Erhebe dich! (2)

Beginnend mit der Welle des Meeresdrachen zeigt der Maya-Kalender (und andere dieser Art) ganz genau auf, was am Anfang wichtig ist: das Urmeer des Lebens und der Hüter bzw. die Hüterin des Feuers am Kessel der Welt. Eine Kultur, die diese Lebensgrundlagen ausmerzen will, muss freilich darauf angelegt sein, es zu ersetzen durch „das Wort“, das angeblich am Anfang sein sollte – die Grundlage der Vernunft und des Verstandes also. Damit aber erhebt man etwas, das eine dienende Funktion im Webmuster des Lebens hat, zum obersten Chef und Richter… Diese Imix-Drachen-Welle sollte nun die letzte Woche meines Aufenthalts auf Formentera prägen.

 

Eine Stechmücke störte die Ruhe der Nacht und so wurde ich darauf aufmerksam, welcher Lärm hier vorhanden ist und sich in das Unterbewusstsein der Schlafenden gräbt: Generatoren verursachen ein tiefgehendes Brummen und eine spürbare Vibration; Motorroller, die noch einmal „aufgedreht“ werden, bevor man um drei Uhr früh in der Unterkunft angekommen ist, schreiende Menschen und aufgrund der Rundum-Beleuchtung eine halbdämmrige Atmosphäre, welche auch die Tierwelt nicht mehr zur Ruhe kommen lässt. Entsprechend holprig begann dann der Tag …

Richtung Sant Ferran unterwegs, fuhr ich wieder am Schlangen-(Ofiusa)-Supermarkt vorbei. Und dann sah ich noch in einer Auslage eine Doppel-Holzschlange. Mit „Es Pujols“, meinem heutigen Ziel, kam ich wieder an den Kreuzbein-Rand (wie schon drüben in Can Marroig). Das ist in etwa auch das Ileo-Sacral-Gelenk, jener Bereich also, an dem das Darmbein mit dem Kreuzbein verbunden ist… die grosse Beckenschaufel, welche das Becken bildet – den Kessel, der alles hält und bewegt. Dieser Bereich gehört jetzt ausgerichtet, damit der Schlangenträger sich wieder erheben und „auf seine Beine“ kommen kann … um über die horizontale Ebene hinaus zu gehen.

 

Fest an diesem Gelenk liegt dieser Ort, der ausschliesslich für Touristen gemacht ist und das macht genau das, was bei vielen Menschen auch der Fall ist: schwere Lasten und Verspannung. Und als Reaktion darauf versteift sich das Gelenk und blockiert alles. Das ist die Ursache vieler Rücken- und Hüftleiden.

Der Ort war noch ruhig, überall in den Geschäften, Lokalen und Restaurants aber wurde bereits gereinigt und alles hergerichtet für die in wenigen Stunden hereinströmenden Touristen. Die inneren Strassen des Ortes waren wenig beeindruckend. Auffallend war nur dieses Geschäft mit dem Dreieck (dem allsehenden Auge), in dem „Atlantis“ geschrieben stand.

Der Strandweg zieht sich in einem weiten Bogen hinüber bis zur nächsten Bucht. Hier reihen sich Hotel an Hotel mit ihren Restaurants, Pubs und Cafes. Der Blick geht hinaus in die Weite des Meeres und hinüber nach Ibiza. Je weiter ich hinüber kam an die schmale Spitze der Insel, die Illetes, desto verworrener wurden die Energien.

Barfuss versuchte ich zu erspüren, was hier los war … Doch ausser einem Gefühl von plötzlicher „Taubheit“ an den Fuss-Sohlen war da nichts. Plötzlich sah ich, dass der Strand und das Wasser voll waren mit Quallen. Diese an und für sich harmlose Gattung war in der Masse ihrer Erscheinung freilich eine deutliche Warnung, dass hier etwas Überbordendes im Gange ist.

Ein paar nackte alte Männer flanierten an diesem Strand auf und ab und versuchten mit allen Mitteln, die Aufmerksamkeit der vorbeigehenden Frauen auf sich zu lenken. Die süssen kleinen rosa-durchsichtigen Wesen waren ihr Ziel und sie kamen (in Form von Quallen) in Massen. Und diese Art von Manipulation war hier gleich auf mehreren Ebenen zu spüren.

Ein paar Momente später sah ich hinter dem (Resort-) Zentrum für diese Energien einen grossen Vogel aufsteigen. Als ich jedoch darauf einzoomte, zeigte sich eine Drohne. Die Strände begannen langsam lebendig zu werden … und das musste man unter Kontrolle halten.

