Am Tor 1

Parallel zur laufenden Arbeit rückte nun etwas anderes in den Vordergrund. Ein verborgener Ort in den österreichischen Alpen musste besucht werden. Er war bereits bis zu einem bestimmten Grad gereinigt, doch musste alles noch heran-reifen und dafür ein bestimmter Zeitpunkt abgewartet werden. Jetzt war es soweit. Und langsam fügte sich alles nahtlos ein in das Bisherige. Bereits im April hatte ich darüber folgendes geschrieben:

Später in der Nacht blickte ich in den Sternenhimmel und der Vollmond ging auf. Über den schneebedeckten Gipfeln stand Orion und der Stern Sirius befand sich direkt über dem Watzmann-Gipfel. Auch hier war alles beendet. Die Zeichen stehen auf Frieden und schöpferischer Zusammenarbeit.

Diese Bergwelt ist eine Art Vorhof zum Untersberg und sie wurde in den vergangenen Jahrhunderten für viele Dinge (auch von den Illuminaten unter den Nazi) genutzt. Der Untersberg wird die atlantische Geschichte nun zu Ende bringen. Zuvor aber ist noch ein Platz zu öffnen, der wie ein Drehkreuz ganz bestimmte Energien in den Tiefen der Alpen festhält. Eine ganz bestimmte energetische Situation muss dafür aber abgewartet werden…

Nach dieser „Bestätigung“ konnte die kollektive Leidensstruktur dem Prozess der Auflösung zugeführt werden. In der alten Gefängnis-Matrix war es danach leer geworden. Und wenn auch nach aussen überall noch immer die alten Rituale zum „ewigen Leiden“ abliefen, so waren die Kanäle, die sie nährten, nun mit goldenem Licht gefüllt. Lossagen davon muss sich jeder dann selber, wann immer seine Zeit dafür gekommen ist. http://inner-resonance.net/2017/04/18/neues-leben/

Bei dem Ausmass dessen, was sich in den vergangenen Wochen gezeigte hatte, war abzusehen, dass es sich wohl auch hier um keine Kleinigkeit handeln würde. Die Puzzle-Teile waren zusammengefügt. Im Pseudo-Gitternetz, das immer noch als „die alte Matrix“ aufrecht erhalten wird, war alles neutralisiert und energetisch der Nullpunkt erreicht worden. Und der vor uns bis heute geheim gehaltene zweite Planet wurde beruhigt, da er sich in Geiselhaft befindet und immer wieder auf gefährlichen Kollisionskurs mit dem Sonnensystem gesteuert wird. Alle, die an diesen Arbeiten beteiligt waren, wussten um die Sensibilität dieser Zusammenhänge und es war deshalb mit grösster Behutsamkeit und immer wieder auch mit grösstem Einsatz vorzugehen.

Danach kam ein Tag, der bereits in die „Zukunft“ verwies und der die Transformation aller Arbeiten zur Befreiung der Erde und ihrer Bewohner andeutete, die momentan am Laufen sind. Mehr dazu dann später…

Wir gehen nun einem Meisterakt auf einer sehr hohen Ebene entgegen. Und wir werden dabei getestet. Alles wird dabei immer wieder einer umfassenden Prüfung unterzogen … um zu sehen, ob vielleicht doch noch irgendwo Angst, Wut und sonstiges involviert sind.

Dabei ist es immer auch wichtig, gegenüber bestimmten Dingen eine ganz neutrale (wenn auch aufmerksame und klare) Haltung einzunehmen und nicht immer sofort etwas daran ändern zu wollen. Denn freilich sieht es nach einer überaus spirituellen Haltung aus, wenn zum Beispiel Meditationen (für Frieden und sonstiges) angesetzt werden, um etwas scheinbar Unerträgliches zu verhindern. Das aber ist, als würde man ein Gewitter oder ein Fieber verhindern wollen, das in sich eine viel grössere Kraft der Bereinigung hat – nur aus Angst vor einem Gewitter oder einem Fieber und eventuellen Folgen. Oder weil man es einfach nur „gut meint“. Wir brauchen jetzt die Grösse, Dinge auch zuzulassen, damit sie sich selber bereinigen.

