Inner-Resonance

Vollendet

Als die Sonne am frühen Nachmittag aus der Verfinsterung heraustrat [1], war der Schleier gelüftet… Die Erde war frei. Die Finsternis über der nördlichen Polkappe und weiten Teilen Russlands hatte es möglich gemacht, auch noch den Rest des alten Spinnennetzes abzuziehen, das vielfach als „Matrix“ bezeichnet wurde – eine Schicht, die über unserem Planeten lag während jener Zeit, in welcher er den Sprung in eine höhere Dimension hinein vollbringen sollte. Der Epoche (von ungefähr 26.000 Jahren), die dafür vorgesehen war, ist vorüber… und weder Erde noch Menschheit erscheinen heute als reif für einen solchen Sprung. Die Gründe dafür wurden in all den vergangenen Beiträgen ausführlich beleuchtet.

[1] es war der 11.8.2018 (= 11-8-11) und heute, als dieser Beitrag zu schreiben war, ist der 29.8.2018 (= ebenfalls 11-8-11)

Da das Leben aber einen ganz natürlichen Drang hin zu seiner Ursprünglichkeit und zu seiner wahren Kraft hat, bräuchten wir keinerlei Angst davor zu haben, dass die Dinge wirklich schief laufen würden … wenn wir nicht seit Jahrtausenden schon einer gründlichen Gehirnwäsche unterzogen worden wären. Dabei wurden wir an unser Ego gekettet, das nur sich und sein „Ich will aber“ kennt. Wir glauben deshalb heute, dass das unsere Identität und unser Selbst ist. Die Wahrheit aber ist weit davon entfernt, denn es liegt ein Same in uns, der eine ganz andere Kraft in sich trägt und weise Menschen arbeiten inständig daran, ihn zu einem gross-artigen Wesen zu entfalten.

Alles, was wir jetzt in der Arena dieser (künstlich erschaffenen) Welt sehen, wird dazu veranstaltet, dass wir uns gänzlich unterwerfen und damit den Samen in uns begraben. In Wirklichkeit aber ist es dazu da, dass wir aufwachen.

Noch immer versuchen die „Herren der Ringe“ den Ring jeweils für sich zu erhaschen, den lebendigen Samen, der in uns liegt. Die königliche Löwenkraft soll dabei auf sie übergehen und deshalb ist auf dieser Bühne jetzt das Stück „Die letzte Schlacht um die Macht“ zu sehen…

Das Leben aber strebt zurück in seinen natürlichen Zustand, in seine eigentliche Kraft. Man kann es in keiner Weise stehlen. Der innere Kern ist unangreifbar. Sobald wir darum „wissen“, werden wir den Blick abwenden von diesem Theater, das soviel Schmerz und Leid hervorbringt. Und wir werden am eigentlichen Lebensplan wieder zu weben beginnen.

Unser Weg geht nach innen und von dort nach aussen, bis vollbracht ist, was zu tun war… um dann wieder nach innen zurück zu kehren in unser wahres zu Hause, in dessen Zentrum dieser kostbare Same liegt. Man kann also durchaus inmitten des momentanen Chaos wandeln und dennoch innerlich davon unberührt bleiben: der innere Same, der sich immer mehr zur inneren Sonne gestaltet, wird dadurch nämlich keinesfalls mehr blockiert werden können. Vielmehr sind da ein Mitgefühl und eine Klarheit allem Geschehen gegenüber, die zähmend auf die überschiessenden Kräfte einwirken und schützend auf alles Leben.

Die Energien der zweiten Sonnenfinsternis in diesem Sommer waren schwierig, weil uns damit nun jenes „Fell über die Ohren gezogen“ wurde, das uns bisher unentrinnbar in dieser künstlichen Welt festgehalten hat. Das Leben hatte sich dabei in „den Kopf“ verschoben und man wusste, sobald man Verstand und Vernunft zum neuen Gott erklärt, würden die Menschen es nicht mehr wagen, freudvoll in ihrem Körper zu Hause zu sein und alleine aus ihrer inneren Sonne heraus zu leben. Die Falle war zugeschnappt.

