Inner-Resonance

Nachbeben

 

Wir schreiben das Drehbuch unseres Lebens SELBST. Und wir selbst spielen in diesem Drehbuch auch die Hauptrolle. Wir sind die Regisseure dieses Drehbuches und auch das Publikum für seine Aufführung.

Selbst wenn wir abwesend und unbewusst sind oder wenn wir schlafen, schreiben wir immer noch dieses Drehbuch SELBST. Dann aber schreiben wir es wie eine Marionette, die man an die Tastatur gesetzt hat und die knarrend in die die Tasten hämmert, entsprechend der Bewegungen an den Fäden, die andere ziehen. Auch dabei entsteht ein Drehbuch und auch dieses wird umgesetzt.

Wie aber kommt es, das es mit der Menschheit und dem Planeten so steht, wie es steht … wenn doch alle ihr Drehbuch schreiben und damit ständig riesige neue Uraufführungen stattfinden könnten? Warum finden sie nicht statt und was ist geschehen?

Zum Schreiben eines Drehbuchs für ein Leben auf dieser Art von Planeten müssen wir in das eintreten, was wir die Zeitdimension nennen oder vielleicht auch den Zeitstrom. Dort wo es Raum gibt, gibt es Zeit. Aus einer höheren Perspektive kann dieser Zeitstrom von allen Richtungen her betreten werden und zudem liegt alles dann gleichzeitig vor: die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft.

Würde man uns beim Eintritt in ein Erdenleben zeigen, wie dieser Strom funktioniert, wie er sich dreht und wohin er sich öffnen kann, dann würden wir uns zum einen schnell an alles „Bisherige“ erinnern und zum anderen würden wir bewusst das gestalten, was als Zukunft dann auf uns zukommt. Bisher aber haben wir hier eine andere Lektion gelernt, nämlich die der dichten Nebel. Wir kommen in ein Leben herein und befinden uns mehr oder weniger schnell im Nebel oder wir kommen bereits aus dem Nebel. Manche realisieren das im Laufe der Zeit und andere gehen in diesem Nebel wieder hinaus aus dem Leben.

Wovon aber sind wir so vernebelt und was hat uns in diese „Nebel von Avalon“ hinein geschickt, sodass die Klarheit unseres an und für sich göttlichen Bewusstseins verloren ging? Wir wissen mittlerweile, was geschehen ist – ansonsten kann es sowohl auf meinen, als auch auf vielen anderen Webseiten nachgelesen werden. Das Wissen alleine darüber aber nützt nur wenig, denn es gibt da noch einen ganz wichtigen Punkt… und die Geschichten vom Untersberg bringen uns genau an diese Stelle heran.

Noch in der Nacht nach der Sonnenfinsternis kam „der Berg“ in Bewegung. Es begann zu rumoren… und eine Kraft erhob sich. Ich sah den Alpenbogen und wie er einst in diesen Kontinent hineingelegt wurde, um in ihm zu verbergen, was aus den Trümmern eines anderen Kontinentes bewahrt werden sollte. Es handelt sich dabei um heikle Dinge, zerstörerisch zum einen und zukunftsträchtig zum anderen.

Und dann gab es da ein „Tor zur Anderwelt“, das auch in der tiefsten Dunkelheit, welche sich danach über unser Sonnensystem senkte, noch das Licht in die Zukunft weisen würde. Das aber hatten bestimmte Kräfte nach ihrer Rückkehr „aus dem Eis“ schnell herausgefunden und sie begannen es zu besetzen und seine Bestimmung zu überschreiben… womit „der Berg“ noch mehr in Geheimnisse gehüllt wurde – nun aber, um dieses Tor vor der Menschenwelt zu verschliessen.

Damit hatte meine Nacharbeit begonnen und sie sollte bei weitem umfangreicher werden als der Besuch oben an einem der Gipfel dieses Berges. Ein Strom von Informationen durchzog dann weiterhin die Nacht, durchwoben von ein paar wenigen „Funk-Signalen“ des Löwe-Neumondes. Und es war deutlich spürbar, dass dieser Erdtrabant nun nicht mehr über magische Rituale zur Beeinflussung des Erdendrehbuches verwendet werden konnte. Als gegen den Morgen hin dann alles abflaute, war ich hellwach und das abschliessende Frühstück mit der Familie war signifikant, da das Mädchen einfach „den grossen Drachen vom Berg“ dazu eingeladen hatte.

