Die Brücke

Während ich noch davon überzeugt war, dass nach den intensiven Nacharbeiten zur Insel-Arbeit von Formentera eine Beruhigung eintreten würde… war es, als würden sich plötzlich Schleusen auftun: es war Sommersonnenwende in den nördlichen Breiten.

Die neue Öffnung im Zusammenhang mit dem aufgerichteten Schlangenträger bzw. der Rückkehr der 13.Weisen Frau war bereits in einigen Bereichen spürbar geworden… unter anderem in einer grösseren „Durchlässigkeit“ hinaus ins All und einer engeren Verbindung zu jenen, die von dort den Prozess der Erde seit langem schon mit-begleiten.

Jetzt aber hiess es plötzlich, wir seien in eine völlig neue Phase eingetreten – was auch immer das heissen mochte. Ich hatte wenig Vorstellung davon und wollte es auch gar nicht so genau wissen. Eine neue Ordnung sei als Ausgangspunkt hergestellt, aber die kurze Ruhe von ein paar Tagen sei nun vorbei. Das Schreiben an den Updates zum Inselgeschehen ging im Hintergrund weiter, ebenso meine sonstige Arbeit, die auch in keiner Weise weniger wurde.

Zum Zeitpunkt der Sommersonnenwende am frühen Morgen war ich im Wald unterwegs… und als ich zurückkam, teilte mir „meine“ Platzhüterin mit, dass sie von ihrer Aufgabe entbunden werden möchte. Ich war sprachlos, denn so etwas hatte sich noch nie gezeigt, aber ich tat, was ihr Wunsch war. Sie würde mir fehlen, aber es fühlte sich richtig an.

Zwei Tage später sah ich einen Hasen vom Waldausgang an einer kleinen Brücke herauskommen, bei mir vorbeilaufen und dann über eine andere Brücke weiter unten verschwinden. Kurz danach ging ich hinunter zur Bushaltestelle und dort kam an einer weiteren kleinen Brücke plötzlich ein Siebenschläfer hervor. Ich hatte noch nie einen solchen gesehen, ausser dem toten auf Formentera. Er sah mich an, lief dann entlang der Brücke nach vorne, talauswärts, drehte sich noch einmal um und verschwand dann im Gebüsch. Zwei eher dämmerungs- und nacht-aktive Tiere am hell-lichten Tag und entlang von drei Brücken. Das war keine Kleinigkeit.

Später am Abend – zur Neumond-Zeit – war ich ein wenig versunken im Gedanken, mich an alte Träume zu erinnern. Da tauchte eine indianische Frau auf. Sie sass auf einem flachen Hügel in der Prärie und blickte in die Weite, hinüber zur aufgehenden Sonne. Und sie träumte für ihr Volk den Übergang auf „Turtle Earth“, der Erd-Schildkröte, wie man damals die Erde genannt hat. Die Prärie strahlte im goldenen Licht, während das Volk hinter dem Hügel noch schlief.

 

Und da waren sie nun: links von ihr sass der Hase und rechts der Siebenschläfer… als ihre Totemtiere und Berater für den Übergang und wenn es dann Zeit ist, die Brücke zu betreten. Dafür würde es Rückzug, Re-vitalisierung und Ruhe brauchen: RRR, statt WWW (work work work) – hiess es.

„www“ kennen wir mittlerweile recht genau und es ist das, was uns im Netz der Abhängigkeiten, der alten Verträge und Verpflichtungen festhält. Der Übergang bringt die Loslösung von all dem, was uns bisher selbstverständlich war. Und da diese Tiere nun ans Tageslicht getreten waren, scheint der Zeitpunkt gekommen zu sein…

Immer schon spürte ich die Nähe zur Heimat, drüben am anderen Kontinent. Und ich konnte mir nie erklären, warum ich jetzt – für diesen Zeitraum des Übergangs – genau hier gelandet war: mitten in Europa. Als Kind hatte ich immer wieder das Gefühl, dass mich eine Eule wohl irgendwo im falschen Nest abgeworfen hatte.