Der nördliche Pol ist nicht nur symbolisch für dieses Geschehen, sondern über ihn war genau diese Verschiebung eingeleitet und umgesetzt worden. Der „nördliche“ Teil der Erde hat in diesem vergangenen Umlaufzyklus die Dominanz über „den Süden“, den Körper und die weibliche Kraft, übernommen. Eine zentrale Rolle hat dabei der junge Kontinent Atlantis gespielt und seine Zerstörung sowie seine Versenkung waren ein gezielt geplanter Teil im „Übernahmeplan“ unseres Planeten.

Anders, als bei der ersten Sonnenfinsternis im Juli, standen nun Sonne und Mond im Löwen. Die manipulative Kraft im Mond war während der dazwischen-liegenden Mondfinsternis „ent-ankert“ worden. Das hat von innen her den Weg frei gemacht zu diesem letzten und damit königlichen Schritt: dem endgültigen Abziehen des Matrix-Gitters.

Als es hinter dem Pol dann eingerollt war, zeigt sich etwas sehr Verblüffendes: Das Netz war weiter gewoben worden… hinaus bis zum Polarstern. Damit sollte zum einen die Nord-Dominanz sichergestellt werden und zum anderen auch die Schiefstellung der Erd-Achse als deren Basis.

Die Kontaktaufnahme mit den Ältesten des Mehrfachsternes „Polaris“ (Polarstern) gestaltete sich zunächst schwierig … und es gab dabei immer wieder kurze Sequenzen von unserem Geschwisterplaneten zu sehen, die zusammenhangslos erschienen. Wie ein Störsender trat da ständig etwas dazwischen, sobald eine Kommunikation versucht wurde.

Es war da das Sternbild des „Grossen Bären“ (= der „Grosse Wagen“), dazwischen der Polarstern und gegenüber stand „Cassiopeia“. Das, so hiess es nun, sei die übergeordnete Konstellation dessen, was jetzt gerade auf der Erde ablief: da waren die Sonne und die Erde und dazwischen der Mond, der das Licht der Sonne gerade verfinsterte. Ähnlich wie der Mond, so wurde auch Polaris verwendet, um die anderen beiden zu manipulieren und vielmehr, um ihr gemeinsames Strahlen zu blockieren. Ein paar Tage zuvor war während der Einstimmung auf die Finsternis eine Sternschnuppe verbindend über diese drei Konstellationen gezogen.

Dann trat der „grüne Strahl“ in Erscheinung, welcher inzwischen wieder die Erde mit Cassiopeia verband. Dieser Strahl des Lebens konnte nun – erstmals nach vielen Äonen – die Erde wieder rundherum erfassen… und im selben Augenblick kam sie an ihren Herzplatz zurück. Damit war der Weg frei, dass auch Polaris befreit werden konnte und bis zum Ende der Finsternis war diese Aufgabe ebenfalls erledigt. Die Verbindung zwischen uns und dem „hohen Norden“ war somit wieder hergestellt und die erste Kommunikation zeigte sich als sehr erfrischend.

Menschheit und Erde wieder am Herzplatz – das machte nun auch den Weg für die Heimkehr unseres Geschwisterplaneten frei, welcher das Fundament in unserem System bilden sollte. Man hat ihn entfernt und damit die Wurzeln ausgerissen. Entwurzelte Lebewesen und Völker aber sind wie Freiwild, das zum Abschuss freigegeben wurde. Der Planet selber ist seit damals festgehalten und verriegelt (Stern Rigel im Orion) an einem der finstersten Plätze in unserer galaktischen Umwelt. Von Zeit zu Zeit aber wurde er wütend hereingeschleudert in unser Sonnensystem, um hier ein riesiges Chaos und damit ein neues Trauma auf der Erde zu veranstalten. Auch das ist nun zu Ende gegangen.