Es gibt in diesem Berg, soweit ich sehen konnte, eine Art Zeitwirbel oder vielmehr noch einen riesigen Knoten in den Zeitströmen. Und genau das ist es, warum hier über alles ein grosses Geheimnis gelegt wird. Denn wer Zugang zu einer solchen Schnittstelle im Strom der Zeit hat, der hat die Macht über grosse Teile der Zeitdimension. Er kann sie füllen mit seinen Geschichten und sie über unzählige Zeitströme vervielfachen. Er kann auch den Strom der Zeit in „lineare Linien“ aufspalten, sodass die Betroffenen den Zugang zu seiner Unendlichkeit verlieren. Und er kann die Intensität des Zeitstromes durch magische Symbole, Konstrukte, Rituale und vieles mehr… nach belieben verstärken, blockieren, manipulieren… und ihn auf diese Weise ganz in seine Macht überführen. Auf den Punkt gebracht: Er hat das Schicksal jener in der Hand, die sich in diesen Zeitströmen befinden… und die aufgrund all dieser Vorgänge „bewusst-los“ geworden sind.

Die Alpen bergen die Reste jenes atlantischen Reiches, das einst als kooperatives Projekt zwischen unserem Planeten und einem anderen begonnen hatte, dann jedoch eben genau über diese Zeitzugänge unterwandert und für andere Zwecke missbraucht worden ist. Das dauert bis heute an…

Die Kräfte, die dahinter stecken, haben kaum etwas mit der Qualität eines Menschen gemeinsam, der die Möglichkeit hat, aus der Quelle des Lebens umfassend und schöpferisch sein Leben und damit die Erde und die Zeitdimension mitzugestalten.

  

Sie hatten sich einst aus eigenem Entschluss von dieser Quelle entfernt, um selber „das Licht“ (Luzi-fer) zu bringen – ihr Licht – und von nun an auch selbst die Quelle zu sein, was freilich nur zu einem grossen Riss im Gewebe führte und zu tiefgehenden Erschütterungen, die weit über die Galaxie hinausgingen. Und je länger sie diese Entscheidung fortführten, desto tiefer wurden die Spaltungen bis hin zur a-tomaren Zerstörung – zur Spaltung dessen, was eigentlich nicht mehr geteilt werden kann.

Ein Planet, wie die Erde, war ein begehrtes Ziel für sie, weil es da scheinbar am leichtesten war, sich zu holen, was man immer mehr schmerzlich vermisste. Der Mangel, der mit all dem entstanden war, was vorgefallen war, musste ausgeglichen werden. Und das geschah durch Diebstahl und durch Manipulation aller möglichen Bereiche – ein endloses Unterfangen, weil einem alles entgleitet, sobald man es hat.

Das Stehlen der Ressourcen anderer aber schien hier auf dem Planeten Erde deshalb ein Leichtes zu sein, weil man sich (ebenfalls durch Manipulation) eines erhalten hatte:  Den Zugriff auf die Zeitebene. In einer dreidimensionalen Welt, wie der unseren, ist das dann nicht mehr so leicht möglich. Das ist ein wichtiger Punkt was die Überlegenheit dieser „Macht“ betrifft. Ein anderer ist eben der Betrug und darin waren sie immer mehr zu Meistern geworden. Es war ihre einzige Chance, am „Leben“ zu bleiben und um doch noch in den Ruhm der Göttlichkeit zu kommen, die innerlich aus unerklärlichen Gründen nicht nur geschwunden, sondern sich plötzlich auch in ihr Gegenteil verkehrte.

Und so begann man für die kommenden Jahrtausende ein Drehbuch in die Zeitströme einzuschreiben, in dem man sich selber die Hauptrolle als Götter und Herrscher einräumte. Von oben herab gesehen war es auch kein Problem, durch langfristige und alles durchdringende Planungen das tiefe Vertrauen der Menschen in das Leben zu erschüttern und es immer mehr durch traumatische Erfahrungen und durch Angst zu ersetzen.

Und der Plan, sich selber an die Stelle der göttlichen Quelle zu setzen und eigen-mächtig ein Licht hervorzubringen, musste auch schnell und umfassend umgesetzt werden… bevor ihre verbliebenen Kräfte sie verlassen würden. Das führte zu Hektik und Rücksichtslosigkeit und zu anderem, völlig unmenschlichem Verhalten. Ein Krieg musste in Gang gesetzt werden: ein Dauerkrieg gegen die Erde und ihre Bewohner. Man musste ihnen nehmen, was ihres war. Man musste sie ihres Erbes berauben… denn der Abfall von der ursprünglichen Quelle hatte dazu geführt, dass man in einen tiefen Mangel und damit in den Zustand von Angst und Tod geraten war.