Langsam erst zeigte sich, dass es da einen „alten Vertrag“ gab für diese Zeit, in der es um die umfassenden Erfahrungen aus älteren Epochen gehen würde und um die Bereitschaft, die versteckte Agenda der Kräfte im Hintergrund hier auf diesem Planeten genauer anzuschauen, sie an die Oberfläche zu bringen und sie so beenden zu helfen. Das würde viel Durchhaltevermögen und Mut brauchen.

So begannen meine Erfahrungen hier mit den beiden Weltkriegen… und der nächste Krieg ist bereits entfesselt. Das aber ist nun die grosse Chance der Menschheit, sich endgültig aus dem alten Gefängnis zu befreien, indem jeder einzelne den Krieg zwischen Licht und Finsternis in sich beendet.

Unter täuschenden Vorwänden hatte man damals, vor ein paar hundert Jahren, Massen von Europäern hinüber gelenkt auf den Doppelkontinent. Und diese Menschen mit den verlorenen Wurzeln und oft sehr niedrigem Persönlichkeits-Niveau waren leichte Opfer für die finsteren Pläne, die man für sie vorgesehen hatte … während nach aussen hin vom „Land der Freiheit und der unbegrenzten Möglichkeiten“ erzählt wurde.

Heute kehrt man das Ganze um, weil drüben nichts mehr zu holen ist und die Geheimorganisationen im Hintergrund fest im Sattel sitzen. Und nun wird Europa mit Massen von Menschen geflutet, deren Bildung oft gering ist und deren Wurzeln gebrochen sind, was sie extrem anfällig macht für alle möglichen Arten von Propaganda. Sie sind dann auch zu allem bereit, da sie nichts mehr zu verlieren haben. Und das weiss man ganz genau.

Immer wieder und seit tausenden Jahren schon zeigt sich dabei dasselbe Muster: Man erzeugt für die Massen ein Problem und lässt sie hineinlaufen, gegeneinander kämpfen, sich gegenseitig verleumden, demütigen und töten… und bringt dann die Lösung. Den Beteiligten aber ist durch die dunklen Auseinandersetzungen jegliches Gefühl für sich und die eigene Macht abhanden gekommen. Niemand wird deshalb ahnen, wer die wahren Verursacher und Verbrecher sind! Die Lösung aber ist meist noch schlimmer, als das Problem, das zuvor erzeugt wurde. Das spüren auch wir jetzt immer mehr, denn die Lösung für das Migranten-Verbrechen ist die totale Überwachung durch das Eine-Welt-Regime.

Heimlich und aus dem Hinterhalt kamen sie und gründeten eine neue Kolonie, der viel Achtung und Bewunderung entgegen gebracht wurde. Das Ganze verwandelte sich aber stillschweigend in etwas anderes, denn die meuternden „Atlanter“ mit ihrem Ordens- und Maurer-System breiteten damals wie heute etwas anderes auf dem Land der einstigen Lemurier aus, als sie vorgegeben hatten. Das war in den Erinnerungen der noch lebenden Urvölker freilich präsent geblieben und man wusste es. Deshalb musste man sie zerstören, weil  sie sich auf jedem Fall dem Eroberungsplan gewaltig in den Weg stellen würden.

Mit genau denselben Täuschungen hat man später dann von drüben her den Krieg mitgelenkt, den man mehr und mehr zu einem Weltkrieg machte, damit jeder verstand, dass das Netz sich langsam über der ganze Erde zuzuziehen begann. Das führte dann direkt in den zweiten Weltkrieg, mit dem man schliesslich genug an geheimen Informationen angesammelt hatte… um gelassen in das Finale hineingehen zu können.

Es waren und sind also nie wirklich die, die im Vordergrund stehen … sondern die, die im Hintergrund ihr Netzwerk ausgelegt haben und für die Menschen unsichtbar bleiben. Die Akteure vorne auf der Bühne aber hat man so fest in dieses Netz eingebunden, dass man sich auf sie verlassen kann. Sie werden niemals abweichen, denn sie sind durch Schwüre und dunkle Rituale dort hineingebunden. Und man lässt ihnen Dinge tun, die sie erpressbar machen.

