Inner-Resonance

Tiefenschau

Während die vergangenen Wochen und Monate reich an Intensiv-Einsätzen im Heil- und Pflege-Bereich waren, blieben nur wenige Tage, die ich zu Hause verbringen konnte. Die Feiertage um Weihnachten und Neujahr waren eine Ausnahme. Und sie zeigten sich wie ein Fenster, das sich für ganz bestimmte Einblicke und Arbeiten öffnete – solche, die nur zu dieser Zeit möglich waren. Danach begann sich das Fenster zu schliessen. Es war getan.

Der Blick durch das Fenster aber hiess: Hinschauen und auch noch die letzen Dinge und Überzeugungen loslassen, die bisher allen Veränderungen standgehalten hatten … und noch einmal hinschauen, tiefer gehen, atmen und loslassen. Es war ein unglaublich konzentrierter Prozess. Und viele von uns arbeiteten in dieselbe Richtung, wenn auch auf verschiedenen Ebenen und mit verschiedenen „Methoden“. Doch die Auswirkungen sind deutlich spürbar – und wir stehen diesbezüglich erst am Anfang.

Als damals in Ägypten der grüne Strahl sich unter der Sphinx befreite, hatte ich noch wenig Ahnung davon, welche Auswirkungen das haben würde und noch weniger davon, wohin er sich richten würde. Das grüne Reich „Avalon“ hatte sich dann im vergangenen Sommer gezeigt und damit der eigentliche Plan für diesen Planeten … der aber durch geheime (und von den meisten Menschen bis heute nicht durchschaute) Mächte verhindert worden war.

„Cassiopeia“, die Königinnen- und Mutterkraft, hätte darin eine führende Rolle einnehmen sollen, doch wurde sie aus denselben Gründen verbannt und den Menschen dadurch der Zugang zu ihr, genauso wie zu ihrer Tochterkraft, genommen.

Jetzt war die Zeit gekommen, die Verbindung zwischen Tochter und Mutter zu öffnen und dann den alten Bann endgültig zu lösen. Und es war meine Seelenfreundin in Wien, welche die erste der beiden Aufgaben übernahm – nämlich, die verschobene Achse zwischen Andromeda und ihrer Mutter Cassiopeia, auf unserem Planeten festgehalten unter dem Löwenkörper der Sphinx, wieder auszurichten. Und diese Ausrichtung war am Tag des Dezember-Neumondes möglich, weil mit dem im Galaktischen Zentrum stehenden Mond die alte Mond-Manipulation nun beendet werden konnte.

Es ging dort unterhalb der Sphinx einen langen Gang entlang, zurück zum Bauchzentrum ihres Löwenkörpers. Stehend auf einem Kristallgitter, das wie eine Schneeflocken-Struktur anmutete, war da etwas zu öffnen. Der Kristallstern begann sich zu drehen und damit die Galaxie, der Sternenhimmel … bis es schliesslich mehrmals einrastete wie ein Tresor-Schloss.

Nun war die Verbindung von der Erde über Andromeda ausgerichtet hin zu Cassiopeia. Die Achse war auf einmal senkrecht gestellt und damit waren die verdrehten Kalibrierungen aus der Zuständigkeit der alten Götter wieder zurück genommen. Nachdem von der anderen Seite des langen Ganges durch violettes Licht alles durchgereinigt war, wurde die Aufmerksamkeit auf die Grosse Pyramide – die Pyramide von König Cheops – gelenkt. Der Schlußstein war dort entfernt (wie auch bei den anderen Pyramiden). Nun kam ein Lichtstrahl hervor und er löste dabei jene motten-artige Schicht auf, die bisher die „kristallene Krone“ ersetzt hatte. Die Arbeit war getan und der Weg zum „Gold der Cassiopeia“ war frei – so meine malende Freundin aus Wien.

„Cassiopeia“: Nike Kasis @ HeARTworks – http://www.sunshinepresent.com

Die Pyramiden wurden angelegt, um ganz bestimmte Energien hervor zu bringen und damit die Lebenskraft des Planeten in Verbindung mit anderen Sternen-Nationen und Galaxien zu hüten und sie stetig in neue Welten und Kreationen hinein zu entfalten.

