Inner-Resonance

Der innere Garten

Vieles von dem, was im “Matrix-Netz” gefangen war, beginnt sich entweder nun selber zu befreien oder es wird befreit. Manchen von uns, die schon lange hinter das Geschehen blicken, kommt daher die Aufgabe zu, eine ganze Menge von diesem Müll entgegen zu nehmen, Menschen und Plätze davon zu befreien und die klebenden, stinkenden Überreste dann zu entsorgen oder aufzulösen.

Wie ein durchgehender Faden hinein gesponnen zeigte sich in all diesen Abfällen vor allem etwas, das wie eine Zeitbombe erschien: Es waren jene Millionen und Aber-Millionen Menschen auf dem gesamten Planten, welche von den geheimen Eliten im Hintergrund “auserkoren” worden waren, um die Übernahme der Erde im Rahmen der “neuen Weltordnung” tatkräftig zu unterstützen. Und das sind keine Menschen wie du und ich. Vielmehr sind es solche, die über brutale und “mörderische” Kulte bis in die tiefsten Bereiche ihres Geistes und ihrer Seele programmiert worden waren und die töten werden, wenn sie den Befehl dazu erhalten. In ihrem Tagesbewusstsein wissen sie nichts davon, doch in der Nacht gehorchen sie der “dunklen Unterwelt” und sie tun, was von ihnen verlangt wird.

Ich habe selber in Amerika mit solchen Menschen gearbeitet und ich habe ihre gespaltenen Persönlichkeiten erlebt – eine jede von ihnen durch Folter, Drogen, Missbrauch und grausame Rituale ab dem frühesten Kindesalter in sie hinein-programmiert. Der Schritt in den (ebenfalls programmierten) Suizid war dabei immer denkbar nahe.

Die Kino- und Medienwelt bringt diese Realität jetzt zunehmend und ganz subtil ins Bewusstsein der Massen, um sie vorzubereiten und sie dort hinein aufzusaugen… Da ist etwas, das im Hinterhalt lauert. Untertags sehen die Protagonisten aus wie ganz normale Menschen. Nachts aber verwandeln sie sich dann in Werwölfe, in Orks, Tod-Esser, usw. Und da haben sie dann eine unheimliche Macht.

Doch die Menschen glauben, es sei Science-Fiction – was auch immer das sein sollte. Denn eine “Wissenschafts-Fiktion” ist ein Widerspruch in sich selber. Das aber ist durchaus beabsichtigt. Und dieses Millionenheer von programmierten Menschen ist tatsächlich eine unheimliche Macht, die ganz gezielt aus der “Wissenschaft” der “illuminierten Elite” geschaffen worden ist und die ganz nach ihren Regeln funktioniert. Sie marschieren, wenn der Befehl kommt und der Befehl ist schon mehrfach gegeben worden. Die marschierenden Migranten sind ein anderer Teil des elitären Schlachtplanes, der sich genau nach ihren Vorstellungen zu entwickeln scheint – bis vor kurzem zumindest.

Ohne ihr Matrix-Gitternetz aber, hinter dem sie sich so lange verstecken konnten, stehen sie plötzlich nackt da. Und damit haben sie nicht gerechnet. Sie sind empört und schwören Rache – ganz in alter Manier. Doch die Grube, die sie der Menschheit gegraben haben, steht für sie selber nun weit offen. Die meisten Menschen haben es nur noch nicht begriffen… weil sie innerlich leer sind und sich selber nicht hören.

Wir ernten, was wir säen.

Darum ist die Arbeit an den inneren Gärten

von unschätzbarer Wichtigkeit.

Was wir innen wachsen lassen

wird sich auch aussen zeigen.

Nach langen und tiefgehenden Aufräumarbeiten war noch einmal derjenige “Punkt” aufzusuchen, an dem die letzten “verbindenden Fäden” herauszuziehen waren, nämlich der Nord-Pol… “Der Königsakt kann nun zu Ende geführt”, hiess es. Denn der Norden steht symbolisch für das Löwezeitalter, das nach der Zerstörung von Atlantis damals im Eis versunken war und damit seine goldene Wärme nicht ausstrahlen konnte. Der Norden wurde danach zu dem umfunktioniert, was man heute den Westen nennt und worunter man die Dominanz über die Erde durch jene Mächte versteht, welche man “die Eliten” nennt – die wieder-erstarkten “Götter”, die damals Atlantis unterwandert und ausgelöscht haben.

