Inner-Resonance

Schleusen öffnen

 

Die Kraft des Geschehenen sickerte danach langsam in alle Zellen und Bereiche der Wirklichkeit, wie wir sie bisher gekannt haben… Und als ich nach Hause zurück gekehrt war, begannen sich die Schleusen erst richtig zu öffnen. Die Zeitströme waren ent-knotet und die Lösung des Bannes für jene, die im Berg festgehalten waren, stand bevor.

Zunächst wurde über dem Gipfel des „Berges“, über den man die Menschen per Seilbahn in ein oberflächlich konstruiertes Kraftfeld hineinschleust, ein riesiges Dreieck sichtbar und bald danach erschien darin das „allsehende Auge“ der alten Macht. Dann wurde das Auge aus dem Dreieck herausgerückt und es begann wie eine Sonne zu scheinen. Schliesslich war das Dreieck dann zum Berg geworden.

Das war zum Zeitpunkt, an dem die Sonne astrologisch betrachtet vom Löwen in das Sternbild Jungfrau eintrat. Das und andere wichtige Konstellationen unterstützten in den kommenden Tagen und Wochen dann auch diesen Prozess der Bereinigung. Der Planet Merkur befand sich zu dieser Zeit gerade in seiner tiefsten Rückläufigkeit … was die „Schwere“ dessen, was gerade geschah, nur noch verstärkte.

Aus dem Hüterberg war einst der Wächterberg der (Aas-)Geier geworden, als man sich anschickte, das Konzept des zerstückelten Gottes (Osiris) gen Westen zu befördern. „Der Westen“ ist seither Inbegriff des Zentrums der Macht, von dem alles (Gute) ausgeht.

Königslinien waren die ausführenden Organe jener „Hand im Hintergrund“ – und sie waren vom Anbeginn an mit einem Bann belegt, weil sie ihre Seelen an jene verkauften, die aus bestimmten Gründen selber keine hatten. Und eigentlich war es für sie ein Fluch. Sie waren immer „für das Grobe“ zuständig und es wurde mit ihnen entsprechend verfahren. Oft aber waren sie auch selber reptiloid genug, um dieser Art von Herren hier auf dem Planeten dienen zu können.

Am Berg oben spürte man deutlich, dass es da unzählige Überlagerungen gab. Damit von den inneren Kräften abgelenkt werden konnte, gab es eine hohe Störfrequenz an der äusseren Schicht. Dann war da jene Schicht der dort Festgehaltenen, die Kaiser und ihr Hofstaat, die Zwerge und andere Wesen. All das und noch vieles andere war schliesslich in die nebelige Schicht der Geheimnisse und sagenhaften Wunder getaucht … über die man, je nach psychischer Beschaffenheit derer, die sich näherten, den jeweils richtigen Film an der Projektionsleinwand des Berges abspielen konnte.

Das Matrixgitter ist unersättlich und es zieht alles in seinen Bann, das sich in seiner Schwingung befindet, seien es Krieger oder Lichtkrieger, schwarz-magische oder weiss-magische Rituale… weil sie einander bedingen im Rahmen jenes schwarz-weissen Brettspieles, das wir Schach nennen und die Machtelite Eroberungsplan. In diesem Plan sind alle Schachzüge vorbereitet. Man spielt Schach mit uns, seit jeher.

Drinnen im Berge hatte sich nach der grossen Finsternis eine Kraft erhoben… eine Kraft, die eigentlich immer da war, die in den Nebeln des „Drehbuches für die Erde“ aber verschunden war. Es war eine „dreifaltige Kraft“ und sie zeigte sich

  • als die Hüterin des Kessels
  • als Königin (des Herzens)
  • und als die (13.) Weise Frau.

Die „Frau Percht“, die „weisse Frau“, die Drachin… sie alle tauchen in den alten Sagen immer wieder auf und man wusste immer wieder auch um die Existenz des Kessels, unten drinnen im „Undarsperch“, im Untersberg.

