Category Durchbruch 2016

Königssohn

Inzwischen hat sich etwas Ruhe über das Land gelegt – eine sehr anstrengende Ruhe allerdings. Der Planet Merkur befindet sich in seiner Rückläufigkeit gerade in der intensivsten Phase und es scheint in vielen Bereichen gar nichts mehr voran zu gehen – was auch der Sinn einer Rückläufigkeit ist: nämlich Ruhe und Rückzug nach vielen Wochen von intensiven Aktivitäten und der Orientierung nach aussen.

Die letzten Tage im August bis hin zur Sonnenfinsternis am 1.September waren unglaublich dicht und die Dinge haben sich gedreht. Es waren auch Tage, in denen es bei uns – erstmals seit langem – keine Chemtrails gab und damit „normales“ Licht. An den Nachthimmeln waren die Sterne plötzlich zum Greifen nahe. Das hat sich in dieser Woche wieder geändert…

Wir befinden uns gerade zwische...

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Öffnung

Wu-Wei heisst es im Chinesischen, wenn das Unergründliche von selbst wirkt. (…) Die Kaiserin, das ist die Kaiserin Wu, die im siebten Jahrhundert unserer Zeitrechnung über China geherrscht hat und deren Wirken bis zu uns in unsere Zeit reicht. Wu Zhao war ein Mädchen vom Lande, eine einfache Konkubine, die sich im Alleingang gegen den Widerstand der gesamten chinesischen Gesellschaft bis ganz an die Spitze kämpfte.

(Der Weg der Kaiserin, von Christine Li & Ulja Krautwald – alle weiteren Zitate sind dem selben Buch entnommen)

Nachdem der Lapislazuli an der Küste der Azoreninsel seinen Platz gefunden hatte, kamen die Dinge ganz schnell in Bewegung. Die Planeten Saturn – Mars – Antares reihten sich an diesem 24...

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Reiki

Nachdem ich in einem Update ein paar Notizen zum Thema „Reiki“ gemacht habe, kamen viele Anfragen im Bezug auf dem Umgang damit bzw. das Entfernen oder Löschen der Symbole und der Einweihung.

Dabei war mir wenig bewusst, dass es im Internet bereits eine breite Palette an Informationen zu diesem Thema gibt – vor allem im englisch-sprachigen Raum – die mehr oder weniger brauchbar sind.

Viele von uns haben diese Kurse einmal besucht und wir haben verschiedene Erfahrungen damit gemacht. Jetzt ist es einfach ein Teil des Aufwachprozesses, dass wir auch da hinschauen und dann tun, was zu tun ist. Wir selbst sind die Meister unseres Lebens und wir wissen, dass Angst uns nur noch mehr in solche Systeme verstrickt...

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Des Pudels Kern

…In diesen Zeiten tief greifenden Wandels ist die Entscheidung, das gewünschte Wissen zu erlangen, es zur Richtlinie zu erheben und zum Ausdruck zu bringen, für die Frau manchmal ein Akt des Widerstands, ja sogar ein Akt maßgeblicher Tapferkeit, das heißt ein Akt ursprünglicher Schöpfung, auch wenn sie nicht völlig gewiss oder in Sicherheit ist, ein Akt, der das Seelenleben und die Barmherzigkeit verkörpert – kurzum, ein Akt der Liebe.

Clarissa Pinkola Estés: Der Tanz der Grossen Mutter [1]

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Momentan versucht man überall auf der Welt – und immer mehr jetzt auch (wieder) in Europa – soviel Chaos und Unerträglichkeiten wie möglich zu schaffen, dass die Menschen dann an einem bestimmten Punkt (wieder) freiwillig die Unterwerfung unter eine Zentraldiktatur wählen...

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Hawaii 4 Regenbogen

Der Regen zog sich bis in den Morgen herein, während ich packte und das Zimmer räumte. Pele blickte ein wenig argwöhnisch… Doch ich versicherte ihr, dass ich die Arbeiten zu Ende führen werde – selbst dann, wenn heute die Wasserkräfte die Oberhand behalten sollten.

Mein letztes Ziel hier sollten die „Rainbow Falls“, die Regenbogen-Fälle sein und es war faszinierend, dass nun ein Regenbogen-Platz die Verbindung zwischen Feuer- und Wasser-Kraft machen würde. Der Weg dorthin war wenig romantisch oder zumindest angenehm, denn es gab nur eine Möglichkeit dorthin zu kommen, nämlich entlang einer grossen und zumeist stark befahrenen Strasse, die noch dazu ständig bergauf führte. Es schien eine der wichtigsten Strassen von Hilo zu sein.