Vertieft in all diese Erinnerungen und Geschichten, begann nun die Frau in der Prärie ihren Traum zu Ende zu träumen und dabei vollständig zu erwachen. Ihre beiden Begleiter halfen ihr, die Brücke vorzubereiten für den Übergang. Der Weg war frei…

Am nächsten Tag zeigte sich draussen die Schlange, die in den letzten Jahren immer wieder da war – eine Äskulap-Natter. Kurz danach fand ich ein Ei, das sie „aus dem Nest“ geworfen hatte. Etwas stimmte daran nicht. Die Dinge nahmen ihren Lauf…

Das war genau ein Jahr, nachdem ich am Ursprung der Donau angekommen war. Von dort weg begann sich das „blaue Band“ des Flusses über den Kontinent zu weben, welches gerade in dieser Zeit der grössten Herausforderung für die europäischen Völker von zunehmender Bedeutung sein wird.

Das eigenartig deformierte Schlangenei war nun genauer zu betrachten und das sollte mich in der Zeitschleife nun sehr weit zurück versetzen. Für das Verständnis dessen, was sich dadurch enthüllte, musste ein Blickpunkt eingenommen werden, der ungefähr 52.000 Jahre zurücklag. Das war damals, als wir zum vorletzten Male in das Wassermann-Zeitalter eintraten oder knapp davor.

Die Drachen-Erdhüter (von MU) waren versammelt, denn es ging um eine grosse Angelegenheit – ein grosses Experiment. Man wollte eine neue Kolonie erlauben und dadurch die bestehenden Zivilisationen auf die Ebene einer neuen Lebendigkeit anheben.

Die dabei verwobenen Informationen, Zeitschleifen und Dimensionen sind so vielfältig, dass nur entlang eines einigermassen verständlichen „roten Fadens“ erzählt werden und alles andere nur angedeutet werden kann und oft auch das kaum ausreichend.

Es begann nun ein Zeitraum von mehreren Tagen, in der meine malende Freundin in Wien (siehe: http://www.sunshinepresent.com/) parallel immer wieder an denselben oder einen ähnlichen Punkt kam, wie ich in dieser Arbeit. Die Aufmerksamkeit war zunächst für eine Weile auf das zu richten, was in den Maurer- und Ordensbündnissen und deren okkult-magischen Ritualen im Hintergrund der Gesellschaft sehr verbreitet ist, nämlich auf die Kabbalah. An ihr sieht man, welchen Teil der Wahrheit man sagt und welchen Teil man verschweigt, um die Übernahme-Pläne für den Planeten voran zu treiben.

Wahr ist, dass die Erde (und damit auch unser Körper) die Basis im gesamten Planeten-Sonnensystem ist und das reicht noch viel weiter hinaus. Und dann gibt es einen Platz in diesem System, an dem etwas fehlt. Es ist der „Herz-Platz“ oben. In der Kabbalah-Graphik ist es die Nummer 11. Mit 12 und 13 wurde alles ab einer bestimmten Stufe der Einweihung ergänzt und Pluto spielt dabei eine grosse Rolle. Dort aber, an diesen „leeren Platz“, hat man das Kreuz hinein gesetzt.

Das Ganze hat zu tun mit etwas, das für die Erde essenziell, also lebenswichtig ist – etwas, das mit ihr gemeinsam den „Tanz des Lebens“ getanzt hat – eine Art „Zwillingsplanet“, der uns lange schon verheimlicht wird. Freilich munkelt man immer wieder von einem „Planet X“ und Hollywood hat diesbezüglich auch schon einige Hinweise geliefert. Aber es bleibt eben „fiction“ und mit dieser Deutung kann man die Massen weiterhin ablenken.

Mit den Updates von Weihnachten und Neujahr im letzten Jahr bin ich diesem Thema bereits näher gekommen. Doch gibt es da noch einige weitere Schichten, die zu klären sind. Und immer muss dafür auch die richtige Zeit abgewartet werden.

