Insel der Seligen

Schweigend umgab mich die Insel … und das sollte über viele Tage hinweg auch so bleiben. Das einzig Sichere am Beginn dieser „Zeit im Rückzug“ war das Flugticket. Doch auch das gewährte nur eine vorübergehende Landung. „Weiter, nur weiter!“, hiess es, „denn hier ist kein Bleiben für dich!“.

Es war Ibiza, das nun langsam wieder aus dem Winterschlaf erwacht war und in den touristischen Trubel eintauchte. Eine Fähre brachte mich dann weiter hinunter nach Süden – auf die kleine Insel Formentera. Eine paradiesische Insel, einsam und ruhig … so jedenfalls wird sie angepriesen. Die Hippies hatten sie einst „übernommen“ und über sie bahnte sich eine Kraft den Weg in diese entfernte Region, die sie nun fest in ihren Krakenarmen hält.

Die Insel nahm mich auf. Doch für eine ganze Weile konnte ich sie kaum spüren. Zielsicher fand ich einen Platz, der mir relative Ruhe und Unabhängigkeit von den Tourismus-Betrieben gewährte, soweit soetwas überhaupt noch möglich ist. Über die grossen Hotel-Anlagen hinweg konnte ich das Meer in der Ferne sehen und manchmal auch hören … und das war eigentlich das, was mir wichtig war. Anfangs war es noch kühl und ruhiger. Doch bald schon füllten sich die Plätze. Die Vorsaison war eröffnet.

„Forment“ ist die Bezeichnung für das geschnittene Getreide, hauptsächlich den Weizen, dessen reife Felder in der Morgen- und Abendsonne orange leuchteten. Bald schon wird er geschnitten werden.

Die Weingärten und Gemüsefelder begannen sich in der nun schon wärmenden Sonne schnell zu entfalten. Wenn man mit einem Fahrrad unterwegs ist, sieht man sehr viel. Immer wieder spürte ich aber auch die „Segnungen“ der Turbo-Landwirtschaft, die den Bauern chemische Pflanzenschutzmittel verordnet. Als Radfahrer ist man davon auch spürbar betroffen. Die Augen tränen, die Luft zum Atmen bleibt für eine Weile weg und der Körper versucht durch Husten die Gifte wieder los zu werden.

Auch von oben wird hier erbarmungslos herunter-gesprüht und immer wieder geschah es, dass eine dichte Dunstglocke den blauen Morgenhimmel abgelöst hat und eine eigenartige Schwüle sich langsam über das Land legte.

Lärm erfüllte bald überall die Luft, denn das Symbol touristischer Freiheit sind seit Jahren dort schon tausende von Motorrollern. Es sind nur ein paar tausend Menschen, die generell die Insel bewohnen und sie ist ungefähr achtzehn Kilometer lang in ihrer grössten Ausdehnung. Doch hunderttausende Menschen überschwemmen jährlich bereits dieses kleine Inselchen … Und der Lärm der Motorfahrzeuge verhallt oft erst in den frühen Morgenstunden.

Mit ungläubigem „Staunen“ fand ich mich immer wieder, sobald ich meine Unterkunft verliess, in Szenen, die normalerweise in einem Kabarett Platz finden würden. Das Ganze bewegte sich bis hin zu Ballermann-artigen Auswüchsen mit Extrem-Beschallung durch irgend eines der umliegenden Hotels, inszeniert für riesige schunkelnde Touristengruppen, die von Bussen entladen und am nächsten Tag wieder eingeladen werden – ohne Unterlass. Und am Ende brauchte ich die Unterkunft dafür gar nicht mehr zu verlassen. Alles war mitten da und ein Entkommen war unmöglich.

Freilich wird bei all dem eine Insel wie diese immer mehr zu schweigen beginnen. Doch war da auch noch etwas anderes, das sich erst langsam ent-rollen sollte. Und tatsächlich war es wie eingerollt und versteckt in einer tiefen Höhle, die nur dann betreten werden kann, wenn man dazu bereit ist und wenn man eingeladen wird.