Das aber ist nur möglich, wenn wir unseren „Ich-will-Willen“ jenem Willen unterstellen, der in uns aus der höchsten Instanz unseres Seins waltet. Wenn wir fest mit ihm verbunden sind und auf ihn hören, dann werden wir immer auch wissen, wann wirklich etwas zu tun ist.

Noch in der Nacht vor der Fahrt zu diesem Ort tauchte etwas auf, das extrem heikel war. Es hatte sich in den Stunden davor im Hintergrund zwar bereits angekündigt, aber ich hoffte, dass mir eine nähere Auseinandersetzung damit erspart bleiben würde.

Schon früher einmal war ich auf das Thema der „Schwarzen Sonne“ und in Verbindung damit auf die in Deutschland gelegene Wewelsburg gestossen. Damals hatte ich es zur Kenntnis genommen, hin und wieder darüber auch etwas geschrieben… Doch jetzt hiess es, sei dieses Thema zu bereinigen, als Voraussetzung für den morgigen Tag. Das war eine harte Herausforderung, vor allem, weil der Tag längst vorüber war und sowieso noch einiges an Arbeit im Bezug auf diese Fahrt anstand.

Im nächsten Moment war ich bereits umgeben von Wesen, die lange schon auf das Ende dieser Dinge gewartet hatten, weil sie selber betroffen sind… Es waren solche, die „draussen“ im All unser weibliches und männliches Tor als Zugang zum Zentrum der Galaxie hüteten – Aldebaran und Antares und andere Eingänge. Bei uns auf der Erde waren es die Hüter der Prärien, die sich versammelten… und wir standen nun alle gemeinsam in der Öffnung, wie sie sich seit den Arbeiten auf Formentera immer mehr gezeigt hatte. Die Schlangenkraft war zurück – und die Weisen Alten würden sie nun lenken… in die Richtung jener Brücke, die hineinführt in die Dimensionen, von denen wir bisher abgeschnitten waren.

Es ging jetzt für alle Beteiligten um Heilung und darum, sie einfach zu empfangen. Alles schien vorbereitet zu sein. Während wir auf das weibliche Tor von Aldebaran blickten, hielten wir plötzlich eine solche „schwarze Sonne“ in den Händen, sodass alle sie sehen konnten. Und gegenüber standen nun die dunklen „Meister der Erde“. Aber wir sahen, dass dieses Tor soweit befreit ist, dass es keinen Zugriff mehr für sie gibt.

Sie hatten diese Sonne einst vor dem anderen Tor befestigt, um sein Strahlen aufzuhalten… und auch aus anderen Gründen. Doch dort hatte sie seit einer Weile bereits keine Wirkung mehr.

Wir wollten wissen, welche Absichten mit der „Schwarzen Sonne“ verbunden waren und sind. Doch man gab sich äusserst wort-karg. Es wurde aber deutlich, dass sie vor allem als Schutz fungierte – und zwar als Schutz vor dem „wahren Licht“, von dem man fürchtete, irgendwann einmal aufgesogen zu werden. Zudem sei sie „die Technik“, die zur Flucht aus der 3-D-Ebene verhelfen würde, falls man aus irgend einem Grund darin stecken bleiben würde. Das schien nur allzu logisch zu sein. Doch hielten sie noch etwas Wesentliches vor uns versteckt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarze_Sonne

Lange betrachteten wir das Konstrukt… und erst nach und nach wurde sichtbar, dass sich in seinem Zentrum etwas sehr Mächtiges verbirgt. „Der Meister“ hiess es dann, „Meister der Meister, welche zwölf sind!“. Tatsächlich laufen da zwölf dieser alten Sonnenrunen im Zentrum zusammen und wer sie vereint und lenkt, hat DIE Macht. Er ist der Dreizehnte.

Gebildet wird diese „Sonne“ von drei Kreisabschnitten, wobei der innerste bereits die „Schwarze Sonne“ oder SS selber ist – das ist die eigentliche Bedeutung jener in der Nazi-Zeit ständig verwendeten zwei Buchstaben, die für die Doppel-Sigrune stehen. Während man dem Volk irgend etwas von einer „SchutzStaffel“ vormachte. Um Schutz für das Volk ging es ganz sicher nie.

