Inner-Resonance

Aktivierung 2

Die Rückkehr aus dem geschichtsträchtigen Ort gestaltete sich aufwühlend und herausfordernd, war doch nun – auch entsprechend der “Zeitqualität” dieser Tage und Wochen – tiefer zu gehen mit all dem, was sich in diesem aufgebrochenen Spinnennetz gezeigt hat. Es war ein Eintreten in eine Art “karmische Sezierkammer“, in deren Kühle und Abgeschiedenheit Stück für Stück das “Tote” heraus zu holen war. Immer wieder geschah es dabei, dass sich die Beulen öffneten, die sich gebildet hatten und deren Inhalt sich einfach befreite, damit sichtbar werden konnte, womit man den Organismus (des Planeten, der Gesellschaft, der Menschen…) infiziert hat. Und oft schien es endlos, weil sich hinter den Geschwüren ständig weitere zeigten. Das war vor allem dort, wo sich das Netz dieses “Spinnenmeisters” (siehe “Aktivierung 1”) durch irgend einen lebendigen Organismus hindurch gesponnen hatte. Es wirkte wie ein Krebsgeschwür.

Mittlerweile haben sich auch Geist und Seele (fast) aller Völker in dieses Spinnennetz hinein verfangen und sie haben seinen Ungeist angenommen, der sie erwarten lässt, dass der Spinnenmeister ihnen Rettung bringen werde – in welcher Erscheinung auch immer. Das ist, wie wenn sich jemand in den Händen seines Mörders befindet und dabei glaubt, dass dieser ihn retten wird. Er wird es tun, aber eben auf seine Weise. Und was folgt, ist freilich der Tod. Das geht immer so in diesem Spiel, in dem man den Spinnenmeister zum obersten Gott erhoben hat.

Dieser oberste Gott (einst Anu genannt, inzwischen aber hat er tausende Namen, um zu verwirren) schaut auch penibel darauf, dass keiner von seiner Doktrin abweicht, auf dass er der “einzige und wahre Chef” oder Gott bleibe – solange, bis ihm die ganze Welt, und in diesem Fall unser Planet Erde, gehört. Sollte jemand das Krebsgeschwür, das er ständig am Laufen hält, genauer anschauen oder es gar heilen wollen, dann heult er auf und schickt eine gewaltige Mafia gegen jeden “Abtrünnigen”. Gerechte Strafe muss sein.

Nur im Innenraum der Seele können wir unseren Geist wieder-gebären. Er hat sich in die Tiefen begeben, um den Abgründen dieser Welt zu entfliehen. Doch unser Herz wird ihn rufen, wenn wir es öffnen und seiner Führung bedingungslos vertrauen

Die Sezierkammer konnte verlassen werden. Es tauchte nun eine Halle auf, die wie ein Kino aussah. Sie war fast bis auf den letzten Platz gefüllt und wieder zeigte sich hier die Riege „um den Führer”. Doch es waren auch andere zentrale Personen der damaligen Zeit anwesend. Dazu kamen einige Abordnungen jener, die damals “von ausserhalb” eingegriffen hatten.

Projektoren liefen an und warfen vielschichtige Bilder auf die Leinwände der Geschichte. In einer nicht enden wollenden Reihenfolge prasselte dort alles nieder: Dinge, die beabsichtigt waren und jene, die dann geschehen sind, genauso wie jene, die verhindert oder nie umgesetzt wurden… Nichts von allem aber verschwand jetzt im Abgrund. Es wurde alles sichtbar gemacht.

Aufmerksam wurde es betrachtet, und der Raum umfasste die Anwesenden mit Klarheit und Strenge. In keiner Weise ging es um die Schuldfrage. Vielmehr war es ein Hinschauen in grösst-möglicher Neutralität. Es ist üblich geworden, dass man die Schuldfrage bei jeglichen Ereignissen an die vorderste Stelle setzt und mehr noch, dass mit dem Finger sofort auf den (angeblich) Schuldigen gezeigt wird, was in der Folge dann eine genaue Analyse und eine Diskussion hinfällig macht. Das ist auch genauso gewollt: Man würgt damit eine Auseinandersetzung einfach ab… denn ansonsten könnte womöglich die Wahrheit herauskommen. Sehr oft würgt man dabei auch “den Täter” gleich mit ab (indem man ihn weg-schafft), und es ist eigentlich immer das gleiche Spiel. Die Religionen haben das auf ewig praktiziert, dass nämlich die Wahrheit geglaubt werden muss und dass jedes “Essen vom Baum der Erkenntnis” ein Frevel ist. Die Wahrheit freilich schützt sich selber. Nur die Lüge braucht ständige Verteidigung, Abgrenzung, Interpretation, Ablenkung, Verwirrung… Und sie braucht Ent-Schuld(ig)ungen und Strafen.

