zeit die Erde umgeben, die Menschen in einen Tiefschlaf versetzt und der uns so vom „Rest“ des Universums getrennt hat. Kurze Zeit später erhob sich wieder ein riesiger Wolken-Phönix über der Stadt…

Meine Zeit hier geht zu Ende und der Rückflug steht bevor. Wie bei meiner Ankunft, so schneit es auch heute in dichten Flocken. Es wirkt beruhigend in all dieser Aufgewühltheit, in welche sich die Menschen hier hineinversetzen lassen – zumindest für mich.

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Canada feiert heuer (s)ein hundertfünfzig-Jahr-Jubiläum, doch das grosse Feuerwerk gestern Nacht am Trump-Tower in Vancouver Downtown hat wohl eine andere Bedeutung…

Nachtrag: soweit ich gehört habe, waren Trump und seine Familie bei der Eröffnung dieses Turmes gestern anwesend

 

 

Copyright: http://inner-resonance.net/ (Magda Wimmer)

Trotz des ungewöhnlich intensiven Winters an der Westküste von Canada ist der Frühling schon überall spürbar…