Nike Kasis: „Unterstützer“ (Glücksbild 2017) – http://www.sunshinepresent.com/

Es ist die Einheit der weiblich-mütterlichen Kraft, welche das „Tor zur Anderwelt“ seit jeher gehütet hat und an die sich alle Völker in irgend einer Weise erinnern. Die Kraft der drei-einigen, weiblich-mütterlichen Hüterin ist not-wendend an diesem Punkt unseres Seins, denn nur sie kann das Leben hüten. Jeder Mann und jede Frau trägt sie in sich, wenn auch von unterschiedlicher Qualität. Genauso ist es mit der dreifaltigen männlich-väterlichen Kraft. Und im gemeinsamen „Tanz der Schöpfung“ erschaffen sie dann eine dritte Kraft, ein neues Reich… dessen Umrisse in diesen Tagen sichtbar wurden.

Zuvor aber mussten langsam und behutsam die Schichten abgetragen werden, die über die ursprüngliche Kraft im Berg gelegt worden waren. Viele sind daran beteiligt und die Arbeit daran wird wohl noch eine Weile andauern…

Mit dem Entwirren des Zeitknotens war bereits eine neue Klarheit in den Raum getreten. Das alte Drehbuch hatte zu drehen aufgehört und damit war es ruhig geworden. Wie durch ein Vergrösserungsglas wurden jetzt die unzähligen Drehbuch-Schmieden sichtbar, die man im grossen und fein säuberlich ausgebreiteten Matrix-Netz zur Erzeugung einer „neuen Weltherrschaft“ installiert hatte. Das Netz selber aber wurde auf der Basis von geheimen Ordens- und Maurer-Zellen hochgezogen und stets weitergeführt..

Und all das war festgemacht an „des Kaisers Bart“, welcher der Ausdruck einer überschiessenden und selbstherrlich männlichen Macht ist, die man sich von den Menschen und ihrem Planeten gestohlen hat… weshalb man fortan sein wahres Gesicht auch nicht mehr zeigen konnte. Betrachtet man die Horden von religiös fanatisierten „Kriegern“, die man sich gerade wieder für den Einsatz gegen die Menschheit gezüchtet hat, dann ist genau dieses Phänomen auch hier ganz zentral. Es ist die Abwesenheit der wahren männlich-väterlichen Schöpferkraft, die dann durch überschiessende Wut und Zerstörung kompensiert werden muss.

Der Bart des Kaisers im „Berg“ hat bereits eine Endlosschlaufe gezogen und so war er darin festgebunden „für immer“. Es war Zeit, ihn davon zu er-lösen und damit auch den alten Fluch und Bann aufzuheben. Langsam erhob er sich und mit ihm all die anderen, die geschlafen hatten… und er konnte die neue Klarheit nicht ertragen. Man begleitete ihn hinaus und hinüber „in seine Welt“, wo er sich dann entscheiden kann, wie er weitermachen will – und jene, die in seiner Gefolgschaft waren, ebenso. Im Drehbuch war seine Rolle damit gestrichen.

Langsam wurden daraus auch andere Elemente herausgelöst und es ist jetzt unerheblich, wie es geschehen ist und was es genau war. Wir kennen all diese Dinge sowieso schon lange genug.

Die Hierarchien und ihre Zellen, die Orden und ihre Mitglieder, die Verträge und ihre Inhalte … sie alle begannen, aus dem sie zusammenhaltenden Netzwerk herauszufallen – bis schliesslich die Scheinwerfer abgeschaltet wurden. Es war vorüber.

Für jene aber, die durch ihr Verhalten den Bann auf den Planeten und seine Bewohner gelegt hatten, war der Zeitpunkt der Entscheidung gekommen. Es wurde ihnen gezeigt, dass die Menschen das Drehbuch ihres Lebens und damit auch das für ihren Planeten nun wieder selber in die Hand nehmen würden… und dass damit ihre Energieversorgung versiegt – zumindest, was diese Realität hier betrifft. Freilich würde es andere Planeten und Ebenen geben, an denen sie dieses Spiel weiter betreiben könnten, vielleicht aber auch nicht. Der Weg zurück in die Einheit mit der ihrer ursprünglichen Quelle sei für sie offen. Die Wahl aber liege bei ihnen.