Da man aber nach aussen ausstrahlt, was innen vorhanden ist, konnte ihr Masterplan auch nur so aussehen: Ihr eigener Mangel wurde zur Grundlage ihres Drehbuchs für die Erde und die Menschen. Der Tod wurde als Grundprinzip in die Welt gesetzt und damit konnte man reichlich Angst und Leiden verbreiten. Sie selber konnten sich nämlich nur nähren von dem, was in ihnen vorhanden war – und das sind eben Angst und Tod.

Um das Ganze möglichst flächendeckend und problemlos umzusetzen, rekrutierte man riesige Rudel von „Gleichgesinnten“, die man sich über ein dichtes Netz von Orden und Geheimbünden untertan machte. Man weihte sie als „Auserwählte“ ein, während man sie in Wirklichkeit in den Bann der neuen Erdendiktatur zog und sie somit ihrer Selbstbestimmung entriss. Das setzte sich über den Tod hinaus meist fort und dann re-cycelte man sie zurück in ein neues Untertanen-Dasein – auf immer und ewig. Auf diese Weise konnte man sichergehen, dass das neue Matrix-Netz aufrecht erhalten bleiben konnte.

Auch sie selbst müssen immer in Rudeln (meist von alten Herren) auftreten, weil keiner von ihnen alleine die Kraft hätte, souverän und göttlich nach aussen aufzutreten. Die Menschen aber haben diese Kraft in sich, wenn sie sie auch selten in Anspruch nehmen. Und das neidet man ihnen, weshalb man systematisch versucht, genau das in ihnen zu zerstören.

Schliesslich musste man noch aus den in-dividuellen (den unteilbaren) souveränen Menschen eine breiige Masse machen, in der sich keiner mehr vom anderen unterscheidet und in der alle an dieselben Geschichten gebunden werden. Und so setzte man ihnen nach und nach jene Götter-Mythen in den Kopf, die von Zerstückelung und Zerstörung erzählen und davon, dass die Unterwelt nun zuständig wäre für die „Lebendigkeit“ der Götter. Die ewige Wiederkehr des Gleichen war „geboren“ und die Mühlen haben zu mahlen begonnen… Fortan musste „geglaubt“ anstatt gewusst werden. Die Menschen waren entmündigt.

Als man am Beginn des vergangenen Sonnenzeitalters dann so weit war, den Griff nach dem Planeten zu machen, war man schliesslich dem eigenen Hochmut zum Opfer gefallen und das Experiment endete im Untergang jenes Reiches, das man sich von Anfang an erbeutet und unter der Vorspiegelng falscher Tatsachen für eigene Zwecke missbrauchte. Atlantis sank und es bedurfte des Einsatzes vieler Kräfte, die eine dicke kühlende Schicht über die Erde legen halfen, damit das Leben darauf solange bewahrt, bis es wieder zum Leben erweckt werden konnte. Das war das einzig Königliche an dieser Zeit, die eigentlich eine Zeit im strahlenden Licht sein hätte sollen.

Doch auch „der Teufel schlief nicht“ in der Zwischenzeit … Schliesslich hatte man sich einige Zugänge offen gelassen, durch die man wieder hereinschlüpfen konnte, um das unvollendete Werk zu gegebener Zeit fortzusetzen. Und irgendwie war man auch „verdammt“ dazu. Die zweite Halbzeit in der galaktischen Dunkelheit hatte begonnen – ein wahres Paradies für jene, die die Finsternis brauchen, um an der Macht zu bleiben.

  

Man kam zurück und spielte wieder Gott. Über verschiedene Dynastien, wie Sumer, Ägypten und Babylon baute man diesen Anspruch noch weiter aus und man legte neue Götter- und Heldengeschichten in die Ströme der Zeit, die man immer mehr auch verwirrte und verknotete, sodass man sich alleine schon aus dem Leiden an diesem künstlichen Stillstand „wunderbar“ nähren konnte.

