Schlangentanz

Ineinander verschlungen waren die Zeitlinien und uns auf diese Weise für eine sehr lange Zeit verschlossen. Doch sie öffnen sich nun langsam und wir können hineinschauen und in ihnen vorwärts und rückwärts gehen. Mit der Rückkehr der Erinnerung aber entdecken wir unsere wahre Herkunft und unsere wirkliche Bedeutung wieder – wie auch die unseres Planeten Erde.

Man hatte es verstanden, all das zu verschleiern und alles vor uns geheim zu halten, was tatsächlich wichtig ist für uns. Dazu sind wir mit billigem und totem „Fastfood“ abgespeist worden, sodass unsere Körper und unsere Seelen dabei fast verhungert sind.

Doch im Verhältnis zu dem, was uns in den vergangenen paar-tausend Jahren geschehen ist, habe wir uns eigentlich recht gut gehalten. Die Schläfrigkeit hält viele noch im Bann… Bei all dem Rumoren und dem Krachen im Gebälk aber ist auch das kein wirklich angenehmer Zustand mehr.

Und wie es aussieht, geht es diesbezüglich nicht nur uns hier auf der Erde so, sondern es dürfte auch einige andere Völker und Planeten betreffen. Noch ungewisser scheint das Schicksal jenes Volkes und seines Herkunftsplaneten zu sein, der sich einst mit uns sozusagen auf Geschwister-Ebene auf den Weg gemacht hat und dann auf unerklärliche Weise nicht nur aus unserem Blickfeld, sondern auch aus unserem Kraftfeld verschwunden ist.

Golden ist ihre Herkunft und die der Erde ist mit der Silber-Schwingung verbunden. Gemeinsam haben wir den Tanz des Lebens getanzt. Als Erinnerung daran, dass wir einst weder gespalten noch alleine waren, haben wir noch das Gold in die Zellen der Erde eingespeichert wie umgekehrt auch der andere Planet das Silber in seiner Zellerinnerung hat. Künstlich wird aber schon seit langem auseinander gehalten, was eigentlich untrennbar ist, also a-tomar.

Als es vor zwei Zyklen darum ging, dass der eine Pol sich im anderen erlebt, war die Aufregung gross auf beiden Seiten, denn goldene Erfahrungen im silbernen Bewusstsein war wie der Schlangentanz des Lebens. Gemeinsam träumten wir das Zusammenkommen der beiden Reiche in einem dritten Reich – das auf beiden Planeten gleichzeitig verwirklicht werden würde.

Niemand ahnte, dass dieser Plan hintergangen werden könnte. Und als die „Geschwister“ die Erde erreichten, wurden sie in grossen Ehren empfangen. Doch weder sie noch wir wollten wahrnehmen, dass etwas plötzlich nicht mehr stimmte. Man hatte sie sozusagen „ge-chippt“ und somit waren sie von etwas anderem gesteuert, als von ihrem eigentlichen Auftrag.

Wir machten unsere Erfahrungen und sie waren durchaus auch spannend. Zum nächsten und jetzigen Zyklus kam sogar Verstärkung dazu, das heisst noch einmal schickte man eine grössere Gruppe, um die atlantische Kolonie zu unterstützen. Da aber war bereits spürbar, dass sie etwas sehr Verstörendes mit sich gebracht hatte.

Wieder versammelten sich die Erd- und Drachenhüter mit ebensolchen Hütern aus anderen Bereichen des Sonnensystems und der Galaxie. Und man trug alles Wissen zusammen, das man hatte. Man blickte zurück in die Anfänge dieses Planes vor vier Zyklen und darüber hinaus, als sich die Erde zu einem geheimnisvollen „Biotop“ entfaltete und ihr Geschwisterplanet sie mit dem goldenem Licht des Lebens überstrahlte. Rundherum war man neugierig geworden und man besuchte gerne den Planeten, der eine solche Vielfalt an Leben hervorbringen konnte.