Diesbezüglich sollte sich da nun einiges enthüllen. Wir sind jetzt in einer neuen Klarheit angekommen und können deshalb in Ebenen hineinblicken, die wir bisher oft nur geahnt haben, aber uns kaum bewusst machen konnten. Und es wurden auch oft mehrere Zeitlinien geöffnet und von überall ein bisschen etwas erzählt, um die wirklichen Geheimnisse zu verdecken. Das war sehr verwirrend. Jetzt aber werden wir vieles noch einmal erleben, um uns zu erinnern… wenn auch nur mehr in Zeitraffer-Form.

Der Plan für die neue Kolonie, die man dann Atlantis nennen würde, war schon weit fortgeschritten und die Beteiligten sollten von einem bekannten und mit der goldenen Schwingung verbundenen Stern kommen. Das entsprach auch dem gerade beginnenden goldenen Zeitalter von etwa 2.000 Jahren und sie waren bereits unterwegs…

Ihre Herkunft war auch deshalb wesentlich, weil dieses Volk mit jenem Planeten verbunden war, der uns heute völlig unbekannt zu sein scheint. Das sollte sich aber erst später zeigen.

Ihre Aufgabe war es, auf gewisse Weise eine polare Kraft zu bilden zu den Völkern der Erde, die an ihrer Wasserkraft ausgerichtet waren – fliessend und klar. Man war deshalb hier fasziniert von deren feurigen Natur und von den ausgereiften technischen Fähigkeiten, die sie von ihrer Wanderung durch andere Sternensysteme mitgebracht hatten.

Technisch waren sie also ausgesprochen perfekt und wir konnten viel von ihnen lernen. Doch sie waren auch hier, um von uns zu lernen und unsere spirituelle Weisheit in ihre Evolution zu integrieren. Das ging den ganzen Zyklus lang recht gut. Man war sich in Freundschaft nahe gekommen.

Doch über dem Experiment schwebte ein dunkler Schatten – bevor nun die nächste Wassermann-Zeit anbrach. Wir wussten es und wir hatten ein Gefühl dafür, dass es mit etwas Geheimnisvollen zusammenhing, das sie mitgebracht hatten:

Es war etwas, das man hier auf dem Planeten nicht kannte: Alle trugen nämlich eine Art Halsband, das hinten im unteren Nackenwirbel wie in einen rautenförmigen Kristall überging und nicht abgenommen werden konnte. Niemals sprach man darüber. Es war ihr Geheimnis und wir wollten es achten… obwohl wir vorher keine Geheimnisse kannten. Wir konnten diese „Kristalle“ auch nie berühren.

Gerade als ich versuchte, diese Informationen ein wenig zu verstehen, hörte ich draussen die Schlange und ich war auf diese Weise wieder an das Ei erinnert, welches „aus dem Nest geworfen“ worden war, weil etwas daran nicht stimmte.

Wie ein Ruck ging es nun durch alles… und ich begann zu verstehen, dass das Spiel von Täuschung und Unterwanderung noch viel älter ist, als wir es uns alle vorstellen können.

Wir waren damals kaum im nächsten und damit im letzten Zyklus angekommen, der auf dieser Ebene der dreidimensionalen Welt geplant war… als manche von uns unruhig wurden und tiefer gehen mussten, um Dinge zu verstehen, die mit diesem Experiment auf dem Planeten Erde angekommen sind, ihren Bewohnern auf eine bestimmte Weise aber wesensfremd waren.

Die Schwingung war damals noch relativ hoch und so war eine „Manipulation der Materie“ völlig ausser jeder Vorstellung. Man merkte aber, dass während dieses ersten Zyklus-Umlaufes mit der neuen Kolonie die Energien dichter und immer schwieriger zu lenken wurden. Und man wusste auch, dass man sich auf diese Kräfte nun einlassen musste, um eine neue Stufe der Ent-wicklung zu erreichen. Denn man war bereits sosehr in all diese Neuerungen ein-gewickelt worden, dass nur mehr der Weg hinein auch der Weg hinaus sein würde.