Der „Geheimbund der SS“ war auch der innerste Kreis von anderen, auch damals kaum bekannten Geheimbünden wie Vriel und Thule und er repräsentiert den zweiten Kreis. Das ist jener, der die Energien in das Zentrum einspeist und von ihm dann im Gegenzug funktionsfähig gehalten wird. Er führt direkt zum Ziel hin und löst sich dort dann auf.

Der äussere Kreis aber ist jener, der ab- und umlenkt – zum einen das Licht und zum anderen jegliche Aufmerksamkeit, sodass das geheime Tun von der Welt komplett abgeschirmt werden kann.

Es strahlt deshalb von dieser SS auch nichts aus. Vielmehr werden die „Strahlen“ eingezogen, so wie auch die Energie aller Beteiligten in den gesellschaftlichen Systemen, die auf dieser Grundlage hervorgebracht wurden. Das ist unsere Situation, bis heute.

Benutzt wurde das Ganze, um einen dimensionalen Ein- und Ausgang zu schaffen auf einem Planeten, der in Quarantäne versetzt wurde, um andere Bereiche vor dem zu schützen, was dort am Laufen war. Ähnliches macht man heute in Anlagen, wie dem „cern“ in der Schweiz.

Freilich brauchte es zur SS auch noch andere und Gegenkonstruktionen, damit es auch tatsächlich funktionieren konnte. Und man war damit ziemlich weit gekommen – auch mithilfe von „ausser-planetaren Kräften“, die sich aus bestimmten Gründen immer wieder einmischten in die Erd-Angelegenheiten. Aber das ist eine andere Geschichte…

Immer wieder ist es so, dass bestimmte uralte Symbole magisch verändert, auf den Kopf gestellt oder verdreht und dann „unters Volk“ gestreut werden, damit sie ihre Wirkung tun, während man „dem Volk“ etwas völlig anderes darüber erzählt und ihm dadurch die wirklichen Zusammenhänge verschleiert.

Meine Arbeit auf Formentera hatte mit der Öffnung zu tun, die uns (eben aufgrund der Quarantäne) fehlte: dem Boot, dem Hasen – symoblisiert durch das im Mayakalender bekannte Lamat-Zeichen. Es handelt sich dabei um eine Raute mit bogenförmigen Linien, die ins Unendliche gehen. http://www.kosmologie.net/die-20-tzolkin-nahuales.html#qanil (das achte Zeichen in der Reihe von zwanzig)

Beginnt sie sich zu drehen, entstehen an den „Ecken“ Energiewellen, die immer länger werden. Und je schneller sie sich dreht, desto mehr wird sie zu einem Feuerrad.

Streckt man aber die Linien, dann werden sie zur Raute, die eine ganz andere Energie hervorbringt und wir sehen sie immer wieder bei den offiziellen Auftritten ganz bestimmter Kreise. Dreht man sie, dann lässt sich das Hakenkreuz dabei hervorbringen. Das waren die Zusammenhänge, die sich damals auf der Insel gezeigt haben – und das war gerade einmal wenige Wochen zuvor.

Eine Raute besteht auch aus zwei Dreiecken, zwei Pyramiden-Spitzen – könnte man sagen. Schiebt man sie ineinander, dann entsteht das „Siegel Salomons“, der Davidstern… mit dem man diese Königslinie rechtfertigt und immer und immer wieder ermächtigt – bis heute.

Diese Rautenform war dann wiederum als eine Art „Chip“ zu finden bei der ersten Generation jener, die von Antares und damit verbundenen Sternensystemen gekommen waren, um die Atlantische Kolonie zu gründen und dabei mit den bisherigen Völkern der Erde aus den beiden vorhandenen ein „drittes Reich“ zu gründen. Symbolische Form und energetische Aufladung sowie deren magisch-okkulte Aktivierung waren immer ein wichtiger Teil zur Durchsetzung und Verbreitung der Macht jener, die sich den Planeten unrechtmässig „einverleibt“ haben.

In der „Schwarzen Sonne“ zeigt sich, wie man den ursprünglichen (unendlichen) Strahl verwinkelt und so das Licht abgelenkt hat. Dabei entsteht „dunkles“ Licht, die Abspaltung vom Licht. Über viele Kanäle aber erzählt man den Menschen, dass es sich um das Symbol für die Sonne handelt.