Ein Stufenmodell von fünf Zyklen war im Entstehen und man nützte die goldene Wassermann-Epoche, um den Verlauf eines jeden Umlaufs genauer zu planen. Als man dann in der Epoche der ersten Umsetzung angekommen war, also in der Steinbock-Zeit, bedeckte plötzlich etwas Dunkles den Himmel. Lange Zeit war es unmöglich, den Grund dafür zu finden.

Erst eine Gruppe von Botschaftern, die aus dem heutigen Orion-Bereich geflüchtet war, berichtete von einem dunklen Überfall auf den Stern „Rigel“, der damals eine Art Empfangsstation für die Erde war und der auch ihre Chronik hütete. Alles, was auf der Erde geschah, war dort gespeichert worden.

Jetzt aber sei diese Station sozusagen überfallen und geplündert worden, um die Informationen auch anderswo verwenden zu können. Am besten schien dafür ein bestimmter Stern im Sirius-System geeignet zu sein. Ein Teil der Besatzer blieb und bildete alsbald mit diesem anderen Stern eine gemeinsame Achse… mit direktem Zugang zur Erde. Das freilich sollte man erst viel später in Erfahrung bringen.

Die Pläne, ebenso wie die Berichte über heikle Entwicklungen und Technologien zur Unterstützung der Elemente und der Natur waren nun in den Händen von jemanden, den man in keiner Weise kannte. Und man wusste auch nicht, wie all das geschehen konnte.

Um den Überfall zu verschleiern, hatte man einen Planeten in der Nähe des Galaktischen Zentrums zerstören müssen, damit sein Strahl sich verdunkeln würde. Der Planet war zwar nicht bewohnt, aber seine Gesteinstrümmer flogen längere Zeit gefährlich im All herum. Sie trugen das Muster von Zerstörung und Tod in sich. Später sammelte man sie ein und verwendete sie schliesslich dann zur Programmierung von Plätzen und lebendigen Wesen.

Zuerst kam unser Geschwister-Planet an die Reihe, denn wenn man ihn in der Hand hatte, dann konnte man sich auch an die Erde heranmachen. Das wusste man. Und so liess man seine Bewohner selbst dieses Gestein in ihre heiligen Energiepunkte hineinlegen, bis sie die Kraft der Selbstbestimmung verloren hatten und der Planet in eine tiefe, dissonante Schwingung verfiel.

Dann schickte man, im Rahmen des laufenden Experimentes, eine grössere Gruppe von ihnen auf die Erde mit dem Auftrag der Kolonie-Bildung. Und man setzte ihnen hinten am Hals dieselben Steine ein und sagte ihnen, dass es Kristalle seien, die sie im Zustand der Erleuchtung halten würden. Ebenso täuschte man sie sowie die Erdenbewohner und viele weitere Beteiligte im Bezug auf das grosse Experiment, seitdem man einen Zugriff auf die Chroniken der Erde bekommen hatte. Das aber war zu Beginn des Experiments vor ungefähr 52.000 Jahren beinahe wieder vergessen.

In diesem letzten Zyklus begann vieles dann bereits sehr unharmonisch bis hin zu unerwarteten Katastrophen, als sich ein Planet von aussen näherte, von dem niemand eine Ahnung zu haben schien. Erst nach und nach sollten wir erkennen, dass es jener Planet war, der eigentlich einst ein Teil von uns war und dessen Bewohner laut Plan gekommen waren, um aus den beiden Polen der männlichen und der weiblichen Kraft mit uns gemeinsam ein Drittes zu schaffen.

Weil viele von ihnen hier bei uns waren, fiel es kaum jemanden auf, dass ihr Planet aus unserem Blickfeld verschwunden war. Mit der Schaffung eines „vergifteten“ und tödlichen Gitternetzwerkes durch diese Steine aber war es möglich geworden, den Planeten zu ergreifen und ihn aus dem Sonnensystem hinaus zu werfen. Jene, die dort verblieben waren, mussten schliesslich flüchten, was dazu führte, dass man sie in einem bereits erwähnten Sternensystem zu völlig programmierten Sklaven machte und sie dann am Beginn dieses letzten Zyklus als zweite Gruppe für die „neue Kolonie“ hierher schickte… und zwar, um die Erde endgültig zu „missionieren“, sodass man sie am Ende des Zeitplanes einfach übernehmen konnte – und damit einen grossen Teil der Galaxie.