Diesen “Punkt” im Norden haben sie sich freigehalten, um von dort aus das Geschehen auf der Erde nach ihrem Willen zu drehen und zu lenken. Dazu mussten sie den Gegenpunkt (im Süden) stillhalten und vereisen, wobei jedoch einiges schief gelaufen ist. Deshalb konnten sie auch hier nicht mehr einfach hinaus – was einer Katastrophe gleichkam, da es ihre letzte Fluchtmöglichkeit war, falls es einmal notwendig wäre. Aber immerhin konnte man über diesen Pol die Erde zur Hölle machen… indem man die Fäden dort zusammenzog. Und vielleicht würde es dann trotzdem über ihn ein Entkommen geben. Soeben führt die nato (ihr Militärbündis) ganz im hohen Norden eine mehrwöchige militärische Übung unter dem Namen “Trident Juncture” durch – freilich unter grosser Geheimhaltung und durch Abzug wichtiger Kräfte in den beteiligten Ländern. Es geht dabei unter anderem um diesen Ausgang.

Wir ernten, was wir säen.

Darum ist die Arbeit an den inneren Gärten

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Was wir innen wachsen lassen

wird sich auch aussen zeigen.

Der “grüne Lebensstrahl” der Erde wurde einst hier unterbunden, um ihn dann unter der Sphinx versteckt zu halten. Jetzt aber strahlt er wieder hinaus ins All und er hat die alten Verbindungen wieder gefunden und hergestellt.

Der goldene Strahl, das Feuer des 13.Weisen – des Schlangenträgers mit der Schlange, die Urspirale der Schöpfung – war nun wichtig… denn diese 13er-Kraft hat man mit dem “gezüchteten” Millionenheer von programmierten Menschen-Wesen besetzt gehalten und für sich selber vereinnahmt. Jede ihrer Gruppen und Untergruppen besteht aus 13 Führenden. Und das ist überall gleich, weltweit.

In Österreich und Deutschland sind diese Organisationen besonders stark – ja, hier liegen ihre grossen Zentren. Es finden deshalb auch hier flächendeckend dieselben Programmierungen statt. Aber sie sind viel versteckter als drüben, auf dem “neuen Kontinent”. Geheimhaltung ist alles, was sie brauchen, um ihre alte Blutlinien- und damit die falsche Schlangenkraft als “Neue Weltordnung” wieder zu installieren. Wie damals, als sie von Rom aus die alten ägyptischen Kulte als Spinnennetz über Europa gelegt haben, um es zu beherrschen, so wollen sie dasselbe Netz nun zu ihrem Endsieg verwenden. Mit den Weltkriegen sind sie abgetaucht, um ihre Kräfte zu schonen und sie liessen andere die Abschlussarbeiten machen. Jetzt aber drängen sie mit aller Macht an die Öffentlichkeit zurück und sie verwenden dabei ganz gezielt die sogenannten Erwachten und Lichtarbeiter als ihre Steigbügelhalter.

Der Knoten ihres Spinnennetzes, der sich hier noch befand, aber war nun bereit, geöffnet zu werden – und eigentlich war er nur mehr ein Phantom, an dem man sich festzuhalten versuchte. Es war der “letzte Ausweg”, den die “Götter” noch zu haben glaubten, obwohl sie darüber längst schon keine Kontrolle mehr hatten. Doch Götter dieser Art sind eben von Natur aus blind.

Wir ernten, was wir säen.

Darum ist die Arbeit an den inneren Gärten

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Was wir innen wachsen lassen

wird sich auch aussen zeigen.

Als die goldene Feuerspirale den grünen Strahl dann erfasste und durchwebte, trat zu meinem Erstaunen noch etwas anderes hinzu: Ein blau-weisses Band legte sich nun wie ein Ring über die Polkappe und es wurde schnell klar, dass damit ein Signal hinaus in das All gesandt werden sollte…

Es war das “blaue Band” der Donau, das seit einiger Zeit bereits Europa durchzieht und sich mit dem “weissen Band” der Wolga zu einem Schutzband vereint hat, um den Kontinent zu bewahren. So hiess es damals, im Jahr 2016 – im Rahmen meiner Donau-Arbeiten:

In ihrem blauen Schutz- und Verbindungsband, das nun über ganz Europa gewoben ist, liegt die keltische Anderswelt verborgen, welche so manche von uns aus uralten Zeiten noch erinnern. Das ist GROSS – ein unvorstellbar machtvolles Geschenk an uns, die Völker hier.