Noch einmal ging es jetzt in der Zeit zurück bis zum vorletzten Zyklus vor etwa 52.000 Jahren. Und es zeigte sich jene Öffnung, die in Formentera aufgetaucht war und die ich als „das Boot“ bezeichnete, weil es jene energetische „Vorrichtung“ war, die uns mit allen Dimensionen verbindet und uns durch alle Dimensionen wandern lässt. Ihre halbrunden Linien ermöglichen die Wirbelbewegung der Schlangenkraft und halten so das Feuer in den Lebewesen lebendig.

Was damals geschehen war, zeigte sich nun als das „Gerade-Ziehen“ dieser Linie, wodurch statt der geschwungenen Öffnung eine Raute entstand und wenn sie sich dreht, ein Hakenkreuz statt eines lebendigen Sonnenrades. Manche Führer der Gegenwart zeigen bei jeder Gelegenheit diese Raute, sodass man weiss, woher sie kommen. Man könnte die Raute auch als zwei zusammengesteckte Pyramiden sehen, was die Hintergründe noch weiter klärt.

Und solchermassen waren damals diese „Kristalle“ an den Halsbändern der neuen Erdenzivilisation. Der Nackenwirbel aber ist der Übergangsbereich von „Oben“ nach „Unten“ (und umgekehrt) und liegt direkt über dem Herz-Chakra… das einen bedeutenden Platz bildet in der Evolution der menschlichen Bewohner. Und man suchte Zugriff zu bekommen auf genau diesen Platz, um so jede Bewegung der Seele überwachen zu können… im Grossen, wie im Kleinen.

Denn dieser Platz entspricht auch demjenigen, an dem im Kabbalah-Hologramm etwas fehlt. Hat man den aber im Griff, dann kann man auch auf etwas anderes zugreifen, nämlich auf die Basis des gesamten Sonnensystems, welche den Zugang zur Galaxie bildet: auf die Erde. Beide Planeten zusammen waren zu stark für einen solchen Übergriff. Da musste man also schon besonders raffiniert vorgehen. Und das ist aufgrund der Unbedarftheit und des absoluten Vertrauens der Betroffenen damals auch möglich geworden.

Die neue Kolonie bestand von vorne herein aus einer Art „künstlicher Schlangenmenschen“ … und sie wurde gebildet aus den Bewohnern genau jenes Planeten, der zu diesem Zeitpunkt bereits aus dem organischen Ganzen des Sonnensystems herausgelöst und umgelenkt wurde, ohne dass jemand es bemerken konnte, denn … der Blick hinaus war, durch all dieses Tun wie durch eine schwabbeliger Masse von Quallentierchen verstellt. Heute würde man sie „Chemtrails“ nennen.

Solche Halsbänder sind heute nicht mehr notwendig, denn sie wären viel zu auffällig. Es reicht stattdessen, Strichcodes und Funkchips über kleine Zettel oder Aufdrucke in der Kleidung anzubringen. Ergänzt wird das Ganze durch Spielzeug in Form von Smartphones, Computern, tatsächlichem Kinderspielzeug… und andere, scheinbar notwendige technische Vorrichtungen wie Smartmeter, TV-Geräte, Satelliten… mit derselben Ausrichtung, nämlich dass sie die Menschen immer mehr zu überwachen und steuern beginnen. Und auch heute schöpfen die wenigsten Verdacht… sosehr hat man sich damit abgefunden, dass andere die Macht über alles haben.

Auch im menschlichen Energiekörper ist, genauso wie im Kabbalah-Konstrukt, etwas ganz Bestimmtes verloren gegangen oder verschlossen worden. Und manche Traditionen nennen es das „viereinhalbte Chakra“. Es liegt in der Nähe des Herzens, und es ist ihm die Farbe Türkis zugeordnet. Interessanter Weise hat in Österreich eine (Einmann-) Partei zum Lauf in die kommende Wahl im Herbst gerade diese Farbe für sich vereinnahmt.

Dieses Stelle oberhalb des Herzens ist auch genau jene, auf die viele unserer christlichen Vorfahren mit den Fingern geklopft und dabei das Mantra: „Durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine grosse Schuld!“ gemurmelt haben. Und das bekommt in diesem Zusammenhang eine ungeheure Bedeutung. Denn wieder sind es die Menschen, die „die Schuld“ übernommen haben für das, was manipuliert und ihnen weggenommen wurde. Und sie haben nicht die geringste Ahnung davon. Hier sind wir also an einem äusserst heiklen Punkt angekommen.