Wieder zurück im Ort, in der hereinkommenden Hauptstrasse, versuchte ich nun von einem Bankomaten Geld abzuheben. Der aber verschluckte die Karte, die ich dann nur mit Mühe und mit der Hilfe eines Geschäftsinhabers wieder herausholen konnte. Und er sagte mir, dass das deshalb geschehen war, weil der Bankomat nicht nachgefüllt worden sei. Das war die Logik, die freilich vollständig in den Rahmen dieser Energien passte.

Es war nun Zeit geworden für eine kleine Frühstückspause. Die Strandlokale würden erst viel später öffnen und so begab ich mich in ein kleines Cafe an der Ortsausfahrt. Das entsprach auch meinem Gefühl: Hier am Kreisverkehr würde der Ort mich wieder „ausspucken“, weil ich für ihn ein Fremdkörper war. Es war aber der einzige Platz, der sich auch ein wenig lebendig anfühlte und das Tor zurück in „die Freiheit“ war offen. Das Frühstück aber war fein und mit Liebe gemacht … und ich konnte nun das „Gelenk“, das hier sosehr festgeschraubt ist, ein wenig dehnen und öffnen. Mobilisiert werden kann es erst später, so hiess es, denn dazu müssen noch einige Kräfte neutralisert werden.

Weiter ging es – hinüber zum sogenannten „Punta Prima“, dem ersten Punkt: Die Erinnerung scheint da noch wach zu sein … an das „Feuer“, das man hier eröffnet hatte, um das wahre Feuer zu stehlen. Den gegenüber liegenden Punkt nennt man heute den Felsenpunkt („Pta. de sa Pedrera“). Er wurde zum Abstützen benutzt, um das Feuer einzufangen, bevor der Schlangenhüter fiel und mit der Schlange nach unten donnerte.

 

An den Rändern der Felsplatte wirkte alles wie „verbrannte Erde“ und natürlich steht auch hier ein schwerer Turm. Hinter ihm an der Klippe flogen plötzlich Möven ganz dicht über meinen Kopf, aufgeregt und laut kreischend. Hier sei die Kreuzigung des Sacrums vollendet worden, hiess es. Seither gehörte der Platz den „Seeräubern“ … und man kümmere sich nicht mehr um Zivilisation und Rechte. Ich verstand…

Langsam und nachdenklich ging ich die Felsebene hinunter in Richtung dieses „Punta Prima“. Je weiter ich hier weg war vom Touristenort vorne, desto näher kam mir nun der Drache von drüben. Heute war sein Tag und er wirkte auch besonders klar. „Reine Abschreckung!“, meinte er im Bezug auf die Möven und räckelte sich gemütlich in der Sonne. „Soweit kommt es nur, wenn man die Liebe zur Erde nicht kennt. Dann terrorisiert man sie. Doch ihr Herz ist gross für alle!“. Ich nickte und der Wind strich durch meine Haare. Das Ende dieser Kreuzigung war gekommen. Wir gingen nun dem Neumond entgegen …

Blick hinüber auf Es Pujols mit Ibiza-Drachen im Hintergrund

Drachen-Energie ist Erdkraft, ist Göttinnen-Energie… Es ist ein anderer Begriff für die Energie der Erde, für Göttin Gaia. Weil diese multidimensional ist, kann sie auch die Form von Drachen, von Erd-Formationen wie Hügel und Berge, Felsen und Steine annehmen. Und sie kann sich als dritt-dimensionale Form zeigen… genauso wie als fünft-dimensionale reine Energie-Form.

Als die Menschen ihre Verbindung mit der Erde verloren hatten, haben sie auch die Fähigkeit verloren, die Drachenwesen zu verstehen. Ihre Meinung im Bezug auf Drachen ist seither gestört. – Diana Baillie, UK

So hatte damals die Hinführung zum Erscheinen meiner Drachenbücher gelautet … und sie ist auch die Kraft, mittels derer die Energie des Schlangenträgers und der 13.Weisen Frau in die Erde und in den Körper hinein umgesetzt wird – würde ich heute hinzufügen.

 

Ganz früh am Morgen schon war ich am nächsten Tag unterwegs, denn es ging nun ein zweites Mal zum „Cap de Barbaria“, an dem einer der Leuchtturm steht – zur Spitze des Kreuzbeins also. Anders, als beim ersten Mal, war es wolkenlos. Die Sonne ging gerade auf, als ich an der „Hauptstadt“ vorbeifuhr und in die lange Gerade einbog, die direkt hinführte zum Ziel.