[…]

Diese Botschaft von DANU als der Urmutter selbst, berührte nun eine andere Ebene. Ich war tief betroffen, weil ich nochmals spürte, mit welcher Macht sie sich damals gemeldet hatte… und wie sie jetzt die Fäden verbinden half: Hin nach Hawaii und weiter über Ägypten zur Lebenslinie, an welche die Mutter- und Frauenkraft zurückgekehrt war, die immer schon den Planeten formte… weiter zum eisigen Nordpol und zu den Sonnenbären, welche ihr Schlangenfeuer über Jahrtausende vor der Vernichtung schützten… bis hin zum Urmutterdrachen am Titicaca-See und noch zu vielen anderen Anderswelten, die bereits zurückgebracht sind und nun verwoben werden zu Avalon, der Anderswelt der Erde. Sie war immer schon da, doch musste sie sich über lange Zeit in den Untergrund zurückziehen, um dort ihre Kraft zu bewahren. http://earthdragon.inner-resonance.net/2016/09/30/sept-2016-danu/

Diese beiden Urströme Europas trugen die Kraft der Uralten Weisen nun hinein in dieses Geschehen am Nordpol. Wasserwesen tanzten, als der dunkle Knoten geöffnet wurde, der sich da im Untergrund noch gehalten hatte… und das blau-weisse Band gab dabei jener Kraft Raum, die sich in ihm gesammelt hatte. Danach ging das Signal nach aussen, dass die Anpassung des Planeten an die nächste Stufe generell nun möglich sei. Da trat Entspannung ein und eine erholsame Stille – auch draussen im All, denn man wusste, dass eine Flucht der zerstörerischen Kräfte nun nicht mehr möglich war und damit auch keine Gefährdung anderer da draussen. Vielmehr werden diese Kräfte sich hier den Folgen ihres Tuns stellen müssen. Und das wird der Menschheit endgültig die Augen öffnen. Das weiss-blaue Strahlen im Norden wird nun Heilung und Beruhigung bringen.

Wir ernten, was wir säen.

Darum ist die Arbeit an den inneren Gärten

von unschätzbarer Wichtigkeit.

Was wir innen wachsen lassen

wird sich auch aussen zeigen.

Und weiter hiess es damals:

Avalon ist der grüne Lebensstrahl unseres Planeten, der durch die Frauen- und Mutterkraft geboren und genährt wird. Und in der Vereinigung mit einer gesunden und starken Männer- und Vaterkraft wird dann das Neue entstehen, auf das wir lange schon gewartet haben: das Kind, das erwachte Bewusstsein der Menschen als Schöpferwesen. Das Tor zur Anderswelt ist wieder offen. Es ist dieser Raum der Stille, den wir gerade in diesen Tagen… betreten und erfahren können. http://earthdragon.inner-resonance.net/2016/09/30/sept-2016-danu/

Auch jetzt hat sich dieser Raum der Stille wieder geöffnet und er ist wichtig für die kommende, sehr bewegte Zeit. Und sie hat bereits begonnen. Gerade hier in Österreich und in den südlichen Ländern am Mittelmeer wurde in den letzten Tagen über die Wetterwaffe viel Zerstörung angerichtet.

Man sprach von einem Italien-Tief, denn es brauste ein warmer Sturm über unser Land, durch den es nachts fast zwanzig Grad hatte. Hartnäckig berichteten die Medien dabei vom föhnigen Wind aus dem Süden (wo er normalerweise auch herkommt), während er eindeutig aus dem Norden kam. DANU lächelte und wir wussten, dass die Macht nun wieder den Völkern gehört.

Noch einmal wird dieser 31.Oktober mit seinem Halloween-Klamauk wichtig werden, denn da werden die alten “Götter” verzweifelt nach dem Ausgang suchen, von dem sie glauben, dass er ihnen für den Fall der Fälle offen steht.