Wenn man sie aber kappt und deren Spitzen fortan als Bann-Dreiecke über alles Lebendige legt, dann stirbt es ab und wesentliche Ebenen gehen verloren. Sie „ruhen“ dann sozusagen „auf ewig“. Ein Überwachungsauge übernahm seither die Macht über das Leben – nicht wirklich eigentlich, aber immer wieder kann der Anschein davon ziemlich erschreckend sein.

Auf diese Weise war man in der Lage, den morbiden Osiris-Kult über die ganze Erde zu verbreiten… und es konnten jene reptiloiden und insektoiden Rassen die Oberhand über all das gewinnen, was sich ansonsten meisterhaft entwickelt hatte.

* * * * *

Ruckartig hatten sich nach dieser Arbeit die Dinge verändert und einiges davon war bereits am darauffolgenden Tag spürbar. Das war jener Tag, an dem Saturn in den Steinbock ging – und zwar auf die nächsten drei Jahre. Da ist er zu Hause und es wird in dieser Zeit nun möglich werden, die motten-verdunkelten und leblosen Strukturen wieder gegen jene Kristallstruktur zu tauschen, die eigentlich unsere war und ist.

Noch einmal war es turbulent bis kurz vor Weihnachten und Merkur wurde direkt-läufig. Während der Weihnachtsfeiertage aber war die Rückkehr in die leere Stille der Wintersonnenwende not-wendig, denn mit den bisherigen Arbeiten war eine gewaltige Welle ins Rollen gekommen. Das Herz der Mutter Cassiopeia schlug wieder in Richtung ihrer Tochter Andromeda und die alten Unheilsgeschichten begannen sich damit aufzulösen – mit grosser Siganalwirkung für den Mutterplaneten Erde. Schlagartig war nun der „Weg nach oben“ offen geworden.

Doch damit fiel mir beinahe ein ganzer „Götterhimmel“ auf den Kopf. Und es dauerte tagelang, bis ich mich aus seinen Wirrnissen wieder befreit hatte. Wie ein offenes Buch lag alles vor mir und ich brauchte nur mehr zu schauen und die Teile richtig zu kombinieren.

Jeder in unserer Gesellschaft muss sein Wissen und seine Reife darin beweisen, dass er diese Göttergeschichten, die man uns propaganda-artig in den Kopf setzt, auswendig lernt und wiedergibt. Das ist Gehirnwäsche vom Feinsten und ihr Ergebnis nennen wir „Intelligenz“. Mit wirklichem Wissen aber hat es nichts zu tun. Vielmehr ist es eine Ablenkung. Es seien doch schliesslich „nur Mythen“, sagt man uns.

Auf dem Weg zu Cassiopeia entfalteten sich dann folgende Zusammenhänge: Am Anfang herrschte Chaos, der Urgeist. Aus ihm hervor kamen „Himmel und Erde“ (Uranos und Gaia). Also mache man aus Chaos Ordnung. Das ist bis heute das grundlegende Illuminaten- und Freimaurer-Prinzip (und aus Ordnung Chaos).

Man brauchte deshalb etwas Strukturierendes und so kam Chronos, der Zeitgott, der sofort seinen Vater Uranos entmannte… und dann selber Angst bekam, dass ihm seine Kinder die Macht nehmen würden, weshalb er sie alle verschlang. Nur Zeus wurde gerettet und mit ihm begann dann das, was heute unter dem Namen „Götter-Olymp“ bekannt ist.

Dieser wiederum ist die Rechtfertigung für die Machtübernahme und die Manipulation von Zeit- und Entwicklungsschleifen. Und wir müssen es auswendig lernen und wiedergeben… und an diese Götter glauben. Wenn sie auch immer wieder ihre Namen und Gesichter wechseln, so sind sie in Wirklichkeit doch ständig dieselben. Das „korrupte Chaos im Götterhimmel“ gilt seit jeher als normal, obwohl das weder göttlich noch logisch ist oder gar den kosmischen Grundlagen entspricht.