Man spricht auch immer wieder vom „oberen Reich“ und vom „unteren Reich“. Das Mittlere aber fehlt und am Beginn des vorigen Jahrhunderts hat man alle Vorbereitungen getroffen, um es unter dem Namen „das dritte Reich“ gänzlich zu zerstören – was mit einem ungeheuren Einsatz von schwarz-magischen und okkulten Praktiken auch zu einem hohen Grad erreicht wurde.

Wir stehen deshalb jetzt in der grossen Herausforderung, dieses wahre dritte Reich zu verwirklichen, indem wir die männliche und die weibliche Kraft in uns vereinen und so das Zwillingskind gebären. Der grüne Strahl damals unter der Sphinx in Ägypten war ein deutlicher Hinweis auf das, worum es dabei gehen wird.

In dieser zweiten Rückblende von ungefähr 52.000 Jahren zeigte sich, wie man sich der Erde bemächtigte, indem man ihren „Zwillingsstern“ entfernte und dasselbe auch im menschlichen Körper vornahm. Und wenn dann nur mehr „das Unten“ übrigbleibt, dann kann man es viel leichter erobern und übernehmen.

Eine zweite Generation von “Atlantern” kam und sie war noch viel gezielter ausgerichtet auf ihre Aufgabe der Übernahme des Planeten. Sie war nämlich vollständig programmiert worden. Das war geschehen, als sie von dem entfernten „Zwillingsstern“ auf einen anderen Stern flüchten mussten… Ein bestimmtes Kommando übernahm dann ihren Stern, damit er nicht alles zerstörte, was in seine Reichweite kam. Aber er kehrte immer wieder und richtete dabei auch hier einigermassen grosses Chaos an. Der Zeitpunkt seiner nächsten Wiederkehr scheint nahe zu sein und jene, die im Hintergrund die Fäden ziehen, wissen darum.

Die Geschichte nahm dann ihren Lauf. Die Achse im System wurde gekippt. Was frei war, wurde in das Gitternetz hinein gekreuzigt… bis schliesslich die Dinge ganz in die Luft flogen. Eine Eisschicht umgab dann schützend den Planeten und kühlte ihn ab.

Doch dieses Eis beginnt sich jetzt aufzulösen, was freilich diese Hintergrund-Elite in panischen Schrecken versetzt, den sie auch propaganda-mässig überall verbreitet: Es sei eine Katastrophe, dass das Eis schmilzt und die Klimaveränderungen seien daran schuld… damit nur ja niemand auf die Idee kommt zu fragen, warum denn eigentlich so viel leben-hemmendes Eis unseren Planeten überzogen hat. Schonungslos aber wird sein Abschmelzen nun freilegen, was sich darunter versteckt. Und wieder einmal werden wir staunen. Für einige aber werden damit Geheimnisse gelüftet, die ihnen freilich nicht angenehm sein werden.

In diesem letzten Zyklus war man auch nahe daran, das Experiment abzubrechen, weil es zu gefährlich wurde. Der Planet war jedoch bereits sosehr isoliert, dass man andere Wege finden musste. Und man wusste, dass dadurch eine ganz besondere Art von Meisterschaft erreicht werden konnte.

Die Menschheit ist widerstandsfähig und kreativ. Das musste man immer wieder zur Kenntnis nehmen und es hat bereits viele dunkle Pläne erschwert oder gar unmöglich gemacht. Es war auch so, dass hin und wieder kleinere oder grössere Abordnungen von anderen Systemen hierher kamen, die zum Beispiel Bauten errichtet haben, welche die ursprünglichen Energien erhalten sollten. Freilich sind die meisten davon später dann unterwandert und von anderen Kräften übernommen worden. Immer wieder aber tauchen sie auf, an versteckten Plätzen der Erde und in ihnen schwingt noch der alte Plan und gibt Impulse… bis die Menschheit endlich erwacht.