Für sie öffnet sich alljährlich in dieser Nacht das Tor zur Unterwelt, deren Fürst dann die Macht übernimmt. Sie bekommen dabei einen direkten Zugriff auf die Geister und die Dämonen, die sie immer wieder rufen… ebenso, wie auf die Seelen, die auch nach dem Tod im physischen Körper in ihren Fängen verblieben sind. Und sie holen sie herein, um mit ihnen weitere finstere Pläne verwirklichen zu können.

Doch am Tor oben im Norden weht das blau-weisse Band und der Durchgang ist wieder gut behütet.

Wir ernten, was wir säen.

Darum ist die Arbeit an den inneren Gärten

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Was wir innen wachsen lassen

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Überall an den Ufern der Donau finden sich Oasen der Stille und der Schönheit – wie an den vielen anderen Flüssen hier in Europa auch. Wir können einen dieser Plätze verinnerlichen und ihn für eine Weile zu unserem inneren Garten machen. Diese Plätze sind veränderbar – so wie das Leben auch.

Wichtig ist, dass sie uns nähren und durch die Zeiten tragen, die unser bisheriges Leben  in einigen oder auch in vielen Bereichen erschüttern mag. Das ist auch gut so, damit wir wieder zurück finden in unsere wahre Lebendigkeit und in ein Leben, wie es eigentlich möglich ist. Bisher lebten wir nur einen minimalen Teil davon und viele nicht einmal das.

So ein Garten kann vielleicht nur eine einzige Rose in seiner Mitte stehen haben – eine, die uns mit ihrem Duft verwandelt und uns hineinführt in Gefühle und Erfahrungen von Schönheit und Anmut.

Vielleicht ist ein andermal ein Garten mit wild wachsenden Pflanzen wichtig, damit wir selber wieder unsere eigene Wildheit entdecken… und die Fähigkeit, miteinander zu wachsen, auch wenn wir grundlegend verschieden sind. Denn es ist das Leben in uns, das uns verbindet.

Auch die “Vogel-Perspektive” kann hin und wieder wichtig sein, damit wir Abstand gewinnen und wir die Dinge mit grösserer Leichtigkeit von oben aus beobachten lernen.

Ein Platz mit einem grossen ruhigen Fluss oder einem kleinen Teich mag uns einladen zum Loslassen und Durchsichtig-Werden, damit wir wieder die Kraft des Fliessens in uns finden und wir der inneren Schwerkraft nachgeben können.

Oder es ist da ein grosser starker Baum, an den wir uns lehnen können, um auf ihn zu hören oder unsere Grösse zu ermessen … und durch ihn verbunden zu werden mit anderen Dimensionen unseres Lebens.

Sitzend auf einem grossen Felsmassiv oder auf dem Gipfel eines Berges, können wir lauschen auf die Geschichten, welche die alten Steine in sich tragen und uns mit unserer uralten Vergangenheit verbinden. Der Blick in die Weite der Landschaft mit seinen Höhen und Tälern kann uns wieder an das weite Land unserer Seele erinnern… und daran, dass zum Aufstieg auch ein Abstieg gehört.

Möglicherweise ist da auch ein Tier, ein wildes oder ein gezähmtes, das uns für eine Weile in seine Welt führen will, damit wir dort eine Lösung finden zu etwas, das uns unlösbar oder zu verstrickt erscheint. Vielleicht sind wir mit ihm auch einfach im Gespräch oder wir tauchen ein in die Welt der Wassertiere und lassen uns von ihnen ein wenig forttragen.

Egal, welchen Garten oder Platz wir uns für welche Situation unseres Lebens wählen: wir sind für diesen Garten verantwortlich. Denn so, wie wir ihn pflegen, so werden wir ihn beim nächsten Mal wieder vorfinden. Und je besser wir ihn pflegen, desto kraftvoller und auch schützender wird er werden.

Jeden Tag braucht er unsere Aufmerksamkeit. Was wir diesem Platz an Liebe und Aufmerksamkeit geben, wird er wieder an uns zurückgeben. Und wenn wir ihn in den Rang des Kostbaren heben, dann werden wir durch ihn auch unsere eigene Kostbarkeit erfahren. Wir werden ihm nur das Beste geben und er wird uns nur das Beste geben.

Bewahrt vor den Augen anderer und der Öffentlichkeit, wird er unser Rückzugsplatz sein, wann immer wir ihn brauchen. Und wir brauchen ihn täglich, so wie Wasser und Nahrung. Über ihn nähren wir unseren Geist und unsere Seele. Und das ist die Grundlage dafür, dass wir uns gut um die Bedürfnisse unseres Körpers kümmern können.