Unbemerkt und wie eine riesige Glocke legte sich dann etwas um die Leinwände und langsam auch um alle Anwesenden im Saal. Sie versuchten, präsent zu bleiben, doch wurden sie von etwas eingenebelt, das sie nicht erkennen konnten. Am intensivsten Punkt ihrer Ausbreitung wurde sie dann angehalten und es zeigte sich in ihrer wulstigen Spur das, was man nun als den Beginn des “zwanzigsten Jahrhunderts” begreift. Jetzt können alle genauer hinschauen: Da werden Zeitebenen verdreht und mit den bekannten Spinnennetzen verklebt. Auch werden Giftstränge eingearbeitet, die alle eine Art von Ideologie hervorbringen. Es sind die sogenannten –ISMEN (Rassismus, Sozialismus, Katholizismus, Islamismus…), die als Waffe zur Spaltung der Menschheit dienen und die ihren Geist zum Erliegen bringen. Und schliesslich werden auf allen Ebenen des menschlichen Lebens riesige, künstliche Netzwerke hineingebaut (Organisationen, Bünde, Kartelle,…), die alles Lebendige langsam von innen her aushöhlen und untergraben sollen. Sie sind auch genau dazu da, um ihm die Wurzeln abzuschneiden.

Klar und deutlich waren diese Bilder jetzt sichtbar, auch wenn die Glocke noch immer alles fest eingehüllt hielt. Damals waren diese Zusammenhänge kaum sichtbar, weil man in einem Fort nur damit beschäftigt war, die Auswirkungen dieses Zustandes halbwegs unter Kontrolle zu halten – bis auch das schliesslich scheiterte.

Die Glocke begann jetzt mächtig zu schwingen und mit ihrem stählernen Dröhnen hämmerte sie den Darstellern der Szene einen Klang in den Körper, der sie erbeben liess und dem sie sich in keiner Weise mehr entziehen konnten. Dann erklang eine mächtige Stimme: “Im Gleichschritt, marsch! Oder ihr fliegt raus!”. Und es flogen viele raus: Nationen, Völker, Menschen… Was blieb, waren Verzweiflung, Tod und eine grosse Depression auf allen Ebenen. Die beiden Weltkriege aber waren genau dazu “erschaffen” worden. Verzweifelte Völker kann man sich bestens unterwerfen und mehr noch: sie sind bereits unterworfen, sobald sie an sich und dem Leben (ver)zweifeln müssen.

Nur im Innenraum der Seele können wir unseren Geist wieder-gebären. Er hat sich in die Tiefen begeben, um den Abgründen dieser Welt zu entfliehen. Doch unser Herz wird ihn rufen, wenn wir es öffnen und seiner Führung bedingungslos vertrauen

Lange, bevor die Akteure die Bühne betraten, waren alle diese Strukturen vorbereitet… und man verbreitete Terror und Grauen, wenn jemand es wagen sollte, die Verursacher der ewigen Tragödie zu benennen und die Wahrheit über ihr Tun auszusprechen. Das ist bis heute so. Wer dem Spinnenmeister und seinem Netzwerk, das bereits seit Jahrhunderten und Jahrtausenden alles durchzieht und überzieht, entgegentritt… der ist des Todes. Das wussten sie alle in dieser Halle und sie blickten nun gespannt auf jene Punkte, an denen sie von ihm besiegt worden waren.

Es war die oberste Riege der geheimen Bünde und Maurer, die alles am Laufen und unter Kontrolle hielt. Ein Heer von machtlosen Mitläufern führte stets ihre Befehle aus und bildete den unteren Teil der Macht-Pyramide. Nur diejenigen, die ganz oben waren, suchten die jeweiligen Marionetten-Figuren, die sie dann an ihren Fäden auf diversen Bühnen auftreten und tanzen lassen würden. Taten diese, was ihnen aufgetragen war, dann wurden sie belohnt und stiegen vielleicht noch weiter auf. Sobald sie aber davon abwichen, gab es kurzen Prozess. “Das Reich” war im Entstehen und jeder Schritt dorthin penibel geplant. Da durften keine Fehler passieren.

Dann suchten sie nach “dem Führer”, der ihnen den Endsieg herbeiführen sollte, den Sieg über sein eigenes Volk, welcher ihm “das Genick brechen” wird – einer also, den man danach zum Sündenbock machen und auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgen konnte. Und eigentlich hatte man ihn ja bereits ab seiner Geburt im Visier und in der Hand, was er freilich selber so nicht ahnte. In seinem Zellgedächtnis gab es nämlich andere Erinnerungen…

Bald schon fühlte er sich geschmeichelt von seiner Macht und man gab ihm mehr Macht. Er stieg auf, wie viele ihrer Führer – kometenhaft. In geheimen Zirkeln wurde dieses Machtstreben an genau jenes messianische Modell gebunden, das dem Volk die ersehnte Erlösung verspricht… welche freilich langfristig betrachtet nur die “Erlösung durch den Spinnenmeister” sein konnte: nämlich die Übernahme des gesamten Planeten in seine “Neue Welt-Ordnung” (NWO).