Als ich mich der Sternenwelt von Cassiopeia annäherte, wurde sichtbar, wie auf eine bestimmte Weise – von den Pleiaden ausgehend über das Sternbild des Perseus – auf sie zugegriffen worden war. Das aber steht im Zusammenhang mit dem Kappen des „grünen Strahles“ und mit der Zerstörung der Verbindung zwischen Cassiopeia und Andromeda. Die Götter sind seither ver-rückt geworden und die weiblich-mütterliche Kraft wurde zerstört, wo immer es möglich war.

Über Andromeda ging es nun vor allem hinein in die Welt von Perseus, der Medusa und des Pegasus. Und die Wirkweise der Olymp-Götter sowie deren Auswirkung auf unseren Planeten bis in die Gegenwart wurde dabei mehr als deutlich.

Die jungen Olymp-Götter repräsentierten jene Hierarchie, welche den Elite-Mächten entsprach. Der Oberste von ihnen – Zeus oder Jupiter – konnte tun und lassen, was er wollte, vor allem den Frauen und Kindern gegenüber. Mit der Göttin Pallas Athene legte er schliesslich eine Kopfgeburt hin und seither steht „am Anfang das Wort“ und nicht mehr das Leben. Vor jedem der modernen Schein-Demokratie-Parlamente prangt sie heute, damit wir wissen, wo es lang geht.

Frei vom Feuer der Schöpferkraft (der Sexualkraft) müssen ihre Tempel sein und sie wird zur Furie, wenn jemand gegen ihre Vorgaben verstösst – wie die schöne Medusa, die sich mit Poseidon, dem Schöpfergott einliess. Nachdem Athene sie entmachtet und in eine grässliche Gestalt verwandelt hatte, die jeden versteinerte, der sie nur anschaute, konnte das gezeugte Kind – der spätere Pegasus – nicht geboren werden. Sein Vater Poseidon aber wurde zum Meeresgott degradiert – ein weiterer Missbrauch der weiblich-fliessenden Kraft.

Nun musste erst Perseus kommen, das „Ergebnis“ einer ebenso verdrehten Beziehung. In seinem Fall wurde die Mutter von Zeus geschwängert, nachdem dieser trotz der dicken Gefängnismauern zu ihr vordrang – und zwar in Form eines „Gold-Regens“. Perseus’ Grossvater, der König einer Insel, war nämlich auch einer jener, der Angst hatte, dass ein Nachkomme und Sohn ihm die Macht nehmen würde. Das ewige Vater-Sohn-Drama.

Zeus tritt in all diesen Geschichten immer wieder als jener auf, der die Probleme verursacht, für die er dann selber die Lösung anbietet – welche dann freilich immer Teil ein-und-des-selben-Betruges ist. Mit List und Täuschung unterwandern er und sein Götter-Regime die Lebenswelt der Menschen und deren gewachsene Grundlagen. Unrecht wird dabei als Recht präsentiert: das Recht des Stärkeren.

Verbotene Beziehungen, Tricks, Flüche, Verwünschungen… all das scheint ganz selbstverständlich zu sein in diesem Götterhimmel. Und dann wiederum weichen die Götter von ihren eigenen Gesetzen und Vorgaben ab und helfen einem Helden, wie Athene nun dem Perseus… Sie weiss um seine Aufgabe, das Haupt der von ihr verwünschten Medusa abzuschlagen. Und sie unterstützt ihn, indem sie ihm ihren spiegelnden Schild gibt, damit er der hässlichen und schlangen-verhangenen Gorgone nicht ins Gesicht zu blicken braucht. Vom Götterboten bekommt er zudem ironischerweise noch geflügelte Schuhe.