Dieses innere Genährtsein aber drückt sich dann in unserem äusseren Tun und im Umgang mit den Plätzen, Situationen und Menschen aus, mit denen wir zu tun haben und die uns wichtig sind.

Wir ernten, was wir säen.

Darum ist die Arbeit an den inneren Gärten

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wird sich auch aussen zeigen.

Bisher sind wir äusseren Riten und den Kulten anderer gefolgt. Mit der Kultivierung eines inneren Gartens aber können wir nun erwachsen werden, weil wir dann aufhören, dass wir uns wie Kinder an andere anhängen und dass wir von ihnen erwarten, das sie uns das geben, was wir uns selber nicht geben wollen.

Der innere Garten führt uns zur eigenen Quelle. Es ist die Quelle, die eigentlich immer schon da ist, die wir aber brachliegen liessen, weil man uns Besseres und Grösseres versprach, wenn… ja, wenn wir aufhören, diese “lächerliche kleine Quelle” zu suchen und uns stattdessen mit Leib und Seele den “wahren Rettern” verschreiben. Wir haben gesehen, wohin das führt und mittlerweile wissen die meisten von uns gar nicht mehr, dass es da noch etwas anderes gibt – mitten in uns.

Mit der Kultivierung eines inneren Gartens werden wir sehr schnell wieder erleben, wie machtvoll dieses “Andere” eigentlich ist und wir werden verwundert sein, wie es geschehen konnte, dass wir diese verlässliche und allzeit-versorgende Quelle gegen all diese leeren Heilsversprechen tauschen konnten, die uns mittlerweile an einen ziemlichen Abgrund geführt haben.

Und mehr noch: wenn die Gärten dann zusammen zu wachsen beginnen, wird es “wie ein Lauffeuer” um die Erde gehen, dass wir nun wirklich bereit sind, die grossen Veränderungen durchzuführen, auf die wir bisher einfach gewartet haben, weil man es uns eingeredet hat.

Doch nein, wir haben eine Aufgabe hier – und warten ist kein Teil davon! Vielmehr braucht es unseren ganzen Einsatz. Was allerdings nicht heisst, dass wir immer nur tun, laufen, verändern und denken müssen. Es ist vielmehr wie mit dem Anlegen und Pflegen eines Gartens: Da brauchen wir einen Plan und es gibt bestimmte Dinge zu tun. Aber es braucht auch die Fähigkeit, einfach da zu sein und ihn in Stille zu betrachten, mit ihm zu atmen und zu warten, bis die Dinge wachsen und sich in ihrem eigenen Rhythmus verändern.

Wir ernten, was wir säen.

Darum ist die Arbeit an den inneren Gärten

von unschätzbarer Wichtigkeit.

Was wir innen wachsen lassen

wird sich auch aussen zeigen.

Jeder einzelne starke, schöne Garten oder Platz trägt auch andere mit … Und sobald sie zusammen-wachsen, werden sie zum Beispiel auch die Fähigkeit haben, Millionen von sogenannten “verlorenen Seelen” mit zu tragen – jene nämlich, die gebrochen sind und die gebrochen wurden durch ein unglaubliches Programmieren, wie es sich Menschen normalerweise kaum vorstellen können.

Wir sind für unsere inneren Gärten und Plätze verantwortlich. Das ist Schöpferkraft vom Feinsten. Die Samenkörner des Lebens sind über die dunklen Zeiten hinweg bewahrt worden und wir können sie jetzt mit der Kraft unseres Herzens wieder zum Wachsen bringen.

Kultivierung bringt Kultur. Das haben die alten Völker unseres Kontinentes immer gelebt. Und jedes Volk hat dabei seine ganz eigenen Aufgabe. Ein Kulturvolk ist deshalb eines, in dem jeder einzelne seinen inneren Garten hegt und pflegt und in dem man gemeinsam unter der Sonne des Lebens die Erde Schritt für Schritt in neue Höhen führt. In dieser Aufgabe stehen wir bereits drinnen. Sind wir bereit, sie auch zu erfüllen?

 

Copyright: Magda Wimmer – http://inner-resonance.net

 

Und hier gibt es noch ein paar Gedanken zu Halloween:

Gedanken