Ich hatte jenen Stein nach Formentera mitgebracht, den mir damals der Bach zu Hause überreicht hatte, als die alte Matrix des Leidens aufzubrechen war:

Nach dem Einleiten des Prozesses zur Auflösung des alten Leidenskomplexes war es ruhig geworden und die innere Stille war tief. Auf einem Spaziergang wusch ich dann symbolisch die alten Fesseln weg und das klare Bachwasser reichte mir dabei einen roten Stein mit hellen „Blutgefässen“, der eine Herzform hatte.

Klar wie das Wasser würde nun die Kraft unseres Lebens sein und die Struktur unseres Körpers darf sich verwandeln in eine kristalline, durchscheinende – so hiess es. Das Ein-Üben darauf hat umgehend begonnen…

http://inner-resonance.net/2017/04/18/neues-leben/

Heute war der Tag, an dem dieser Stein nun seinen Platz hier finden sollte. Das war direkt hinter dem Leuchtturm. Unterwegs dorthin war die Wirbelsäule in jener Öffnung zu halten, die sich nun schon einige Tage zeigte. Und im durchsichtigen Drachenei begann das Herz wie ein Feuer zu lodern. Schlangen- und Drachenkraft stimmten sich aufeinander ein.

Dann ging alles sehr schnell. Vereint mit allen Ebenen, die nun wichtig waren und begleitet von jenen, die schon seit Beginn meiner Inseltage dabei waren, segneten wir den Stein. Dann fiel er hinunter in das Meer an der Spitze dieses „Steissbeins“ und im selben Augenblick schnellte etwas hoch, das ich dann erst auf der Fahrt zurück „ergreifen“ konnte.

Ein Säckchen mitgebrachtes Weizenmehl war nun ebenfalls in die Tiefe zu schütten, als Dank an dieses Land und an den Geist dieser Insel für das Bewahren seiner Kraft über die Jahrtausende hinweg. Der Weizen ist die Urnahrung hier und der Namensgeber der Insel (Forment).

Die einzigen, die um diese Zeit bereits unterwegs waren, waren die Fischer in ihrem kleinen Boot draussen am Meer. Über dem Drachenkopf drüben stand die Sonne bereits hoch und meine kleine Wanderung hinüber zum Torre, zum grossen Wehrturm, war der Verbindung des Sacrums mit der Schlange und dem Schlangenkopf gewidmet. Die gesamte Umgebung war dabei in ein mystisches Licht getaucht.

Damit war nun alles getan. Zum Abschluss kletterte ich noch in die Höhle hinein, die sich neben dem Leuchtturm befindet. Beim letzten Mal war die Leiter kaputt, jetzt aber war alles perfekt. Wie auf eine kleine Veranda führt diese Höhle hinaus an die Klippe und eröffnet dort einen schönen Ausblick.

Gerade wieder oben angekommen, fuhr plötzlich ein Mann mit nacktem Oberkörper mit dem Fahrrad auf mich zu, bremste schnell ab und deckte mich dann mit einem Schwall von Worten ein – ein Amerikaner, der vermutlich gerade seinen Joint geraucht hatte und nun über jene herzog, die so dumm seien, sich in einem Hotel einzumieten, wenn man doch viel besser in einer Höhle leben kann. Dort vorne sei eine noch viel grössere Höhle, sechzig Meter tief und es würden dort auch Melonen wachsen.

Soweit, so gut. Ein paar Minuten später war er wieder weg … aber ich erinnerte mich daran, dass ich ihn schon irgendwo gesehen hatte. Erst einige Tage später, als ich ihn noch einmal in der Hauptstadt sah, löste sich dieses Rätsel dann: Ich hatte ihn damals auf Gozo/Malta getroffen, in einem ebensolchen Zustand. Das war nun also die Rückverbindung hinüber nach Malta, wo wir einst – vor tausenden von Jahren – unser Leben gelassen hatten, als nach einer mächtigen Detonation und anderen Vorgängen die Flut kam … und „das Boot“ verloren war – die Fähigkeit, aus dieser Dimension ganz einfach in die anderen zu wechseln. Der kristalline Teil unseres Körpers aber war damals gerettet und hierher gebracht worden, wo man ihn hütete – bis heute.