Hier nun trat eine andere Dimension in den Raum ein… Immer schon stand die Erde unter der Beobachtung von Räten und Zusammenschlüssen anderer Sternen-Nationen, denn vieles an ihr war noch sehr zerbrechlich und die Erfahrungen, die jemand hier machen konnte, waren auch für viele andere sehr aufschlussreich und wertvoll. Mit der Übernahme des Planeten durch diese fremde Macht, die wir hier “den Spinnen-Meister” (und seine Gefolge-Orden) nennen, war man vielfach in Alarmbereitschaft versetzt. Eine Art Quarantäne war notwendig, die es verhindern sollte, dass sich das Spinnengeflecht auch anderswo weiter ausbreiten konnte. In vielen Bereichen der Galaxie war es sowieso bereits geschehen.

Man versuchte nun, alte Verbindungen wieder zu aktivieren, um so auf verschiedene Weisen wieder an das heran zu kommen, was damals schon – vor vielen tausenden Jahren – an technischen Gegebenheiten vorhanden war. Da man dabei aber darauf angewiesen war, die vorhandenen Strukturen zu nutzen, musste man das Risiko eingehen… Anfängliche Erfolge bestätigten die Entscheidung. Die Geschichte nahm ihren Lauf und erst später erkannte man, dass es eine Einmischung in menschliche Angelegenheiten war mit dem Ergebnis, dass der Räuber im Hintergrund alles erbeutet und an sich gerissen hatte. Das war ernüchternd und führte in der Folge zu einer völligen Zurückhaltung – in der Hoffnung allerdings, dass eines Tages diese Menschheit doch erwachen und erwachsen werden würde.

Nur im Innenraum der Seele können wir unseren Geist wieder-gebären. Er hat sich in die Tiefen begeben, um den Abgründen dieser Welt zu entfliehen. Doch unser Herz wird ihn rufen, wenn wir es öffnen und seiner Führung bedingungslos vertrauen

Die Spinnenliga hatte also einen Führer installiert, der mit allen Wassern gewaschen war. Anders aber, als sie es von ihm erwarteten, wusste er sich zunächst allein seinem Volk verpflichtet. Genau das aber musste unterbunden werden, denn sein einziger Auftrag war: dieses, sein Volk, zu vernichten – auch wenn er diesen “verdeckten Auftrag” selber nicht kannte und später erst erahnte.

Und er war besser, als man ihm zugetraut hat, denn das Volk lebte unter seiner Führung auf und gewann sein Selbstbewusstsein zurück, auch wenn man das zuvor mit allen Mitteln in den Boden hinein gestampft hatte. Der Führer wagte es auch, sich auf hoher Ebene von den spinnenhaften Fesseln zu befreien. Er erhob Anspruch auf ein eigenes Geld und drehte auf diese Weise dem Spinnenmeister den Zugang zu den wichtigen Ressourcen des Landes ab. Der fletschte die Zähne.

Andererseits hatte der all das auf eine bestimmte Weise kommen gesehen, schliesslich war alles ziemlich gut durchgeplant. Jetzt aber konnte er endlich Alarmstufe Rot ausrufen und zum Angriff übergehen. Es war sein Recht – immer und überall. Auf diesen Punkt hatte er nur gewartet. Der Krieg war damit unausweichlich. Und in seiner Zentrale im westlichen Inselreich hatte er sich längst schon den dafür notwendigen Apparat ausgebildet, inklusive dem “verlängerten Arm”, über den er dann vom neuen Kontinent aus auf das eröffnete Kriegsgebiet zugreifen konnte. Niemand jedoch würde es merken, denn die neue (alte) “Siegermacht” sollte als rettender Engel erscheinen. Gut nur, dass die Menschen hier die Geschichten von den “gefallenen Engeln” vergessen hatten, dachte er sich. So würden sie vertrauensselig in alle Fallen hineintappen, die er ihnen aufgestellt hatte. Sein Sieg rückte damit um einiges näher und er wusste, dass es „sein Reich“ nur geben konnte, wenn dieses Volk stirbt…

So schnell aber stieg ihm dieser Führer nicht darauf ein. Und so wurde jedes seiner Gesuche um Frieden systematisch zerschlagen. Längst auch hatte man sein Team mit solchen unterwandert, die aus den Spinnennetz-Orden kamen, während er immer noch glaubte, gut beraten zu sein. Und man begann Begriffe und Bezeichnungen so zu verwirren, dass bald schon nicht mehr unterschieden werden konnte, worum es wirklich geht.