„Am Anfang war das Wort“ – das ist die Propaganda-Floskel, mit der jene Macht, die wir nun schon zur Genüge kennen, ihren Raubzug über die Erde angetreten hat. Und sie ist in allen Kulturen zu finden (in den Tempeln der Maya und auch sonstwo). Auf diese Weise überzog eine patriarchale, vernunftbetonte und kalte Verstandeskultur den Planeten und inzwischen glauben die Menschen, das sei normal.

Man hat die Floskel neuerdings abgeändert und im Falle dieser Insel und unzähliger ähnlicher Plätze heisst es wohl nun: „Am Anfang steht das Vergnügen“ mit der Aufforderung „have fun“.

Dass es da noch eine andere Ebene gab, war kaum wahrnehmbar und die Störfrequenzen, die diese Wahrnehmung verhindern sollten, waren auch all-gegenwärtig.

Kommt man hier an, um in Windeseile die Insel für sich zu erobern und das eigene Vergnügen einzufordern, weil man schliesslich dafür zahlt, dann wird es zu dieser Ebene niemals einen Zugang geben. Kommt man, um aus der Gesellschaft auszusteigen und hierher zu flüchten, um es anders zu haben, ebenso.

Vielmehr bedarf es dazu einer grossen Demut und einer äusserst vorsichtigen Annäherung, was beinhaltet, dass man als Gast kommt, der die Insel zunächst fragt, ob er überhaupt kommen darf… und der sich von ihr dann aufnehmen lässt, sich ihr anpasst, ohne ihr sofort etwas aufprägen zu wollen. Die Insel selbst ist es, die ihn dann prägen oder ausspeien wird. Das Ausgespien werden aber lässt sich durch eine Tourismus-Industrie dieser Art recht gut überspielen. Doch die Wahrheit steht in den Gesichtern der Menschen geschrieben und bis zum Flug zurück kann man immer wieder die langen und verhärmten Mienen betrachten.

Es ist zwar ein kleines Inselchen, doch unzähligen Supermärkte halten die Kauflaune aufrecht. Fast ausschliesslich sind sie gefüllt mit den Produkten des Monsanto-Imperiums. Nur in den ganz grossen bekommt man auch ein paar frischere Produkte von der Nachbarinsel, wie zum Beispiel Karotten, Zwiebeln, Ziegenjoghurt und -käse, Feigenkuchen, Datteln …).

Das Personal ist vielerorts bereits am Anfang der Saison entnervt, ungeduldig und unfreundlich … dann man weiss, was da jetzt wieder auf alle zukommt. Die meisten im Tourismus Tätigen kommen auch „von aussen“, um hier ein halbes Jahr lang für mehr oder weniger gutes Geld zu arbeiten. Sie haben also hier keine Wurzeln. Und Formentera ist, wie Ibiza und die anderen Inseln, nicht einfach Spanien. Das ist nur der vorerst letzte Besatzer in einer Reihe von vielen anderen.

Sicherlich gibt es wunderschöne Strände mit türkisem Wasser und weissem Sand. Doch alle sind ausnahmslos von riesigen Resort- und Club-Hotels besetzt, zunehmend gefüllt mit Massen von Menschen. Über so manche Strände flogen Drohnen, denn schliesslich muss man solche Ansammlungen von Menschen auch auf diese Weise unter Kontrolle halten. Smartmeter und indivuduelle Handies als Spionage-Geräte sind dafür nicht mehr genug. Es kann noch mehr sein. Die Menschen werden es aber kaum bemerken und vielleicht fühlen sie sich dabei sogar sicher.