Beim Blick zurück von der Anhöhe sah ich, wie dieser Teil des Sacrums nun in Schwingung geraten war. Vor mir aber lag ein schwarzes, metallenes Band … das ich nun ergriff und mit mir bis zu einer grösseren Kreuzung knapp vor der Hauptstadt brachte. Etwas war da abgerissen … und es schien, als wäre genau damit das Kreuzbein „am Boden“ gehalten worden.

Vorne lag der Drache von Ibiza. Er war in diesen Stunden sehr präsent. Ruhig und stark ging die Fahrt nun zurück durch die schöne Landschaft und bevor die Insel erwachte, war ich bereits zu Hause. Es war die „Leichtigkeit des Seins“, welche diese Arbeiten prägte: Kein Zwang, kein Drang … Was kommt, kommt.

Der Tag begann sich weiter zu entfalten. Dröhnende Musik von der Nachbar-Anlage hämmerte über den Platz… und so entschloss ich mich am frühen Nachmittag, die Sonne für eine Weile unten am Strand zu geniessen. Es war freilich schwierig, dort einen Platz zu finden. Und als ich ihn gefunden hatte, wurde es auch da unruhig. So versenkte ich mich nach innen und liess mich vom Rauschen des Meeres tragen.

Nach einer kurzen Abkühlung in seinen Wellen ging ich dann wieder zurück. Ich war aber erst ein paar Schritte gegangen, da fiel mein Blick auf den Turm, der sich hier befand. Ich wusste darum, habe bisher aber keine Notwendigkeit verspürt, dort hin zu gehen. Nun aber hiess es: „Wandere hinüber“.

Dieser Turm, der hier nicht an irgendeiner Klippe steht, sondern inmitten eines verwachsenen Föhrenwaldes, wird „Torre de Pi des Catalá“ genannt. Von ihm aus sieht man hinüber zur Hauptstadt. Er war für mich auch wenig interessant, doch konnte ich in seinem Umkreis ein paar Kräuter, wie Rosmarin, Wacholder und Thymian sammeln.

Als ich wieder hinunter ging zum Strand, lag da etwas fast Unmerkliches auf dem Weg. Ich sah es nur aus dem Augenwinkel, doch wurde ich irgendwie dazu angehalten, es aufzuheben. Und ich traute meinen Augen kaum. In meiner Hand lag da ein kleines, verwittertes, aber völlig intaktes Sacrum. Ich war sprachlos über diesen Zu-fall. „Es ist wieder hergestellt“, hiess es später dann, als es bereits auf den Neumond zuging, „und bald wird es ganz zu befreien sein!“. Damit liess ich die mächtige Welle los, die sich in den vergangenen Tagen und Wochen hier aufgebaut hatte. Ein Neu-Anfang stand bevor. Es war ein besonderer Tag!

Der nächste Tag sollte diese Arbeit abrunden. Noch einmal ging es nach “Ca Na Costa” hinüber, zum Steinkreis aus uralten Zeiten. Es war ein kurzer Ausflug und nach dem intensiven Neumond gerade richtig. Kurz vor dem Abbiegen zu dieser Stätte stand da ein grosser Polizeibus auf meiner Strassenseite – nichts besonderes, aber doch ein Zeichen zur Vorsicht. Etwas wird da kontrolliert.

Ich hatte das kleine Sacrum mitzubringen, das (m)ich gestern gefunden hatte und ich hielt es in der Hand, als ich mich an einem schattigen Plätzchen niederliess. Es sollte das „Erkennungszeichen“ sein, hiess es. Im nächsten Augenblick fiel ich in eine ganz eigene Stimmung: sie war ruhig und würdevoll und überaus klar. Drei kleine Schneckenhäuschen mit einer markanten Spiralzeichnung lagen da neben mir – wie Vater, Mutter und Kind. Sie würden ab nun das Sacrum begleiten.

Während ich dann die Stätte aussen an den Gitterstäben umrundete, begannen die „stehenden Steine“ zu sprechen. Sie seien nicht von hier, sondern aus dem Reich des Schlangenträgers … und sie stünden unter der Aufsicht von Antares, dem „goldenen Tor“. Sie seien hier zur ewigen Erinnerung an die Kraft der Schlange in uns allen und an den kristallenen Energiekörper, dessen Blaupause hier verankert sei. Während sie sprachen, war alles wie in eine rotierende Kapsel gehüllt, die gerade zur Landung ansetzt…

Meine Aufgabe war nur mehr, diesen Platz wieder nach oben zu öffnen und ihn so mit seiner Herkunft  zu verbinden… auf dass der Schlangenträger sich mit der Schlange bald wieder erheben könne. Es sah anfangs nach einer kleinen Arbeit aus – doch ihr Ausmass ging weit über mein Fassungsvermögen hinaus.