Das Haupt der Medusa  / Istanbul 2013

Es kam dann auch soweit, dass Prinz Perseus der Medusa den Kopf abschlug. Im selben Augenblick wurde aus ihrem Halse Pegasus geboren: das geflügelte weisse Pferd, auf dem er sich in Windeseile davon machte – den Kopf der Medusa in der Tasche. Und er floh nach Äthiopen, um dort Andromeda vor jenem Monster-Walfisch zu retten, dem sie ausgesetzt war, nachdem ihre Mutter Cassiopeia sich erdreistet hatte, mit ihrer Macht die Götter herauszufordern.

Der Held kam und nahm Andromeda zur Frau und das Reich ihrer Eltern gleich dazu. Ob er seinem Grossvater, wie abgemacht, jemals das Medusen-Haupt übergeben hat, darüber scheiden sich die Geister. Jedenfalls versteinerte er auf seinem Weg nach Hause damit noch kurzerhand den Atlas, weil dieser um seine Hesperiden-Äpfel fürchtete. So einfach geht das bei den Göttern.

Wir erfahren mit diesen Geschichten also ganz genau, was Sache ist, was die Götter dürfen und welche (Sklaven-) Rolle dabei die Menschen spielen sowie was generell sein darf und was nicht.

Und mehr noch: Es sind genau diese Mythen, die verwendet werden, um damit jene Zeit-Schleife randvoll zu füllen, die man um uns herum fest und immer fester zugezogen hat. Zudem werden sie über magisch-okkulte Praktiken aktiv gehalten und rituell wiederholt – auf immer und ewig. Ein Entrinnen scheint es darin nicht zu geben. Wer drinnen ist ist drin. Und wer die Macht hat, kann tun, was er will.

Die Geschichte des Helden, den man Perseus nannte und der das Produkt einer der vielen Zeus-Betrügereien ist, zeigt sich heute in vielen Varianten. Ihre Besonderheit liegt darin, dass er aufgrund seiner „zwielichtigen Herkunft“ erpressbar ist und deshalb jederzeit für die Agenda der Götter verwendet werden kann… genauso, wie die meisten unserer Politiker, Manager, Ceos, Stars, usw. Sie sind erpressbar, weil sie ein Produkt von Betrügereien sind, d.h. sie kommen nur dann an die Macht oder an die Spitze, wenn sie ihre Seele verkaufen. Das ist (spiritueller) Betrug auf höchster Ebene.

Mit Perseus konnte man jedenfalls gut auf Cassiopeia zugreifen, weil ihre und die Geschichte der Gorgone Medusa ein und dieselbe ist. Nur war man mit Medusa dann noch ein Stück weiter gegangen, denn sie wurde nun verwendet, um auch andere zu vernichten und zwar jene, die sich ein Beispiel nehmen wollen (= sie anschauen) an jener, die offen und frei ihre ureigene Schöpferkraft einsetzt.

Die Pleiaden wurden aufgrund verschiedener Vorfälle für lange Zeit zum Stützpunkt dieser korrupten Kräfte und Perseus liegt zwischen ihnen und Cassiopeia. Man hatte ihn an seinem Bein erwischt und ihn zu einem Helden gemacht, der den Mutter-Drachen „töten“ muss, um an die Macht zu kommen und sich das Reich einzuverleiben. Doch irgendwann wird dieser Drache wieder erwachen und zurückkehren…

Wir haben gelernt, mit all diesen Göttern einen harmlosen Umgang zu pflegen, denn sie seien sowieso nicht echt, sondern nur ein paar erfundene Gestalten. Doch das Buch war nun offengelegt… und die Spuren waren zurück über Ägypten bis in die sumerischen Epen hinein sichtbar geworden: Dort zeigten sich Enlil und Enki, die beiden Göttersöhne des Hauptgottes An oder Anu. Der Gute und der Böse, der Himmels- und der Meeresgott, Zeus und Poseidon.

Diese Geschichten aber sind alles andere als harmlos, denn es handelt sich hier um die Hintergründe jener Machtelite, die bis heute den Planeten fest im Griff hat und die jenen Wesenheiten entstammt, welche man als die „gefallenen Engel“ oder die „gefallenen Götter“ bezeichnet. Sie kamen, um sich mit den Menschen zu vereinen und ihre Energien zu rauben… und zwar deshalb, weil sie ihre eigene göttliche Macht durch die Abspaltung verloren hatten. Es gab mehrere Abspaltungen und deshalb auch verschiedene Machtlinien mit verschiedenen Zielen, was immer wieder recht verwirrend für uns sein kann.