Ihre verkündeten Götter stellten, wie sie selber, den Alleinanspruch der Macht… und immer mehr machten sie sich selber zu den Göttern der Menschen, denen man damit das Rückgrat vollständig brechen konnte. Mit einem hinterhältigen Plan begann man, ihnen eine Schuld zu unterschieben, die automatisch von Generation zu Generation weitergereicht werden würde: die „Erbschuld“. Das aber ist jene Schuld, welche diese „neuen Götter“ als IHR „Erbe“ mit sich brachten: die Schuld des Falles aus der Quelle. Es war ein Ablenkungsmanöver ersten Ranges.

Und die Menschen wurden damit in jene Dimension hinein gekreuzigt, aus der sie sich fortan nicht mehr erheben konnten – in den dreidimensionalen Raum. Die Bezeichnung „Kreuzbein“ ist ein Relikt davon…

Da aber konnte man sie nach Belieben quälen und jede ihrer Regungen zu einem schuldhaften Verhalten erklären oder für sonstige Schandtaten nützen. Und man konnte ihnen alles erzählen. Sie würden es glauben…

Langsam aber kommt jetzt Licht in die Angelegenheit, denn wir sind nun am Ende des Zyklus angelangt und treten damit wieder in eine Lichtphase ein: die Wassermannzeit. Da man aber alles soweit manipuliert und von den Menschen ferngehalten hat, was notwendig wäre, um zu verstehen, worum es dabei geht… schlafen die Einheitsmassen der Menschen einfach weiter.

Der Glaube des Volkes an eine neue, bessere Welt ist innig verwachsen mit der Vorstellung des Wiedererwachens seiner Helden, welche in hohe Berge verzaubert (verwünscht, entrückt) bis zum Tage der Entscheidung schlummern, dann aber erwachen, um den letzten Kampf auszukämpfen.

Im Untersberg, dem Berg der Gottesruhe (Unterruhe), schläft Kaiser Karl, umgeben von seinem Hofstaat, nur Er, der grosse Kaiser, dessen Tatenruhm so wundervoll ist. Er, der persönliche Freund des Erzbischofs Arno und der grosse Wohltäter des Erzstiftes, lebt in der Erinnerung des Volkes, nicht Friedrich oder Karl V. Einigen besonders frommen Menschen ist es gelungen, in den Berg hineinzukommen und all die Pracht zu schauen, die den großen, edlen Kaiser umgibt. (Huber, N., Sagen vom Untersberg, Salzburg 1901)

aus: Kaiser Karl der Grosse und die Untersberg-Sagen (Dr.Christian F.Uhlir, Universität Salzburg)

Hier wird klar und deutlich beschrieben, woher der Wind weht und es zeigt auch, wie die ewig gleichen Geschichten gebetsmühlenartig wiederholt werden, damit keiner sich entziehen kann. Statt sich ihrer selbst bewusst zu sein, müssen die Menschen in diesem fremdartigen Drehbuch glauben … und zwar an „ihre“ Helden, die man in einen Berg hinein gebannt hat und die man jederzeit herausholen kann für die „vorbestimmte“ grosse Schlacht. Und auch davon scheint man jedes Detail zu kennen:

Es wird eine Zeit anbrechen, in welcher es zwischen den Menschen ob des Glaubens zu großem Hader und Zwist kommen wird.

Auf dem Walser Felde nächst dem Untersberge wird eine Schlacht geschlagen werden, in der es schrecklich hergehen und kein Erbarmen sein wird auf beiden Seiten der Streitenden. Brüderliche Liebe wird keiner mehr kennen, weshalb das Schwert entscheiden und Unglauben und Irrtum ausrotten wird.

aus: Kaiser Karl der Grosse und die Untersberg-Sagen (Dr.Christian F.Uhlir, Universität Salzburg)

Wir finden solche apokalyptischen Prophezeiungen nicht nur in dieser Art von Sagen, sondern sie stehen auch in allen monotheistischen Bibeln und in allen möglichen Schriften alter Kulturen geschrieben.

Es sind die „Inschriften“ jener, die als Götter auf diesem Planeten auftreten, weil sie es geschafft haben, die Zeitdimension in ihre Hände zu bekommen. Dadurch ist es ihnen ein Leichtes, einfach festzuschreiben, was sie in die Zukunft hinein geplant haben. Mehr ist es nicht. Den Menschen aber erscheinen sie auf diese Weise allmächtig und allwissend. Skrupellos wird diese „falsche Macht“ benutzt, um die menschliche Seele durch grauenvolle Voraussagen zu erschüttern, weil man sie dadurch immer besser beherrschen kann.