Der orientierungslos gewordene Planet wurde schliesslich von einer mutigen Frauengruppe übernommen, die ihn halbwegs wieder unter Kontrolle brachte. Das war freilich nicht unbedingt geplant von den Hintermächten auf der Erde und damit stand man sich auch auf dieser Ebene nun völlig feindlich gegenüber: der golden-männliche Stern mit dem Frauen-Kommando und die silbern-weibliche Erde mit dem neuen patriarchalen Regime im Hintergrund.

Mit der Entfernung dieses Planeten aber musste für Ersatz gesorgt werden und zwar einem, der wie eine Drohne wirkt und den Planeten sowohl von aussen überwacht, als auch dazu dient, dass man ihn auf eine bestimmte Weise programmieren kann. Der „silberne Mond“ sollte nun sowohl von der Qualität der Erde als auch von der Abwesenheit des Zwillingsplaneten ablenken. Man gab ihm DAZU per flächendeckender Propaganda eine grössere Bedeutung als er haben konnte, indem man ihn einfach zum Gegenpol der Sonne erhob… während man gemeinsam mit diesem Feldzug begann, „das Todesvirus“ zu verbreiten.

Freilich hatte man wenig Gespür dafür, dass die Erde ein lebendiges Wesen ist und dass sie deshalb die Macht hat, sich mit anderen Planeten und Wesen zu verbünden. Und so hatte sie seither gemeinsam mit ihrem neuen Trabanten versucht, zumindest den uralten Rhythmus des Lebens für sich selber und auch für ihre Bewohner zu wahren.

Dieser Begleiter unseres Planeten aber hatte neben seinem Einfluss auf Wetter, Wasserenergie und Erdkrusten-Bewegung auch noch die wichtige Funktion, die Achse schräggestellt zu halten und damit die Kreuzigung des gesamten Systems erst zu ermöglichen. Dieses Kreuz steht mitten drin im okkult-magischen Hologramm der Kabbalah. Und manchmal wagt es jemand sogar, dort „Pluto“ hinzustellen, den man vor ein paar Jahren seine Planetenschaft aberkannt hat – was ihn freilich wenig stören wird. Aber Pluto’s Funktion ist eben eine ganz andere und sie hat viel mit dem Schlangenträger zu tun, den man zu vernichten versucht hat.

Die Schrägstellung der Achse wird zusätzlich auch durch die eisigen Polkappen garantiert – bis heute. Das war wichtig, als man wegen des Eises zunächst keinen direkten Zugriff mehr hatte auf den Planeten und den Rest der Bevölkerung, der noch übrig geblieben war.

Jetzt, da die Einstrahlung jenes Lichtes wieder vorhanden ist, welches immer das Löwe- und Wassermann-Zeitalter prägt, wird es natürlich für diese Eiskappen „gefährlich“ und der direkte Ausdruck der Panik „unserer Eliten“ diesbezüglich ist die Klimalüge. Man malt damit zum einen „den Teufel an die Wand“ und erzeugt so die für sie lebenswichtige Angst-Energie. Zum anderen aber setzt man damit eiskalt das alte Sünder-Muster fort, denn man lässt die Menschen sich für etwas schuldig fühlen, was in keiner Weise etwas mit ihnen zu tun hat.

Es ist deshalb für sie äusserst wichtig, dass sie sich jetzt weigern, sich auch nur für irgend etwas schuldig zu fühlen. Das ist eine innere Haltung, die sie befreien wird. Und es stellt sich auch die Frage, was geschehen und sich für sie verändern würde, wenn man den Mond wieder aus dem Umfeld der Erde entfernen würde…

Noch lange vor der Halbzeit des vergangenen Zyklus traten die Erd- und Drachenhüter zusammen, um zu beraten, wie es weitergehen oder ob man das Experiment besser abbrechen sollte. Denn die neuen Bewohner des atlantischen Kontinentes waren durch ihre Programmierung der Erde sosehr entfremdet, dass es ihnen unmöglich war, in ihrem Körper und auf dem Planeten ihre Schöpferkraft umzusetzen… was sie schliesslich in den Wahnsinn und in die völlige Hybris treiben würde … und damit in den Untergang. Das wusste man. Doch ahnte man auch, dass es noch gefährlicher sein würde für alle Beteiligten, das Experiment jetzt abzubrechen. Und so beschloss man seine Fortsetzung, machte aber gleichzeitig umfassende Pläne zur Stabilisierung und zum Schutz.

