Wir leben in einer Welt, die angeblich so logisch ist, dass alle sich an das halten müssen, was diese Logik hervorbringt. Warum eigentlich? Welche Logik ist das, die alle über eine Klinge zieht und verlangt, dass man sich ihr auf jeder Ebene zu unterwerfen hat.
Wie kommt es, dass zum Beispiel alle in Europa seit einer Weile dasselbe zu lernen haben, die zur Reifeprüfung antreten – obwohl die Völker und Kulturen so unterschiedlich sind, als wäre jede(s) von ihnen ein eigener Kontinent?
Wie kommt es, dass sich alle einem Geldsystem unterwerfen, das sie rundum betrügt… und dass alle an genau jene Gauner Steuern abliefern, die sich sowieso bereits ihr ganzes Geld (also ihre Energie) eingestreift haben?
Wie kommt es, dass alle überall dieselben Parteien wählen, denselben Politikern vertrauen, von denen sie wissen, dass sie nie etwas ändern werden – egal welcher Couleur und welcher Richtung sie sind (und weil sie alle aus derselben Quelle gezahlt werden, wenn sie nur korrupt genug sind)?
Wie kommt es, dass sich alle weltweit derselben Medizin unterwerfen, in der es nur um Profit geht und nie um Heilung … und über die man begonnen hat, die totale Kontrolle über den Menschen zu erlangen, um ihn nun zu einem transhumanen Monster zu machen?
Wie kommt es, dass alle denselben Medien, Kunst- und Kulturprogrammen folgen, obwohl völlig klar ist, dass sie bezahlt werden, um die Menschen abzulenken, sie mit Propaganda zu überziehen und sie in die Untiefen jener Unterwelt hinein zu locken, in denen jene lauern, die all das inszenieren?
Wie kommt es, dass weltweit alle die selbe Mode vorgesetzt bekommen, den selben Schönheitswahn, die selben Sport- und Freizeitvorgaben, die selben Reiseziele, die selben Nahrungs- und Genussmittel, die selben Philosophien und Religionen, … welche Unterschiede und Gegensätze befördern, die Menschen krank und müde machen und überall Angst, Schuldgefühle und ein ständiges Sich-Vergleichen schüren, statt Zufriedenheit aufkommen zu lassen?
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Ist all das wirklich logisch? Ja, die Logik vor allem der “westlichen Welt” läuft auf dieser Ebene. Mittlerweile ist jedoch durch Unterwanderung und Manipulation aller Länder, Völker, Kulturen… fast die gesamte Menschheit davon gesteuert und durch (geheimdienstliche) psychologische Operationen komplett “ferngesteuert”. Seit alle dann mit Spionagegeräten ausgestattet wurden (Computer, Handys, …), hat sich dieser Umstand rapide verstärkt. Und die Menschen laufen noch viel mehr in die selbe Richtung – in diejenige nämlich, die ihnen von “oben” vorgegeben wird.
Alle tun das selbe, alle verhalten sich gleich, alle denken das selbe… Das ist die Logik einer rundherum gleichgeschalteten Masse. Und sie erfährt soeben eine ganz gewaltige und in ihren Folgen völlig unabschätzbare Dynamik. Denn man hat Maschinen mit ausserirdischer Technologie erzeugt (was man den Menschen freilich verheimlicht – wie alles, was für sie wichtig wäre), sie mit dem gefüttert, was Menschenlogik hervorgebracht hat und sie so programmiert, dass sie sich nun selber mit dem speisen und programmieren, womit sie trainiert wurden.
Das geht vergleichsweise in Lichtgeschwindigkeit vor sich, frisst die ganze Energie, die man den Menschen unter verschiedensten Vorwänden (Klima, Krieg, …) nun vorenthält und macht “in Echtzeit” genau diese Menschen überflüssig, von denen all dieses Wissen, die kulturellen Schätze, Erfindungen, technischen Fortschritte, usw. erarbeitet wurden.
Jetzt ergiessen sich bereits Tsunamiwellen dieser Logik aus den Maschinen über die Menschheit, die sich fortwährend selbst aufschaukeln und grösser werden und grösser… mit der Folge, dass all das die Menschen “erschlägt” und sie abschalten müssen. Keine Gehirnkapazität hält diesem Logikwahnsinn stand – auch wenn die Menschen, gemäss Vorgabe von oben, sich jetzt um so vieles fortschrittlicher, wissender, logischer, usw. fühlen.