Magisch-rituelle Wiederholungen dieser und ähnlicher Geschichten, ebenso wie rituelle Opferungen von Göttern und Menschen, tun dann das Übrige. Für die automatische Aufrechterhaltung des Matrix-Gitters ist gesorgt… vorausgesetzt, der Planet und seine Bewohner wachen nicht auf. Denn dann ist es um diese geheime Machtstruktur geschehen. Das aber erleben wir gerade!

Ein wesentlicher Bestandteil des alten Drehbuches ist es auch, dass „Gut“ und „Böse“ ständig gegeneinander antreten und vor allem ist man „Richter“ darüber. Man definiert, was gut ist und was nicht und man setzt dafür auch die Strafen. Unglaube und Irrtum sind zum Beispiel solche Strafbestände und Kriege und Schlachten, sind notwendig, um sie zu bekämpfen. Sie sind Standard in diesem Programm der Götter. Das ist auch das, was man gerade wieder einmal Schritt für Schritt vorbereitet …

Dieser Berg als „Sitz der Götter“ wurde nicht einfach „zufällig“ ausgewählt für das Erreichen des Endzieles der herrschenden Elite, sondern er trägt die Strukturen in sich, die dafür notwendig sind … und die man auch dahin gehend „präpariert“ hat… während man die Völker diesbezüglich in den Hauch des Geheimnisvollen wickelt, um sie „bei der Stange“ zu halten – was für die Durchführung des Endplanes natürlich grundlegend ist.

Mit den Zeitströmen, die man sich dann für diesen Zweck verknotet hat, ist dann genau jenes Kraftfeld geschaffen worden, mit dem „die Guten“ schliesslich den Endsieg herbeiführen werden. „Die Guten“, das ist feilich der Tarnname für jene, die sich auch bisher schon als die liebenden und allmächtigen Götter der Menschheit präsentiert hatten … während sie alle jene, die dieses Spiel durchschauen und nicht mitspielen wollen, zu den Bösen erklären, denen man den Kampf ansagen muss. Die Guten und die Bösen werden aber auch immer wieder beliebig ausgetauscht, sodass man sich hinter diesem Verwirrspiel jederzeit verstecken kann. Und bezahlt werden sowieso Freund und Feind aus demselben (Falschgeld) Topf.

Bringt man den Knoten, den man im Berg aus verschiedenen Zeitströmen erzeugt hat, einmal zum Stillstand und öffnet man ihn, dann beginnen diese magisch-installierten Dinge Stück für Stück zu zerfallen.

Hier reisst nun der Film und wir beginnen langsam zu erahnen, was geschehen war. Der Zugang zum Zeitstrom öffnet sich wieder. Ist all das nämlich einmal erkannt, dann können wir ganz leicht durchschauen, welche „Geschichten“ die bisherigen Herrscher der Erde in den Zeitstrom hinein multipliziert haben, sobald sie sich hier an der Macht glaubten. Es sind immer wieder die gleichen morbiden, spaltenden und todbringenden Drehbücher. Und es war und ist für sie ein Leichtes, diese Skripte in tausenden Variationen an den jeweiligen Bedarf anzupassen… während die Menschen es langsam aufgegeben haben, ihren Platz in diesem virtuellen Raum einzunehmen.

* * *

Für das Verständnis der Bedeutung dieses Berges in der Gegenwart gibt es da neben der Zeitlinie noch einen zweiten Punkt, der wesentlich ist.

Da jene im Hintergrund herrschenden Kräfte – im Unterschied zu uns Menschen – über keine eigene Energiequelle (mehr) verfügen, können wir davon ausgehen, dass sie sich aus sich selber weder erneuern, noch dass sie kreativ handeln können. Das ist nur möglich, wenn man ganz mit sich verbunden ist und man auf diese Weise in allem, was man ist und tut, von der Urquelle des Lebens genährt und versorgt ist.

Sie müssen dieses „Defizit“ daher durch etwas anderes ausgleichen, wozu vor allem die Endlosschleife zur Wiederholung ihrer fabrizierten Geschichten und Rituale gehört, die sie zur Verstärkung dann auch noch „hinauf in den Himmel“ verwoben haben, nach dem Motto „Wie oben, so unten“. Das macht ein Entkommen noch viel aussichtsloser.