Totenstill war es dann geworden, als diese Zeitlinie sich im Berg auflöste und ihr „Werk“ damit beendet war.

Das ist nun die tiefste Ebene der Bereinigung in der „Geschichte“ des Planeten, an der wir hiermit angekommen sind. Und bald schon wird sie überall sichtbar werden.

* * *

Während der „Wassermann“ drüben an diesem anderen Platz bereits über die Brücke gegangen ist, um „sein Volk“ heimzuholen (näheres dazu in den letzten Updates auf der vorherigen Webseite) … wird im Inneren des Berges der uralte Plan für ein „drittes Reich“ angehoben. Sobald er freigegeben wird, kann er in diesen „Berg“ zurückkehren. Die alte atlantische Geschichte ist damit beendet. Dann aber beginnt erst die Umsetzung des Planes. Und dazu sind wir jetzt alle aufgerufen, unser eigenes Drehbuch wieder zu schreiben. Denn das IST der Akt der Umsetzens, tagtäglich und in jedem Augenblick. Wir haben dafür die Verantwortung.

Der Durchfluss der Energien durch die Alpen ist mit den Bereinigungen „im Berg“ bereits wieder hergestellt, wenn es freilich noch ein wenig dauern wird, bis überall die alten Drehbuchstrukturen ersetzt oder transformiert sind. Dieser Alpenraum war einst abgesperrt worden, weil man um die Einschlüsse aus dem zerstörten Atlantis wusste und weil man diese für den eigenen Macht-Ausbau einzusetzen versuchte, wo immer es möglich war. Gleiches zieht Gleiches an und deshalb wussten die manipulierenden Mächte im Hintergrund genau, wo in den Alpen sich ihre Manifestationen von damals befanden, die zu einem grossen Teil auch noch aktiv waren. Und sie legten eine „magische Spange“ darüber, die die Berge sperrten und ihnen auf diese Weise den Rücken freihielt.

Jetzt kann der alte „keltische Geist“ wieder erwachen. Keltisch ist der Sammelbegriff für jene Völker, die damals „aus der Zukunft kamen“, weil sie wussten, dass es die Aufgabe eines menschlichen Lebens ist, durch das Schreiben am eigenen Drehbuch die Wirklichkeit der Räume und Zeitströme aktiv mitzugestalten. Und sie wussten es nicht nur, sie taten es auch.

Als Sonnengürtel bekannt, umspannten sie mit ihrem Wirken für tausende von Jahren den Kontinent. Mehr noch, sie legten in den Boden, auf dem sie lebten und über den sie wanderten, den Samen hinein, der einst nach oben austreiben und zu wachsen beginnen würde … wenn die Zeit reif ist für das neue, grüne Reich.

Als Hütervolk an den Zugängen zu den alten atlantischen Überresten in den Alpen haben sie jetzt ihre Aufgabe erfüllt… denn viele vormalige Atlanter sind heute im deutschen Raum inkarniert und sie alle werden auf ihre Weise mithelfen, ihre alte Geschichte nun zu Ende zu führen.

Das „Tor zur Anderwelt“ im „grossen Berg“ hat sich gerade wieder geöffnet… Als Teil des „Volkes der Zukunft“ sind wir eingeladen, unser Drehbuch wieder in die Hand zu nehmen. Indem wir zu schreiben beginnen, werden wir unsere Wurzeln stärken, uns mit unserer ursprünglichen Quelle verbinden sowie mit unseren Ahnen und unserer Geschichte… Erst auf einer solchen stabilen Basis können wir dann unsere Zukunft schreiben und gestalten.

Nike Kasis: Das Sonnenwort (Kartenset) – http://www.sunshinepresent.com/

 

Copyright: Magda Wimmer – http://inner-resonance.net