Inner-Resonance

Aktivierung 5

Wir stehen am Ende des Aktivierungsprozesses und jeder von uns wird sich dafür so viel Zeit nehmen, wie es notwendig ist, um die Dinge soweit zu klären, dass er sich in Bewegung setzen kann. In Bewegung aber wohin?

Seit einer Weile schon sind uns die Wege geöffnet, die hinausführen aus der Welt, wie wir sie kennen – eine Welt, die über Jahrtausende unsere Heimat war … und unser Gefängnis. Solange wir “geschlafen” haben, ist uns das nur dann vielleicht bewusst geworden, wenn das Leiden wieder einmal einen seiner unzähligen Höhepunkte erreicht hatte und wir damit aus der Komfort-Zone geworfen waren.

Zwischen den Schläfern aber wandelten und wandeln immer wieder solche, die sich ein wenig von ihrem Bewusstsein erhalten konnten oder die den Auftrag haben, die Energien solange auf einem bestimmten Niveau zu halten, bis das grosse Erwachen stattfinden würde. Und es würde kommen, denn kein Platz im Universum kann auf ewig in einem so unnatürlichen Zustand gehalten werden, wie es auf der Erde der Fall ist.

Jetzt, da die Ausgänge offen sind und die Zugänge zu allen Ebenen des Lebens frei, kommen viele drauf, dass es eigentlich hinter den alten Mauern gemütlicher ist und dass ein Leben in voller Verantwortung viel zu anstrengend ist. Das ist es freilich auch, doch hat niemand behauptet, dass es ein Vernügen werden wird, wenn wir – endlich dann – erkennen werden, wo wir hier  gelandet sind und wie finster es in diesem Gefängnis geworden war.

Die Gefängniswärter aber kannten den Hang der Menschen zur Bequemlichkeit, sobald einmal das Lebensfeuer in ihnen erloschen ist und sie sich an nichts mehr von dem erinnern können, wer sie wirklich sind. Und sie haben Vorsorge getroffen. Mittlerweile sind ganze Generationen und Völker von irgend etwas abhängig und süchtig nach etwas gemacht worden. Die Jüngeren unter ihnen aber hat man zur “Generation Schneeflocke” gemacht, die man ja nicht mehr fordern und in die Pflicht nehmen darf, weil sie ansonsten “wegschmelzen”. Das ist pandemisch und deshalb alles andere als förderlich im Prozess des Aufwachens.

Das Feuer will jetzt erwachen – das ist das pure Leben in uns, die wahre Lebendigkeit

In den vergangenen Tagen und Wochen war viel zu bereinigen und zu aktivieren – hier auf der materiellen Ebene genauso wie in anderen Bereichen auch. Wir wissen heute einiges von dem, was damals in und mit Atlantis geschehen ist… und mit dem Volk, das sich dort als unsere “Sternengeschwister” niedergelassen hat, um gemeinsam mit uns am Ende dieses grossen Zyklus von zirka 26.000 Jahren den Durchbruch zu schaffen unter dem Namen “Avalon”.

Vieles ist anders gekommen und die Herausforderungen an diesem Avalon-Punkt, an dem wir uns jetzt befinden, sind weitaus grösser, als man sie sich jemals vorstellen konnte… was freilich bedeutet, dass damit auch eine weitaus höhere Meisterschaft verbunden ist, als man sie den Menschen zutrauen würde.

Atlantis und der atlantische Raum ist der eine Pol, der in diesem Meisterschaftsprozess wichtig ist und es ist der vor allem männlich-technische. Der zweite Pol liegt im pazifischen Raum und er ist verbunden mit den lemurischen Völkern, die man jedoch aus bestimmten Gründen aus dem historischen Gedächtnis der Menschheit zu löschen versucht hat. Und solange sich ein grosser Teil dieser Menschheit über den logischen Verstand lenken liess, gab es da auch keinen Zugang mehr.