Das Ablenken des Lichtes über diese „Blitze“ kann man im Alltag heute eigentlich überall beobachten: so zum Beispiel an etwas so „Harmlosem“, wie den Sparlampen, die der Menschheit aufgezwungen werden. Da wurde einfach die leben-unterstützende Licht-Frequenz herausgenommen und seither sitzt man damit im Dunkeln. Viele Körperfunktionen werden dadurch schwer gestört. Das Ablenken des Lichtes von der Erde sieht man an den Chemtrails, die nun bereits täglich in die Atmosphäre gesprüht werden. Auch die atomare Spaltung, mit der die Bewusstseins- und Gedankenspaltung einhergeht, gehört dazu, genauso wie alle Gen-Manipulationen (und das Wort sagt es auch ganz genau) an Nahrung und Körperteilen, alle chemischen und nanotechnologischen Eingriffe durch die Medizin, usw.

Man hatte in den vergangenen Tagen noch einmal versucht, über dieses Konstrukt zu erreichen, was ansonsten bereits wie „nasse Felle davonschwimmt“ und ist dabei an die „energetische Decke“ geraten, die man sich selber geschaffen hat. Denn dunkles Licht ist eben begrenzt und es braucht eine ganze Maschinerie von Ritualen, Opfern, Manipulationen… um aufrecht zu erhalten, was künstlich erschaffen und nicht organisch gewachsen ist. Für die Betroffenen war das auch immer spürbar und oft schwer erträglich.

Die „Meister der Erde“ starrten das Symbol nun an und ihr Entsetzen darüber war gross, dass es ihnen einfach entgegen gehalten wird und sie unfähig sind, es zu bedienen. Denn dazu braucht es die geheimen Rituale, was im Licht dieser „Öffentlichkeit“ aber nicht mehr möglich war.

Wir schauten auf die Szene, ohne irgend eine Verbindung dazu zu haben. Alles war neutral und ruhig… wodurch die duale Spaltung, welche die Spezialität dieser Gruppe war, einfach zu wirken aufhörte.

In einer Pause, die notwendig geworden ist, weil diese Arbeit überaus anstrengend war, erfuhr ich, dass jener Ort, den ich morgen besuchen werde und der „wie ein Drehkreuz“ zur Verteilung von Enerigen wirkt, durch diese Sig-Rune und durch die „Schwarzen Sonne“ blockiert sei. Im nächsten Moment zeigte sich eine Achse zwischen diesem Ort und der genannten Burg oben in Deutschland. Und in beiden Orten lag die Sonne fest verankert.

Warum es sie auch hier gab, sollten wir in den nächsten Stunden langsam herausfinden. Es gibt dort scheinbar einen „Schatz“ aus den Zeiten des „alten Atlantis“ – des „Archipels der ersten Zeit“ vor mehr als 50.000 Jahren – so wie es beabsichtigt und begonnen worden war. Und er würde noch die alte kristalline und goldene Struktur haben. Freilich gibt es auch einige weitere Zugänge zu den Resten von Atlantis, über denen sich dann die heutigen Alpen auffalteten. Das aber sind jene, die mit der Zerstörung und dem Untergang verbunden und die deshalb auch einigermassen problematisch sind.

Einige wussten um das Geheimnis und so hat man gleich nach der Rückkehr aus dem Eis vor etwa 10.000 Jahren den Zugang zu diesem Archipel suchen lassen und gefunden. Denn was sich da nun tief in diesem Berg befand war für die weitere Übernahme des Planeten unendlich wichtig… und musste daher gegen Zugriffe durch „andere“ gesperrt werden.

Das aber machte man mit dieser „Schwarzen Sonne“, die noch viel perfekter und mächtiger war als jene, die später kam und die viele heute von der Wewelsburg kennen. Sie war notwendig, um in der „Endzeit“ die „atlantischen Alpen“ öffnen und die (deutschen) Völker dort vernichten zu können. Das war auch die Absicht der beiden Weltkriege und Hitler war dumm genug, um sich vor den Karren dieser Agenda spannen zu lassen.

Die Wut war gross, dass das Experiment so misslungen ist und mit dieser Wut im Bauch hatte man seither weiter gearbeitet, um alles für das Finale zu perfektionieren… wenn da nicht immer wieder die Menschen wären, die dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung machen.