Dennoch verrät man ihnen zum Beispiel nicht, dass jährlich alleine auf den Balearen (das sind die vier Inseln Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera) ungefähr fünfzig Menschen ertrinken. Man will die Leute schliesslich nicht verunsichern. Und man sagt ihnen auch nicht, wo es gefährlich ist. Das müssen sie selbst herausfinden … oder eben nicht.

Die W-lan Geräte auf dem Dach, die Smartmeter an den Mauern einer jeden Wohneinheit … riesige Handymasten vor allem dort, wo Ballungen sind, auf Schulen, Hotels und anderen grossen Wohnanlagen: das Strahlungsnetz ist dicht und dichter. Dazu kommt eine Landschaft, die durchzogen ist von riesigen, hässlichen Strommasten, sodass man den Himmel oft kabelfrei kaum mehr betrachten kann. Und die grosse Anlage der spanischen Energiefirma in unserer Nähe hat dem Ganzen noch eine intensivere Note verliehen.

 

Emotionslos und irgendwie unberührt von all diesem Wahnsinn liefen die Tage dahin… Ich war hier, um aufzuarbeiten, was seit Monaten an Arbeiten liegen geblieben war und auch, um Abstand zu bekommen, in eine neue Richtung zu schauen und eventuell auch Entscheidungen zu treffen für eine Veränderung.

Und es tat gut, jeden Tag mit dem Fahrrad unterwegs zu sein – frühmorgens, wenn die Insel noch schlief. Als sie dann erwachte, war ich bereits wieder zurück. Das war am späteren Vormittag.

Kurz vor meiner Anreise erst hatte ich erfahren, dass es dort, wo ich sein werde, etwas gibt, das seit langem schon auf mich warten würde. Ich nahm es zur Kenntnis … und reiste ab. Hier angekommen aber war Schweigen. Alles fühlte sich taub, stumm und auch irgendwie paralysiert an. So schien oft nur ich selber in Bewegung zu sein, ansonsten stand alles still. Oder fehlte mir einfach der Zugang dazu?

Mit der Zeit aber begann sich eine Geschichte zu entfalten, unbemerkt zuerst … Und eines der Geheimnisse dabei war, mich in die Energie dieser Insel fallen zu lassen – hinein in einen Kessel, in dem es zunächst dunkel war, vertrauend darauf, dass er mich auf eine gewisse Weise tragen würde.

Nach und nach erfuhr ich dabei, dass am Anfang eben nicht „das Wort“ war, sondern das Leben – still und unbewegt zunächst. Mein Geist war in diese Stille eingebettet, bis er sich aufzulösen schien. Und der Geist dieser Insel übernahm langsam die Führung… durch einen Prozess, der sanft war und herausfordernd, klar und mysteriös. Geduldig erinnerte er mich in einem fort, dass es einzutauchen gilt, tiefer und immer tiefer. Denn etwas war verloren gegangen – einst, vor sehr langer Zeit. Ich horchte und schwieg, wie der Geist der Insel, der mich führte.

Bilder tanzten herein und verschwanden wieder … von Fluten, von Vernichtung, von Untergang. Ein Plan begann sich zu entfalten und ich folgte der Aufforderung, dabei mitzumachen. Das war oft schwierig, weil er sich immer wieder dem „normalen Blick“ entzog und auch jeglichem bisher bekannten Zugang.

Ansonsten lief einfach, was lief. Und ich fragte mich immer wieder: Wie war es bloss möglich, dass ein solch kleiner und unscheinbarer Platz so gründlich mit dem dunklen Netz der Matrix überzogen wird, um Millionen von Menschen eine heile Welt vorzugaukeln, die sie in keiner Weise ist?