Die schwierigste Phase kam dann erst nach dem Ende der Eiszeit. Denn nun sollten die „Kolonialherren“ hier ankommen und zwar, um das Finale selber in die Hand zu nehmen. Eine ganze Armada von okkult-magischen Maurern musste nun herangezüchtet werden. Um sie im Matrixnetz und damit „im Auge“ zu behalten, waren unüberschaubar viele geheimnisvolle Orden zu bilden, welche sie lenken würden… und zwar so, dass die meisten es niemals durchschauen würden. Hierarchien, Geheimnisse, Macht und magische Rituale waren der Mörtel, der alles zusammenhielt.

Man hatte Zeit für alle Pläne und die Menschenleben wurden kürzer und kürzer, womit die Geschichten und damit die Erinnerungen immer mehr verloren gingen. Erinnerungen sind wie Wurzeln, die uns mit unserer Vergangenheit verbunden halten. Das wusste man und so war es ein leichtes, diese Wurzeln nach und nach systematisch auszureissen. Ein Baum ohne Wurzeln aber fällt um und stirbt.

* * *

Freilich gibt es in den vielen verschlungenen und teilweise absichtlich verknoteten Zeitschlaufen auch noch viele andere Geschichten und Ebenen. Damit wir aber unsere heutige Situation verstehen können, ist es wichtig, dass wir zumindest einen „groben Einblick“ in die Geschichte(n) des Planeten haben, die freilich viel weiter zurückreicht, als man uns sagen will. Die Geheimnistuerei um all diese Zusammenhänge nämlich ist ein Teil der Unterwerfung und je mehr wir darüber wissen, desto mehr können wir uns daraus befreien. Denn es ist wie ein Spinnennetz, das um alles herum gewebt wurde… und es ist so klebrig, dass es nur dann ein Entkommen geben wird, wenn wir eine Kraft einsetzen, die darüber hinausgeht. Sie aber liegt in uns verborgen, aber sie ist seit langem schon gelähmt und narkotisiert durch die Gifte, die dieses Netzwerk verströmt.

Es war freilich auf vielen Ebenen sehr spannend zu erfahren, wie es ist, wenn jemand durch freie Wahl aus der ursprünglichen Quelle des Lebens herausfällt… wie er dann augenblicklich seine Kraft verliert und deshalb ab diesem Zeitpunkt alles unternehmen muss, um sich Energie von anderen zu stehlen – komme, was da wolle. Man würde dabei sogar über Leichen gehen.

Und wir lernten auch, dass es Völker bzw. Rassen (im All) gibt, die ganz andere Bedürfnisse und Fähigkeiten haben, als die Menschen. Man hatte im grossen Rahmen solche Rassen auch hierher verpflanzt – vor allem, um sie als Sklaven zu verwenden. Wir lernten auch, dass einige dieser gewaltsam Führenden nicht mit dem ausgestattet sind, was die menschlichen Völker auszeichnet, nämlich mit Gefühl und Herz. Blaues Blut ist deshalb genau die Bezeichnung, die diesen Punkt trifft. Und jeder weiss, dass blaues Blut kalt ist.

Wir hatten einst auch wenig Ahnung davon, dass es möglich sein würde, göttliche Wesen unter dem Vorwand eines hoch achtbaren Motives dahin zu führen, dass sie mit aller Hingabe ihre eigenen Zerstörung herbeiführen würden. Und wir haben gelernt, dass eben auch „Engel“ fallen…

Besuche von anderen Sternen und Sonnensystemen hatte es immer schon gegeben. Sie wurden aber im Laufe der Besatzungszeit der Erde immer dunkler und undurchsichtiger, weshalb die momentanen Regierungen diesbezüglich bis heute ein „unheimliches“ Geheimnis haben.