Während wir noch weiter den Rahmen der „historischen Tatsachen“ abzustecken versuchten, hielten wir den Verursachern all dieser Dinge wieder das schwarze Sonnenkonstrukt entgegen. Und es schien auf sie nun wie ein Bannzeichen zu wirken, denn sie machten keine Bewegung mehr. Das gab uns einen gewissen Freiraum, um mit der Bereinigung beginnen zu können.

Dazu waren die beiden „Schwarzen Sonnen“ auf unserem Planeten mit jener vor dem Sternentor von Antares zu verbinden, wobei ein Dreieck entstand. Das war die älteste dieser Sonnen. Zunächst waren die Strahlen der „oberen Sonne“ auszurichten, also von ihrer Verwinkelung zu befreien und im selben Moment sprang alles auf. Kurz erschien im „wirbelnden Staub“, das „allsehende Auge“ bis schliesslich alles auseinanderstob und sich auflöste. Die Sonne begann zu scheinen.

Nun konnten auch die beiden anderen Sonnen herausgelöst werden. An dem Ort in den Alpen musste mit allergrösster Vorsicht vorgegangen werden, da er durch seine Jahrhunderte- und vielleicht schon Jahrtausende-lange Ausbeutung sehr zerbrechlich geworden war.

Es war dort ein Hüter, der lange vor dem Untergang von Atlantis schon hier war, und zwar um diesen alten Schatz zu hüten, wenn „alles verloren“ sein würde. Er war bis vor kurzem „ausser Gefecht“ gesetzt gewesen und wartete nun auf seine endgültige Befreiung. Wir informierten ihn darüber, dass das Drehkreuz nun freigelegt werden würde – und damit auch der Zugang zum alten „Schatz“.

Die „Schwarze Sonne“ war dort wie einbetoniert in den Berg und wir mussten sie weit über den Ort hinausheben, um keinen Schaden anzurichten. Die Erleichterung aber war spürbar, als alles aufgelöst war.

Schliesslich ging es zur Burg nach Deutschland und wir sahen, dass das Sonnen-Konstrukt schon vor etwa tausend Jahren dort im Hügel angelegt wurde, während man gleichzeitig die Blutlinien, die dem Vatikan untergeben waren, hier zu verbreiten begann. Sie waren ein wichtiges Werkzeug im Kampf um den Endsieg, unterstützt von den maurerischen und Ordens-Kräften oder wenn nötig auch gegeneinander ausgespielt. Ein mächtiges Kloster erhebt sich deshalb auch lange schon über dem Ort nahe der Burg.

Das Sonnenkonstrukt konnte und musste im Turm dieser Dreiecksburg selber neutralisiert werden, da vieles dort noch immer aktiv ist im Sinne von rituellem Missbrauch und satanischem Kult. Die Nazi-Führer waren im Ganzen nur eine Zwischenstufe, wenn auch eine wichtige.

Wir waren dann fast nur mehr Zeugen des Geschehens, denn mit dem Gerade-Richten des ersten „Blitzes“ begann es plötzlich aus dem Zentrum unserer Galaxie zu leuchten und es wurde hell, wie wir es bisher noch nie gesehen haben.

Wie eine Spinne zog sich das Konstrukt dann hoch und für eine Weile war es nicht gerade schön anzuschauen. Alles bäumte sich auf und etwas versuchte zu flüchten. Es war, als würde es oben durch die Decke gehen, während es unterhalb unheimlich rumorte. Oben aber fielen dann „die Teile vom Himmel“ und donnerten in einen nun plötzlich offen Turmschacht hinein.

Die Gruppe uns gegenüber heulte auf und auch sie war kein schöner Anblick. Sie hatte damit ihren letzten Halt verloren und sie stand nun vor dem, was sie immer schon befürchtet hatte: vor dem Licht, das auf sie einstrahlt und dem sie sich nicht entziehen kann, denn es IST einfach. Sie wird sich also nun ihrer ursprünglichen Natur stellen müssen … oder weitermachen. Anderswo allerdings. Es ist ihre Entscheidung. Hier nämlich geht der Weg für sie nicht mehr weiter.