Gegen Ende meines Aufenthaltes hier und im Rahmen von sehr speziellen „Arbeiten“ erst entdeckte ich die Spur. Die „Hauptstadt“ (mit nur ein paar tausend Einwohnern) stand auf dem Programm und plötzlich war ich herausgefordert, die Hintergründe aufzuspüren und zunächst einmal ihren Namensgeber genauer zu betrachten. Es handelt sich dabei um den „heiligen“ Franz Xaver. Schon mit den ersten paar Informationen über ihn war ich im Bilde: ein Mitbegründer des Jesuiten-Ordens war er und einer der eifrigsten Welt-Missionare …

Es ist dennoch überraschend, diese Macht so unverholen auf dieser „Insel der Seligen“ zu finden, die von vielen auch als Paradies bezeichnet wird – und dann war es doch wieder nicht so überraschend. Die Jesuiten galten von Anfang an als „die Vollstrecker Gottes“ und als Schlagstock der mächtigen Elite.

Mission ist eine der brutalsten Formen der Eroberung und der Besatzung eines Volkes, eines Landes, eines Menschen… Im Namen eines allmächtigen Gottes werden sie aus ihrem Dasein gerissen und es wird ihnen jegliches Recht auf Selbstbestimmung genommen. Das ist die Art der monotheistischen Religionen. Für diesen Feldzug sind sie alle gegründet worden. Mit Gott kriegt man die Menschen immer klein. Doch was muss das für ein Gott sein, der sich so brutal gebärdet und welche Götter halten uns mit einer solchen Propaganda bereits seit tausenden von Jahren unter ihrer Kontrolle?

Und Tourismus hat ganz genau dieselben Strukturen. Er ist nur eine modernere Form von Missionierung und Unterwerfung. Wie aber fädelt man einen solchen Feldzug heute ein? Man nehme grosse Medien (Journale, Zeitungen, Dokumentation in TV und Radio…) und preise einen bestimmten Ort als besonders an… während man für den Raubzug bereits die hässlichen Strukturen etabliert, die Menschen vor Ort unterworfen und entrechtet hat und ihnen vorgegeben wird, dass ab nun die Urlauber „König“ sind.

Immer mehr aber schlägt uns in diesen Monaten und Jahren diese Taktik nun selber ins Gesicht. Unsere Grenzen wurden aufgerissen und überrannt und anfangs vielleicht unbemerkt, hat man uns unsere Selbstbestimmung und unser Land genommen. Das ist noch im Gange… und solange die von den Mächtigen bezahlten Medien darüber weiter lügen, werden die Massen von Menschen es nicht begreifen.

Grenzen sind wie die Haut unseres Körpers, die schützt und uns als Körper (der eine Seele trägt) in Form hält, die atmet und uns mit unserer Umwelt im Austausch sein lässt. Würde man uns die Haut abziehen, so wäre der Organismus innerhalb kürzester Zeit tot. Das wird selbst dann der Fall sein, wenn man den betreffenden Menschen stigmatisiert, weil er zu intolerant ist, zu prüde, zu faschistisch, zu dumm… um einzusehen, dass man heutzutage keine Haut mehr braucht. Diese Diffamierungen geschehen aber nun täglich in unseren Ländern und zwar vor allem durch die eigenen Mitmenschen. Der Plan der herrschenden Elite ist aufgegangen.

 

Ein paar Jahre sind wenig für einen Organismus wie ein Volk oder eine Nation. Aber wir spüren nun bereits täglich die Auswirkungen der aufgerissenen Haut – falls wir den Mut haben, hinzuschauen.

Man hat nun die letzte Riege von Eliten-Zöglingen in Position gebracht, während man gleichzeitig die Vernichtung jener gnadenlos verfolgt, die sich dem „Einen Weltordnungsplan“ entgegen stellen.

Ein gewisser Ex-Präsident aus den Usa war „zufällig“ in Italien anwesend, als dort der G7-Gipfel stattfand. Manche Zeitungen haben ihn sogar noch als den amerikanischen Präsidenten bezeichnet und die Öffentlichkeit dürfte wohl weder wissen, warum ihm dort Staats-„Ehren“ zuteil wurden, noch warum er öffentlich einfach beim deutschen Kirchentag auftreten durfte.