Jetzt befinden wir uns in einer Situation, die – wenn wir sie nur vom Standpunkt der dritten Dimension aus betrachten – als ziemlich ausweg- und aussichtslos erscheint. Das Netz um die Erde hat sich zugezogen und damals wie heute haben sich Gruppen von solchen, die es immer gut meinen mit allem, dazu verführen lassen, auch hier gewisse Steine in das Gitternetz zu legen, das sich dann zu einem bestimmten Zeitpunkt endgültig und erbarmungslos schliessen würde.

Es war nun aber plötzlich möglich, eine Art „Röntgenblick“ in den Stein zu bekommen und dabei zeigten sich in ihm unendlich viele Hologramme und Projektionen, die die Betroffen glauben machen sollten, was man man von ihnen wollte.

Wieder einmal sind auf diese Weise die Opfer über Täuschung zu Tätern geworden. Und es bedarf freilich einer grossen Wachheit zu merken, dass das „Geheimnis“ dieser Steine (aber auch anderer Dinge) höchster Missbrauch an der männlichen Feuerkraft und der weiblichen Wasserkraft darstellt. Sie sollten den Tod bringen, statt eines neuen Reiches, das aus der Vereinigung der beiden Pole hervorgegangen wäre.

Wenn wir deshalb von einer Rückkehr von Atlantis sprechen wollen, wie viele es tun oder gar von einem „Erbe“, dann müssen wir sehr weit zurückgehen und uns an die ursprünglichen Pläne erinnern. Denn alles, was später kam, war bereits mit dem Todesvirus versehen.

Während man die atlantische Zivilisation also über „Chips“ steuerte, hat man im Laufe der Jahrtausende nach der Eiszeit die vormaligen lemurischen Völker über ihre Lymphflüssigkeit präpariert, die der Träger des Lichtes ist. Dann ist es dunkel geworden in ihrem Körper, genauso wie in ihrem Geist und in ihren Seelen. Das aber könnte rückgängig gemacht werden, wenn sie nicht noch immer so „gutgläubig“ wären und sich von bestimmten Kanälen und Meistern und von auserwählten Symbolen einfangen lassen würden, welche von der Elite im Hintergrund ganz gezielt gesteuert werden.

All das ist hautnah da und mitten unter uns… und es wird nun immer dichter und unentrinnbarer – vor allem deshalb, weil wir jetzt aufwachen müssen. Das ist unsere Zeit, unsere Sternstunde, die da naht und eigentlich ist sie bereits da. Freilich erscheint das in vielen Bereichen gefährlich, denn die alten Mächte im Hintergrund zeigen nun immer mehr ihr wahres Gesicht und sie verbreiten gerade überall einen Höllenlärm, damit wir es nur ja nicht wagen, uns ihnen entgegen zu stellen.

Es war mitten in der Nacht – vor ein paar wenigen Wochen – als zu all dem Lärm auch noch ein teuflisches Gelächter hörbar wurde. Es erschien mir irgendwie bekannt. Doch dauerte es eine Weile, bis der alte Herr vom Rigel in seiner Verkleidung als Lord sichtbar wurde, der von der City in London aus beinahe die ganze Welt in der Hand hält. Dazu der Herr vom Sirius mit seiner „heiligen Order“, die er bisher täuschend gut als Lichtgestalt präsentieren konnte.

Sir Jakob A.Rothschild – ursprünglich Bauer genannt – der „Er-bauer“. Und genau dafür brauchte er seine Maurer und Ordensbrüder seit langem schon – aufgespalten in Millionen und Abermillionen sogenannte „Eingeweihte.

„Du also!“, sagte ich zu ihm. Und sein Gelächter wollte nun gar nicht mehr verstummen. „Jakob und Israel – da führen doch die Spuren zurück, oder? Die zwölf Stämme… die Zwölfer-Taktung als Grundlage der Matrix. Und ohne Dreizehn ist man darin eingesperrt!“ fuhr ich fort.