In mich versunken fuhr ich dann weiter zum Strand neben dem Hafen. Die Suche nach einem ruhigen Platz dort war vergeblich und so setzte ich mich in eine kleine, schützende Fels-Nische hinein. Sie war gut, weil der Wind an diesem Tag auch sehr kühl war.

Und wieder lauschte ich auf das Raunen des Drachen drüben. Es werde immer wieder an den Kräften gedreht, welche die Spaltung besiegeln und noch weiter vertiefen, hörte ich. Seine Insel sei, obwohl nicht bereit, geöffnet worden, so wie Menschen immer wieder künstlich den Kanal für die aufsteigende Schlangenkraft öffnen … Portale, die man nicht einfach öffnen dürfe. Die Frauenkraft liege am Boden.

Ich versuchte alles zu verstehen… Ständig aber fuhren Schiffe dröhnend vorbei, gefolgt von hohen Wellen, die unaufhörlich an den Strand preschten und den Klang der Worte vernebelten. Klarheit darüber aber wird es geben, wenn die Zeit dafür gekommen ist.

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In der „realen Welt“ wird nun mit Hochdruck versucht, das Sacrum – das „heilige Bein“ – der Menschen und des Planeten weiterhin festzuhalten und zu knebeln. Das ist aber bereits zu einem grossen Kraftakt geworden, denn es hat sich in Bewegung gesetzt und es lässt sich nicht mehr halten. Dennoch können die verschiedenen Veranstaltungen, die diesbezüglich inszeniert werden, noch durchaus bedrohlich wirken.

Bei ihrer alljährlichen (und immer zeitlich versetzten) Geburtstagsparade gab die Queen heuer Erstaunliches von sich, indem sie von etwas Dunklem sprach, das über dem Land liege… freilich ohne dazuzusagen, dass das erlauchte Königsreich selber der Auslöser für sehr viele dieser Tragödien, Kriege und Katastrophen ist (so auch für die gegenwärtigen) … Vielleicht sagte sie es auch, um dem über ihr schwebenden Damoklesschwert zu entkommen, wenn sehr bald schon sehr viele Menschen über derlei Dinge informiert sein werden.

Alljährlich, wenn die Sonne in den Krebs wechselt, legt man nun eine brütende Hitze über den Kontintent … und zwar, um tun zu können, was man will. Keinen wird es dann interessieren, weil es viel zu heiss ist. Auf diese Weise jagt man Gesetze durch die menschen- und bürger-fernen Parlamente, von denen keiner etwas wissen darf und man hält Treffen und Gipfel ab, deren wahre Absichten ebenfalls vor den Völkern verborgen werden.

Mit der Klimalüge aber versucht man dann davon abzulenken, dass längst schon die ganze Atmosphäre unseres Planeten vollgesprüht ist mit unheilvollen und krankmachenden Dingen, über die man dann per Hightech-Strahlung eine plötzliche Hitze, genauso wie Tornados und Sintfluten, usw. erzeugen kann.

Die Kulisse der Sicherheit für diese Macher aber schwankt nun überall gewaltig. Und in der Panik darüber fällt jede Scheu davor, sich so zu präsentieren, wie man wirklich ist. Die Mafia hinter der Szene demaskiert sich deshalb täglich selber sosehr, dass selbst die Blindesten bald sehen müssten, was sich da abspielt. Doch freilich ist die Jahrhunderte und Jahrtausende währende Gehirn-Programmierung ein Faktor, der den endgültigen Kulissen-Einsturz noch verhindert.

Gerade in diesen Tagen aber drehen sich die Dinge sosehr, dass wir der Öffnung immer näher rücken – in uns und als planetare Gemeinschaft. Von überall scheinen wir Hinweise und Werkzeuge zu bekommen, die uns zu jenem Schloss bringen, dessen Schlüssel bereits auf uns wartet: es ist der Schlüssel zur eigenen Kraft und zur Rückkehr in die Gemeinschaft der Sternen-Nationen … deren Mitglieder wir freilich immer schon waren, bis wir durch verschiedene Umstände den Zugang dazu verloren hatten. Jetzt ist die Zeit der Einkehr und der Heimkehr. Den Schlüssel dazu aber müssen wir selber drehen – jeder Einzelne von uns! Und wir haben die Macht dazu!