Das gehört jedoch genauso zur offenen Revolte, wie die Ankündigung seiner Kollegin und us-Wahlverliererin, wieder in Position zu gehen, um … Nun, es stellt sich die Frage, wer im Moment wohl mehr zu verlieren hat. Eine gewisse panische Angst jedenfalls ist in diesen Kreisen nun deutlich spürbar.

Und gerade am vergangenen Pfingstwochenende war eine lähmende Schwere zu spüren. Die Bilderberger haben in diesen Tagen konferiert, ohne dass auch nur irgend etwas davon in die Medien vorgedrungen wäre. Wir werden die Auswirkungen davon aber ganz bald schon spüren und niemand wird wieder einmal wissen, woher das Ganze kommt.

Jedenfalls hat man uns mit dem erneuten inszenierten Terror von London offiziell darauf eingeschworen, dass Bedrohung nun „eine neue Realität“ ist – so die Medien ganz unverblümt. Man setzt nun also ganz auf die Macht einer solchen Medien-Propaganda.

Der Geist von Pfingsten bedeutet aber, dass wir nun ganz genau hinschauen und hinhören und uns keinesfalls auf irgend eine Seite treiben lassen, sondern dass wir ganz in der eigenen Mitte bleiben – nur beobachten, ohne Wertung und ohne Einmischung. Würden sich Millionen und Abermillionen von Menschen diesen alten babylonischen Illuminati-Systemen entziehen, statt sich ihnen durch und durch verpflichtet zu fühlen, gäbe es sie alle längst nicht mehr. Ihre dunkle Matrix würde auf der Stelle in sich zusammenfallen. Der Geist der göttlichen Schöpfung (in uns) weht jedoch durch alles – auch dort, wo es im Moment sehr dunkel aussieht.

 

Copyright: http://inner-resonance.net (Magda Wimmer)

 

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“Hinschauen und aufwachen!” – lautet hier das Motto:

http://n8waechter.info/2017/05/alexa-und-die-totale-kontrolle-der-tech-giganten/

“Alexa“ und die totale Kontrolle der Tech-Giganten

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2017/05/29/alles-einzelfaelle/

…..alles Einzelfälle….!

https://michael-mannheimer.net/2017/05/17/wegen-ungezuegelter-massenimmigration-von-moslems-schwedens-sozialstaat-steht-vor-dem-bankrott/

Schweden zeigt, was auf Deutschland zukommen wird

https://www.pravda-tv.com/2017/05/social-engineering-die-spaltung-der-gesellschaft-wurde-bereits-nach-ende-des-2-weltkriegs-geplant/

Social Engineering: Die Spaltung der Gesellschaft wurde bereits nach Ende des 2. Weltkriegs geplant

https://lupocattivoblog.com/2017/05/26/die-kalten-alten-haben-angst-der-tod-des-alten-systems-ist-nah/

Die „kalten Alten“ haben Angst – Der Tod des alten Systems ist nah!

http://pit-hinterdenkulissen.blogspot.com.es/2017/05/donald-trump-verruckter-retter-oder.html

Donald Trump – Verrückter, Retter oder beides?

https://nixgut.wordpress.com/2017/05/12/akif-pirincci-ticket-to-hell-wenn-naive-gutmenschinnen-nach-vergewaltigung-betteln/

Ticket to Hell

http://der-bondaffe.com/2017/05/15/finanzsystem-koennen-alte-maechte-die-globalen-schulden-von-215-billionen-us-dollar-aufloesen-und-das-weltfinanzsystem-zerstoeren/

Finanzsystem – Können alte Mächte die globalen Schulden von 215 Billionen US-Dollar auflösen und das Weltfinanzsystem zerstören?

http://www.epochtimes.de/umwelt/der-co2-schwindel-teil-v-a120128.html

Der CO2-Schwindel (V): Maurice Strong – der mächtigste Mann hinter dem CO2-Schwindel und die Lizenz zum Gelddrucken