Und dabei ist es völlig egal, ob jemand einer Religion zugehörig ist oder nicht. Diese Geschichten durchziehen genau das, was wir unsere „westliche Kultur“ nennen und eigentlich sind sie deren Grundlage. Die Dinge wirken – wie oben so unten. Wobei noch zu hinterfragen ist, was genau oben oder unten ist.

Damit kommen wir noch einmal zu Pegasus, dem geflügelten Pferd und angeblichen Freund der Dichter und Denker (aber auch nur dort, wo „das Wort“ am Anfang steht). Wer denn, so stellte sich die Frage, braucht einen solchen Transporteur? Und die Antwort lautet: Es sind die Götter, welche die Verbindung mit ihrer Schöpferkraft verloren haben. Sie alleine brauchen ein „geflügeltes Wesen“, um wieder Zugang zum Himmel zu bekommen. Doch ist auch dieses das Ergebnis ihres eigenen Betruges und es kann deshalb nicht funktionieren.

Ein tieferer Blick hinein in die Pegasus-Konstellation zeigte dann erst das Ausmass dessen, was die vorgeblichen „Götter“ von dort aus geplant und inszeniert hatten. Und die Auswirkungen davon auf unseren Planeten sind immens: Das Ganze betrifft bestimmte Umstände auf dem Stern Markab, deren verlängerter Arm auf der Erde als „Scientolgy-Kirche“ bekannt ist – ein Deckname, der seine ungeheuerlichen Machenschaften weitgehend verschleiert. Strikt ordens-mässig und hierarchisch organisiert, werden nur diejenigen in den obersten Einweihungsgraden mit der Wahrheit konfrontiert. Und sie ist durch und durch okkult-satanisch.

Auf einer ähnlichen Ebene steht eine andere Organisation, die ebenfalls pyramidenförmig organisiert den ganzen Planeten mittlerweile überzogen hat: die Zeugen Jehovas. Beide verbergen, wen sie und ihre Gründer wirklich verherrlichen und sie benutzen die Menschen, um ihre Agenda voran zu treiben. Und diese Agenda sollte bald schon in eine „neue Weltordnung“ münden. Das geht bis tief hinein in den Vatican und in die Logen der Illuminaten und Freimaurer mit ihren Steuerungszentren in London und in Washington DC.

Es ist wichtig hier zu sehen, dass die Ursprünge solcher „Dinge“ weit über unseren Planeten hinausreichen und die Fäden oft noch ganz woanders gezogen werden, als wir es vermuten würden. Gezielt hat man auf diese Weise die Frauen- und Mutterkraft in weiten Bereichen unserer Galaxie blockiert – und zwar ganz konkret und nicht in Mythen erfunden.

Doch die wahre Macht liegt in uns. Das müssen wir uns jetzt immer und immer wieder bewusst machen. Und diese Macht übersteigt alles, was die bisherigen Götter uns präsentiert haben, die eigentlich – wenn wir endlich ganz erwachen und heraussteigen aus ihren Geschichten – dastehen werden, wie der Kaiser in seinen „neuen Kleidern“, nämlich nackt.

Nike Kasis @ HeARTworks – http://www.sunshinepresent.com

Das „Tor zur Freiheit“ wird sich nun über die Bereinigung von Perseus und Pegasus öffnen. Und nur durch das innere göttliche Feuer kann unser Bewusstsein – das Gold der Cassipeia – befreit werden. An diesem Punkt sind wir jetzt angekommen.

Für mich war damit ein neuerlicher und letzter Besuch bei den „Sonnenbären“ notwendig geworden… und ich werde davon beim nächsten Mal berichten.

 

Copyright: Magda Wimmer – http://inner-resonance.net/