Dann sah ich, wie für lange Zeit ein „roter Schild verbrannten Lebens“ die beiden Sterne Rigel und Sirius versteckt hielt – deshalb Rothschild also! Die Rauchschwaden hielten lange den Himmel bedeckt und es wurde eiskalt hier. „Atomare Spaltung“ hiess die Waffe des Lords, mit der er trennen wollte, was man nicht trennen konnte. Und das erzeugte immer wieder unmässige Hitze und Zerstörung.

Die Natur des „Unteilbaren“ aber ist so, dass es von selber wieder zusammenfindet – wenn auch mit Verzögerung in den Zeitschlaufen, in denen wir gefangen waren. Und die Besatzer hatten Zeit, unendlich viel. So dachten sie zumindest. Die Sisiphus-Arbeit wurde dabei in Kauf genommen, solange immer wieder eine Spaltung, eine Trennung, eine Zerstörung, ein Krieg… erzeugt werden konnte.

„Die dreizehnte Weise Frau aber, der Schlangenträger, ist wieder zurück“ dachte ich mir und in diesem Augenblick verstummte die höllische Szene und schloss sich.

Die Hüterin der Prärie war nun wieder da und sie blickte erneut hinein in die Weite des Landes und der Erde. Nach der Eiszeit hatten sie und andere Führende der alten Völker, die nun überall auf dem Planeten herum-wanderten, um wieder lebenswerte Plätze zu finden und sie zu kultivieren… das alte Wissen bewahrt und auch die alten Kräfte. Sie wussten um all diese Zusammenhänge und sie wussten um die ursprüngliche kristalline Beschaffenheit des Körpers. Durch besondere Zeremonien konnten sie diese kristallene Kraft immer wieder herstellen – wenn auch nur begrenzt.

Schmerzvoll nahm man wahr, wie nach und nach nun die Lebenslinie des Planeten besetzt und zu einer „Todeszone“ umfunktioniert wurde. Dort konnten dann jene wieder zurückkommen, die auch vorher schon da waren und die an der Herbeiführung des Untergangs beteiligt waren. Sie nannten sich nun anders und gründeten weiterhin grosse Kolonien und „hohe Zivilisationen“.

Die Orden der Herren des Planeten – wie sie sich selber immer mehr bezeichneten – waren als Werkzeug gedacht, mit dem man netzartig die gesamte Erde umfassen konnte, mit dem Ziel der „Eine-Welt-Order“. Heute hat diese Funktion das Internet übernommen, weshalb man in den finalen Wochen und Monaten zum Grossangriff übergeht: zur Totalüberwachung, die  in der westlichen Welt jetzt ganz offiziell von ihren Regierungen angeordnet wird. Man hat das Recht und man hat die Macht.

Als man im letzten Abschnitt dieses Zyklus – in der Fischezeit – begann, die Zeit zu manipulieren und damit den Null-Punkt zu verschleiern (siehe alte Webseite: „Countdown 0“, http://mayaresonance.com/?p=5587), geschah damit noch viel mehr, als diese eine Manipulation.

Die alten Völker und die Erde hatten noch die „kristalline Erinnerung“. Sie war in ihnen gespeichert. Und ihre Hüter hielte diese Erinnerung für sie lebendig, als sie lange schon in den „Tiefschlaf“ gefallen waren aufgrund dessen, was über sie gebracht worden war. Damals aber stahl man von ihnen diese „Idee“, wie man sie dann nannte und brachte sie zur neuen „Todeszone“ an der alten Lebenslinie. Von dort aus sollte die „neue Welt-Order“ mit einer genialen Bewegung ihren Ausgang nehmen und die Menschen würden nie merken, dass es sich wieder einmal um einen riesigen Betrug handelte.

Es war alles vorbereitet: Mit der Gründung von Religionen hatte man bereits Erfahrung. Zunächst einmal hatte man die Völker wissen lassen, wer „der Herr“ hier ist. Jetzt aber musste man „die Herzen der Menschen erobern“. Und auch dazu brauchte man wieder einen Trick und eine Religion. „Die Kristall-(Christus)-Bewegung“, die neue Religion, würde die Herzen ansprechen und sie gleichzeitig kreuzigen und knechten.