Und aus der „innersten Natur“ der Sache heraus ist diese Schleife auch noch morbid und zerstörisch. Menschen und Wesen verschiedener Dimensionen müssen dort mittels magisch-okkulter Rituale hineingebunden werden (meist ohne, dass sie es wissen, wie es zum Beispiel durch Sakramente und andere Verträge geschieht), um sie nicht ständig zu verlieren und um auch „in der Zukunft“ noch auf sie zählen zu können.

Diese Vorgehensweisen aber führen in regelmässigen Abständen zum Verschleiss von Machtzentren und Kultstätten, weshalb sie immer wieder in andere Bereiche verlegt werden müssen. Jede Kultur oder Hochkultur wurde dabei für ganz bestimmte Zwecke entworfen. War dieser Zweck erfüllt, dann liess man sie entweder fallen oder man versenkte sie in den Untergrund und arbeitete über sie dann in dieser Weise weiter.

Nachdem die ägyptischen Dynastien ausgedient hatten, verlagerte man über Caesar die Macht weiter nach Rom. Und man opferte dabei – wie schon bei Echnaton, der sich als erster und einziger Gott repräsentierte – wieder einen Königssohn: Caesarion, den man später dann als Jesus Christus ausgab. Caesars Asche im Obeliksken des Vatikan ist der magische Garant für die Rechtmässigkeit der Nachfolge … der katholichen Kirche als Zentrum der neuen alten Macht.

Von dort aus wurde die Eroberung Europas eingeleitet, unter dem Szepter der Päpste und über neue Blutlinien. Hier nun kommt Kaiser Karl ins Spiel, der als der Grosse gilt, weil er derjenige war, der sich – mit dem Segen Roms – in skrupellosen Feldzügen als erster einen grossen Teil des Kontinents der „neuen Religion“ unterwarf. Umgehend wurde er dafür auch heiliggesprochen. Das ist ein wichtiger Schachzug in diesem Spiel, weil dadurch das Geschehen unhinterfragbar und unantastbar wird.

Das Gebiet der Eroberung aber muss gehalten werden und daran schliesst sich nun all das an, was man in den Untersbergsagen bezweckte. Die Macht des Kaisers wurde in den Zeitstrom-Knoten im Berge hinein verankert, um keine anderen Mächte daneben aufkommen zu lassen. Diejenigen, die ihr gefährlich werden konnten, hatte man ohnehin vernichtet – nämlich die Kelten im österreichisch-bayrischen Raum, welche die Hüter waren, die verhindern sollten, dass die alten und immer noch aktiven Reste der Zerstörung von Atlantis in die falschen Hände geraten.

Und mit der Erzeugung einer neuen Geschichte für Karl den Grossen aus dem Repertoire der alten Sterbe- und Auferstehungsgeschichten ihrer Götter, Pharaonen und Kaiser… begann man vorauszugreifen in die Zukunft und den Ablauf für den Endsieg festzulegen – jetzt, da man bald in das finale Jahrtausend eintreten würde. Für diese Mächte ist ein Jahrtausend keine lange Zeit. Aber man wusste, dass für den Endsieg das Einhalten bestimmter Termine ausschlaggebend war.

Nach aussen hin verschleierte man den Zeitraum für die Menschen. Selber aber wusste man, wann welche Pläne in Aktion gesetzt werden müssen. Und da diese Mächte Zugriff auf die Zeitlinien haben, beginnen sie Dinge umzusetzen … lange bevor irgend jemand sie bemerken kann.

Für uns ist jetzt also wichtig zu wissen, dass in diesem Berg sowohl Zeitströme verknotet und dadurch zum Teil auch angehalten werden konnten… und dass zudem hierher jenes Machtzentrum verlegt wurde, welches bereits um die halbe Welt gewandert ist. Das ist die Verlagerung der Göttermacht von Sumer-Ägypten über Rom nach Mittel-Europa. Garantiert wird diese Macht durch das „Allsehende Auge“, gebildet aus den Zentren von Rom, London und Washington … über die man sich um die „weltlichen Belange“ kümmert.