Keine Finsternis wird nun mehr die Kraft haben, an den Schnüren eines künstlichen Erdgitters zu ziehen und damit das Schicksal in die Hände jener spielen lassen, die sich so lange als die Herren über Leben und Tod aufgespielt haben. Mit dem endgültigen Abziehen dieses Gitters gibt es auch keine „Anhaltspunkte“ mehr für diese dunklen magisch-okkulten Rituale, die immer und immer wieder gegen die Menschen und ihren Planeten verwendet worden waren. Finsternisse und die Sonnenwenden waren darin stets die mächtigsten Zeitpunkte.

Vielmehr schwingen ihre dunklen Machenschaften nun sehr schnell zu ihnen selber zurück und sie werden den gerechten Ausgleich einfordern. Das können wir seither sehr intensiv spüren und es vergeht kaum ein Tag ohne gravierende Veränderungen in diese Richtung.

Der rückläufige Planet Merkur stand zur Finsternis mit Sonne und Mond ebenfalls im Löwen und die dabei zurückgewonnene Kraft wird jetzt erst langsam spürbar und sichtbar. Ohne den alten Matrixhelm über dem Kopf kann sich das Bewusstsein nun befreien und es kann damit wieder jene „Sonne“ bilden, welche in und über jedem Lebewesen strahlt. Das Leuchten hat begonnen und damit ist unsere Befreiung vollendet!

Die alten Systeme und Strukturen aber krachen seither im freien Fall nach unten…

Während der Mond hinter dem Elite-Hauptzentrum über den Horizont des Bisherigen hinunter sinkt, erstrahlt eine neue weibliche Kraft – eine, die sich an etwas anderem orientiert, als an dem ihr zugewiesenen Platz und an ihrer äusseren Erscheinung. Das ist unendlich wichtig, denn diese Kraft ist es, die Leben hervorbringt und nährt und die all das sterben lässt, was dem Leben in keiner Weise mehr dient.

In diesem Prozess wird sie die männliche Kraft nun unter ihre Fittiche nehmen, um sie wieder einer Kultivierung zuzuführen. Denn diese ist durch die Abtrennung von der weiblichen Seite verroht und völlig pervertiert worden. Dabei hat sie nicht nur die Erde vergiftet und krank gemacht, sondern vor allem auch die menschliche Psyche.

Sobald wir uns entscheiden, können wir nun jederzeit in das BEWUSST-WERDEN und das BEWUSST-SEIN eintreten. Der Befreiungsprozess ist vollendet. Damit aber beginnt die Umsetzung in unsere physische Welt herein, die vor vielen tausenden Jahren unterbrochen worden war. Anfangs werden wir dazu freilich viel Mut, Durchhaltevermögen und Disziplin brauchen, um uns aus den alten Sümpfen heraus zu befreien. Wenn wir das jedoch aus dem Bewusstsein der Vollendung heraus machen, werden wir in jene Leichtigkeit kommen, die uns dabei wieder unsere Flügel verleiht.

Blicken wir aus dieser Kraft heraus in die Arena der alten Mächte hinein, dann machen wir das vorsichtig und aus der notwendigen Distanz heraus. Wir werden dann den „Kampf der Guten gegen die Bösen“ zwar sehen, aber kein Teil mehr davon sein. Genauso werden wir erkennen, dass alle in der öffentlichen Arena auf ihre Weise „denselben Herren“ dienen, doch diese werden keine Macht mehr über uns haben. BEWUSST-SEIN heisst, die Macht über sich selber zurückgewonnen haben.

Dabei werden sich unsere alten Grenzen öffnen und wir werden aus eigener Kraft eine neue Kultur und eine neue Zivilisation des Lebens hervorbringen – gemeinsam und aus jener göttlichen Quelle heraus, die in uns ist. Gott wird dann nicht mehr aussen verehrt werden, sondern als unsere vereinte Kraft von innen heraus neues Leben hervorbringen und damit eine neue Welt. Es ist vollendet!

 

Copyright: Magda Wimmer – http://inner-resonance.net