Der Spinnenmeister hatte bereits alle Regierungen angewiesen, ihm unter keinen Umständen Frieden zu gewähren (was freilich offiziell immer anders dargestellt wird), während er ihn gleichzeitig als aggressiven Angreifer diffamierte. Man hatte schliesslich alle Medien in der Hand. Währenddessen ging man von der Zentrale aus dreist zum Angriff auf das zivile Volk des Führers über – geheim freilich. Und man wartete auf seinen Gegenangriff, damit man ihm endlich offiziell den Krieg auf allen Fronten erklären konnte.

Danach wurde auch jeder noch so klare Sieg hinterhältig sabotiert und der wichtigste Feldzug konnte nun durchgeführt werden: der nämlich gegen jenes Volk, hinter dem sich der Spinnenmeister nur allzu lang feige versteckt hat. Nach aussen hin schmetterte er jeden (angeblichen) Angriff gegen dieses Volk als unsägliches Verbrechen ab – wissend, dass er selber und seine Ordenskompanie es waren, die diese Verbrechen eingefädelt und dann der Führung des deutschen Volkes unterjubelt haben… Hämisch grinste er, weil jeder dieser “fulminanten Siege” ein Mühlstein um den Hals des Führers und seines Volkes war. Heute würde man das Führer-bashing nennen und wir kennen es auch von anderer Stelle. Es ist stets dasselbe Spiel.

Dazu gehörte auch, dass das jeweilige Volk gedemütigt wird… was sich bis heute an diversen “Fronten” zeigt. Es musste damals lernen, dass das “Heil” eben nicht von diesem Führer kam, da er sich als der Verbrecher schlechthin entpuppte. Das Vertrauen der Menschen in die eigene Unterscheidungskraft war damit gebrochen, und nicht nur das.

In allen Details wurden nun auf der Leinwand die Kriegspläne sichtbar, in die sie damals hineingelenkt wurden… und die ihnen jetzt erst langsam bewusst werden. Aber diese äusseren Pläne waren nichts gegenüber dem, was im Hintergrund als ein viel gefährlicherer Krieg entfesselt war. Den aber konnten sie damals aufgrund ihrer Integrität in keiner Weise durchschauen: Es war der Krieg gegen das eigene Volk, den sie selber zu führen hatten. Und bevor sie es merkten, waren sie bereits zum Feind des eigenen Volkes geworden. Das ist die Doppelzüngigkeit jener Kraft, welche stets im Hintergrund die Fäden zieht und die Netze wirft… und dann den anderen vorwirft, dass sie diesen Verrat und dieses Verbrechen begangen hätten.

Die Glocke der Vernebelung und Verwirrung hatte sich nun bereits durch alles hindurch und über alles hinweg gewälzt… bis das Feld geschlossen war und niemandem mehr der Zutritt oder ein Einblick erlaubt war. Wie eine Dunstglocke legte sich die Vergangenheit über das Land und der Spinnenmeister konnte nun mit der Verwertung seiner Beute beginnen.

Hier nun verliessen die Anwesenden den Kinosaal. Sie standen zusammen und blickten nach oben, um Licht in die Augen strömen zu lassen und den Staub aus der Kleidung zu schütteln. Vieles war damit um einiges klarer geworden und die Dankbarkeit für die Einblicke wirkte erleichternd. Jeder von ihnen spürte, dass man sich auf die innere Wahrheit verlassen kann, weil sie nie trügt… Man musste jedoch momentan auf der Erde damit rechnen, dass sowohl die Wahrheit als auch das eigene Vertrauen unterwandert, sodann verdreht und gegen einen selbst gewendet werden kann. Diese Einsicht war jetzt unbedingt notwendig.

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Vom Kinosaal ging es nach einer Weile weiter zur Abend-Unterhaltung in die Zirkus-Manege. Es war Show-Time in der Zeit danach. Die Sieger präsentierten sich und führten ihre Tiere vor. Dann waren da Wort-Jongleure und Sprach-Verdreher, Lach- und Luftnummern und todesmutige Akrobaten. Das Programm war ablenkend und unterhaltsam.

Endlich war die Manege frei für den Höhepunkt, denn es trat jetzt der Magier aus dem Morgenland auf. Sein erster, psychopathischer Eindruck verschwand schnell hinter seinem Tarnmantel. Dann waren nur mehr Hände und Hut sichtbar, aus dem er kunstfertig nun das obligate … weisse Häschen zog. Heraus kam allerdings ein Äffchen. Er selber, so deutete der Zauberer an, sei Teil des Hasen-Clans, der nach der grossen Flut als erster von der Arche kam.