Diese Zusammenhänge werden auch beschrieben in der „Salzburgerischen Chronik“ eines gewissen Dr.Johann Baptist Fickler, seines Zeichens „kurfürstlich bayrischer Rat“, in der er Dinge schildert, die ihm wiederum von einem anderen (dem salzburgischen Rat Dr.Martin Pegius) weitergegeben wurden:

„… er erzählt gar Seltsames von Bergmännlein und Bergfrauen, von Frau Venus, von Gold und Edelsteinen. Das alles wäre sichtbar und von einem grossen, Tageshelle ausstrahlenden Karfunkelstein beleuchtet. Er schreibt des Weiteren von schönen Frauen, deren Häupter mit goldenen Kronen geschmückt wären. Namentlich eine zeichne sich vor allen übrigens aus, welche aus dem Geschlechte der Heiligen Drei Könige von Saba, nämlich aus Persien sei. Diese Königin sei am Sonntag, den 19.Februar, nach Salzburg zu Dr.Pegius Ehefrau gekommen und habe von dieser begehrt, sie möge sich auf drei Jahre in den Berg „hinein versprechen“, dann wolle sie ihr so viel geben, dass sie ihr Lebtag reich und eine hochangesehene Frau sein würde. Frau Pegius habe jedoch nicht eingewilligt, sei aber gleichwohl in den Berg gekommen und habe dort viele Wunderdinge gesehen. []

Weiters erzählt Dr.Pegius, dass im Untersberge auch Annas und Kaiphas, der Sultan von Ägypten, Herodes, des Herodes Tochter, die Königin von Sodom und Gomorrah usw. seien. []

Auch des Kaisers Augustus Sohn befinde sich im Berge und habe am 8.April 1581 mit der Königin von Saba seine Ehefrau besucht und viel Wunderbares erzählt.

aus: Im Schattenreich des Untersberges. Von Kaisern, Zwergen, Riesen und Wildfrauen (Christian F.Uhlir)

Der Autor dieses Buches führt uns mit dem Titel dieser Broschüre „Im Schattenreich des Untersberges“ bereits auf eine wichtige Spur, wenn nicht gar auf DIE Spur. Unbewusst vielleicht, hat er damit nämlich genau auf das hingewiesen, was es ist: Hier in diesem Berge, befindet sich das Schattenreich jener Macht, die sich vor Jahrtausenden über die Erde auszubreiten begann und die gerade versucht, ihrem Endziel entgegen zu gehen: das ist die Übernahme des Planeten Erde unter der „einen Weltregierung“ (dieses Schattenreiches – so könnten wir ergänzen).

Und die obigen „Beschreibungen“ von „wahren Begebenheiten“ bestätigen genau das, was ich in jenen Stunden nach der Sonnenfinsternis auch gesehen habe: Da drinnen im Berge hat man alle versammelt, die man für die Verlegung der Göttermacht brauchte und die auch weiterhin für die Fortführung der ewig gleichen Geschichten notwendig sind. Und sie stehen unter einem „Vertrag“, den man auch einen Bann nennen können. Für ihren Aufstieg an die Macht haben sie einst mit ihrer Seele bezahlt. Diese Seelen aber können über die Zeitströme hinweg auf eine bestimmte Weise aktiv gehalten und für ganz bestimmte Zwecke verwendet werden. Diese Zwecke aber liegen nicht in deren Macht, sondern in den Händen jener, die sie „gebrauchen“, weil sie selber eine solche Macht nicht haben.

Im vergangenen Jahrhundert, welches in den Zieleinlauf führen würde, hat man schliesslich den Kaiser und seinen Hofstaat für einen Probelauf re-aktiviert und man hat damit alle möglichen „schlafenden Hunde“ entfesselt, bis weit hinein in die Galaxie, wo sich dann einige einzumischen begannen in „irdische Angelegenheiten“.

Und man hat dafür alle Mittel verwendet. In solchen Feldern zum Beispiel, wie man sie in diesen Berg hinein konstruiert hat, ist es ein Leichtes, bestimmte Hologramme aus einem Zeitstrom zu erzeugen und sie in jene Auserwählten hinein zu projizieren, die man braucht, um den Plan durchzuführen.

Das hat man auch vorher immer wieder gemacht, und die Menschen erzählen dann von Erscheinungen oder überirdischen Begegnungen… Die aber sind nur dazu gedacht, um sie auch emotional immer tiefer in dieses Feld hinein zu binden. Denn „wer soetwas (…) einmal selber gesehen hat, der muss ja daran glauben!“. Vor allem  die Religionen sind Meister in der Disziplin solcher holographischen Projektionen.