Doch auch aus diesen Völkern sind viele zurückgekommen. Sie sind es, die wieder auf die weiblich-spirituelle Kraft aufmerksam machen und die die Fähigkeit mitbringen, damit das alte Gedächtnis zu re-aktivieren.

„Avalon“ zeigt sich dabei immer mehr als der Punkt, an dem wir technologische Spiritualität und spirituelle Technologie vereinen können… wobei Technologie auch etwas ganz anderes sein kann, als das, was uns heute als diese “kalte Technik” vorgesetzt wird. Denn die Weisen der alten Völker hatten und haben ihre “Techniken”, mit denen sie sich zum Beispiel dematerialisieren oder über die sie die Dimensionen wechseln können.

Der Lebensbereich der lemurischen Völker war – genauso wie der der atlantischen – vor langer Zeit versenkt worden und der riesige pazifische Ozean wirft die Frage auf, was denn dort in seinen Tiefen wohl liegen mag. Mitten drinnen ragen ein paar winzige Spitzchen heraus – das Inselreich von Hawaii und es ist umgeben von tausenden von Ozeankilometern. Dann gibt es da noch ein paar andere, weiter unten, vor allem die sogenannten polynesischen Inseln, wie Neuseeland, Tonga, Fidschi, Samoa, usw.

In diesen Tagen war es notwendig, wieder einmal (nach vielen Jahren) einen Blick in meine Trilogie-Bücher zu werfen. Und im zweiten Band war da folgendes zu lesen: “Hawaii ist der Schlüssel beim Wechsel der Dimensionen. Es ist der zentrale Ort für die Menschheit. Denn es ist der Schlüssel zum Schloss für den Durchgang, den die alten Wesen (dort) für uns offen halten, die euch vor einer Weile vorausgegangen sind. … Die Wale waren es, die diese Kraft auf Erden verankert haben. Wir schauen hier in einen Spiegel im Ozean des Lebens, und er ist gleichzeitig das Zentrum für unser grosses Schauspiel!” (Und die Taube fliegt wieder. Band 2 der Trilogie)

Das Feuer will jetzt erwachen – das ist das pure Leben in uns, die wahre Lebendigkeit

Es zeigte sich, dass es im grossen Pazifik drei Plätze gibt, über die ein riesiges Dreieck ausgespannt war, das als “allsehendes Auge” sichtbar wurde. Das ging von Neuseeland über Canada und Peru… und es war der Spiegel des atlantischen Auges, das alle und alles zu überblicken begann – damals, vor tausenden von Jahren.

Umgeben ist dieses Dreieck vom sogenannten “Feuerring” – einem Vulkangürtel, der alles in diesem Bereich immer wieder recht instabil macht und oft für grosse Turbulenzen sorgt. Dafür scheint es aber noch andere Gründe zu geben… und auf guten alten Weltkarten sieht man noch Strukturen, die diese Unruhe und einen gewissen Sog zeigen.

Was den pazifischen Bereich betrifft, der die halbe Erde umfasst, so haben wir es da mit recht weiblichen und auch spirituellen Völkern und Menschen zu tun – solange jedenfalls, als sie relativ unberührt blieben von den Angriffen bestimmter Kräfte.

An diesen drei Plätzen aber zeigte sich, dass auch sie längst schon beobachtet und kontrolliert wurden und so, wie es aussieht, lief das parallel zu dem ab, was in Atlantis geschah und zu seinem Untergang führte.

Der Platz in Neuseeland ist einer, über den traditionell die Seelen hinausgehen und auch hereinkommen. Leben wird dort geschaffen und geboren und es wird sichergestellt, dass die Seelen auf dem Weg “nach Hause” ihre Sternenheimat wieder finden. Die lemurischen Völker waren im Bezug auf dieses Wissen sehr fortgeschritten. Genau da aber hat die Hand hinter dem “allsehenden Auge” eingegriffen und den Weg blockiert beziehungsweise die Seelen umgelenkt… und zwar in das Reich des neuen “Allmächtigen”, wie er sich selber gerne bezeichnete.