Deshalb setzte er nun zum Lehrstück für sein Publikum an. Er schüttelte das Äffchen und schlug solange darauf ein, bis es vorgeben konnte, dass es ein Häschen sei. Hoppelnd mühte es sich über den sandigen Boden und kreischte. Tosender Applaus. Doch der Zaubermeister merkte Widerstand in den Köpfen einiger Besucher. Deshalb schickte er Blitze zischend in die Kuppel des Zeltes. Er war bereit, es abzufackeln, sollte auch nur irgend einer aus dem Publikum es wagen, das Äffchen weiterhin als Äffchen oder gar als einen “komischen Hasen” zu bezeichnen. Jede Anti-Zauberer-Haltung bedeutete eine Ablehnung des Hasen-Volkes und deshalb musste sie bereits in ihrem Aufkeimen erstickt werden.

Wie erstarrt sass man da und versuchte, das Ganze einzuordnen, während sich die damit Gemeinten anblickten und den Kopf schüttelten. Schon aber kam der nächste Zauber und das hasenhafte Äffchen vervielfältigte sich… Es sprang und trampelte bald überall auf den Besuchern herum und setzte sich schamlos auf deren Schoss. Der Magier achtete dabei penibel darauf, dass nur ja keiner das Tier von sich wies oder gar Abscheu davor empfand. Seine Hände klatschten im Takt einer Trommel und bald schon klatschte das Publikum mit, denn es wusste, dass das alles nun zum neuen Spassprogramm gehörte. Nur ein paar Besucher senkten den Kopf – wissend was ihnen damit nun blühen wird.

Um den Sinn der Zauber-Kunststücke zu enthüllen, trat schliesslich der traurige Clown in die Mitte. Er rügte die anwesenden Häschenjäger, beklagte ihr unglaubliches Verhalten gegenüber dieser uralten Rasse, weinte über ihre Untaten und machte auf diese Weise die “Häschenmörder” zum Affen. Solche Rassisten, welche die ehrwürdigen Häschen wie Affen behandeln, mussten einfach öffentlich blossgestellt werden. Das Publikum tobte. Der Vorhang fiel… und das erfolgreiche Programm wird bis auf weiteres fortgesetzt werden.

Draussen versammelten sich die “Täter” und sie suchten nun einen Ort, um sich zu beraten. Sie selber hatten damals viele Begriffe zum ersten Mal gehört und immer wieder hat man herauszufinden versucht, was wirklich damit gemeint war – was jedoch in den meisten Fällen unmöglich war. In bestimmten Kreisen war auch einiges an Wissen da, vor allem über jene, die vorgaben, “Häschen” zu sein… während sie ihre affenhafte Erscheinung kaum verbergen konnten. Keinesfalls ginge es hier um die Verunglimpfung der Tiere, sondern um die Aufarbeitung eines Problems, das bisher aufgrund der verwendeten Kampf-Begriffe völlig unmöglich war. Nur allzu sehr hatten sie alle am eigenen Leibe erfahren, was es bedeutet, wenn Sprache und Wörter als Waffen gegen andere eingesetzt werden. Und mehr noch: wenn Lügen und Verbrechen hinter Begriffen und Bildern versteckt werden, die im herkömmlichen Gebrauch eine ganz andere und zumeist harmlose Bedeutung haben.

Soviel aber hatte man damals bereits gesehen: Es gab da eine ungeheuer machtvolle Organisation im Hintergrund, die sich ständig mit irgend etwas anderem tarnte, sich wie ein Chamäleon verwandelte, sobald sie ertappt wurde und die gegen alles vorging, was sich ihrer Machtübernahme entgegen stellte.

Nur im Innenraum der Seele können wir unseren Geist wieder-gebären. Er hat sich in die Tiefen begeben, um den Abgründen dieser Welt zu entfliehen. Doch unser Herz wird ihn rufen, wenn wir es öffnen und seiner Führung bedingungslos vertrauen

“Sie zauberten dieses semitische Häschen aus dem Hut”, bemerkte einer der Anwesenden. Daraufhin wurde es still im Raum. Alle überlegten, wie sie das Thema am besten erfassen könnten. “Die Verdrehung liegt darin, dass sie Häschen sagen, aber sich selber meinen… diese Affen”, setzt dann ein anderer fort. “Und so kam es, dass wir – nichtsahnend – zum Häschenmörder wurden, während wir eigentlich damit beschäftigt waren, die Affenbande einzusammeln. Da diese sich aber ständig selber reproduzieren konnte und wir ihre Taktik nicht durchschauten, mussten wir zwangsläufig scheitern!”. Wieder war da ein grosses Schweigen.