Das folgende Zitat stammt aus einer Notiz, die genau 78 Jahre vor dieser Sonnenfinsternis gemacht wurde:

Der spätere Rüstungsminister Albert Speer (1905-1981) hielt eine Begebenheit in der Nacht des 21.August 1939, am Vorabend des 2.Weltkriegs fest:

In der Nacht standen wir mit Hitler auf der Terrasse des Berghofes und bestaunten ein seltsames Naturschauspiel: ein überaus starkes Polarlicht überflutete den gegenüberliegenden, sagenumwobenen Untersberg für eine lange Stunde mit rotem Licht, während der Himmel darüber in den verschiedensten Regenbogenfarben spielte. Der Schlußakt der Götterdämmerung hätte nicht effektvoller inszeniert werden können. Die Gesichter und Hände eines jeden von uns waren unnatürlich rot gefärbt. Das Schauspiel rief eine eigentümlich nachdenkliche Stimmung hervor. Unvermittelt sagte Hitler, zu einem seiner militärischen Adjutanten gewandt: „Das sieht nach viel Blut aus. Dieses Mal wird es nicht ohne Gewalt abgehen.“ / Albert Speer, Erinnerungen (Berlin 1967), 177

aus: Im Schattenreich des Untersberges. Von Kaisern, Zwergen, Riesen und Wildfrauen (Christian F.Uhlir)

Der Dalai Lama sagte zur Festspieleröffnung 1993: „… es ist mir eine grosse Ehre, hier in dieser schönen historischen Stadt nahe dem Herzen Europas zu Ihnen sprechen zu dürfen.“ Seither geistert eine moderne Sage in verschiedenen Versionen um den Untersberg: Nach D.L. sei der Untersberg der „Schlafende Drache“ Europas, vergleichbar mit dem Kailash in Tibet, oder er sei das Herz-Energie-Zentrum Mitteleuropas, oder dass der Dalai Lama mehrmals im Untersberg gesehen wurde. Dies wurde jedoch von seinem offiziellen Büro in Dharamsala nicht bestätigt. / Freiß, W., Ein Jahrzehnt Salzburger Festspiele, Eröffnungsfeiern 1991-2001, Salzburg 2002

aus: Im Schattenreich des Untersberges. Von Kaisern, Zwergen, Riesen und Wildfrauen (Christian F.Uhlir)

Es würde zu weit führen, das hier Gesagte mit den Zeitstrom-Drehbuch abzugleichen. Doch wenn man weiss, wie dieser Mann mit westlichen Geheimdiensten zusammenarbeitet, dann kann man all das in die richtige Perspektive setzen.

Mit solchen und anderen Geschichten schreibt man weiterhin emsig am alten Skript der herrschenden Macht weiter, auch wenn man dem Ganzen neue Namen gibt. Und diese neuen Namen sind für bestimmte Gemüter vielleicht auch besser dazu angetan, die Wahrheit zu verschleiern.

Der Mythos von der Macht im Berge und vom Warten auf die grosse Endschlacht wird weiterhin in Schwebe gehalten und das ist eigentlich explosiv, denn er wird entsprechend dem „Gesetz der Resonanz“ auch „in der Zukunft“ jene Kräfte anziehen, die zu seiner Umsetzung notwendig sein werden – wenn die Zeit gekommen ist.

Aber auch hier war der Vorhang gefallen, nachdem die Finsternis über das politische Zentrum der geheimen Macht hinweg gezogen war… und es würde nun möglich werden, den alten Bann zu lösen … der vom Fall dieser Macht aus ihrer Kraftquelle herrührt.

Wir können nun jederzeit beginnen, unser Drehbuch selber zu schreiben und unseren Platz im Raum und in der Zeit einnehmen! Wir alle befinden uns zwar im Raum, den wir Erde nennen,  die meisten von uns aber sind darin abwesend – verfangen in den Zeitschlaufen, die überfüllt sind von erd-fremden Geschichten. Und dann sind wir nur Marionetten, die diese Geschichten ausführen.

Sobald wir aber wieder „nach Hause“ gekommen sind, werden wir unseren Raum mit unserer Präsenz erfüllen. Das ist der Beginn jenes Abenteuers, nach dem wir uns so lange schon geseht haben … und das wir LEBEN nennen!

Nike Kasis: Das Sonnenwort (Kartenset) – http://www.sunshinepresent.com/

Immer dann aber, wenn wir selber unser Drehbuch schreiben, wenn wir es mit Freude und Hingabe zur Aufführung bringen und wenn wir uns selber den Applaus dafür schenken, den wir verdienen … dann werden wir uns im Einklang befinden mit der Quelle unseres Lebens und mit allen anderen Drehbuchschreibern auch.

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