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Kurz versuchte ich zwar abzuweichen, doch d...

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Hawaii 3 Wasser

Der Morgen des neuen Tages war ruhig. Ein paar Regentropfen fielen noch und die Wolken standen dunkel am Himmel. Durch die Räume wehte eine kühle Briese und über dem feuchten Boden entwickelte sich eine dunstige Nebelschicht. Die fliessend-weibliche Kraft war all-gegenwärtig.

Nach einem nährenden Frühstück im kleinen Hotel-Inn, in dem ich war, übernahm ich mein Fahrrad… welches ebenfalls sehr weibliche Züge zeigte. Es war rosa und hellgelb angestrichen, mit Blumen hier und da versehen. Das Kühl-Fliessende kam bereits aus dem Sattel während der ersten paar Pedal-Drehungen. Und es war ein sehr passives Fahrzeug, mit wenig Kraft (keine Gänge) und viel Schwerkraft, denn die schwankenden Reifen hatten einen überaus grossen Brems-Effekt...

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Hawaii 2 Feuer

Der Abflug von Vancouver nach Maui begann mit dem Eintritt in den Flughafen-Bereich, welcher unter us-Hoheit steht. Das ist plötzlich eine us-Behörde mitten in Canada und die Stimmung ändert sich schlagartig von sanft-canadisch auf brutalo-us-amerikanisch. Es gibt kaum etwas, das man dort auslassen würde, um die Menschen noch mehr zu demütigen und ihnen zu zeigen, wer die wirklich Mächtigen sind. Es dauert ewig lange und keine Maschine (wie z.B. ein Ganzkörper-Scanner) ist gut genug, um nicht dann auch noch jeden von oben bis unten abzugreifen – und das mit einer derartigen Verachtung, dass man es kaum glauben würde...

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Tag 4 – Rückkehr

Kairo war noch kaum in die Nachtruhe eingetreten, da ging es bereits zurück zum Flughafen… Es war ein Uhr früh und die Wartezeit auf dem Flughafen von Kairo war wenig entspannend. Es lag da etwas in der Luft, das anders war, als unsere gewohnte Haltung den Mitreisenden gegenüber, die normalerweise von einem allgemeinen Übereinkommen geprägt ist, dass man sich als Reisender im selben Boot mit anderen befindet. Hier aber sah man sich einer Mehrheit von Reisenden gegenüber, die das anders sahen… und sie war sehr dominant.

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Der Abflug erfolgte noch mitten in der Nacht und am Morgen waren wir bereits in Rom. Es war „Gründonnerstag“, wie man einen dieser Tage in einer ganzen Reihe von Todesritual-Tagen zu nennen pflegt...

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Tag 3 – Die Pyramiden

Die drei Haupttage dieser Reise waren ganz bestimmte Tage und der mittlere davon beinhaltete die Drehung – eigentlich die Drehung des Schlüssels im Schloss. Es war der Tag direkt dort am Platz der Pyramiden und der Sphinx.

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Rom war zentral in diesem Ablauf, denn dort war der Schlüssel zu finden und genau dort auch wurde der Schlüssel überkeuzt. Er war nun zurück an jener Stätte, von der er einst entfernt worden war… und auf eine bestimmte Weise ist er der „Schlüssel zum Leben“.

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Es war der Tag der Mondfinsternis und ich begann ihn so ruhig wie möglich oben auf der Dachterrasse, mit dem Blick hinüber zur Sphinx und zu den Pyramiden, erstmals bei Tageslicht.

Der grösste Teil des Frühstücks war verzichtbar, da es eine jener fein-säuberlich in Plastik verpackten, gen-manipulier...

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Tag 2 – Der Weg über Rom

Nach ein paar unruhigen Nachtstunden, ging es ganz früh am Morgen schon los … hinaus zum Flughafen. Und um acht Uhr waren wir dann bereits in Rom gelandet. Dort hatte ich vier Stunden Zeit bis zum Anschluss-Flug. Natürlich war auch viel Zeit notwendig, um von einem Gate zum anderen zu kommen und dann noch zu einem weiteren. Aber warum sollten die Dinge hier auch einfach liegen?

Schliesslich fand ich im Rummel eines solchen Flughafens doch ein Plätzchen, wo ich mich mit der Stadt weiter drüben im Nord-Osten verbinden konnte. Es war Karwoche und da war einiges los...