“Nennen wir es doch einfach jetzt beim Namen”, meinte einer dann entnervt: “Jemand, der als Antisemit beschimpft wird, hat keine Ahnung, was zum einen damit gemeint ist und was andererseits damit beabsichtigt ist. Und zweiteres ist das eigentlich Schlimme daran, denn es ist die Waffe, die man da gegen ihn auffährt”.

“Wer weiss denn schon, was ein Semit ist”, antwortete ein anderer, “und dass das heute auch Araber und Moslems sind? Diese Nachfahren von Sem, dem Sohn Noahs, sind doch niemandem mehr geläufig! Und sie stellen auch keinen Anspruch auf Weltherrschaft. Sie müssen sich wegen ihrer Herkunft weder verteidigen, noch ihre Existenz beweisen…”. Jetzt erst wurde die Diskussion hitzig. “Und mehr noch, lieber Kollege, wer weiss denn, dass die wenigsten Juden heute auch Semiten sind?”. Nickend stimmten die anderen ihm zu.

“Wir haben doch gehört von jener Gruppe, die wir aus den Augen verloren hatten, nachdem sie uns besiegt haben und der Kontinent verloren ging…”, sagte nun jemand leise aus dem Hintergrund. “Marodierend wie damals fingen sie nach der langen Eiszeit wieder an, sich die Völker und die Erde untertan zu machen. Und überall, wo sie auftauchten, versuchte man sich vor ihnen zu schützen. Sie waren wie eine Räuberbande, welche sich die Allmacht des ‘Rechts des Stärkeren’ auf ihre Schilder gemalt hatte. Früher wusste man noch um diese Gefahr, doch sie haben dann jegliches Wissen darüber ausgemerzt und es in eine grosse Lüge umformuliert!”. Damit schwieg er wieder und er senkte den Kopf. Dann fügte er noch hinzu: „Hinterhältig haben sie dann vor gar nicht allzu langer Zeit, vor ein paar Jahrhunderten nur, diesen Glauben angenommen … um sich auf diese Weise später einmal einen bestimmten Staat damit erpressen zu können. Und sie haben es geschafft. Sie planen immer lange in die Zukunft voraus, denn sie haben die Zeitebenen in der Hand“.

“In den Filmen haben wir sehr deutlich gesehen, wie die grossen geheimen Bünde sowie alle anderen Einrichtungen unserer Gesellschaft von ihnen restlos unterwandert waren und wie sie unter dem Titel ‘Reich Zion’ ihr Weltreich herbei fabulierten. Leider sind wir vollends auf diesen Betrug hereingefallen. Sie hatten uns eingesponnen – wieder einmal!”. Damit senkte der Redner den Blick, hoffend, dass man nun noch mehr Licht ins Dunkel bringen würde.

“Diese Zionisten also, wie sie sich selber nannten”, setzte ein anderer jetzt nach, “besassen die Kaltschnäunzigkeit, sich als Juden (also als Häschen) auszugeben und jeden zu bestrafen, der der Wahrheit des Affentheaters auch nur ein wenig in die Nähe kam. Wir waren uns der Gefahr bewusst, aber ahnungslos, dass sie das Ganze vor allem gegen uns ausspielen würden. Und es war damals unmöglich, Häschen und Affen auseinander zu halten, weil sie sie ständig in eine Kiste warfen und aus der dadurch entstandenen Verwirrung dann eine Waffe gegen uns und unser Volk schmiedeten. Absolut unglaublich!”.

Noch bis lange in die Nacht hinein wurde die Debatte fortgesetzt, vor allem auch über die Tatsache, wie man in diesem Krieg ständig Abstammung (Blut, Volk, Rasse), Religion (Glaube) und Ideologien verwendete, verdrehte, austauchte und gegen jeden richtete, den man zu vernichten trachtete… Der Spinnenclan schaffte es, sich dabei selbst so gerissen dahinter zu versteckten, dass nur mehr sehr wache Geister es ahnten und vielleicht auch ein wenig durchschauten. 

Die Anwesenden waren sich bewusst, dass man mit all diesen Erörterungen erst an der Oberfläche eines riesigen Moloches kratzte. Aber es war einmal ein Anfang… Sie riefen sich dann wieder in Erinnerung, welche Bedeutung Abstammung und Blut hatten und wiesehr gerade jene Blutlinien, über die der Spinnenmeister sein Programm stetig ausbreitete, darauf bestanden, dass es keine Beschmutzung der eigenen Linie durch Vermischung gab. Und dann sind da noch die Sternen-Rassen, die hier auf diesem Planeten zusammenleben und eine je eigene Aufgabe mitgebracht haben.

Jeder der Versammelten aber empfand es als beruhigend, dass die Wahrheit hinter allem erneut spürbar wurde und dass sie, sobald diese Zusammenhänge an die Öffentlichkeit gelangen, wieder weit hinaus strahlen wird. Sie spürten dabei erneut ihr ursprüngliches Potential und wussten, dass es auch im Volk irgendwo ruht und in absehbarer Zeit wieder erweckt werden könne.