Die beiden Tore von Aldebaran und Antares erschienen danach in einem ganz neuen Licht und Glanz und so auch die Erde. Die Rückkehr ihres Co-Planeten, der durch diese Dinge blockiert und abgelenkt war, kann jetzt beginnen. Das bedeutet auch, die Heimholung jener Brüder und Schwestern, die damals gekommen waren, um mit uns gemeinsam ein „neues Reich“ zu erschaffen.

Viele von ihnen sind bereits hier unter uns und das deutsche Volk nimmt darin einen besonderen Platz ein. Sie sind stark, doch ihre Rückkehr wird mit aller Macht verhindert. Und sie haben ein Problem: Sie wollen gut sein… immer nur gut sein (was sie freilich sind) und zwar deshalb, weil sie irgendwann einmal vergessen haben und vergessen mussten, wer sie sind! Deshalb kann man mit ihnen bis heute machen, was man will. Das hat sich damals besonders im Betrug mit den Steinen gezeigt, mit denen sie dann selber an ihrem Untergang geschmiedet hatten… und es ist heute wieder ganz ähnlich.

Die Nacht war bereits weit fortgeschritten, als diese Arbeit beendet war. Wir gingen nun dem G20-Gipfel entgegen und es war spürbar, dass diesbezüglich einiges in Bewegung gesetzt werden würde – denn mit einigen seiner Teilnehmer konnte man jetzt nicht mehr so fortfahren, wie man es gewohnt war. Und das weckte Aggressionen und panikartige Ängste. Mars und Pluto befanden sich gerade in einer Opposition zueinander. Und es war “Krebszeit” – die Sonne im Sternzeichen Krebs – die seit langem schon zu grösseren Manipulationen und Kursänderungen auf dem Planeten verwendet wird.

* * * * *

Wir waren dieses Mal zu zweit unterwegs – eine liebe Freundin, die das Steuer in der Hand hatte, weil es mit öffentlichen Verkehrsmitteln unmöglich gewesen wäre, dorthin zu kommen oder dort alle Plätze zu erreichen… und die dort ihre Wurzeln suchte und fand. Und es war auch für meine Arbeit etwas Besonderes, sie an meiner Seite zu haben.

Es war ein heisser, schöner Sommertag und die Fahrt nach Eisenerz, wie diese Stadt heisst – mit ihrem Erzberg – ging durch einen Nationalpark und eine zauberhafte Flusslandschaft. Dort aber schien es, als würde die Welt plötzlich enden…

Für eine Weile sassen wir auf einem Hügel oben und blickten hinüber zu dieser riesigen Pyramide, die man hier angelegt hatte, um täglich Tonnen von Eisenerzen aus dem Berg heraus zu schürfen. Das war das, was man nach aussen hin tat und es gibt dazu auch eine Sage, die erklärt, warum das so ist:

Vom Erzvorkommen, so erzählt man, habe einst nur ein Wassermann gewusst, der in einer Grotte am nahegelegenen See lebt. Mithilfe eines „pechgetränkten Mantels“ habe man ihn gefangen genommen. Um wieder freizukommen, hat der Wassermann dann mehrere Dinge zur Wahl angeboten, die eigentlich alle recht verführerisch waren: entweder Gold für zehn Jahre, Silber für hundert Jahre oder Eisen für immer. Das schlaue Volk hat sich freilich für letzters entschieden, so erzählt man uns. Der Wassermann zeigte ihm daraufhin den Berg und verschwand in einer Karsthöhle nördlich des Sees, welche man seither das „Wassermannsloch“ nennt.

Mit einer solchen Volkssage wird im Nachhinein erklärt, was im Vorhinein nur ein paar andere wissen konnten, niemals aber das Volk selber. Es wird jedoch immer wieder alles einem Volk in die Schuhe geschoben, um vom wahren Hintergrund abzulenken. Das Volk hantiert auch nicht mit pechschwarz-magischen Mitteln, um Dinge zu erzwingen, auf die man ansonsten keinen Zugriff hat.

Und dieser „Wassermann“ war auch nicht einer der üblichen Sorte von Naturwesen, wenn es dort freilich auch  einen solchen gibt – und vielleicht sogar mehrere. Die gibt es überall, wo Gewässer sind. Er aber war eine Art „Avatar der ersten Zeit“, der noch den Auftrag von Ur-Atlantis kennt und das letzte unversehrt gebliebene Relikt davon wie einen kleinen Archipel und einen Schatz gehütet hat… bis das Wassermann-Zeitalter anbrechen würde. Er würde also „am Tor“ sein und den Zugang öffnen, wenn die Zeit gekommen ist.