Der Platz in Peru ist jener, der direkt mit dem Herzen der Erde verbunden ist. Ein mächtiger Hüter bewacht dort die “Goldkammer” und damit den wahren Reichtum von Menschheit und Erde. Aus diesem Grund war dieser Platz für die neue Allmacht in keiner Weise zugänglich. Deshalb schuf sie sich weiter oben in den Bergen eine Anlage, über die sie die Seelen nach Belieben zubereiten, entsorgen und wieder-aufbereiten konnte – eine Art “Karma-Rad”, das sie nun “ewig” schon am Laufen hält, um so vielleicht doch irgendwann einmal Zugang zu diesem Schatz und damit zum Herzen der Erde zu bekommen. Alles, was man uns darüber als “Geschichte der Eroberer” erzählt, ist deshalb weniger als die halbe Wahrheit.

Der Platz in Canada schliesslich war einst ein Dimensionen-Tor und es verwundert kaum, dass die sich zur Allmacht aufschwingende neue Besatzung des Planeten sich genau dort ein weiteres Zentrum wählte. Freilich wussten die Weisen der lemurischen Völker ungefähr, was kommen würde und sie schlossen deshalb rechtzeitig ihr Durchgangstor, um es vor Missbrauch zu schützen. Ich kenne diesen Platz recht gut und es hat schon viele Arbeiten dort gegeben, denn er ist auch heute noch ein Treffpunkt der Mächtigen, wenn es darum geht, dieses Dimensionentor für bestimmte Zwecke aufzureissen. Jetzt aber zeigte sich erst seine tatsächliche Bedeutung: mitten drinnen sass da nämlich “die Spinne” oder eigentlich nur mehr ein Abbild (ein Klon) davon. Denn der Planet ist seit einiger Zeit schon von seiner Allmacht bereinigt. Aber die Ausläufer und Gefolgsleute sind noch da und zwar mehr als genug davon.

Das Feuer will jetzt erwachen – das ist das pure Leben in uns, die wahre Lebendigkeit

Die lemurischen Völker hatten also einen sehr hoch zivilisierten Zugang zu all dem, was über die rein materielle Ebene hinausgeht… und zwar über sehr feine Sensoren ihres Körpers, die über starke Verbindungen zu wichtigen Punkten auf ihrem Lebensplaneten und hinaus in die Galaxie verfügten. Sie brauchten für all das deshalb keine Technologie, die als Grundlage zuerst einmal den Planeten plündern muss, um dann in aufwändigen und schädigenden Prozessen die Metalle und Mineralien zu verarbeiten.

In einem ersten Befreiungsschritt war nun dieser Spinnenrest zu entfernen. Und eigentlich hatte ich dabei nur dafür zu sorgen, dass er über einen eigens dafür angefertigten “Kanal” abgezogen werden konnte. Alles andere wurde “von aussen” übernommen und auf diese Weise sicher gestellt, dass auch dieser Teil dem zugeführt wurde, was jetzt “sein Schicksal” ist.

Der zweite Befreiungsschritt betraf den Platz in Neuseeland. Dort wurde das Seelentor bereinigt und wieder in seine ursprüngliche Richtung gedreht. Unzählige Seelen, die auf dem Planeten gefangen und eingesperrt waren, konnten dann ihren Weg in die Freiheit nehmen… was ein mehrwöchiger Prozess war, der gerade vor der Sonnenwende abgeschlossen wurde.