Innerlich abgeschaltet aber erfasst sie in der Folge nun das, wofür es geschaffen worden ist: die totale Kontrolle der Menschheit durch diese Maschinen. Und der Geist, den ihre “Schöpfer” riefen, droht nun nicht die Schöpfer, sondern die Menschheit zu vernichten. Das geben diese Maschinen immer mehr auch von sich und treiben dabei Unzählige in Panik und Wahnsinn – was freilich keine Schlagzeile wert ist.
Das ist die Logik einer Welt, die von einem “Totenkult” beherrscht wird, von solchen also, die sich vom Tod (in seiner pervertierten Form) statt vom Leben nähren. Es bringt deshalb auch nur Tod, Leiden, Lügen, Manipulation hervor… und es führt immer wieder zum selben Ergebnis. Die meisten Menschen glauben (aufgrund der Jahrhunderte und Jahrtausende langen Manipulation), das sei normal, obwohl es in Wirklichkeit eine einzige Falle ist.
Für sie ist es auch normal, dass jetzt der totale Krieg gegen die Menschheit entfesselt wurde. Und mehr noch, es fällt ihnen gar nicht auf. Und der Krieg, auf den man ihre Aufmerksamkeit lenkt, ist reine Ablenkung. Krieg ist die absolute Verweigerung des Lebens und seiner Logik, seiner Struktur, seiner Dynamik. Das Leben ist einfach, aber hoch-komplex. Die Todeskultur hingegen ist kompliziert, grundgelegt jedoch auf einer sehr primitiven, langweiligen Logik.
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Die Logik des Lebens ist eine völlig andere und kann von denen, die der “Logik des Todes” verfallen sind, weder erkannt noch anerkannt werden. In ihr sind alle Menschen gleich (als Menschen), jeder jedoch ist auf seine Weise besonders und einzigartig… mit einer je einzigartigen Richtung und einem einzigartigen Weg. Kein einziges Blatt, keine Blume, kein Tier, kein Mensch… ist jemals gleich.
Die Logik des Lebens umfasst alles. Die andere grenzt alles aus, was ihr nicht entspricht oder folgt. Und wie wir es jetzt immer mehr auch selber erfahren: sie verfolgt Andersdenkende und damit vor allem jene, die wirklich leben und noch selber denken. Das muss sie auch, denn solche Menschen stellen für sie eine Gefahr dar. Die Totenkult-Verbreiter haben Angst vor dem Leben und müssen es deshalb “im Keim ersticken”.
Der Archetyp der Wilden Frau mit all seinen weitverzweigten Hintergründigkeiten fungiert als Leitbild für alle Künstler, Denker, Sucher und Finder, denn überall dort, wo etwas erfunden und neu geschaffen wird, ist der Naturinstinkt zu Hause. Ihre Eingebungen kommen aus dem Bauch, wie alles Spontane, Künstlerische und Schöpferische, denn “die Alte”, und das wissen wir, residiert nicht im Kopf, sondern in den Eingeweiden.
Alle Zitate: Clarissa Pinkola Estés, Die Wolfsfrau
Wenn die Menschen nur wüssten, welche Macht sie haben! Würden sie aus vollen Kräften leben, wäre diese makabre Show augenblicklich ausgelöscht. Stattdessen aber treibt den Grossteil von ihnen eine ganz eigene (Todes-) Faszination immer und immer wieder in deren Hände – bis es sich rückkoppelt und zum Selbstläufer wird. “Du bist, was du denkst, was du isst, womit du dich beschäftigst…!”, und insofern ist dieser (Todes-) Drang auch völlig logisch.
Die Logik des Lebens lebt von der Vielfalt und von der polaren Dynamik. Sie kümmert sich wenig darum, was der kurzsichtige rationale Verstand sich einredet und was er einfach nur “haben will”. Und wenn diese Logik Entscheidungen trifft, versetzt sie mitunter im Handumdrehen einfach Berge. Aber sie braucht Einsatz und die Bereitschaft, sich dem Leben hinzugeben, es einzuatmen, sich von ihm inspirieren und auf allen Ebenen erfassen zu lassen
Die Gleichung “Wenn ich das… mache, dann bekomme ich dieses… Ergebnis” hat in dieser Logik keinen Platz, denn das Leben ist zu vielschichtig für einen solch einseitigen Fehlschluss. „Und wenn ich viel Geld dafür bezahle” … Auch das nützt wenig. Geld ist eine Kategorie, die dem Leben fremd ist. Zudem ist es eine reine Todesser-Mahlzeit.