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Tag 1 – Einstimmung

Die Vorbereitungen für die nun so schnell anstehende zweite Reise gingen – neben einer ganzen Reihe von Notfall-Arbeiten – nur über ein paar wenige Tage. Zuvor gab es dazu ein paar Ahnung und Informationen, wie sie auch sonst oft kommen.

Es war dieser sechzehnte März – genau eine Woche nach der Sonnenfinsternis, an der ich auf Svalbard/Spitzbergen meine Arbeit vollendet hatte. Der Lapislazuli war fest verankert, sodass sich die gelösten Kräfte und Energien nun entfalten konnten. Ein zweiter Lapis-Kristall war zu Hause geblieben, ebenfalls als Anker. An diesem Tag ging auch die Geschichte von der „Bären-Fülle“ online.

Die Bären-Hüter oben am Pol und die Löwen-Hüterinnen an der Lebenslinie waren versammelt… und da hiess es: „Du musst nun den Schlüssel bringen!“...

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Bären-Fülle

Die Nacht der Polarlichter ging ihrem Höhepunkt zu, als ich den Artikel über die „Bären-Kräfte“ beendet hatte. Ein Schwirren und Knistern von den Entladungen und Teilchen-Explosionen lag in der Luft, welches von neuerlichen Sonnenstürmen ausgelöst worden war… und das führte uns geradewegs in die Sonnenfinsternis hinein. Die Pole leuchteten.

Es ist dies ein ekstatisches Geschehen, welches die Erde und wohl auch viele andere Planeten mit ihrer Sonne und über sie mit dem Zentrum ihrer Galaxie verbindet. Und genauso, wie zur Entstehung eines Kindes eine solche Energie grundlegend ist, so ist es auch für die ständige Neu-Schöpfung eines Planeten. Diese Energien begleiten uns hier auf der Erde zwar immer schon, doch waren die Verbindungen über die Erde hinaus gekappt worden...

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Bären-Kräfte

Am Tag nach der Arbeit mit jenen Kräften, welche die Samen der Menschen und der Erde immer wieder gestört, manipuliert oder zu vernichten versucht haben, zeigte sich die Höhle der Eisbären in Form eines grossen Samen oder Tropfens und aus seinem Inneren heraus erstrahlte ein Kristall. Es wurde sichtbar, wie sie nun immer mehr ihrer wahren Aufgabe als Sonnenbären nachkommen konnten. Ein intensiver Wirbel hatte den Eisberg in Bewegung versetzt.

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Gleichzeitig begann diese tropfen-förmige Öffnung auch im Nacken spürbar zu werden und ein Lichtschimmer zeigte sich auch hier...

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Bären-Höhle

Der „Kopf“ im Norden oben (am Nordpol) war in den letzten Tagen umgeben von sehr hohen Kräften, die dafür sorgten, dass er frei wurde und klar … während es im „Flaschenhals“, in dem wir gerade zu stecken scheinen, immer enger wurde. Der Druck, endlich unsere Vollmacht als Menschen und als Hüter dieses Planeten wieder zurück zu nehmen, war und ist unvorstellbar hoch. Manchmal braucht es diesen Druck jedoch, damit wir den Durchbruch wagen.

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Während die Bären-Spirits mit dem „Geschenk von Zuhause“ intensiv beschäftigt waren, trat ich mit einer Versammlung von Wesen aus verschiedenen Ebenen in schwierige Verhandlungen ein.

Unser „Flaschenhals“, in dem wir momentan unbewegt stecken, ist auf den Polarstern ausgerichtet...

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Bären-Hüter

Die Eisbären-Wesen (Spirits) waren versammelt, als ich vor ein paar Tagen – stellvertretend für jene, die wir auf dieser Ebene gerade zusammenarbeiten – den Planeten „verliess“, um im Sternbild Orion einen Platz bzw. Stern zu besuchen, an dem das aufbewahrt worden war, was hier im Laufe des letzten grossen 26.000-Jahr-Zyklus (mutwillig) zerstört worden war: nämlich der Samen dessen, was uns mit unserer wahren Herkunft verbindet – unsere „Sternensaat“ sozusagen.

Sie waren es, die für eine bestimmte Zeit von genau diesem Platz im Orion hierher gekommen waren, um als Eisbären das zu hüten, was als Struktur vom Ganzen noch übrig geblieben war...

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