Und der dritte Befreiungsschritt war der in Peru. Es ging dabei in keiner Weise darum, das “Karma-Rad” dort zu stoppen. Vielmehr war der Zugang zum Herzen der Erde zu finden und das war nur über ein tiefes Hineingehen in das eigene Herz möglich. Es wird damit wieder in seine Mitte kommen und die Achse der Erde sowie die eigene gänzlich aufrichten. …

Danach war das Loch zu schliessen, das man in den Bergen oben hinein gegraben hat. Vor fünfhundert Jahren wusste man längst schon um die “Endzeit”. Die Stosstruppen des Papstes hatten alles vorbereitet, um die lemurischen Rest-Völker zu übernehmen und umgehend alles dann als glorreiche Erorberung durch die heiligen Macht darzustellen. Man fand das Gold, aber der Zugang zur wahren Schatzkammer blieb “dem Allmächtigen” verborgen.

Das Feuer will jetzt erwachen – das ist das pure Leben in uns, die wahre Lebendigkeit

Der “Spinnengott” machte sich also von dem einen Platz aus zum „Nabel der Welt“. Er brauchte einen Stützpunkt für sein Pazifik-Projekt (als Teil der Atlantis-Invasion, auf einer anderen Ebene jedoch) und musste dafür sorgen, dass er sich das Leben nach seiner Methode erschaffen konnte. Und so lenkte er über den zweiten Platz die Seelen und damit die spirituelle (Nicht-) Entwicklung der Menschen und der Erde. Am dritten Platz aber nährte er sich aus dem Karma-Rad als einer Art “Recycle-Maschine”.

Sein Dreieck musste sodann katastrophen-sicher angelegt sein, denn dieser “Allmächtige” wusste, was kommen würde. Schliesslich hatte er dafür einen Plan. Vieles hier im Pazifik musste auch anders gehandhabt werden als drüben in Atlantis, denn diese Völker waren keine Krieger, sondern sehr fein-ätherisch und empfindlich gegen seine groben Eingriffe.

Als alles vorbei war und die Überlebenden der Katastrophe(n) nach vielen Jahrhunderten zurückkehren konnten, taten sich die Völker hier viel leichter, sich dem Zustand der Erde anzupassen. Die Atlanter oder das, was von ihnen blieb, kannten diese Erdverbundenheit nicht… und so entstanden mit ihrer Rückkehr die “intellektuellen” Völker des heutigen Westens, die für alles Erklärungen brauchen und zudem Religionen, um sich in der Fortsetzung des alten Chaos durch den allmächtigen Spinnenmeister zumindest ein wenig ihren Lebenssinn zusammen zu zimmern. Das ist das, was sie heute eine Zivilisation nennen.

Die Spinne hatte während der letzten Jahrtausende die Menschen und Völker in einen Kokkon hinein-gesponnen. Jetzt war sie gerade dabei, das “befreiende Gift” dort einzuspritzen… sodass sich daraus der “neue Mensch” nach ihrem Bilde wie ein Schmetterling erheben kann.

Das Neutralisieren der Spinne(nreste) hat hohe Wellen geschlagen und heftige Gegenreaktionen bei denen provoziert, die immer noch glauben, dass sie das Erden-Gefängnis ihres Spinnengottes weiterführen können wie bisher. Diese Handlanger spüren aber langsam, dass sie ihren Meister verloren haben – denjenigen, dem sie bisher zu Füssen gelegen sind und von dem sie ihre Befehle erhalten haben. Das löst Chaos aus und Panik… was den Zerfall des alten Systems nur noch weiter beschleunigen wird.

Für die alten Völker am und im Pazifik geht es nun darum, dass sie sich dem tiefsten ihrer Probleme stellen – jenem nämlich, das sie soweit geschwächt hat, dass die “weissen Eroberer” sie schliesslich (fast) endgültig besiegen konnten. Ihr Meister, Hernan Cortez, war dabei Anu, der Spinnengott, dessen Einzug auf dem Planeten Erde damals den Untergang der grossen alten Reiche mit sich brachte. Freilich hatte er dabei übersehen, dass er sich mit diesem Tun selber eingesperrt hat. Die Dimensionentore waren verschlossen worden und damit seine Fluchtwege. In Panik suchte er seither nach einem Ausweg, was ihn überaus gefährlich gemacht hat.