Man positionierte dazu die Kristall-Idee am dunklen Eingang, wo früher das Leben geboren wurde und steckte „den Herren“ in ein neues Gewand. Der Plan gelang und es sollte lange verborgen bleiben, dass die Eroberung der Herzen ein Diebstahl war. In der Kabbalah aber ist genau das angezeigt: denn da fehlt das Herz. Man sagt den Menschen also immer wieder ganz genau, was Sache ist, nimmt ihnen gleichzeitig aber die Möglichkeit, es zu verstehen, weil man die Wahrheit verschleiert und nur ein bisschen etwas sagt.

Mit dieser „Religion der Liebe“ setzte man auch einen beispiellosen Krieg gegen alle und alles in Gang und machte ständig dafür die Menschen verantwortlich. Das geht bis heute so… und es scheint jetzt überall nur mehr Verwirrung über alles zu geben. Das alte Verständnis, die alte Weltsicht, die bisherigen Traditionen – alles ist aufgerissen.

Das ist für viele auch beängstigend, aber ist unsere grosse Chance. Denn vieles an diesen alten Einstellungen und Dingen war sowieso verdreht und gelogen. Und wir sind jetzt aufgefordert, genau hinzuschauen und alles Bisherige solange in Frage zu stellen, bis sich seine wahre Essenz zeigt. Wir tragen noch immer diese kristalline Erinnerung in uns und sie kann uns dabei leiten. Wenn wir die Essenz gefunden haben, werden wir es deshalb ganz genau spüren und wissen.

Als wir noch tief geschlafen haben, waren wir im Bezug auf alles Kristallene auch sehr verführbar. Denn es wurden damit Sehnsüchte geweckt und eben die alten Erinnerungen. Jetzt wie damals stehen wir fast am Abgrund und wieder einmal hat man die dunklen Kristalle verwendet, um das Endziel erreichen zu können… Doch in den Prärien sammelten sich die alten Hüter und sie warnten, denn das Spiel mit diesen Steinen war immer schon gefährlich. Sie müssen deshalb neutralisert werden, bevor sie ihre Aufgabe erfüllen.

Eine Schlange züngelte vor ihnen über den Boden und man sah das Zeichen. Würde man weiter damit die Menschen verführen und sie im Staube kriechen lassen? Oder würde die Schlange sie mit dem Bewusstwerden der Menschen den zündenden Funken erhalten, um sich erheben zu können?

Die Hüter setzten sich in Bewegung – die Männer und die Frauen. Man holte die Steine zusammen, die als „Kristalle“ verwendet wurden und man tanzte um sie herum mit der Kraft der kristallenen Herzen… bis die Schlange sich erhob und durch die Steine stiess, deren Schwingung damit augenblicklich zum Stillstand kam. Es war ein grosser Augenblick. Der Tanz ging weiter und der Schlangentanz des Lebens hatte damit gerade wieder begonnen.

Als die Hüter dann wieder in die Ferne blickten, begann sich der Weg zu öffnen, der Rückweg für den Planeten, den man einst von uns getrennt hatte. Aufgrund der natürlichen Anziehung hat er sich seit langem wieder auf den Weg gemacht und es war für die Hüter eine grosse Aufgabe, seine Geschwindigkeit nun abzubremsen, damit er dieses Mal sanft ankommen und keine Katastrophen mehr verursachen würde.

Bis er zurück ist, müssen wir uns mit unserem Feuer auseinandersetzen. Wir sind gerade im feurigen Löwe-Monat angekommen. Mit dem gestrigen Neumond hat er begonnen und wir steuern jetzt auf die beiden Finsternisse zu, wovon die Sonnenfinsternis noch einmal ein Löwe-Neumond sein wird. Der Meisterakt steht uns bevor – die Rückholung unserer Herzen und unseres Herz-Planeten – denn nur mit ihm, dem Gold-Planeten, werden wir auch in das „Goldene Zeitalter“ eintreten können.

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