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Ein Besuch in einer grossen Redaktionsstube des Spinnenmeisters sollte am nächsten Tag einen vorläufigen Abschluss bilden. Danach gab es vieles aufzuarbeiten und die Kräfte mussten regeneriert werden. Zunächst aber gab es noch ein paar Dinge zu besprechen, die nachts keinen Platz mehr gefunden hatten.

“Während man mit dem Überstülpen der dunstigen und giftigen Glocke den Krieg nach aussen hin beendete und man eindrucksvoll als Sieger mit einer ganzen Allianz von Heuchlern einmarschierte”, versuchte einer den Faden von gestern wieder aufzunehmen, “begann für dieses Volk nun erst der eigentliche Krieg, denn es lag zwar am Boden, aber es war immer noch nicht ausgelöscht!”. Nach einer kurzen Pause setzte er fort: “Unter dem Deckmantel der ‘Siegermacht’ hatte man nun einen Freibrief zur Vollstreckung des eigentlichen Planes erhalten. Und man schritt eiligst voran, denn nur auf den Trümmern Europas konnte diese neue Macht errichtet werden…”.

“Waren wir denn feige, als wir am Ende flüchteten?”, sagte nun jemand fragend in den Raum. “Oder war es unsere einzige Chance, so vielleicht doch noch von einem anderen Stützpunkt aus etwas bewirken zu können?”. “Wir hatten keine Wahl”, antwortete einer aus der Führungsriege. “Es war die einzige Chance”, bestätigte auch jemand aus der ausserirdischen Allianz, “und in gewisser Weise mussten sich die Dinge für eine Weile nun entfalten. Die Menschen waren noch nicht reif genug!”.

Dann betrachteten alle ein paar Szenen, die sich direkt nach dem Abgang des Führerteams abspielten: Da waren die hinterhältigen Angriffe auf das zivile Volk längst nach dem erklärten Kriegsende und das Martyrium, das man ihm damit in voller Absicht bereitete. Unvorstellbar wäre so etwas zuvor gewesen und auch die Welt hatte dergleichen noch nie gesehen… ausser im russischen Reich, das man sich zuvor mit einem unglaublichen Feldzug eroberte… das man aber nun als den grossen Feind der neuen Super-Siegermacht vorführte. Von diesem Verbrechen wurde nie gesprochen, genauso  wie über das, was unter derselben Ideologie später auch in anderen Ländern (etwa China) geschah und bis heute geschieht.

Ganze Karavanen zogen gleichzeitig aus dieser nebeligen Glocke heraus und man nahm alles mit, was dem Aufbau der neuen Supermacht diente. Es war viel, sehr viel sogar. Ein Grossteil der Logistik, das kostbare Wissen und zahlreiche menschliche Träger dieses Volksgutes wurden mitgenommen. Jene aber, die hier bereits unter der Spinnen-Regie die ärgsten Greueltaten verübt hatten, wurden reingewaschen und weiter beschäftigt. Die neue Macht konnte nur auf diesen Grundlagen zu einer derartigen Grösse heranwachsen, dass sie bis heute überall tun und lassen kann, was sie will. “So glaubt sie zumindest”, flüsterte einer. “Es ist Zeit zu gehen”, sagte ein anderer. “Die Redaktion wartet bereits”.

Keiner in der Chef-Etage wollte sich einem Gespräch stellen und deshalb betrachtete die Gruppe einfach nur das, was an einem solchen Tag über die Schreibtische hinausging in die Welt. Sie blickte in der Zeit zurück und musste erkennen, dass auch damals bereits alles hier in den Händen des Spinnenmeisters lag. Man war gerade dabei, den neuen Feldzug in die Wege zu leiten – wie immer im Geheimen und aus dem Untergrund heraus. Die maurerischen und religiösen Orden, die nun immer mehr als geheimdienstliche Tarn-Organisationen auftraten, legten auf alles ihre Hand drauf und trugen den Redaktionsstuben zu, was erlaubt war zu schreiben oder was geschrieben werden musste. Die Lüge wurde dabei zur neuen Wahrheit und eine objektive Berichterstattung gab es nicht einmal mehr in der Erinnerung dieser Leute.

Der neue Auftrag lautete, flächendeckend und so schnell wie möglich das alte Selbstbild der Menschen und Völker zu zerstören – tabula rasa also auf allen Ebenen. Denn damit konnte der Spinnen-Clan nichts anfangen und bald schon zeigte sich sein Ekel in allen Kanälen und Schriftstücken der medialen Sprachrohre. Gleichzeitig musste man sich auch um die neue Bildung für die Besiegten kümmern, genauso wie um die der anderen Erdenkinder. Das war eine monumentale Aufgabe, denn dazu mussten zunächst die Gehirne ihrer Ausbildner systematisch gewaschen werden und zwar so, dass sie diesen Vorgang nicht bemerkten.