Neben seinem Wüten in der heutigen “westlichen Welt” hatte er es dabei auch geschafft, sich über sein altes Machtdreieck die Völker im Pazifik zu unterwerfen… tausende Jahre lang schon. Sie haben sich gegen das Versprechen von magischer Macht zum Mittäter dieses fremden Gottes machen lassen… um dann, als er sein wahres Gesicht zeigte, in die Opferrolle zu schlüpfen und diese nie wieder zu verlassen. Das ist ihnen zur Falle geworden.

Das Feuer will jetzt erwachen – das ist das pure Leben in uns, die wahre Lebendigkeit

Die Opferrolle ist generell jetzt loszulassen. Sie ist die, mit der unendlich viele Menschen sich selber klein und schwach halten und über die sie ihre wahre Kraft zurückhalten, weil sie glauben, dass Opfersein sie vor jeglicher Verantwortung bewahren kann. Verantwortung aber hat jeder für sich selber und nur für sich selber. Niemand kann sie ihm abnehmen und niemand kann verantwortlich gemacht werden, denn es ist immer die eigene Haltung, der eigene Lebensgeist, die eigene Lebendigkeit… die über den Lauf der Dinge entscheiden.

Und das, womit wir nun tagtäglich konfrontiert werden, ist das, was wir über lange Zeit hinweg auch mitgetragen haben durch eben diese Haltung oder die Verweigerung der Verantwortung. Obwohl alles auf der äusseren Bühne eigentlich nur mehr ein Phantom ist, das keine Macht mehr über uns hat, verfallen viele gerade in dieser Phase der Befreiung in Schwermut, Orientierungslosigkeit und Angst – oft einfach deswegen, weil sich die Welt ihnen nicht mehr so zeigt, sie sie es gewohnt sind oder weil alles anders kommt, als sie es sich erwartet haben.

Die Zeit des Abzugs der alten Systeme aber ist gekommen. Ihre Macht ist gebrochen. Neue Strukturen sind bereits vorhanden und es sind Ebenen aktiviert worden, die wir uns jetzt wieder vertraut machen und die wir nützen können, um eine Neu-Ausrichtung vorzunehmen.

Welche Auswirkungen all das auf unser persönliches Leben haben wird, hängt zum einen von unserer Seelenherkunft und von unserer Aufgabe hier ab, zudem aber auch von der Art und Weise, wie wir die ganz kleinen und alltäglichen Dinge gestalten und wie wir mit all dem umgehen, was sich uns zeigt.

Damit ist die Zeit der Meisterschaft gekommen und sie findet immer dort ihren Ausdruck, wo wir gerade stehen, wo wir unsere Talente und unser Können einsetzen, wo wir – aufgrund der Umstände – zuständig sind und gebraucht werden.

Zu dieser Meisterschaft gehört auch, dass wir loslassen, was vorbei ist und dass wir das abziehen lassen, was gerade vor unseren Augen zerbricht oder sich auflöst. Es wird sich selber neutralisieren, weil es in sich keine Kraft mehr hat und weil wir aufhören, es mit unserer Kraft zu füttern.

Das Feuer will jetzt erwachen – das ist das pure Leben in uns, die wahre Lebendigkeit

Meisterschaft bedeutet, die beiden Reiche in uns zusammen zu führen – das, was wir als Atlantis bezeichnen und das lemurische. Den Akt des Vereinens der beiden Kräfte können wir „Avalon“ nennen – die Heimkehr in unser wahres Sein, in unsere wahre Heimat.

Wenn wir dieses Feuer in uns wieder entfacht haben, wenn wir es hüten und nähren, dann werden sich die Tore in die anderen Dimensionen öffnen und wir werden als Meister dort eintreten und so auch empfangen werden.

 

Copyright: Magda Wimmer – http://inner-resonance.net

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Gestern gab es auch ein Update im Bereich „Gedanken“:

Gedanken