Über lange Zeit musste er sich verstecken und er verlor auch nach und nach sein Bewusstsein davon, was seine Hüteraufgabe ist… bei all dem dunklen Treiben, das man an diesem mächtigen Ort nun bereits seit ein paar Jahrtausenden veranstaltet. Der offizielle Bergbau ist nur der letzte Abschnitt im Ganzen gewesen. Man hatte sich durch ihn endlich den Zugriff auf den Schatz im Berg erwartet. Doch wie bei all diesen Schätzen ist dafür eine ganz bestimmte Haltung und Kraft erforderlich.

Wie ein Minenfeld zeigte sich der Raum im Berg nun nach der Entfernung der lichtlosen Sonne und so machte ich gemeinsam mit der Gruppe von gestern einige Bereinigungen, während wir uns vom Aussichtshügel langsam hinunter in den Ort begaben.

Einst wurde der Ort „Innerberg“ genannt und in diesem Namen ist bereits zusammengefasst, worum es hier geht. DA ist das Zentrum … für ganz vieles. Es war florierende Stadt, die schön und teuer angelegt war… damals zu den Kriegszeiten des vergangenen Jahrhunderts.

Die Erze waren notwendig geworden für eine ausufernde Kriegsindustrie und so gab es zahlreiche Arbeitsplätze, wenn auch die meisten von ihnen durch Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene übernommen werden mussten. Auch eine Aussenstelle des Konzentrationslagers Mauthausen (weiter oben in der Nähe der Donau) wurde hier errichtet. Heute ist sie dem Erdboden gleichgemacht und mit einer Grünfläche ersetzt worden.

Während man damals oft mehr als 13.000 Menschen im Ort zählte, leben heute dort nur mehr etwas 4.000 und die Stadt wirkt auf in vielen Bereichen wie eine Geisterstadt. Die schönen Fassaden trügen.

Hinauf ging es dann hinter dem Ort auf die Pass-Strasse – entlang einer riesigen Brücke, die von unten betrachtet einigermassen erschreckend wirkte. Oben war es dann ruhig. Der Erzberg war in greifbare Nähe gekommen und seine Ausmasse waren erst von hier aus ein wenig zu erfassen. 36 Stufen sollen es sein, von denen jede 24 Meter misst.

Eine Pyramide – mitten in Österreich. Umgeben war sie von mystischen grünen Bergkämmen, die mich an Hawaii erinnerten oder auch an Neuseeland. Aufgefaltete Vulkanberge, in denen sich die Welt der Zwerge und der kleinen Naturgeister spiegelt.

Unten lag der Ort und er lag da wie eine Schlange in einem tiefen Loch. Die Bereinigungs- und Öffnungsarbeiten waren im vollen Gange, auch dann noch, als wir bereits hinunter fuhren, um alles nun „von innen her“ zu betrachten. Wir machten dazu eine Wanderung durch den Ort und dann hinaus nach Süden, hin zum Berg.

Vieles wurde dabei noch deutlicher und je näher wir dem Bergbau-Gelände kamen, desto mehr war klar, dass „dem Volk“ hier gar nichts gehört. Vielmehr war alles strikt abgesperrt und mit Cameras überwacht. Und auf manche der Geheimnisse, die hinter den hohen Zäunen verborgen wurden, bekamen wir einen kleinen Einblick. Die Energien waren dicht und sehr ermüdend.

Auf einer anderen Ebene aber waren bereits die Arbeiten „im Berg“ angelaufen. Ein „goldener Kessel“ war dort an einer bestimmten Stelle anzubringen. Den Berg selber umhüllte dabei eine silberne Kuppel. Und als das geschehen war, flog ein Falke vor uns auf.

Dann ging es zurück in den Ort und schliesslich hinaus aus dem Ort, hinüber zu jenem See, an dem der „Wassermann“ so lange verweilte, bis man ihn gefangen nahm. Ein Sprung in das kalte Wasser war eine wunderbare Abkühlung an diesem doch sehr heissen Tag.