All das war allerdings im Hintergrund längst schon vorbereitet und man hatte in den verschiedenen Kadern auch schon während der Kriege volle Arbeit geleistet. Aber erst mit dem offiziellen Sieg konnte die neue Geschichte, das neue Narrativ installiert werden – also das, was man eigentlich schon etwa hundert Jahre zuvor formuliert und fixiert hatte. Nur durfte man nie einen Verdacht aufkommen lassen und dafür war die Medienmaschine das eigentliche Werkzeug jetzt.

Eine Methode war in all dem Geschreibe derart auffallend, dass die Beobachter wie hypnotisiert davon waren: Da stellt man einfach irgendeinen Begriff oder eine “Tatsache” hin, die man weder erklären noch beweisen braucht oder vielleicht auch gar nicht kann, weil sie eine so unglaubliche Lüge ist… stellt sie dann als eine für alle verpflichtende Wahrheit dar und setzt gleichzeitig jegliche Leugnung (der Lüge) unter Strafe. Solchermassen schmiedet man Waffen, denen die Menschen aufgrund ihrer Doppelbödigkeit kaum entgehen können – bis sie es schliesslich aufgeben, da überhaupt noch mitzudenken. Und sie schalten einfach ab. Die Spinnenmafia im Hintergrund hat damit erreicht, was sie will. So gibt sie zum Beispiel in einem Atemzug vor: “Alle sind gleich … und wer das bestreitet, ist ein Rassist”. Zeitungen und andere Medien geben den zweiten Teil der Botschaft dabei auf so unverfängliche Weise heraus, dass es kaum zu durchschauen ist. Oder ein neueres Beispiel: “Migration ist ein Menschenrecht … und wer dagegen ist, ist ein Nazi”.

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Es war genug. Die Gruppe verliess hiermit die Redaktionsstube und besprach sich draussen noch einmal kurz. “Wie wäre die Geschichte verlaufen, wenn man sich damals den Kommunismus zum Feind gemacht hätte?” fragte einer. “Würde man dann heute jeden Abweichler als Kommi beschimpfen?”.

“Wenn das so einfach wäre”, kam umgehend die Antwort. “Wir müssen verstehen, dass genau diese Ideologie, die sie bereits in hunderte Unter-Richtungen aufgespalten haben, ihr Tarnmantel ist, das heisst: ihre eigene Erfindung. Er ist deshalb genau auf ihren Bedarf zugeschnitten und alles, was dem im Wege steht, muss ausgeschaltet werden. In diese Falle sind wir damals gestolpert und bis heute schnappt sie immer noch zu”.

“Das bedeutet also, dass sie diese unheimliche Propaganda alleine schon deshalb brauchen, um von dieser Tatsache abzulenken?” stellte nun einer besorgt die Frage. “Aber es ist zu einem undurchdringlichen Spinnennetz geworden, das alle hypnotisiert und in ein geistiges Koma versenkt. Kann man denn dagegen noch etwas tun?”.

“Er hat recht: die Massen sind hypnotisiert und wir haben das damals selber auch genutzt. Wir wollten sie damit allerdings in ihrer eigenen Kraft versammeln, sodass sie ihr Bestes für sich und ihr Volk geben. Es war ein unglaubliches Potential, das da in unseren Händen lag. Wir müssen uns vorwerfen, dass wir ihre und unsere Unterwanderung nicht durchschaut haben und wir deshalb mit ihnen in einem Albtraum erwacht sind”. Seine Stimme wirkte aufgewühlt.

“Es ist, wie es war”, beruhigte ein anderer die Runde. “Wir haben die Verantwortung für unser Tun übernommen und erst die Wahrheit wird uns frei machen zu dem, was wir wirklich sind!”.

Damit nahmen sie Abschied voneinander – wissend, dass sie sehr bald schon zu einer Fortsetzung zurückkommen würden, verwandelt durch all das, was ihnen in diesen Tagen begegnet war. Und sie hatten wieder Mut gefasst im Hinblick auf ihr Volk, dem sie nach wie vor ungeahnte Kräfte zutrauten. Mehr noch war es jetzt die Überzeugung, dass dieses starke Volk mit all den erlangten Einsichten sein Potential nun selber aktivieren könne… und das würde schliesslich auch sie endgültig befreien.

Nur im Innenraum der Seele können wir unseren Geist wieder-gebären. Er hat sich in die Tiefen begeben, um den Abgründen dieser Welt zu entfliehen. Doch unser Herz wird ihn rufen, wenn wir es öffnen und seiner Führung bedingungslos vertrauen

 

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