Copyright: http://inner-resonance.net (Magda Wimmer)

 

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http://orf.at/stories/2395804/

„Üblicherweise ein Tag zum Feiern“

Anlässlich ihrer offiziellen Geburtstagsparade „Trooping the Colour“ hat die Queen die derzeit bedrückte Stimmung im Vereinigten Königreich zum Thema gemacht. Die 91-jährige Monarchin verwies in einer Mitteilung auf die schweren Tragödien, die sich in den vergangenen Monaten ereignet hatten. „Heute ist üblicherweise ein Tag zum Feiern“, sagte Königin Elizabeth II. In diesem Jahr sei es aber „schwierig, einer sehr dunklen Stimmung im Land zu entkommen“.

https://www.pravda-tv.com/2017/06/ueberwachungsstaat-bundestag-beschliesst-einsatz-von-staatstrojanern-und-online-durchsuchung/

Überwachungsstaat: Bundestag beschließt Einsatz von Staatstrojanern und Online-Durchsuchung (23.6.)

http://derwaechter.net/micro-chip-im-personalausweis-automatisch-aktiv-neues-gesetz-macht-buerger-ueberwachbarer

Micro-Chip im Personalausweis automatisch aktiv: Neues Gesetz macht Bürger überwachbarer

https://buergerstimme.com/Design2/2017/06/realitaetsverweigerung-nur-dumme-kaelber-waehlen-ihre-schlaechter-selber/

Realitätsverweigerung: Nur dumme Kälber wählen ihre Schlächter selber

Das stumme, blinde und taube Wahlvolk

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2017/06/15/us-gesetzgeber-brookings-illegaler-weg-nach-persien-i-der-weiche-weg/

US-Gesetzgeber Brookings´ Illegaler “Weg nach Persien” I: Der “weiche” Weg

Das ist ein guter Einblick in die „Wege der Macht“

https://de.europenews.dk/Die-islamische-Bewegung-bereitet-sich-auf-einen-Kampf-vor-137871.html

Die islamische Bewegung bereitet sich auf einen Kampf vor

Es ist sehr wichtig, das zu verstehen

http://orf.at/stories/2396412/

300 Jahre „Weltherrschaft“

https://kurier.at/wissen/was-freimaurer-denken-und-wollen/270.830.439

Was Freimaurer denken und wollen

In Österrich ist zum 300-Jahr-Jubiläum der Freimaurer nun jede Menge Propaganda im Umlauf, damit die Leute beruhigt werden. Man lässt dazu ihren obersten Meister salbungsvolle Worte von sich geben (wie sie es immer machen: die Bilderberger und andere Geheimbünde auch), dass sie auf keinen Fall politisch seien, sehr ideell und menschenfreundlich (G.Soros lässt grüssen) und dass man Opfer der Nazi gewesen sei, usw. Wieder einmal macht der Staatsrundfunk daraus eine Propagande-Geschichte. Hatten wir solche Zustände nicht schon einmal?

https://www.dieweltherrschaft.net/de/

Direkt nach diesen obigen Propaganda-Feldzügen erfolgt dann ein weiterer, noch perfiderer: hier versucht man per „interaktivem Schauprozess“ die Menschen gegen Verschwörungen zu verschwören… (dessen Ergebnis freilich dann in den Geheimdienstarchiven gespeichert wird). Ach, so erfahren wir dabei, wie dumm sind doch die Leute, die glauben, dass die Katzen jene sind, die die Weltherrschaft anstreben.

Dass es sich dabei um eine totale Unterwanderung des gesunden Menschenverstandes oder -gefühls handelt, wird anhand dieser üblichen Gehirnwäsche-Strategie freilich verschleiert. Bevor die Menschen allzu viel Wahrheit in den sogen. Verschwörungstheorien entdecken, muss man sie dagegen verschwören! „Verschwörung“ selber aber ist ein von den Geheimdiensten genau für diesen Zweck entworfener Begriff, der gegen alle jene gerichtet wird, die es wagen würden, die tatsächlichen Verschwörungen, die man gemeinsam mit dem hintergründigen dunklen Staat hervorbringet, aufzudecken…

https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/buecher/generation-schneeflocke-opferstatus-als-soziale-waehrung/

Generation Schneeflocke – Opferstatus als soziale Währung?

http://www.gehvoran.com/2017/06/indianer-der-materiellen-ausdehnung-aktiv-die-energie-entziehen/

Wir Menschen haben viel mehr Macht!