Wir hatten beide den Lapislazuli mitgebracht, die zusammen voriges Jahr das Tor bildeten, in welchem jener Kristall lag, der dann durch eben diese Freundin auf die Azoren kam. Und wir legten sie nun in das Wasser, um mit dem alten Hüter Kontakt aufzunehmen. Die Schwingung war insgesamt recht unruhig an diesem Platz und eigenartiger Weise zog es nun sehr dunkle Wolken aus der Richtung des Erzberges auf. Die Bereinigung drüben war noch in vollem Gange.

Eine weitere Abkühlung sollte dann ein kleines Fläschchen Bier sein, etwas das ich sonst nie bei solchen Arbeiten mache. Hier aber war es sehr stimmig… Da schien es gerade eine Sonderausgabe zu geben mit „künstlerisch“ gestalteten Etiketten. Da ich davon ausging, dass alle gleich waren, beachtete ich zunächst die auf meiner Flasche überhaupt nicht. Als ich dann aber entdeckte, was hier aufgedruckt war – anders als auf der anderen Flasche – war ich fassungslos. Denn es war da auf schwarzem Hintergrund eine Runenschrift zu sehen und in der Mitte prangte die Sonnen-Rune…. geradezu, als sollte damit noch einmal alles Gesehene und Geschehene bestätigt werden.

Als wir dann auf dem Weg hinaus noch einmal den Erzberg in der Ferne sehen, glänzte er im Licht der untergehenden Sonne. Die Vorbereitungen für den „Hüter des alten Schatzes“ waren abgeschlossen. Es war, als würde ihn ein grosses “Wesen” dort nun in Empfang nehmen…

Die Zeit für die Rückfahrt war gekommen – beinahe. Denn ein paar Kilometer weiter würden wir noch einmal Halt machen. Dort nämlich befand sich an einer schwer zugänglichen Stelle das sogenannte „Wassermannsloch“ oder auch die „Schwarze Lacke“. Und dort war nun der uralte Schatzhüter zu befreien.

Der Blick in das tiefe dunkle Loch war herausfordernd. Eigentlich aber war dann kaum mehr etwas zu tun. Es ging nur darum, ein paar Meter entfernt davon in das Wasser einzutauchen und dabei mit den beiden Lapislazuli ein Tor zu formen, damit der Wassermann durchgehen konnte.

Die Wassertemperatur war eisig und der Körper wurde beinahe gefühllos. Doch vielleicht war gerade das der Zustand, der für diese Befreiung der richtige war. Es war einfach ein Geschehen, dessen Zeit gekommen war. Der kleine Fluss aus dem Karstgebirge fliesst von hier aus weiter nach Norden und dann hinein in die Donau. Auch das ist wichtig.

Als wir dann auf dem Weg zurück noch einmal den Erzberg in der Ferne sehen, glänzte er im Licht der untergehenden Sonne. Der „Hüter des alten Schatzes“ war dort bereits angekommen.

Für andere Dinge war danach auch die Zeit gekommen: In Hamburg brachen zwei Tage später die Krawalle aus und das Elitentreffen wurde zum „Gipfel“ an Bodenlosigkeiten – während man das magische Datum 7-7-17 nutzte, um in einer anderen Stadt in Deutschland einen schwarzen Obelisken aufzustellen. Doch die für seine Funktion notwendigen Strukturen sind entfernt… und die Dinge verlaufen ins Leere, auch wenn sie nach aussen hin scheinbar noch jede Menge Störungen verursachen. Das hängt damit zusammen, dass auch von den Menschen diese alten Matrix-Muster noch sehr stark verinnerlicht sind.

Der „atlantische Avatar der ersten Zeit“ zeigte sich am Abend dieses „grossen“ Tages bereits „im Berg“. Er war würdig empfangen worden und stand nun in der „goldenen Schale“, umgeben von einer silbernen Hülle. Sein angebliches Versprechen an das Volk des Ortes Eisenerz erscheint damit nun auch in einem neuen Licht. Eisen bedeutet Lebenskraft, Feuerkraft und es ist der Sauerstoffträger in unserem Blut. Bald schon werden wir die Fähigkeit haben, dieses Eisen wieder in Gold zu verwandeln und dabei unseren kristallinen Körper zurück zu erlangen. Wir sind AM TOR dorthin angekommen.

 

Copyright: http://inner-resonance.net (Magda Wimmer)