Sie (die Wilde Frau) ist die Kraft des Lebens, das nach dem Tod neu aufersteht, der Mutterschoß. Sie ist die Intuition, das, was am weitesten in uns blickt, am allertiefsten zuhört – das unverbrüchlich treue Herz. Sie ermuntert uns, vielsprachig zu bleiben; perfekt in der Sprache der Träume, der Leidenschaften und poetischen Sinnbilder. Sie flüstert in nächtlichen Träumen und hinterläßt ihre Fußspuren auf unerforschten Seelenwegen. Jede Spur, die sie in uns hinterlässt, weckt die Sehnsucht, sie wiederzufinden, sie zu befreien und sie zu lieben.
Sie macht sich in Ideen, Gefühlsaufwallungen und vagen Erinnerungen bemerkbar. Sie war eine lange Zeit verloren und halbvergessen. Sie ist die Quelle, das Licht, die Nacht, die Dunkelheit und die Morgendämmerung. Sie ist der Geruch der Erde und das Hinterbein des Fuchses. Die Vögel, die uns Geheimnisse berichten, gehören ihr. sie ist die Stimme, die sagt: “Hier geht’s lang. Hier.”
Leben kennt keine Bequemlichkeit, kein Durchhängen, keine Langeweile… Es ist in ständiger Bewegung und gleichzeitig in tiefer Stille und in einem dynamischen Rhythmus. Jede Bewegung und jedes Bewegtsein kommt aus sich selbst heraus – ein ewiges Ein- und Ausatmen.
Das steht im krassen Gegensatz zu einer herbei-gezüchteten Fitness, die enorm anstrengend und mitunter auch aufwendig ist, während die Beteiligten innerlich oft “tot” sind. Dieser Zuchtsport macht deshalb oft auch krank, führt zu Verletzungen und immer öfter auch zum Tod. Der Grund dafür liegt zumeist im fehlenden Ausgleich zum “Ständig-aktiv-sein-müssen”, wodurch mit der Zeit das eigene Gleichgewicht verloren geht.
Genau da teilen sich jetzt auch die Welten: Wer in der Logik des Todes lebt, wird ihr folgen. Und wer lebt, wird seinen Weg gehen, weil er gelernt hat, seine eigene Logik zu entfalten, seine eigenen Gedanken zu denken, seine eigenen Schritte zu setzen … immer im Einklang mit dem Leben.
Sie („die Alte“) ist es, die im Angesicht der Ungerechtigkeiten mit Donnerstimme grollt. Sie ist diejenige, die sich wie ein grosses Rad dreht. Von ihr stammen die Zyklen. Nach ihr suchen wir, wenn wir uns auf die Suche machen. Zu ihr kehren wir am Ende wieder heim. (…)
Wo finden wir sie? Wo spüren wir ihre Präsenz? Sie wandert durch die Wüsten, die Wälder, die Meere, die Städte, die Vororte und die Schlösser. (…) Wo lebt sie? Am Grunde des Brunnens, im Oberlauf des Flusses, vor unserer Zeit. Sie lebt in der Träne und im Ozean. Sie lebt in Bäumen. Sie gehört der Zukunft an und existiert seit Beginn der Zeit. Sie lebt in der Vergangenheit und wird von uns gerufen. Sie ist in der Gegenwart und hat einen Stuhl an unserem Tisch, steht hinter uns in der Schlange und fährt vor uns auf der Landstrasse. Sie lebt in der Zukunft und geht in der Zeit zurück, um uns zu finden.
Freilich gibt es auch in der Logik des Lebens ein Verständnis für das Sterben im Sinne des Loslassens, Weitermachens, wieder Loslassens… Das will von uns als Menschen in dieser Erden-Dimension auch gelernt und eingeübt werden. Wer dann im Leben wirklich angekommen ist, ist frei, sein eigener Meister zu sein und deshalb frei, ein Mitschöpfer zu sein. Das ist die (zunächst innere) Freiheit, die für uns erreichbar ist – auch in den Wirren und im Chaos der Totenkultwelt, die uns momentan noch umgibt.
Man kann das Leben mit der Welt des Todes für eine Weile überziehen. Es zieht sich dann mitunter in die Tiefen zurück, um seine Kostbarkeit zu bewahren. Irgendwann aber bricht es durch… und ein neuer Frühling kommt, eine neue Zeit und eine neue Welt!
Dem gehen wir jetzt entgegen, auch wenn die Zeit dorthin manchmal endlos erscheinen mag. Nach zehntausenden Jahren Fremdkult(ur) auf unserem Planeten und darüber hinaus ist das freilich nur ein winziger Augenblick… und Ostern ist der perfekte Zeitpunkt jetzt, das neue Leben zu feiern!
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