In die Herzen der Menschen ist auch etwas eingeschrieben, das mit dem fehlenden Teil in ihnen und im Sonnensystem zu tun hat. Und sie verbrennen deshalb oft ihre Herzkraft in der Sehn-sucht danach… was sie dann meistens leer zurücklässt oder sie dazu veranlasst, sich irgendwelchen Führern und Gurus anzuschliessen, die sie dann genau dorthin verführen, wo sie sie haben wollen: hinein in ihr eigenes Matrix-Gitter.

Auch da zeigt sich immer wieder dieselbe Vorgehensweise: man lässt die Menschen selber ihr eigenes Gefängnis bauen. Damals hat man sie unter einem ganz bestimmten Vorwand mit schönen Halsbändern versehen und ihnen über die sogenannte „heilige Geometrie“ gezeigt, wie sie sich im Gitter verankern können. Und heute macht man auf ähnliche Weise genau dasselbe. Die Betroffenen fühlen sich dabei auserwählt und überlegen… während das Gitter sich langsam um sie herum zuzieht. Denn die Endzeit ist für ganz bestimmte Kräfte nun bald erreicht und da muss man wirklich gründlich sein.

Das deformierte Schlangenei hat genau in diese Sachverhalte hinein verwiesen… und es ging nun darum, die Hand auf dieses Gitter zu legen, welches der alte „Ordensgründer“ mit seinen „maurerischen Gesellen und Meistern“ überaus engmaschig gewoben hat.

An die grösseren Kreuzungpunkte waren dazu bestimmte „Kristalle“ gelegt worden, die genau dieselbe Substanz haben, wie jene Halsband-Implantate von damals – gepaart mit einem Lebenssymbol, das den Tod bringen würde, sobald alles dann gezündet wird. Und wir sind diesem Zeitpunkt bereits sehr nahe gekommen.

Die „Nackenhaare“ standen uns, die wir dazu versammelt waren, zu Berge … und wir sahen, wie der Schlangenträger, die 13.Weise Frau, die Bewegung der Schlange wieder einleitete, die nun so lange stillgelegt war. Damit aber durchdrang sie diese dunkle Materie und brachte ihre Schwingung zum Stillstand. „Höchster Missbrauch der Feuer- und Wasserkraft“, hiess es. Das war das Geheimnis dieser Installationen, die von Anfang an den „Todeskeim“ in sich trugen… und über die Jahrtausende dann per Mythen und Ritualen flächendeckend verbreitet wurden.

Vor ein paar Jahren schon hatte ich in meinen Drachenbüchern über den dunklen Stein in Mekka geschrieben und über die Wirkung, die er auf die Massen hat. Da müssen wir nun ganz genau hinschauen, denn all das hat jetzt auch unsere Lebensräume zutiefst erfasst und durchdrungen. Es wird da nämlich auf kultische Weise weitergeführt, was man vor tausenden von Jahren als Anfang zum Ende der Erde hereingebracht hat. Jedes weitere Manöver war und ist dann nur mehr ein Abbild dieser ersten grossen Täuschung.

Wir Menschen aber sind kreativ und wir sind mächtig. Wir müssen uns jetzt nur wieder daran erinnern und die Angst verweigern, die man mit dem Todeskeim in uns hinein gepflanzt hat. Das war „notwendig“ für die noch heute führenden Hintergrundmächte, denn sie haben eigentlich grosse Angst vor uns und unserer Macht des Herzens. Deshalb brauchen sie geheime Aktionen, geheime Dienste und alle möglichen Täuschungsmanöver. Sie wissen, dass wir dem Leben vertrauen. Jetzt aber müssen wir da genau hinschauen und wieder lernen, NUR UNS SELBER zu vertrauen. Denn IN uns liegt die wahre Macht. Und sie wieder übernehmen, das kann uns nichts und niemand ersetzen!

Wir sind jetzt an der Brücke angekommen und da kann jeder nur selber hinüber gehen… Da gibt es kein Festhalten an irgend etwas mehr. Klarheit ist dazu notwendig, genauso wie der absolute Friede zwischen den polaren Kräften – in uns und um uns herum.

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